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04/01/2018

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Das Medion Lifetab P10506 kommt mit einem 10,1-Zoll-Display mit IPS-Panel, das die aktuelle Standard-Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel vorweisen kann. Als Prozessor kommt ein Intel Atom X5-Z8300 der Cherry Trail Serie zum Einsatz. Diese Chipsätze schneiden in Benchmarks meist schlechter ab als die Qualcomm-Konkurrenz.Weiterhin bietet das Medion Lifetab P10506 immerhin 2 GB Arbeitsspeicher, gute 32 GB interner Speicher (erweiterbar durch microSD-Karten), einen brauchbaren 7.000-mAh-Akku, eine 5-Megapixel-Haupt- sowie eine 2-Megapixel-Front-Kamera, WLAN (nur 802.11 n), USB-Host-Funktionialität und Stereo-Speaker. All die Technik verpackt Medion in ein schickes Metallgehäuse und legt wie gewohnt noch drei Jahre Garantie oben drauf.Ein Schwachpunkt liegt jedoch bei der Software. Hier hat das Tablet nur Android 5.1 vorinstalliert und nicht das aktuelle Android 6.0 Marshmallow. Da Android 7.0 Nougat - mit vermutetem Release im August - bereits in den Startlöchern steht, könnte das Medion Lifetab P10506 in Punkto Betriebssystem bald noch weiter hinterherhinken.

Das Medion Lifetab P10506 - ab 25. August bei Aldi Nord im Angebot - ist kein neuer Deal. Bereits im Mai 2015 gab es das 10,1-Zoll-Tablet als Aktionsangebot bei Aldi Süd. Der Preis ist seitdem nicht gesunken, die Tauglichkeit als Multimedia-Tablet für Einsteiger ebensowenig.Jedoch ist leider weiter keine Aktualisierung auf Android 6.0 in Sicht. Es wird lediglich ein Update ausgerollt, das einige Softwarefehler behebt. Wer das Medion Lifetab P10506 kauft, muss sich also bewusst sein, dass er ein Tablet mit bereits veraltetem Betriebssystem kauft. Aus unserer Sicht ist das Aldi-Angebot damit kein überragendes Schnäppchen.Wer 50 Euro drauflegt, erhält als Alternative zum Medion Lifetab P10506 das Samsung Galaxy Tab A in der 2016-er Generation zum aktuellen Preis von etwa 250 Euro. Das Galaxy Tab A hat zwar nur 16 GB Speicher (erweiterbar via microSD), kann dafür mit Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 7870, schnellem AC-WLAN und einer 8-Megapixel-Haupt-Kamera aufwarten. Dazu kommt es mit dem aktuellen Android 6.0 vorinstalliert.

Das Honor 8 sieht gut aus und seine Featureliste klingt interessant. Ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display (1920 x 1280 Pixel) ist vorhanden, ebenso ein attraktiver Metallrahmen und eine Rückseite aus Glas. Als Antrieb kommt der Achtkerner Kirin 950 zum Einsatz, dessen schnelle Kerne mit 2,3 GHz getaktet sind.Huawei präsentierte das Honor 8 in drei Versionen mit unterschiedlicher Speicherausstattung. Es gibt eine Version mit 3 GB RAM und 32-GB-Speicher, eine Version mit 4 GB RAM und 32-GB-Speicher sowie eine Version mit 4 GB RAM und 64-GB-Speicher. Als Betriebssystem ist Androd 6.0 plus die Oberfläche EMUI 4.1 installiert.Alle Varianten verfügen über einen fest eingebauten 3.000-mAh-Akku, der per Schnellladung aufgetankt werden kann. Das 153 Gramm schwere Smartphone besitzt eine 8-Megapixel-Frontkamera und eine 12-Megapixel-Dualkamera mit Laser-Autofokus auf seiner Rückseite. Die Dual-Kamera soll selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen gute Fotos liefern.

