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08/01/2018

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Sofern es mit der Verteilung von Windows 10 so weitergeht wie in den vergangenen Monaten dieses Jahres dürfte im Sommer 2018 immerhin die Marke von 700 Millionen aktiv genutzten Windows 10 Installationen übertroffen worden sein. Das wäre ein weniger beeindruckender Wert als 1 Milliarde, wirkt aber nichtsdestotrotz imposant.
Sony ist einer der letzten großen Namen im Smartphone-Geschäft, die bislang noch kein Modell im Portfolio haben, welches mit nahezu randlosem Display aufwarten kann. Dies scheint sich allerdings schon Anfang 2018 zu ändern. Wie PhoneArena berichtet, wurden auf Reddit Informationen zu einem kommenden Sony-Smartphone mit der Modellnummer H8541 veröffentlicht, und dieses wird offenbar ein neues, moderneres Industriedesign aufweisen.

Die technischen Spezifikationen des bislang unbekannten Sony-Smartphones stammen den vorliegenden Infos nach aus China und lesen sich zumindest plausibel. Verifizieren lassen sie sich zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht. Wie dem auch sei, laut dem Reddit-Post wird das Modell H8541 ein 5,7 Zoll großes Display mit Gorilla Glass 5 Beschichtung und 4K HDR Unterstützung besitzen, was es gewissermaßen zum direkten Nachfolger des Xperia XZ Premium beziehungsweise zum nächsten 4K-Flaggschiff von Sony machen dürfte.
Dass es sich beim erwähnten Bildschirm um eine Ausführung mit besonders schmaler Einfassung handelt wird auf dem Datenblatt nicht konkret erwähnt, lässt sich aber aus weiteren durchgesickerten Details schlussfolgern. So werden nämlich unter anderem die Gesamtabmessungen des Modells H8541 mit 149 x 74 x 7,5 Millimeter angegeben, womit es trotz größerem Display deutlich kompakter ausfallen würde als beispielsweise das XZ Premium, dessen offizielle Maße 156 x 77 x 7,9 Millimeter betragen.
Jenseits der vermuteten brandneuen Frontseite scheint das Sony H8541 sehr viel mit dem XZ Premium oder XZ1 gemein zu haben. Gemäß dem Leak ist das Smartphone wie die bereits erhältlichen High-End-Modelle von Sony mit einem Qualcomm Snapdragon 835 SoC, 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher bestückt. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal wird dafür wohl ein etwas größerer Akku (3420 mAh) sein. Hinsichtlich der Kameraausstattung gibt es noch keine näheren Angaben, als Betriebssystem wird der Hersteller aber offenbar wie bei der XZ1-Reihe Android 8 Oreo ab Werk vorinstallieren.

Hinweise auf einen konkreten Termin für die Markteinführung des ominösen Modells H8541 von Sony gibt es im Augenblick nicht. Es ist jedoch nicht schwer, sich auszumalen, dass die Japaner wie in den Jahren zuvor auch 2018 wieder den Mobile World Congress Ende Februar zur Enthüllung neuer Mobilgeräte nutzen sollten. Darunter könnte sich dann auch das beschriebene 4K-Smartphone befinden.
Apple verteilt aktuell ein außerplanmäßiges Sicherheitsupdate, das ein kritisches Sicherheitsleck in macOS 10.13.1 High Sierra schließt. Wie in dieser Woche bekannt geworden war, erlaubte es ein Bug im aktuellen Mac-Betriebssystem jedem beliebigen Anwender, sich lokalen Zugriff auf einen Mac zu verschaffen.

