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12/01/2018

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Die 11,6 Zoller der HP Elitebook 2170p Serie sind wahre Kommunikationstalente. Für den drahtlosen Funk gibt es WLAN-Module mit 802.11 a/b/g/n Standards und integriertem Bluetooth 4.0. Mobiles Breitbandinternet ist über ein WAN-Modul mit HSPA+ oder HSPA zu erreichen, in Nordamerika sind auch LTE-Module erhältlich. Kabelgebunden werden Netzwerke über Gigabit-LAN angesteuert. Am Gerät finden sich zwei USB 3.0 Schnittstellen, ein DisplayPort, ein VGA-Ausgang und eine Stereokopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse. Zur Basisaustattung gehören ein5-in-1 Kartenleser und eine HD-Webkamera, optional ist ein Fingerabdruckscanner erhältlich.
HP EliteBook 2170p NotebooksDisplay, Akku und Sicherheitsfeatures

Das entspiegelte 11,6 Zoll Display der HP Elitebook 2170p Serie löst mit 1.366 x 768 Pixel auf. Für das Subnotebook sind ein 6-Zellen Akku mit 48 Wattstunden und ein 4-Zellen Akku mit 30 Wattstunden erhältlich. Je nach Festplattenkonfiguration sind mit dem 6-Zellen Akku 8 bis 10 Stunden Laufzeit und mit dem 4-Zellen Akku 4,5 bis 5,5 Stunden Laufzeit zu erreichen. Für das Betriebssystem stehen Windows 7 Varianten von Home Basic bis Professional sowie FreeDOS zur Auswahl. Als Businessfeatures bringt das Elitebook 2170p eine Spritzwassergeschützte Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, einen SmartCard-Reader, einen TPM-Chip und den HP ProtectTools Security Manager mit. Die Garantie beträgt 3 Jahre.
Samsung wird in der nächsten Woche ein Unpacked-Event abhalten, während dem die Technikwelt die Vorstellung des Galaxy Note 5 erwartet. Zusätzlich zu einem Pressefoto sind jetzt allerdings bereits vorab erste echte Bilder des neuen Samsung-Phablets mit Google Android 5.1 Lollipop im Netz aufgetaucht. Die Aufnahmen bestätigen: Das neue Note-Modell hat keinen microSD-Slot und wechselbaren Akku mehr.

FOTOGALERIE (1)Neues Design: Aktuellen Informationen nach setzt Samsung künftig auch bei seiner Galaxy-Note-Reihe auf ein edles Metall-Unibody-Chassis.
Aufgrund der zahlreichen Leaks in den vergangenen Wochen war es ohnehin nur eine Frage der Zeit, nun ist es passiert: Droid Life hat Fotos veröffentlicht, die das fertige Galaxy Note 5 in voller Pracht zeigen sollen. Samsung neues Phablet wird höchstwahrscheinlich am 13. August 2015 im Rahmen des für diesen Tag angesetzten Unpacked-Events vorgestellt werden. Genau wie zuvor berichtet wurde, bestätigen die Aufnahmen jetzt endgültig, dass das Note 5 weder über einen wechselbaren Akku noch einen microSD-Kartenslot verfügt. 

Mit der Vorstellung von Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge bestätigte Samsung im vergangenen Frühjahr die zuvor vielfach angedeutete Neuausrichtung in Bezug auf das Design seiner Premium-Smartphones. Für ein schickes Metall-Unibody-Gehäuse strich das Unternehmen allerdings Features seiner Geräte, für deren Fehlen man Apple in früheren Werbespots noch verhöhnt hatte. Nun wird dieser neue Design-Ansatz also auch auf die Note-Reihe ausgeweitet. Den Fotos von DroidLife nach sieht das kommende Note 5 dem Galaxy S6 folglich auch sehr ähnlich, es ist aber etwas größer geraten und besitzt unten rechts im Aluminium-Chassis einen Einschub für den Note-typischen S Pen Stylus. Ebenfalls ein bisschen anders geformt als beim S6 scheint die Gehäuserückseite.
Droid Life gibt ergänzend zu den Bildern an, der Akku des Note 5 werde eine Kapazität von 3000 mAh mitbringen. Sollte diese Info korrekt sein, gibt die Akku-Größe in Anbetracht der Tatsache, dass der Akku nicht wechselbar ist und das Note 5 ein knapp 5,7 Zoll großes QHD-Display besitzt, Grund zur Sorge gibt. Darüber hinaus bestätigt die Publikation noch einmal das, was zuletzt schon durchgesickert war: Das Note 5 wird 4 Gigabyte RAM und 32, 64 oder 128 Gigabyte internen Speicher bieten sowie von dem Exynos 7420 Prozessor angetrieben werden.