Das 7,5 mm dünne Honor 8 hat einen USB-Typ-C-Anschluss und zwei Steckplätze für SIM-Karten (Dual-SIM). Der zweite Steckplatz kann alternativ auch für eine MicroSD-Speicherkarte genutzt werden. Bislang hat Huawei den Marktstart des Honor 8 nur für China angekündigt (Verkaufsstart: 19. Juli). Angeboten wird es in den Farben: Saphir-Blau, Gold, Pink, Schwarz und Weiß.Vermutlich im Herbst wird Huawei das Honor 8 auch nach Deutschland bringen. Zu den spannendsten Fragen rund um das Honor 8 gehört sein Preis. In der Regel bieten die Honor-Modelle viel Leistung zu einem günstigen Preis. Ein Anhaltspunkt könnte die Preisgestaltung in China sein. Dort kostet das Honor 8 - je nach Modellversion - (umgerechnet) zwischen 270 Euro (3 GB RAM, 32-GB-Speicher) und 340 Euro (4 GB RAM, 64-GB-Speicher).Die Specs des neuen großen Nexus-Modells wurden geleakt. Das Nexus mit dem Codenamen Marlin kommt von HTC, verfügt über ein 5,5-Zoll-Display und eine Top-Ausstattung.

Vor einer Woche wurden die Specs des neuen kleinen Nexus-Modells geleakt, jetzt sind die Daten der größeren Nexus-Neuheit von 2016 mit Codenamen Marlin im Web aufgetaucht. Wie der Nexus-5X-Nachfolger wird auch das größere Modell von HTC hergestellt. Es wird mit einem deutlich größeren Display ausgestattet sein als sein Schwestermodell.Das 5,5-Zoll-Display setzt auf Amoled-Technik und Quad-HD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel). Ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm soll den Antrieb übernehmen - erwartet wird ein modifizerter Snapdragon 820 oder die neueren Varianten 821/823. 4 GB RAM wird das Nexus-Phone bekommen, ebenso einen 32-GB-Speicher. Alternativ soll es eine 128-GB-Speicherversion geben - gestrichen wird jedoch die Version mit 64-GB-Speicher.Das Nexus Marlin soll eine 8-MP-Frontkamera und eine 12-MP-Hauptkamera bieten. Ein 3.450-mAh-Akku soll für reichlich Ausdauer sorgen. Ein Fingerabdruck-Scanner und ein USB-Typ-C-Anschluss gehören ebenfalls zur Ausstattung, wie Android Police berichtet.

Die jetzt geleakten Daten überraschen - da sie zu großen Teilen mit den Daten übereinstimmen, die von dem Nexus-5X-Nachfolger mit dem Codenamen Sailfish geleakt wurden. Das Nexus Sailfish hat ein 5-Zoll-Amoled-Display und wird ebenfalls von HTC produziert.Stimmen die geleakten Daten, bedeutet dies, dass Google seine Strategie bei den Nexus-Modellen geändert hat. Bisher stellte Google jeweils ein Mittelklassemodell und ein Oberklassemodell vor. 2016 würde Google jedoch mit Sailfish und Marlin zwei in der Oberklasse angesiedelte Smartphones präsentieren. Wesentlicher Unterschied zwischen den beiden Neuheiten wäre lediglich der Größenfaktor - das gilt für Gerätedesign, Display und Akku.Archos spielt bei seinem 50 Power mit den Urängsten eines Smartphones-Besitzers - Akku leer, TelefonWOW Angebote! Jetzt zuschlagen! tot - und findet damit eine Marktlücke für das 150-Euro-Phone.

