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10/01/2018

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Stark reduziert: Viele Notebooks setzen auf kompakte Abmessung und immer weniger auf viele Anschlüsse. Außnahme: Das Lenovo ThinkPad T440. Hier gibt es auch Ethernet und VGA.
Über den Ethernet-Anschluss kommuniziert ein Notebook im lokalen Netzwerk mit anderen Computern. Der Gigabit-Standard garantiert mit einer maximalen Übertragungsrate von 1.000 Megabit pro Sekunde aktuell den höchsten Datendurchsatz. Um Speicherkarten aus Digitalkamera, Camcorder & Co. einzulesen, haben die meisten Notebooks ein Multikarten-Lesegerät, das idealerweise mit den verwendeten Speicherkarten kompatibel ist. Die SD-Karte hat sich über die letzten Jahre zum Standard-Format entwickelt. Daher kann es auch oft vorkommen, dass Hersteller lediglich einen SD-Kartenleser verbauen anstelle eines Multikartenlesers.

Neben den sichtbaren Anschlüssen sollte das Notebook auch über drahtlose Verbindungsmöglichkeiten verfügen. Unabhängig von der Geräteklasse gehört eine WLAN-Verbindung zur Basisausstattung. Die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit gibt ein Buchstabe hinter der Norm 802.11 an. Für eine schnelle Datenübertragung muss das Notebook mindestens 802.11g, besser aber 802.11n unterstützen. Der neue 802.11ac Standard ist derzeit ebenfalls bei teureren High-End-Notebooks und Ultrabooks in Mode gekommen. Entsprechende Hardware (Router mit ac-Standard und 5,0 GHz Frequenz) vorausgesetzt, können mit diesem Übertragungsraten erreicht werden, die bisher nur mit einer Kabelverbindung (>1.000 Mbit/s) erreicht wurden.

Ein integriertes UMTS- oder 4G LTE-Modem ermöglicht, wie bei Smartphones, Internetzugriff über das Mobilfunknetz. Für den beruflichen Einsatz ist diese Option besonders sinnvoll. Alternativ stellt aber auch ein USB-Internet-Stick die Verbindung ins Internet her. Ebenfalls vorteilhaft ist ein integriertes Bluetooth-Modul. Darüber ist eine kabellose Verbindung zu Funktastaturen und -mäusen wie auch der Datenaustausch mit einem geeigneten Smartphone möglich. Bei günstigen Einsteiger-Notebooks wird dieses Modul allerdings aus Kostengründen oft nicht verbaut.
Für lange Einsätze fernab des Schreibtisches, auf Reisen oder im Freien, ist ausreichend lange Akkulaufzeit wichtig. Eine solide Akkuleistung bieten Allround-Notebooks. Sie halten mit einer Akkuladung etwa vier Stunden durch. Nur halb so lange reicht die Energie bei Multimedia-Notebooks und Gaming-Notebooks. Hier verkürzen große Displays und üppige Hardwareausstattung die Laufzeit. Im Extremfall schaltet ihr Display schon nach einem Film von DVD, Blu-ray oder per Streaming ab. Besonders ausdauernd sind Subnotebooks und Ultrabooks. Ihr Akku reicht für bis zu und teilweise sogar für über zehn Stunden.

Beste Mobilität: Die Apple MacBooks gelten derzeit als eine der leichtesten und laufzeitstärksten Ultrabooks. Und das obwohl sie sich offiziell gar nicht so nennen.
Wichtig für hohe Mobilität ist das Gewicht. Schließlich soll das Notebook nur minimal an der Schulter zerren, wenn es in der Tasche liegt. Ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht bieten wieder die Allround-Notebooks. Sie wiegen normalerweise unter drei Kilogramm. Besonders mobil und gleichzeitig leistungsstark sind Subnotebooks mit einem Gewicht von ca. 1,5 Kilogramm. Mit deutlich über drei Kilogramm machen Multimedia-Notebooks und Gaming-Notebooks den Transport auf Dauer anstrengend.

