Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

09/01/2018

Akku Samsung np-q70 www.akkukaufen.com

Im Datenblatt spricht HP von einer Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden. Wir messen nach. Im Leerlauf (Idle), bei deaktivierten Funkverbindungen und gedimmter Display-Helligkeit läuft das HP Omen 17 knapp 8,5 Stunden. Unter voller Belastung geht dem 17 Zoll Gamer nach 1,5 Stunden die Puste aus. Eine Mischung aus Spielen, Multimedia und Office-Arbeit ergibt also eine praxisnahe Laufzeit von circa 5 Stunden. Wer vorrangig zu Games greift, der sollte jedoch stets eine Steckdose in seiner Nähe haben. Im Test stellt sich das HP Omen 17-w012ng als vergleichsweise lauter Begleiter heraus. Die Lüfter sind zwar im Leerlauf nur bedingt hörbar, schalten sich aber nicht gänzlich ab. Bei großer Last - zum Beispiel bei Benchmarks oder anspruchsvollen Spielen - zeigt sich eine deutliche Lautstärke von 45 bis 53 dB(A). Im Bereich der Hitzeentwicklung liegen wir bei normalen 33 Grad Celsius.

Trotz der starken Lüftung und dem großräumigen 17 Zoll Gehäuse kommt es teilweise zu einer signifikanten Drosselung des Prozessors. Nach 10 Minuten im Stresstest sinkt die Taktrate der CPU bei erreichten 90 Grad Celsius von 2,6 GHz auf 800 MHz. Die GTX 965M Grafikkarte arbeitet in diesem Szenario problemlos mit einem Kerntakt von 1.150 MHz weiter. Merkwürdig ist, dass die Drosselung bis zum Neustart des Notebooks erhalten bleibt. Die Entnahme der Belastung und somit die Reduzierung der Temperatur reicht nicht aus. Ein BIOS Update zur Lösung dieser Problematik sollte von HP schnellstmöglich nachgeschoben werden, auch wenn man in der Praxis nur selten auf eine volle Auslastung von Prozessor und Grafikeinheit stoßen wird.
Wer sein HP Omen 17 aufrüsten möchte, der kann über zwei DDR4-RAM Slots verfügen und somit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher verbauen. Ebenfalls kann die 1 TB Festplatte von HGST gegen eine andere 2,5 Zoll HDD oder SSD getauscht werden. Gleiches gilt für die M.2 NVMe SSD von Samsung. Eine Wartungsklappe zum schnellen Austausch von Komponenten besitzt das Notebook nicht. Zum Aufrüsten muss die komplette Unterseite abgeschraubt werden, was filigranes, handwerkliches Geschick erfordert. Ebenso geht ihr die Gefahr ein, bei eventueller Beschädigung die Garantie zu verlieren.

Mit einer Nvidia Geforce GTX 965M wollen sich die meisten Spielebegeisterten nicht anfreunden. Schließlich soll das Gaming-Notebook den Desktop-PC ergänzen oder gar ersetzen können. Vor allem zu einem Preis von 1.700 Euro. Den Konkurrenzkampf verliert in diesem Fall HP. Medion bietet mit seinem Erazer X7843 für 100 Euro weniger sogar die Nvidia Geforce GTX 980M an, die aktuell stärkste mobile Grafikkarte in Notebooks. Zu einem ähnlichen Preis sind auch die Gamer der ASUS ROG G752 Serie erhältlich, die mit einer Geforce GTX 970M ausgestattet sind. Gleiches gilt für die Produkte der Reihen Acer Predator 17 und MSI GT72. An jeder Ecke lauert mehr Grafikleistung zum gleichen oder geringeren Preis. HP wird es im Gaming-Segment nicht leicht haben, wenn sie sich mit der alteingesessenen Konkurrenz messen wollen. Eine Übersicht der Alternativen findet ihr am Seitenrand dieses Tests.