Satte 4000 mAh stehen dem Nutzer des gut in der Hand liegenden 5-Zoll-Smartphones zur Verfügung. Das soll laut Archos für zwei Tage Nutzung reichen. Im Praxistest navigierte das Archos 50 Power dann auch tatsächlich muntere 7 Stunden bei hellem Display, eingeschaltetem GPS und kontinuierlichem Datenstrom via Google MapsHier gehts zum Kauf bei Amazon durch die Gegend, bis es tatsächlich aufgab. Damit übertrifft das 50 Power durchschnittliche Phones schon mal um 2 bis 3 Stunden oder 50%. Zwei Tage mit weniger anspruchsvoller Nutzung sollten also tatsächlich drin sein.Diese Zeit wird keineswegs zur Qual, weil das Phone 2 GB RAM, ein natives Android 5.1 einen Mediatek Quad-Core-Prozessor mit 1 GHz Taktung und immerhin 16 GB Speicher mitbringt. Der lässt sich via MicroSD-Karte noch erweitern, falls der Slot des Dual-Sim-Geräts nicht mit einer zusätzlichen Nano-SIM belegt wird.Das IPS-Display strahlt preisklassenbezogen sehr ordentlich, verarbeitet Wischgesten aber beizeiten etwas hakelig. Sei's drum, irgendwo muss ja der Rotstift angesetzt worden sein. Schließlich lässt sich die Kamera mit 13 Megapixeln auf dem Datenblatt auch nicht lumpen, knipst aber bei hellem Licht naturgemäß deutlich besser als in schummriger Umgebung.

Auf der Suche nach Kritikpunkten werden wir beim - obwohl fest verbauten - etwas knarzigen Rückendeckel fündig, der dafür ganz nett mattiert und griffig daherkommt.Insgesamt zeigt das Archos 50 Power deutlich mehr Licht als Schatten und dürfte angesichts der bescheidenen 150 Euro seine Fans auch bei Einsteigern, Jugendlichen oder Sportlern finden, die das Gerät als prima Navi-Tool nutzen können.Lenovo stellt mit dem Moto Z und Moto Z Force modular erweiterbare Smartphones vor. Sie bieten eine topaktuelle Oberklassen-Ausstattung, verzichten aber auf den klassischen Kopfhörer-Anschluss.Lenovo hat in San Francisco mit dem Moto Z und dem Moto Z Force seine ersten modular erweiterbaren Smartphones präsentiert. Beide Modelle verfügen über ein 5,5 Zoll großes hochauflösendes Quad-HD-Display, ein wassergeschütztes Gehäuse aus Aluminium und Edelstahl sowie einen 16poligen Anschluss auf ihrer Rückseite.An ihn werden die Moto Mods genannte Zusatzmodule angeklickt. Bislang stehen drei Module zur Auswahl: Der JBL SoundBoost Speaker, der Insta-Share-Beamer sowie der PowerPack-Zusatzakku mit 2.200 mAh.

Die Moto-Z-Modelle sind mit topaktueller Oberklassen-Technik ausgerüstet, sie unterscheiden sich jedoch in einigen Details. So ist das Moto Z das spürbar dünnere Modell (5,2 Millimeter) der neue Z-Reihe, während das Moto Z Force zwar etwas dicker ist (6,9mm) aber einem deutlich kräftigeren Akku unter dem Edel-Gehäuse bietet (3.500 mAh statt 2.600 mAh) und ein robusteres Display-Glas besitzt. Zudem verfügt die Hauptkamera im Moto Z Force auch über einen leistungsfähigeren Aufnahmesensor mit 21-Megapixel.Lenovo hat die beiden Moto-Z-Modelle mit dem schnellen Quad-Core-Prozessor Snapdragon 820 ausgerüstet, der über vier Kyro-Kernen verfügt. 4 GB RAM plus ein per Speicherkarte erweiterbarer 32-GB- bzw. 64-GB-Speicher sind eingebaut. Als Betriebssystem ist Android 6.0.1 vorinstalliert.Die Moto-Z-Modelle bieten eine 5-Megapixel-Frontkamera plus eine 13-Megapixel- (Moto Z) bzw. 21-Megapixel-Hauptkamera (Moto Z Force). Beide Smartphones verfügen über einen USB-Typ-C-Anschluss, jedoch hat Lenovo bei beiden Modellen den 3,5-mm-Kopfhöreranschluss eingespart. Stattdessen soll ein Adapter von USB-Typ-C auf 3,5-mm-Klinke den Phones beiliegen. Headsets mit USB-Typ-C-Anschluss können natürlich ohne Adapter eingesetzt werden.

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