Die längste Akkulaufzeit und das geringste Gewicht bieten derzeit die von Intel klassifizierten Ultrabooks. Sie gelten als Untergruppe der Subnotebooks und zeigen vor allem im hochpreisigen Segment über 800 Euro deutlich schmalere Abmessungen und eine längere Akkulaufzeit als Notebooks aus anderen Kategorien. Dafür müssen Sie in diesem Bereich auf Leistung verzichten. Hersteller setzen auf stromsparende Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit, die deutlich weniger leisten als ihre stromhungrigen Vorgänger der Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Fraktion. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die ausgeschriebene Bauhöhe des Ultrabooks. Vor allem im 14 bis 15,6 Zoll Format tragen auch deutlich breitere Notebooks die Marke Ultrabook. Somit können Sie den direkten Unterschied zu den Subnotebooks schnell ermitteln und sich eventuell für ein günstigeres Gerät ohne Ultrabook-Bezeichnung entscheiden.
Akkumulatoren gehören dann zu den Lithium-Ionen-Akkus, wenn in allen drei Phasen der elektrochemischen Zelle Lithium-Verbindungen verwendet werden. Finden kann man Lithium-Ionen-Akkus in Digitalkameras, Tablets, Notebooks und Mobiltelefonen. In letzteren haben die Lithium-Ionen-Akkus die dort lange Zeit verwendeten Nickel-Cadmium-Akkus abgelöst, nicht zuletzt, weil Lithium-Ionen-Akkus gegenüber diesen signifikante Vorteile bieten.

Lithium-Ionen-Akkus besitzen nur einen sehr gering ausgeprägten Memory-Effekt, den man hingegen bei Nickel-Cadmium-Akkus finden konnte und der das Verhalten solcher Akkumulatoren beschreibt, mit einer zunehmenden Anzahl an Ladezyklen an Kapazität und Leistung zu verlieren. Akkus vom Li-Ionen-Typ verschleißen sowohl durch Benutzung, als auch durch schlichte Lagerung. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Umstände der Lagerung einen greößeren Einfluss auf die Lebensdauer haben, als die Zahl der Lade/Entlade-Zyklen. Ungünstig für die Lebensdauer ist beispielsweise eine Lagerung bei sehr hohen oder niedrigen Temperaturen, entscheidend ist jedoch der Ladezustand. Lithium-Ionen-Akkus sollten optimalerweise stets halbvoll gelagert werden, besonders die Lagerung in leerem Zustand ist schädlich und kann zu Tiefentladung und folglich der Zerstörung des Akkus führen. Lagert man die Akkus in vollem Zustand, sinkt die Lebensdauer wegen der hohen Zellenspannung. Vorteilhaft ist es außerdem, bei Lithium-Ionen-Akkusflache Ladezyklen anzuwenden. Das bedeutet konkret, dass man die Akkus schon bei 50 oder 60% laden sollte, die Lebensdauer wird dadurch effektiv mehr als verdoppelt.

Elektrisch verhalten sich Lithium-Ionen-Akku so, dass sie in voll geladenem Zustand eine recht hohe Spannung erreichen, die dann im Betrieb relativ schnell auf den Normwert absinkt, dann aber über lange Zeit stabil bleibt, bis die Spannung dann kurz vor Versagen des Akkus weiter absinkt. Die optimale Umgebungstemperatur für die Nutzung von Lithium-Ionen-Akkus liegt zwischen 18 und 23 °C.
Für knapp 950 Euro will das 2015er HP Envy 17 Allround Notebook in unserem Test die heimischen Schreibtische besiedeln. Das Desktop-Ersatzsystem bringt einen stromsparenden Intel Core i5 Prozessor, eine Nvidia Geforce 940M Multimedia-Grafik, satten Sound und ein mattes FullHD-Display im aufgehübschten Gehäuse unter.