Alle weiteren Einzelheiten zum Note 5 inklusive Preise und Infos zur Verfügbarkeit sollte Samsung in der nächsten Woche auf dem Unpacked-Event bekannt geben. Zudem wird dort auch die Vorstellung des Galaxy S6 Edge Plus erwartet, bei dem es sich schlicht und einfach um eine größere Version des bekannten S6 Edge handeln soll.
Wer nach wie vor nach einem Premium-Smartphone mit wechselbarem Akku und/oder microSD-Kartenslot sucht, der wird derzeit unter anderem bei LG und deren Flaggschiff G4 oder bei den kürzlich vorgestellten Motorola-Modellen Moto X Style und Moto X Play fündig. Die beiden Motorola-Smartphones werden allerdings erst im Laufe der kommenden Wochen in Deutschland erhältlich sein.
Mit dem Surface Book schickt Microsoft ein neues Hybrid-Notebook ins Rennen. Der 13,5 Zoll Laptop soll nicht nur die einfachen Aufgaben mit Windows 10 Pro bewältigen können. Durch seine Nvidia GeForce Grafikkarte kehrt auch ein Hauch der Multimedia-Tauglichkeit ein. Wie gut die fast 2.900 Euro teure High-End-Ausstattung wirklich ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

FOTOGALERIE (14)Die neue Welt der 2-in-1 Geräte: Das Microsoft Surface Book startet in Deutschland durch. Lohnt sich die Anschaffung?
Mit starkem Selbstvertrauen wirbt Microsoft derzeit für sein neues Surface Book. Ein sogenanntes 2-in-1 Notebook, ein Hybrid aus Laptop und Tablet. Das Design erinnert vor allem durch ein auffälliges Scharnier an die Aufmachung eines Buches. Dabei ist das komplette Gehäuse aus Aluminium und Magnesium gefertigt, wie wir es von den kleinen Microsoft Surface Pro Tablets bereits kennen. In Hinsicht auf die Verarbeitung finden wir vorrangig an der auf Knopfdruck abnehmbaren Tablet-Einheit Gefallen. Das nur 7,7 Millimeter schlanke Tastatur-Dock mit integrierter Nvidia GeForce Grafikkarte und zusätzlichem Akku lässt hingegen an einigen Stellen leichte Verwindungen zu. Unterm Strich überzeugen uns Design, Verarbeitung und Mobilität des knapp 1,5 kg schweren Surface Book. Schwer wiegt allerdings der Preis von knapp 2.900 Euro. Womit kann uns also der neue Wurf aus dem Hause Microsoft noch überzeugen?
Die Tastatur-Einheit kommt mit zwei USB 3.0 Anschlüssen, einem Kartenleser für SD-Cards und einem Mini-DisplayPort zur Verbindung mit externen Bildschirmen. Wer mehr Schnittstellen benötigt, muss zum knapp 200 Euro teuren Surface Dock greifen, das über den so genannten Surface Connect Port mit dem Notebook verbunden wird. Somit kommen dann auch Features wie ein Gigabit-Ethernet (LAN) und zusätzliche USB-Ports zum Einsatz. Anschlüsse wie USB Typ-C oder Thunderbolt 3 sucht man allerdings an den aktuellen Surface-Modellen vergebens. Dafür sind mit WLAN-ac und Bluetooth 4.0 zeitgemäße Funkverbindungen vorhanden.

