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05/01/2018

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Samsung startet Mitte November den Verkauf seines XXL-Tablets, das in den Farben Weiß und Schwarz zum UVP-Preis von 649 Euro in Deutschland in den Handel kommt. Bei uns wird ausschließlich die WLAN-Version des Tablets angeboten, die nicht mit einem Mobilfunk-Modem ausgerüstet ist.Oppo hat das 5-Zoll-Smartphone Neo 7 vorgestellt. Es verfügt über einen Snapdragon-410-Prozessor, eine 5-MP-Frontkamera und eine 8-MP-Hauptkamera. Sein Deutschland-Start ist noch unklar.Oppo hat heute ein weiteres Modell seiner Neo-Serie vorgestellt. Das Oppo Neo 7 hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel. Der 64-Bit-Prozessor Snapdragon 410 übernimmt den Antrieb (Quad-Core mit 1,2 GHz), ihm stehen 1 GB RAM und 16 GB interner Speicher zur Verfügung. Als Betriebssystem ist Android 5.1 installiert.Das Neo 7 besitzt eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 8-Megapixel-Hauptkamera. Das 141 Gramm schwere Smartphone verfügt über einen 2420-mAh-Akku, der nicht wechselbar ist.

Das Oppo Neo7 kommt in den nächsten Wochen in China auf den Markt, eine internationale Version wird es auch geben. Angaben zum Preis gibt es bislang nicht. Das einfache Display und der recht magere Arbeitsspeicher deuten aber auf einen günstigen Preis hin.Google hat das Nexus 5X mit 5,2-Zoll-Display und Android 6 vorgestellt. Es hat einen Hexa-Core-Prozessor und 2 GB RAM. Bislang kündigten Google und LG weder einen Starttermin noch den Preis für Deutschland an.Google hat in San Francisco auf der großen Android-6-Veranstaltung auch zwei Nexus-Smartphones vorgestellt. Das Nexus 5X ist das kleinere der beiden Neuheiten, bei denen ein reines Android-Betriebssystem zum Einsatz kommt.Das Nexus 5X besitzt ein 5,2 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung (1080 x 1920 Pixel), es wird von dem Sechs-Kern-Prozessor Snapdragon 808 angetrieben und ist mit 2 GB RAM ausgestattet. Versionen mit 16 GB und 32 GB internem Speicher wird es geben, wobei dieser Speicher nachträglich nicht per Speicherkarte erweiterbar ist.

Das 136 Gramm leichte Nexus 5X hat einen 2.700-mAh-Akku. Auf seiner Frontseite ist eine 5-Megapixel-Kamera für Selfies eingebaut. Auf der Rückseite kommt eine Kamera mit 12,3-Megapixel-Sensor zum Einsatz. Wie auch das Nexus 6P verfügt das Nexus 5X über einen Fingerabdruck-Sensor sowie einen Steckeranschluss im USB-Typ-C-Format.Das Nexus 5P wird in den Farben Blau, Schwarz und Weiß angeboten. Angaben über den Marktstart in Deutschland und seinen Preis gibt es bislang noch nicht. Google nennt im Google Store lediglich „Bald verfügbar“. In den USA, Großbritannien, Japan, Korea und andern Ländern ist das Nexus 5X ab heute im jeweiligen nationalen Google Store bestellbar.Ab 19. Oktober wird das Nexus 5X in 40 weiteren Ländern bereit gestellt, wie der Nexus-5X-Hersteller LG in einer Pressemitteilung erklärt. Ob Deutschland dazu gehört, ist bislang nicht bekannt. Eine Preisankündigung gibt es für Deutschland ebenfalls nicht. In den USA wird das Nexus 5X mit 16 GB für 379 US-Dollar auf den Markt kommen.Googe bietet für das Nexus 5X auch eine Reihe von Schutzhüllen an. Sie sind heute schon im Google Store mit Preisen aufgeführt.