Mit der HP Envy Produktfamilie kauft man sich nicht die flotteste Hardware zum Preis von aktuell 950 Euro, dafür erhält man ein solides Gesamtpaket. Mit 17,3-Zoll Displaydiagonale, einem Gewicht von 2,82 Kilogramm und Mittelklasse-Hardware bewältigt und empfiehlt sich das HP Envy 17-n000ng für alle gängigen Schreibtischaufgaben. Kommunikation per Mail und Videochat, Social Networks und Internet, Office sind die Beschäftigungsfelder wie auch Multimedia-Anwendungen. Der Intel Core i5-5200U Prozessor wird im Verbund mit 8 GB Arbeitsspeicher nicht unter aufwendigeren Aufgaben wie Bildbearbeitung ächzen, mit der Nvidia GT 940M sind viele Videospiele in ansprechender Optik und flüssiger Darstellung genießbar. HP betont die Rauschunterdrückung für Videochats, sichere Anmeldungen per Fingerabdruckscanner und HP SimplePass sowie die Audioqualitäten in Form von Bang und Olufsen Lautsprechern und HP Connected Music Streaming Dienst. Wir wollen dem Allrounder einmal auf den Zahn fühlen und die Technik prüfen.

Für 1.000 Euro darf man etwas mehr als eine klapprige Billigkiste erwarten und HP liefert auch. Die äußere Verkleidung des HP Envy 17-n000ng besteht aus stabilem Aluminium in mattierter Ausführung. Auch der Displayrahmen ist mattiert. Im Innenraum setzt der Hersteller Kunststoff in „Carbon“-Optik ein, wobei Carbon tatsächlich ein Mischung aus gebürstetem Aluminium und Kohle imitiert und nicht etwa ein Kohlefasergeflecht. Alle Chassisteile sind mit geringen Spaltmaßen verklebt und verschraubt, sowohl die Basis als auch der Displaydeckel weisen eine hohe Widerstandskraft bei Verwindungen auf. Der Innenraum fängt sich leider sehr leicht Abdrücke ein, sofort wird sichtbar, wo man das Gerät berührt hat. Das Putztuch sollte also stets in der Nähe bleiben.

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Google Assistant est essentiellement une version beaucoup plus intelligente et plus bavarde de Google Now. Cependant, avant de l’essayer, vous devez être conscient que Google Assistant est actuellement dans un état « preview », alors ne soyez pas surpris si vous trouvez des bugs ou si vous êtes confrontés à quelques lags.Vous pouvez réellement parler à Assistant dans une conversation privée, ou l’appeler au milieu d’un chat avec des amis en tapant @google et lui poser une question. Personnellement, j’ai trouvé Assistant très utile dans une discussion avec des amis. Si vous avez une interrogation, il suffit de poser la question à l’assistant pour avoir la réponse. L’outil vous renverra la réponse du mieux qu’il peut.Par exemple, en discutant avec un ami de mon week-end, et s’il était possible de faire du bateau, j’ai demandé à Google quelle allait être la météo. Dès lors, l’assistant m’a fourni la réponse.Google Assistant peut également être utilisé dans une conversation distincte. Disons, par exemple, que vous essayez de trouver un endroit où aller dîner avec votre ami. Dans la conversation dédiée, vous pouvez demander à l’assistant les « restaurants à proximité ». Dès votre sélection faite, vous pourrez naviguer, ou obtenir des informations sur les menus de ce restaurant.

L’une des autres caractéristiques phares dans Allo est l’ajout des réponses intelligentes. Les gens qui utilisent Google Inbox sont probablement déjà au courant de cette fonctionnalité. Tout au long de vos conversations, peu importe si vous parlez à Assistant ou à un ami, Google proposera des réponses intelligentes basées sur ce qu’il pense que vous allez dire.Comme vous pouvez le voir ci-dessous, dans une conversation avec Olivier, ce dernier a effectué une recherche pour un restaurant, et Google a instantanément affiché des résultats au Mexique, puisqu’on avait parlé du pays juste avant. Autrement dit, l’assistant tient compte de la conversation. Très impressionnant !Une dernière chose. Après que Google Assistant a répondu à une question pour vous, vous verrez des emojis avec un pouce vers le haut et un vers le bas. Si vous avez aimé ce que Google vous a fourni comme réponse, vous pouvez le faire savoir avec un pouce vers le haut. À contrario, le pouce vers le bas signifie que Google vous a donné une rétroaction négative, et vous pouvez le faire savoir.