FOTOGALERIE (1)Sicherheitsprobleme: Apple wurde in dieser Woche mit dem bekanntwerden eines gravierenden Bugs unter macOS 10.13.1 High Sierra konfrontiert, der das Unternehmen schlecht aussehen ließ.
Apple hat das Sicherheitsupdate 2017-001 veröffentlicht, um eine schwerwiegende Sicherheitslücke in macOS 10.13.1 High Sierra zu schließen. Wie kürzlich bekannt geworden war, ermöglichte es ein Bug jedem beliebigen Anwender, sich Zugriff auf einen Mac mit Superuser-Rechten zu verschaffen.
Der von von Apple unverständlicher Weise übersehene Systemfehler wurde in dieser Woche von einem Entwickler auf Twitter bekannt gemacht und erlaubt jeder beliebigen Person, lokal auf einen Mac mit macOS 10.13.1 zuzugreifen. Dazu muss prinzipiell beim Login lediglich als Benutzername „root“ gewählt und das Passwort freigelassen werden.

Apple verteilt seit der vergangenen Nacht das Update, welches diese kritische Sicherheitslücke schließt, über den Mac App Store. Es wird jedem Nutzer eines Macs mit macOS High Sierra dringlichst empfohlen, den Softwareflicken so schnell wie möglich zu installieren, wobei das Update laut Hersteller ohnehin nach einer gewissen Anlaufzeit automatisch auf allen Geräten mit macOS 10.13.1 eingespielt wird.
Wie gravierend die Sicherheitslücke durch den macOS-Bug und wie unrühmlich das Bekanntwerden des Fehlers für Apple war, verdeutlich auch das folgende offizielle Statement des Unternehmens, das in der letzten Nacht verschiedene US-Medienvertreter erhalten haben: „Security is a top priority for every Apple product, and regrettably we stumbled with this release of macOS.
When our security engineers became aware of the issue Tuesday afternoon, we immediately began working on an update that closes the security hole. This morning, as of 8 a.m., the update is available for download, and starting later today it will be automatically installed on all systems running the latest version (10.13.1) of macOS High Sierra.

We greatly regret this error and we apologize to all Mac users, both for releasing with this vulnerability and for the concern it has caused. Our customers deserve better. We are auditing our development processes to help prevent this from happening again.“
Die Stellungnahme lässt darauf hoffen, dass Apple ein solch gravierender Fehler so schnell nicht wieder unterlaufen wird. Seinen Nutzern sichert das Unternehmen zu, den Entwicklungsprozess für Software / Software-Updates insgesamt genau zu überprüfen. Einen negativen Nebeneffekt hat allerdings auch der Sicherheitspatch: Wie Apple beschreibt, kann es nach der Installation zu Problemen mit dem Filesharing unter macOS High Sierra kommen. Nutzer, die davon betroffen sind, sollen daher diese Schritte ausführen:
Microsoft wird einige Windows Insider schon sehr bald zwei große neue Windows 10 Features ausprobieren lassen. Wie das Unternehmen in einem Blog-Beitrag mitteilte, handelt es sich dabei einerseits um Timeline, eine Funktion, die eigentlich schon Bestandteil des Fall Creators Updates hätte sein sollen, andererseits um eine brandneue Funktion namens Sets.

FOTOGALERIE (1)Timeline: Microsoft bewegt sich nun mit großen Schritten auf die Fertigstellung der neuen Windows 10 Funktion zu, die die Verwendung mehrerer Geräte effizienter und komfortabler machen soll.
Microsoft wird einigen Windows Insidern im Fast Ring schon sehr bald zwei große Neuerungen für Windows 10 ausprobieren lassen. Eine der kommenden Ergänzungen für das Desktop-Betriebssystem ist das bereits zur Entwicklerkonferenz Build 2017 im vergangenen Frühjahr vorgestellte Timeline-Feature, das eigentlich Teil des Fall Creators Updates hätte sein sollen, jedoch nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnte. Bei der zweiten Erweiterung handelt es sich um ein Feature, das Microsoft als „Sets“ bezeichnet und welches Anwendern ein komfortableres Arbeiten mit mehreren Programmen ermöglichen soll.