Aldi Nord verkauft ab 17. August das Microsoft Lumia 532 für 70 Euro. Ist das Einsteigermodell mit Window Phone 8.1 und dem kleinen 4-Zoll-Bildschirm ein Schnäppchen?Das 135 Gramm schwere Einsteiger-Modell in die Windows-Phone-Welt verfügt über ein kleines 4-Zoll-Display mit der Standard-Auflösung von 480 x 800 Pixel. Der Quad-Core-Prozessor Snapdragon 200 übernimmt den Antrieb. Seine vier Kerne können auf maximal 1,2 GHz beschleunigt werden.1 GB RAM und ein 8-GB-Speicher, der per MicroSD-Karte ergänzt werden kann, sind eingebaut. Als Betriebssystem ist Windows Phone 8.1 vorinstalliert. Das Update auf Windows 10 Mobile ist im Spätherbst möglich.Neben einer 5-Megapixel-Hauptkamera ist auch eine sehr einfache 0,3-Megapixel-Frontkamera vorhanden. Beide Kameras haben keinen Blitz. Das nicht LTE-fähige Smartphone hat einen wechselbaren 1.560 mAh Akku und zwei Steckplätze für SIM-Karten (Dual-SIM).Im connect-Test hinterlies das Lumia 532 Dual-SIM einen recht stabilen Eindruck. Seine gute Funkleistung gefiel. Die knapp bemessene Ausstattung kam weniger gut an, zudem ist das 11,6 mm dicke Kompaktmodell nicht gerade superhandlich.

Aldi Nord verkauft das Luma 532 zum Preis von 69,99 Euro. Mit dabei ist auch diesmal das Aldi-Talk-Starter-Set mit 10 Euro Gesprächsguthaben.Das Microsoft Lumia 532 ist aktuell eines der interessantesten Windows-Phone-Einsteigermodelle der 80-Euro-Klasse. Preisgemäß ist es sehr einfach ausgestattet, was sich beim 32-Bit-Prozessor und Arbeitsspeicher, vor allem aber beim Display und den Kameras bemerkbar macht. Als Betriebssystem ist Windows Phone 8.1 mit Lumia Denim vorinstalliert, ein Update auf Windows 10 Mobile im Spätherbst ist recht wahrscheinlich. Aldi Nord bietet das Lumia 532 Dual-SIM recht günstig an. So preiswert ist es zurzeit sonst kaum zu bekommen.Die Alternative mit dem gleichen Betriebssystem ist das Schwestermodell Microsoft Lumia 535. Es besitzt den gleichen Prozessor, einen ebenso großen Arbeitsspeicher und einen ebenso großen internen Speicher. Sein Bildschirm ist jedoch deutlich größer (5-Zoll) und die Auflösung mit 540 x 960 Pixel etwas besser. Außerdem besitzt das Lumia 535 eine deutlich bessere Frontkamera mit einem 5-Megapixel-Sensor. Auch auf der Rückseite ist ebenfalls eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.

Wie beim Luma 532 ist auch beim Lumia 535 Windows Phone 8.1 mit Lumia Denim vorinstalliert. Auch dieses Modell bekommt demnächst ein Update auf das neue Betriebssystem Windows 10 Mobile. Das 145 Gramm schwere Lumia 535 gibt's zurzeit ab 88 Euro im Onlinehandel.Wer nicht unbedingt ein Windows-Smartphone sucht und beim Preis etwas nach oben gehen will, sollte sich das Samsung Galaxy J1 anschauen. Das J1 hat ein etwas größeres Display (4,3 Zoll) jedoch mit der gleichen Auflösung (480 x 800 Pixel) wie das Lumia 532 Dual SIM.Den Antrieb übernimmt ein sehr einfacher Dual-Core-Prozessor, der auf schmächtige 0,5 GB RAM und 4 GB Flashspeicher zugreifen kann. Android 4.4 ist als Betriebssstem vorinstalliert. Das 122 Gramm leichte Android-Phone besitzt eine 2-Megapixel-Frontkamera und eine 5-Megapixel-Hauptkamera mit Blitz. Das Galaxy J1 ist zurzeit zu Preisen ab 95 Euro im Onlinehandel erhältlich.Angesichts des Einsteiger-Headsets Samsung WEP250 für nur 29 Euro wird schnell klar: Bei Samsung hat angenehme Bedienbarkeit Priorität. Und das gelingt soweit auch ganz gut. Hier der Testbericht mit dem Sony Ericsson W890i.