Lorsque vous ne demandez pas à Google Assistant quelques recommandations pour manger, ou les horaires de cinéma, vous pouvez profiter d’autres petites fonctionnalités afin de bavarder avec des amis beaucoup plus fun. L’une des fonctionnalités plutôt cool concerne sa capacité à mettre une certaine intonation dans vos phrases : CRIEZ ou chuchotez. Parfois, vous voulez dire quelque chose avec une certaine intonation, mais vous n’avez pas forcément envie de mettre des majuscules ou utiliser un tas de points d’exclamation. C’est là que la fonctionnalité entre en jeu. Il suffit de taper votre message, de maintenir sur le bouton Envoyer (icône sous la forme d’une flèche) enfoncé, et de faire glisser votre doigt vers le haut. Vous pouvez augmenter la taille du texte que vous envoyez. Idem pour dire quelque chose de plus calme.En parlant des paquets d’autocollants, vous avez de nombreux choix. Pour utiliser un autocollant dans Allo, cliquez sur le bouton « + » sur le côté gauche de la zone de texte, cliquez sur le bouton de la vignette dans la barre en bas, puis glisser à travers jusqu’à ce que vous trouviez celui que vous voulez. Vous pouvez également télécharger plusieurs paquets d’autocollants en cliquant sur le sticker d’ajout sur le côté droit du menu de sélection de la vignette. Le téléchargement d’un nouveau pack d’autocollants ne prend que quelques secondes.

Si vous préférez envoyer une photo de vous-même au lieu d’un autocollant, vous pouvez le faire aussi simplement. À noter que vous pourrez dessiner ou ajouter du texte à vos photos avant de les envoyer. Une fois que vous sélectionnez la photo que vous souhaitez envoyer, cliquez simplement sur le bouton de crayon à côté du bouton d’envoi.L’une des autres fonctionnalités que Allo apporte est la possibilité de discuter en mode incognito. Bavarder par une navigation privée vous permet de profiter de chats venant à échéance et des notifications privées. De plus, tous vos messages en mode de navigation privée sont de bout en bout cryptés – néanmoins, vous devez savoir que les messages envoyés seront stockés sur les serveurs de Google, le tout pour améliorer Assistant.alheureusement, et pour répondre de suite à votre interrogation, vous ne pouvez pas utiliser Google Allo pour envoyer des SMS. C’est clairement une déception, mais il y a un motif de réjouissance. Google a ajouté une petite fonctionnalité très pratique qui va certainement aider à Allo à offrir cette caractéristique.

Une fois que vous vous inscrivez pour Allo, cliquez sur le bouton « Nouveau message ». Vous verrez alors une liste de tous vos contacts enregistrés dans votre smartphone. Si vous cliquez sur un contact qui n’a pas encore Allo, vous pouvez lui envoyer un message par un numéro unique à 5 chiffres, comme cela est courant avec des alertes de SMS à partir de systèmes automatisés. Le message informe le destinataire que vous (identifié par votre nom et votre numéro de téléphone) avez essayé de discuter avec par Allo. Vous aurez également un lien pour télécharger l’application. Plutôt cool non ?Donc non, Allo ne peut pas vraiment envoyer des SMS, mais c’est très certainement pour attirer les utilisateurs sur sa plate-forme.Il est peu probable que le futur flagship de Microsoft, connu comme étant le Surface Phone, soit libéré dans un proche avenir. Mais, le dernier brevet déposé par la firme de Redmond suggère que, quand le smartphone Surface Phone sera officiellement révélé, il pourrait mettre en valeur un capteur d’empreintes digitales à l’écran.

