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30/12/2017

Akku Acer Aspire 5755 www.akkus-laptop.com

Schwebendes Verfahren: Die Bedienoberfläche Acer Float UI erleichtert den Zugang zu elementaren Anwendungen wie dem Webbrowser, der als skalierbares Fenster zwischenzeitlich über der aktiven App, hier der Kamera, eingeblendet wird. Schwebendes Verfahren: Die Bedienoberfläche Acer Float UI erleichtert den Zugang zu elementaren Anwendungen wie dem Webbrowser, der als skalierbares Fenster zwischenzeitlich über der aktiven App, hier der Kamera, eingeblendet wird. Speicher für Apps und eigene Daten gibt's mit knapp 13 Gigabyte ausreichend; wer mehr braucht, steckt einfach eine Micro-SD-Karte ein. Acer-Angaben zufolge lässt sich das installierte Android 4.2.2 bereits ab August auf die Version 4.4 aktualisieren.

Einen direkten Zugang zu häufig benötigten Anwendungen bringt die Acer-eigene Bedienoberfläche Float UI: Bei Bedarf werden Apps wie der Taschenrechner oder der Notizblock einfach zwischenzeitlich als Fenster über den Bildschirminhalt gelegt. Die Acer Rapid-Taste auf der Geräterückseite dient beim Fotografieren als Auslöser und führt ansonsten vom Homescreen ohne Umwege zu der voreingestellten Anwendung. Die 13-Megapixel- Kamera bietet vielfältige Möglichkeiten und liefert stimmige Aufnahmen mit akzeptabler Detailschärfe. Bei Selfies in dunklerer Umgebung unterstützt die 2-MPFrontkamera ein zusätzliches LED-Licht vorne.Das solide, verwindungssteife Unibody-Gehäuse aus hartem Kunststoff liegt gut in der Hand. Der 2000-mAh-Akku ist fest eingebaut. Bei intensiver Nutzung erwärmt sich die Gehäuserückseite spürbar. Im Labortest gab's Abzüge für die Sende- und Empfangsqualität im UMTS-Netz und für die geringe Ausdauer. Unter praxistypischen Bedingungen lag das Durchhaltevermögen mit einer Akkuladung bei nur knapp 4,25 Stunden. Eine Ursache dafür ist der mit 15,4 mA hohe Standby-Strom.

Wer jedoch Augen und Ohren nicht permanent am Phone hat, findet in dem Acer Liquid E3 Plus, das für rund 220 Euro erhältlich ist, ein solides, bedienfreundliches und unterm Strich prima ausgestattetes Android-Smartphone, das dem Gros seiner Mitstreiter den zweiten SIM-Karten-Schacht voraus hat.Das Alcatel One Touch Fire E gibt's für 130 Euro zunächst exklusiv bei Congstar, im August kommt das neue Firefox-Smartphone dann bei O2, wo es bereits jetzt vorbestellt werden kann. Im Februar hatte Alcatel One Touch die zweite Generation der Firefox-Handys aus Fire C, Fire E und Fire S vorgestellt.Das Design des Fire E erinnert an den Vorgänger One Touch Fire (Test). War das Fire noch ein minimalistisch ausgestattetes Smartphone, spielt das Fire E eine Liga höher. Das IPS-Display ist 4,5-Zoll groß und bietet eine qHD-Auflösung aus 960 x 540 Pixel. Den Antrieb übernimmt ein 1,2 GHz Dual-Core Prozessor, dem 512 MByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der interne Speicher ist 4 GByte groß und kann per microSD-Karte um 32 GByte erweitert werden. Der Akku hat eine Kapazität von 1.700 mAh.

Das Fire E ist mit einer 5-Megapixel-Kamera inklusive Autofokus und LED-Blitz ausgestattet. Die VGA-Webcam auf der Front ermöglicht Videochats. Das Fire E kommt zurnächst Firefox OS 1.3 als Betriebssystem. Wenn Firefox OS 2.0 herauskommt, soll es ein Update auf die neue Version erhalten.Sony hat seine schlanke Neuheit Xperia T3 mit guten Mittelklasse-Features sowie einem 5,3-Zoll-Großbildschirm ausgestattet, der mit seiner Auflösung von 720 x 1280 Pixel eine ordentliche Detailschärfe bietet.Angetrieben wird das 148 Gramm schwere Sony-Phone von einen Snapdragon 400-Prozessor. Die Quad-Core-CPU beschleunigt seine Kerne auf maximal 1,4 GHz. Ihr stehen mit 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher (erweiterbar per MicroSD-Karte) die üblichen Mittelklasse-Speicher-Features zur Verfügung. Als Betriebssystem liefert Sony das aktuelle Android 4.4 (Kitkat) aus.Das nur 7 mm dünne Sony-Smartphone verfügt über eine 8-Megapixel-Hauptkamera sowie eine 1,1-Megapixel-Frontkamera für Selfies. Sein 2.500 mAh-Akku soll bis zu 12 Stunden lange Telefonate erlauben.