Das WEP250 lässt sich bequem mit einer Hand anziehen und der Druckpunkt der Tasten gibt eine klare Rückmeldung. Für einen stabileren Halt am Ohr bietet sich der beiliegende Bügel an. Dieser wirkt zwar etwas dürftig, leistet aber erstklassige Dienste.Nicht sehr hochwertig, aber dennoch achtbar präsentiert sich das Gehäuse der Südkoreaner. Und zu diesem Preis kann man mit der Verarbeitung durchaus zufrieden sein. Weniger zufriedestellend sind die Akustikwerte - hier liegt die Achillesverse des Samsung. Immerhin: Am Nokia 6300 liefert das das günstige WEP250 ein ziemlich gutes Klangergebnis ab.Auf den Probefahrten war ein leichtes Echo zu hören, was das Telefonieren aber nicht merklich beeinträchtigte. Insgesamt ist das WEP250 ein sehr preiswertes Headset mit unauffälligem Design und durchschnittlichen Werten.Das Archos 50d Helium verfügt über ein 5-Zoll-HD-Display, einen Snapdragon 410, eine 13-MP-Kamera sowie Android 5.1. Mitte Juli kommt es für 150 Euro in den Handel.Der französische Smartphone-Hersteller Archos hat heute das Archos 50d Helium angekündigt. Das neue 5-Zoll-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor, Android 5.1 und 13-Megapixel-Hauptkamera soll günstige 150 Euro kosten.

Der Bildschirm des Archos 50d Helium bietet mit seiner HD-Auflösung von 720 x 1280 Pixel eine akzeptable Schärfe. Ebenso verspricht die verwendete 64-Bit-CPU Snapdragon 410 (max. Taktung: 1,2 GHz) akzeptable Zugriffszeiten. 1 GB RAM und 8 GB Flashspeicher stehen zur Verfügung. Der interne Speicher ist per MicroSD-Karte erweiterbar.Das 154 Gramm schwere Smartphone verfügt zusätzlich zur 13-Megapixel-Hauptkamera mit Blitz über eine 5-Megapixel-Frontkamera. Das 8,5 mm dicke Smartphone ist mit einem 2100 mAh großen Akku ausgestattet und kann gleichzeitig zwei SIM-Karten nutzen (Dual-SIM-Funktion).Für das kompakte Gehäuse mussten bei der Keyboard-Größe Kompromisse gemacht werden. Dank ergonomischer Tastengestaltung lässt sich damit immer noch überdurchschnittlich gut texten. Das gegenüber dem Ur-Bold etwas kleinere Display ist sogar noch höher aufgelöst, was zu schon sehr winzigen Schriften in Dokumenten und auf Webseiten führt.Bei der Ausstattung liegt der Blackberry Bold 9700 nah beim alten. Neben dem schon angesprochenen DisplaySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! hat er beim Arbeitsspeicher etwas abgespeckt, dafür gehört jetzt eine 2-GB-MicroSD-Karte zum Lieferumfang.

Besonders positiv: Trotz kleinerem Gehäuse hat der Blackberry Bold 9700 den größeren Akku des älteren Bold behalten. Auch an den großzügigen Connectivity-Optionen hat RIM beim 9700 nicht gespart. Unterm Strich ist der Bold viel gefälliger geworden.Gut, dass wir nachgemessen haben: Das SGH-ZV10 beweist einmal mehr, dass nicht nur die papiernen Werte eines Handys über Sieg oder Niederlage entscheiden. Zwar ist die Gesprächszeit im UMTS-Netz mit nur zwei Stunden 15 Minuten schlicht zu kurz, doch dafür bietet das SamsungSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht's lang! in D-Netzen gute Ausdauerwerte: Zwölf Tage Standby und knapp 5,5 Stunden Dauergespräch können sich sehen lassen. Die Ironie des Schicksals auch hier: In E-Netzen sind diese Ausdauerwerte noch eine ganze Ecke besser. Bei permanent eingeschaltetem Display geht dem Akku allerdings bereits nach drei Stunden und etwa 40 Minuten die Puste aus - unabhängig vom Netz.

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