Microsoft arbeitet wie erwähnt seit längerem an diesem neuen Windows 10 Feature, das mitunter die geräteübergreifende Nutzung von Apps intuitiver machen soll. Außerdem werden Nutzer mit der Einführung von Timeline die Möglichkeit bekommen, sich über eine Task-Ansicht des Betriebssystems die zuletzt ausgeführten Anwendungen inklusive der letzten Arbeitsschritte beziehungsweise letzter Aktionen chronologisch geordnete anzeigen zu lassen. So soll es beispielsweise ganz einfach sein, einen vor ein paar Tagen auf dem Laptop pausierten Film auf dem Desktop-Rechner fortzusetzen, oder aber eine zuvor auf dem Desktop-PC geöffnete Webseite auf dem Laptop weiterzulesen.
Timeline soll mit einer Vielzahl von Anwendungen funktionieren, darunter auch die Microsoft Office Programme, aber die exakten Details hat Microsoft noch nicht verraten. Klar ist aber bereits, dass das Feature dem Softwareriesen nach auch mit Hilfe der Cortana-App für iOS- und Android-Geräte angeboten werden wird. Anwender sollen also auch die zuletzt auf einem Smartphones ohne Windows 10 getätigten Aktionen auf dem heimischen PC nachvollziehen und bei bedarf fortsetzen können. Aus Sicht von deutschen und vielen anderen internationalen Windows 10 Nutzer ist allerdings anzumerken, dass die Cortana-App nach wie vor nur in den USA und China im vollen Umfang genutzt werden kann.

Hinter der simplen Bezeichnung „Sets“ steht ein brandneu angekündigtes Windows 10 Feature. Sets wird es Anwendern laut offiziellen Angaben erlauben, mehrere unterschiedliche Programme in einer von Web-Browsern her bekannten Tab-Ansicht in ein und demselben Fenster zu verwenden. Demonstriert hat Microsoft Sets am Beispiel seiner Office-Anwendungen. So wurden in einem Fenster sowohl ein Word-Projekt als auch eine PowerPoint-Präsentation und eine OneNote-Notiz dargestellt, wobei jedes der Dokumente einen eigenen Tab einnahm.Der Redmonder Konzern will die beiden großen neuen Features Timeline und Sets schon in den nächsten Wochen für Windows Insider zum Ausprobieren bereitstellen. Allerdings werden zunächst nur einige ausgewählte Teilnehmer des Testprogramms bedient werden. Google hat eine letzte Android 8.1 Beta veröffentlicht, womit die Fertigstellung des Oreo-Updates vor Jahresende klappen sollte. Wichtigste Neuerung der ersten größeren Aktualisierung für die diesjährige Android-Hauptversion ist die Aktivierung des Koprozessors Visual Core bei den Smartphones Pixel 2 und Pixel 2 XL.

FOTOGALERIE (1)Schnellere Bildverarbeitung: Mit der Android 8.1 Beta 2 gewährt Google erstmals Nutzern und Entwicklern Zugriff auf Features eines neuen Bildverarbeitungsprozessors, der im Pixel 2 und Pixel 2 XL steckt.
Google hat die zweite und letzte Preview-Ausgabe von Android 8.1 für einige seiner Pixel- und Nexus-Geräte veröffentlicht. Die finale Fassung des ersten größeren Updates für Android 8.0 Oreo soll im Laufe des Dezember 2017 erscheinen.
Eine Vielzahl von Neuerungen wird Android 8.1 aller Voraussicht nach nicht mit sich bringen, da sich Google vorrangig auf das ausmerzen von Fehlern und allgemeine Systemoptimierung fokussiert. Mit der Unterstützung des sogenannten Visual Cores wird das Update aber zumindest für Besitzer eines neuen Pixel 2 oder Pixel 2 XL ein potentiell sehr nützliches neues Feature beinhalten. Hinter der Bezeichnung Visual Core verbirgt sich ein von Google in Eigenregie neu entwickelter ein Bildverarbeitungsprozessor, der erstmals in der Pixel 2 Reihe zum Einsatz kommt, jedoch bislang auf den seit Oktober erhältlichen Smartphones aufgrund ausstehender Software-Anpassungen noch nicht aktiv war.

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