Sony bringt das Xperia T3 in den Farben, Schwarz, Violett und Weiß in den Handel. Ende Juli soll das Phone in Deutschland zu haben sein. Bislang gibt es noch keine Aussagen zum Preis.Die Notebooks und Tablets der Thinkpad-Reihe genügen technisch hohen Ansprüchen. Aber mal ehrlich: Die kantige Business-Thinkpads wirken nicht besonders elegant. Anders das Windows-8.1-Tablet Thinkpad 8Hier gehts zum Kauf bei Amazon: Auf der bräunlich schimmernden Metallrückseite sorgt der leuchtende i-Tupfer im Logo für Verzückung: Das Detail kennt man von den Großen, hat es auf dem kleinen Tablet aber so nicht erwartet.Punkten kann das Thinkpad 8 natürlich mit Nützlicherem, etwa knapp 100 Gigabyte verfügbarem Speicher. Traditionell spricht Lenovo mit den Thinkpads vornehmlich Business-Kunden an und langt mit 449 Euro auch kräftig zu. Aber wenn die Hardware stimmt - und eine 128-Gigabyte-eMMC bieten die sogenannten Consumer-Tablets selten - rechtfertigt sich der Preis. Für den Einsatz in Unternehmen packen die Chinesen einige funktionale Apps auf ihr Tablet, wie die Standort- bzw. WLAN-abhängige Festlegung des Standarddruckers.

Dem optionalen Cover fehlt leider eine Standfunktion. Dafür reagiert die Kamera, sobald sie bei umgeschlagenem Cover freigelegt wird. Interessante Features gibt es auch für das optional erhältliche Cover: Schlägt man den schicken roten Deckel zurück, hat er genau über der 8-Megapixel- Kamera ein Eselsohr. Klappt man das um, legt es nicht nur Kamera und LED frei und bleibt magnetisch haften, sondern startet auch gleich die Kamera-App. Leider schließt sich die App nicht auch wieder mit dem Zuklappen der Ecke; aber das ist letztlich nur eine Frage der Software und ließe sich mit einem Update ändern.Der Sensor dagegen, der bei zurückgeklapptem Cover den Lichteinfall überwacht, ist Teil der Hardware und verbraucht Energie. Wer die Funktion nicht nutzt oder das Cover nicht braucht, sollte deshalb darauf achten, dass dieses Kamera-Feature in den Lenovo-eigenen Einstellungen deaktiviert ist. Denn selbst bei deaktivierter Hintergrundüberwachung fehlen dem Thinkpad bereits ganze drei Stunden Durchhaltevermögen beispielsweise zum Acer Iconia W4. Mit nicht mal fünf Stunden zieht es auch gegenüber dem Vivo Tab Note 8 den Kürzeren - und das obwohl Lenovo beim Akku großzügiger war als Asus.

Im connect-Labor kommt die Erklärung: Das Thinkpad 8 verbraucht sehr viel Energie; und zwar nicht nur im laufenden Betrieb, sondern auch im Standby. Im Einsatz war das Thinkpad selbst bei Nichtgebrauch schneller leer als die beiden anderen Kandidaten.Das hochauflösende Display des Thinkpad erfreut ebenfalls mit einer hohen Blickwinkelstabilität und geringer Spiegelung. Der mittlere Kontrast ist mit 1:341 sehr gut. Die Helligkeit liegt im unteren Bereich des Durchschnitts und dürfte gerne höher sein. Neue Energie bekommt das Thinkpad 8 über einen modernen USB-3.0-Micro-B-Port, über den auch die optional erhältliche Dockingstation angeschlossen werden kann. Das beiliegende passende Kabel ist nicht abwärts kompatibel, der Port selbst schon. Zum Laden kann man unterwegs auch das verbreitete Micro-B-USB-Kabel nehmen. Die Verwendung eines USB-2.0-Sticks über ein herkömmliches Adapterkabel war im Test trotz einer Fehlermeldung erfolgreich.Deutliche Abzüge gibt es für die geringe Ausdauer, Vorteile unter anderem für die hohe Auflösung bei Kamera und Full-HD-Display oder die LED zur Unterstützung der Kamera. Insgesamt errreicht das Thinkpad 8 ein gutes Testergebnis.

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