Den Weg in Richtung Gaming hat HP mit den neuen Omen 17 Notebooks gefunden. Schnelle Quad-Core Prozessoren von Intel, zeitgemäßer DDR4-Arbeitsspeicher und eine schnelle NVMe SSD. Das werden die technikverliebten Multimedia-Enthusiasten mit Hang zu UltraHD-Filmen (4K) am neuen 17 Zoll Boliden lieben. Hinzu kommen ein stylisches Design und ein gut verarbeitetes Gehäuse, das sich allerdings mehr hin zur Pavilion-Mittelklasse entwickelt anstatt dem früher eingeschlagenen Pfad hin zu Premium-Modellen.
Casual Gamer, die weniger wert auf hohe Auflösungen und Qualitätsstufen legen, werden mit dem HP Omen 17 sicherlich glücklich. Waschechten Zockern allerdings ist die verbaute Nvidia Geforce GTX 965M nicht performant genug. Vor allem wenn die Konkurrenz von Acer, ASUS, MSI und Medion das Nvidia-Flaggschiff GTX 980M zum gleichen Preis anbietet. Man erkennt, dass die Gaming-Ambitionen von HP noch immer in den Kinderschuhen stecken. Es fehlt an Software, Optimierungen für Spieler und vor allem an Alleinstellungsmerkmalen zu anderen Herstellern. Das Einzige was beim HP Omen 17 an Gaming erinnert ist das schwarz-rote Design des Gehäuses.

Google hat eigenen Angaben nach die Art und Weise wie der Akkuverbrauch beziehungsweise die noch verbleibende Akkulaufzeit auf den Smartphones der Pixel-Reihe überwacht und berechnet werden überarbeitet. Die Software-Änderungen wurden vor kurzem ausgerollt und sollen Besitzern des neuen Pixel 2 und Pixel 2 XL, aber auch des älteren Pixel (XL) verlässlichere Akkuinformationen bescheren als das bislang der Fall war.
Wie eine Google-Mitarbeiterin im offiziellen Pixel-Hilfeforum des Herstellers erläutert, wurde der durchschnittliche Akkuverbrauch der Pixel-Smartphones bisher durch relativ vage Annahmen errechnet. So habe der Algorithmus beispielsweise bei einer Abnahme der Akkukapazität von 10 Prozent pro Stunde über ein paar Stunden hinweg schlicht und einfach angenommen, der Verbrauch würde bis zur vollständigen Entleerung des Energiespeichers unverändert auf diesem Niveau bleiben.
Wie jeder Nutzer nachvollziehen dürfte, waren die auf diese Weise ermittelten Informationen natürlich in vielen Szenarios alles andere als akkurat. Google hat sich daher für die Implementierung einer neuen, aufwendigeren Methode zur Erfassung des Akkuverbrauchs entschieden. Diese überwacht nun auf jedem Pixel-Gerät exakt, wie der Anwender sein Smartphone über einen längeren Zeitraum hinweg verwendet. Dabei werden unter anderem auch Nutzungsmuster zu bestimmten Tageszeiten und an bestimmten Tagen berücksichtig. So können laut Google nun für jeden Nutzer personalisierte Angaben zur noch verbleibenden Akkulaufzeit und dem Akkuverbrauch gesammelt und dargestellt werden.

Pixel-Besitzer, die einen Blick auf die neuen und erweiterten Akkuinformationen werfen möchten, können dies unter den Akku-Einstellungen ihres Smartphones tun. Voraussetzung ist allerdings, dass auf dem Gerät Android 8.0 Oreo installiert ist, denn dort ist der unter anderem für die Ermittlung der verbleibenden Akkukapazität verantwortliche Dienst „Device Health Services“ enthalten. Mit Antippen des Akkusymbols unter den Einstellungen werden nähere Angaben zum Verbrauch ersichtlich sowie die neuen personalisierten Angaben zur erwarteten Restlaufzeit angezeigt. Die MSI Notebooks gehören in Deutschland zu den Pionieren der Gaming-Laptops. Leistungsstarke Prozessoren treffen auf schnelle Grafikkarten. Vorrangig in einer Kombination aus Intel Core CPU und Nvidia GeForce GTX. Dabei bietet die Gaming Series von MSI eine große Auswahl, zugeschnitten auf die Größe Ihres Geldbeutels. Sie sind kein Spieler und wollen dennoch ein MSI Notebook kaufen? Kein Problem. Die so genannte Classic Series richtet sich an Nutzer von Office-, Internet- und Multimedia-Anwendungen und siedelt sich im Preis deutlich unter den Gaming Modellen an.