Bei den Eingabegeräten hat Microsoft alles richtig gemacht. Die beleuchtete Chiclet-Tastatur zeigt einen angenehm kurzen Hub und einen knackigen Druckpunkt. Perfekt für Vielschreiber geeignet. Ebenso schneidet das Multi-Touchpad samt integrierter Maustasten (Clickpad) sehr gut ab. Im Tablet-Modus habt ihr neben der Möglichkeit der Fingereingabe auch den Surface-Stift zur Auswahl. Die Handschrifterkennung funktioniert solide und vor allem Freunde von Grafik-Tablets werden sich über die hohe Präzision freuen.
Microsofts Windows 10 Pro wird auf dem Surface Book vorinstalliert. Hinzu kommt die Unterstützung von Sicherheits-Mechanismen via TPM Chip und das passwortfreie Entsperren des Notebooks via Windows Hello Funktion. Für dieses Feature und spontane Schnappschüsse integriert Microsoft eine 5 Megapixel Webcam an der Front und eine rückseitig positionierte 8 Megapixel Kamera. Bis auf die kostenlose 30 Tage Testversion von Microsoft Office werden wir zudem nicht von nervigen Werbeprogrammen oder Bloatware belagert. Das Surface Book kommt also softwareseitig vergleichsweise clean zu euch nach Hause.

Wer fast 3.000 Euro in das Microsoft Surface Book investiert bekommt den aktuellen Intel Core i7-6600U Prozessor zu Gesicht. Ein Zweikern-Chip (Dual Core) der Skylake-Generation. Dieser arbeitet mit einer Taktrate von bis zu 3,4 GHz und bekommt in unseren Fall satte 16 GB Arbeitsspeicher zur Seite gestellt. Ist das Surface Book mit dem Tastatur-Dock verbunden, wird die Nvidia Grafikkarte aktiviert und steht zur Unterstützung von Multimedia-Aufgaben und Spielen zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um einen angepassten Nvidia GM108-Chip mit 1 GB GDDR5 Speicher, der auch in der bekannten Nvidia GeForce 940M verwendet wird. Er wurde für das Microsoft Surface Book optimiert und erreicht in einigen Bereichen sogar eine bessere Leistung als die eigentliche 940M Grafik. Hinzu kommt eine 512 GB große NVMe SSD von Samsung, die im Test mit Übertragungsrate von bis zu 1.000 MB/s glänzen kann. Im unteren Teil dieses Testberichts findet ihr zudem weitere Benchmarks, die wir mit dem Microsoft Laptop durchgeführt haben.

Kurz und knapp: Durch die Kombination aus Intel Core i7 Prozessor, starker Nvidia Grafikkarte und schneller SSD ist das Microsoft Surface Book für alle Aufgaben gerüstet. Mails, Surfen im Netz, Bearbeiten von Videos und Fotos, Musik oder die klassische Texteingabe sind für den stylischen Hybriden aus Notebook und Tablet kein Problem. Lediglich als Gaming-Notebook kann das Surface Book nicht bezeichnet werden, obwohl auch hier aktuelle Titel bei geringen bis mittleren Details durchaus flüssig spielbar sind.
Ein Highlight des Surface Book ist das 13,5 Zoll Display. Das 3:2 Verhältnis mit einer hohen Auflösung von 3.000 x 2.000 Pixel ist nicht alltäglich und macht das Microsoft Notebook fast schon zu einem Unikat in diesem Bereich. Die Ausleuchtung liegt im Schnitt bei sehr guten 405 cd/m², womit das Surface Book auch im Außenbereich und bei einstrahlender Sonne eine gute Figur abgibt. Ebenso überzeugt der Kontrast mit einem sehr guten Verhältnis von 1.700:1 und die Farbraumabdeckung deckt nahezu vollständig den sRGB-Bereich ab. Somit freut sich sowohl Otto Normalverbraucher als auch der kreative Grafik-Designer über knackige Farben und eine klasse Helligkeit.

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