Le brevet déposé auprès de l’Organisation Mondiale de la Propriété Intellectuelle (OMPI) montre que pour rendre cette caractéristique possible, Microsoft devrait concevoir une sorte de vague d’ondes sous l’écran du téléphone. L’idée serait de permettre aux capteurs situés sur le côté de l’écran de détecter lorsqu’un doigt est posé sur la vitre.Avec la plupart des téléphones sur le marché mettant en exergue dès maintenant des capteurs d’empreintes digitales soit intégré dans le bouton d’accueil ou à l’arrière du téléphone — juste assez près de l’objectif de la caméra pour conduire à des manipulations malencontreuses — cette caractéristique permettrait à Microsoft de se démarquer.Allons-nous voir un Surface Phone avec une telle caractéristique ?Allons-nous voir un Surface Phone avec une telle caractéristique ? Vous aurez besoin de lingettes de nettoyageEn intégrant le capteur d’empreintes digitales dans l’écran du téléphone, Microsoft serait en mesure d’économiser de l’espace et de faire des smartphones plus minces. Bien sûr, ceci est juste un brevet. Autrement dit, il n’y a aucune garantie que la technologie fasse réellement son chemin sur un smartphone de Microsoft.

Cela est particulièrement incertain depuis que Microsoft n’a pas souhaité confirmer l’intention de libérer un Surface Phone. Mais, étant donné la mort planifiée de la gamme Lumia, une telle annonce n’est pas à exclure l’année prochaine, d’autant que cela permettrait de mettre en avant Windows 10 Mobile.Microsoft ne serait pas la seule entreprise qui essaie de changer le traditionnel capteur d’empreinte digitale. En effet, l’idée rappelle le capteur d’empreintes digitales de LG Innotek conçu pour être incrusté sous le verre du smartphone. Ainsi, l’écran pourrait prendre toute sa place et son sens à l’avenir.Bien que nous ne devrions pas la voir avant le mois de mars de l’année prochaine, les rumeurs entourant la future Nintendo NX ne s’estompent pas. Néanmoins, bien que nous ayons quelques informations la concernant, ces dernières restent très sommaires.Heureusement, le PDG d’Ubisoft, Yves Guillemot, a partagé ses réflexions sur la machine, fournissant à ceux qui attendent désespérément des nouvelles de la console quelque chose à se mettre sous la dent. Selon Gamespot, lors d’une récente présentation d’Ubisoft, Guillemot a qualifié la NX comme « une fantastique machine ».

Pour ce qui est de donner des conseils sur ce que la console va offrir, Guillemot n’a pas révélé beaucoup de détails. Néanmoins, il a affirmé que « c’est vraiment une nouvelle approche, et c’est vraiment Nintendo [qui va] venir avec quelque chose de nouveau » avant de conclure Ubisoft « aime ça ».Ce qui sera vraiment intéressant de voir est ce que Ubisoft décide de faire avec cette nouvelle console. Lorsque la Wii U a été libérée, Ubisoft était l’un des rares développeurs tiers à proposer des jeux pour la console de Nintendo lors de son lancement, libérant ZombiU.Guillemot a mentionné cela, car en tant que développeur, Ubisoft va pouvoir « prendre plus de risques ». Lorsque Gamespot a demandé ce que Ubisoft a spécifiquement développé pour la NX, il a révélé que la société travaille sur « certains [autres] projets » en dehors du titre Just Dance déjà connu.En développant des jeux spécialement pour cette nouvelle console, Guillemot a déclaré que Ubisoft serait en mesure de « venir avec quelque chose que le studio n’a jamais fait jusqu’ici, et seront les premiers à offrir quelque chose d’un nouveau genre ». Autrement dit, la Nintendo NX doit vraiment offrir quelque chose d’innovant pour que Ubisoft prenne son pied. Espérons que d’autres développeurs tiers voient le même potentiel derrière la console.