Die MSI Notebooks gehören in Deutschland zu den Pionieren der Gaming-Laptops. Leistungsstarke Prozessoren treffen auf schnelle Grafikkarten. Vorrangig in einer Kombination aus Intel Core CPU und Nvidia GeForce GTX. Dabei bietet die Gaming Series von MSI eine große Auswahl, zugeschnitten auf die Größe Ihres Geldbeutels. Sie sind kein Spieler und wollen dennoch ein MSI Notebook kaufen? Kein Problem. Die so genannte Classic Series richtet sich an Nutzer von Office-, Internet- und Multimedia-Anwendungen und siedelt sich im Preis deutlich unter den Gaming Modellen an. Im Test sehen wir uns das MSI GS43VR Notebook mit Intel Core i7-7700HQ und Nvidia GeForce GTX 1060 genauer an. Der Gaming Laptop zeigt sich mit seinem 14 Zoll Display als kompakter Begleiter zum Spielen unterwegs. Zudem bringt MSI im so genannten Phantom Pro namhafte Hardware ins Spiel. Darunter eine Steelseries Tastatur, die Killer DoubleShot Pro Netzwerkkarte und Software von Nahimic. Knapp 1800 Euro kostet das von uns getestete MSI GS43VR 7RE-062 Modell. Ob sich der Kauf lohn, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

FOTOGALERIE (13)Hardware Upgrade: Das MSI GS43 wird nun auch mit den frischen Intel Kaby Lake Prozessoren (7. Generation) ausgestattet.
Spätestens seit der Einführung der neuen Nvidia GeForce GTX 10 Grafikkarten können die Wörter High End Gaming und Laptop wieder im selben Atemzug verwendet werden. Noch vor wenigen Monaten waren leistungsstarke Notebooks für Gamer entweder stationär am Schreibtisch gefangen oder im Vergleich zum heimischen Desktop PC die hohe Investition kaum wert. Ein kompaktes, leichtes Design schließt nun eine hohe Performance nicht mehr aus. Ein gutes Beispiel dafür ist das neue MSI GS43VR 7RE-062. Das aus Aluminium und Kunststoff gefertigte 14 Zoll Notebook bringt gerade einmal 1,6 kg auf die Waage und zeigt eine Bauhöhe von unter 23 Millimeter. Die Verarbeitung und Haptik kann sich sehen lassen. Im Test des MSI Laptops konnten wir selbst bei grober Handhabung kaum Verwindungen hervorrufen. Das Design des Phantom Pro setzt zudem auf Understatement, weshalb sich das MSI GS43VR sowohl im Gamer-Umfeld, als auch im seriösen Konferenzraum optisch gut präsentieren kann.

Ein wichtiger Faktor für Spieler sind die verbauten Eingabegeräte. MSI setzt auch in diesem Notebook auf die langanhaltende Kooperation mit Steelseries. Die rot beleuchtete Tastatur zeigt sich mit einem mittellangen Hub und einem weichen Druckpunkt. Größe und Abstand der einzelnen Tasten können ebenso überzeugen wie die vergleichsweise leise Auslösung dieser. Eine mehrfarbige Beleuchtung hätten wir bei einem Preispunkt von 1.800 Euro jedoch erwartet. Zudem konnten wir uns im Test nicht mit der nur einzeiligen Enter-Taste anfreunden. Zu oft lösten wir das darüber liegende Raute-Symbol aus. Alles eine Frage der Gewohnheit könnte man sagen. Als Gamer könnte es jedoch oft vorkommen, dass man zwischen Notebook und Desktop oder internem und externem Keyboard wechselt. Sich stetig neu auf die Eingabegeräte einzustellen könnte sich auf Dauer negativ auf den Spiele-Alltag auswirken. Mit dem Touchpad des MSI GS43VR 7RE-062 sind wir hingegen vollends zufrieden.

Les commentaires sont fermés.