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13/01/2018

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Das TouchPad des Dell Inspiron 15R ist fast ein bisschen zu glatt geraten. Das rubbelige TouchPad des zuvor getesteten Dell Alienware M11x fanden wir jedenfalls besser. Die Funktionalität der 9x5 cm grossen 15R-Rutschfläche kann jedoch überzeugen. Automatischer vertikaler Bildlauf rauf und runter? Automatischer horizontaler Bildlauf nach rechts und links? Blättern nach vorwärts und rückwärts mit einem Fingerwisch? Vergrößern von Fotos mittels Finger spreizen? Verkleinern durch Finger zusammen führen? Drehen von Fotos und anderen Objekten in 90 Grad Schritten mit einer Drehbewegung durch zwei Finger auf dem TouchPad? Alles kein Problem! Das funktionierte ohne große Eingewöhnung.
Im oberen Displayrand sitzt eine 1,3 MegaPixel Web-Kamera mit einer Video-Auflösung von 640 x 480 Punkten bei 30 Bildern pro Sekunde. So eine integrierte Kamera taugt etwa für Videoaufnahmen, Videokonferenzen und Online-Chats. Sie erspart das Aufstecken einer externen Webcam. Hinter dem winzigen schwarzen Loch links neben der Webcam sitzt zur Abwechslung aber mal kein Mikrofon, sondern ein weißes Lämpchen, das stetig leuchtet, sobald die Kamera aktiv geschaltet ist. So hat man eine optische Kontrolle, ob man im Internet gerade auf Sendung ist. Beim Starten des Programmes namens Dell Webcam Central wird das weiße Webcam-Lämpchen per Software eingeschaltet. Es ist auch bei Tageslicht kaum zu übersehen. Das für Tonaufnahmen und Laptop-Telefonate benötigte interne Mikrofon sitzt wie gesagt mittig an der Vorderseite in der Rundung in Richtung Bodenplatte.

Die Laptop-Lüftung des Dell Inspiron 15R surrte im Leerlauf mit dezenten 26 Dezibel, im Praxis-Durchschnitt mit 32 und bei Volllast mit 39 Dezibel. Bei der Filmwiedergabe rödelte das DVD-Laufwerk mit 38 und bei Datenzugriff mit 41 Dezibel. Bei leichten Office-Arbeiten und beim normalen WLAN-Surfen ist der Laptop fast nicht zu hören. Der mobile Dual-Core-Prozessor der Marke Intel Pentium P6000 @ 1,87GHz erreicht sehr ordentliche 5,4 Windows-Leistungs-Punkte. Die installierten 4GB DDR3 RAM erzielen sogar 5,9 Punkte. Somit passt der Hauptspeicher recht gut zum Prozessor. Die ausgesprochen stromsparende Grafikkarte des Typs Intel HD Graphics schafft laut Windows-7-Leistungs-Index 4,6 Punkte. Bei Spielen sind es sogar 5,2 Punkte. Eine zweite Grafikkarte fanden wir im Dell Inspiron 15R nicht. Für die meisten normalen Ansprüche bringt die Intel HD Graphics aber genug Leistung. Die 2,5-Zoll-TOSHIBA MK5065GSX Festplatte des Dell Inspiron 15R bekommt vom Windows-7-Benchmark recht nette 5,7 Punkte. HD Tune attestiert ihr eine Lese-Speed von 35,3 bis 80,5 MB/sec. Kurz gesagt: Die Platte bietet viel Platz und eine ordentliche Leistung. Mit einer weitaus schnelleren aber auch vielfach teureren SSD wie etwa im kürzlich getesteten Dell Alienware M11x kann sie zumindest in der Speed natürlich nicht einmal annähernd konkurrieren. Wer das Gerät selber weiter aufmotzen will sollte wissen: An die RAM-Riegel kommt man sehr leicht ran. Dazu löst man nur ein kleines Kreuzschräubchen an der Bodenplatte. Dagegen sitzt die Festplatte schon wesentlich eingekeilter als beim ausgesprochen service-freundlichen Dell Alienware M11x. Kurzum: Der Dell Inspiron 15R gehört zu den weniger aufrüst-freundlichen Laptops.

Das Netzteil, Made in China, speist den Laptop und lädt den Akku mit maximal 3,34 Ampere und 19,5 Volt. Es toleriert Stromquellen von 100 bis 240 Volt und Wechselstrom-Frequenzen von 50 bis 60 Hertz. Das reicht auch Business-Travellern und Weltenbummlern jenseits von Europa. Mit 355 Gramm ist es nicht allzu schwer. Der Lithium-Ionen Akku der Marke Dell J1KND, Made in Japan und China, versorgt den Laptop unterwegs laut Aufdruck mit 48 Wattstunden bei 11,1 Volt. Er kann ausgesprochen leicht aus dem Laptop-Boden entnommen werden und bringt dann 310 Gramm auf unsere Briefwaage. Das darf man loben, denn bei einigen anderen Laptops haben wir uns auch schon einen Satz Fingernägel am entsetzlich fummeligen Akku-Verschluss verstümmelt. Besonders wenn ein SIM-Karten-Schlitz für den 3G-Mobilfunk unter dem Akku sitzt, was ja immer öfter vorkommt, wünscht man sich einen leichtgängigen Akkuverschluss. Und was bringt der mittelstarke Akku nun? Das Labor von notebookinfo.de attestiert unserem Testgerät unter Volllast eine Laufzeit von einer Stunde und 7 Minuten. Im gemischten Praxisbetrieb sind es zwei Stunden und 34 Minuten. Im besten Falle sogar drei Stunden und 44 Minuten. Für einen nicht ganz kleinen Laptop sind diese Werte okay. Die integrierte Intel Grafik Karte hilft beim Stromsparen.

HD-Video-Trailer aus dem Internet zog der Dell Inspiron 15R sowohl im Hochleistungsmodus mit Netzstromversorgung als auch im Energiesparmodus im Akku-Betrieb ruckelfrei über WLAN-11n aus dem Internet. Dabei kam ein durchaus guter Klang aus dem so genannten SRS Premium Sound System heraus. Es schlagen zwar keine satten Bässe durch. Aber irgendwie ist doch schon ein gewisses Volumen im Sound vorhanden. Eine Testperson aus unserem näheren Umfeld fand die Lautsprecher sogar „…SuperDuper, da braucht man nicht mal eine Stereoanlage anschließen, da höre ich meine Musik sogar über den Laptop gerne, was im Normalfall eher selten vorkommt!“ Der Konzert- und Opern-Abonnent mag das aber gerne etwas anders sehen als Video- und Action-orientierte YouTube-Ohren.

Der mobile Intel Pentium P6000 @ 1,87GHz Prozessor, die stromsparende Intel HD Grafikkarte und die stattliche 500-GB-Festplatte namens TOSHIBA MK5065GSX machen den Dell Inspiron 15R zu einer recht vernünftigen Maschine. Die Tastatur mit abgesetztem Zehnerblock ist für Laptop-Verhältnisse recht gut, das TouchPad beherrscht alle zeitgemäßen Funktionen, das Sound-System klingt gut. Das Display kann man lassen, die Akku-Laufzeit ist okay. Und wer ist nun die passende Zielgruppe für diesen Vielzweck-Laptop: Sicher sehr Viele: Ein Familienvater etwa, der sich selbst, seiner Frau und seinen Kindern alle paar Jahre einen neuen Laptop zum Surfen hinstellen muss, weil die alten Rechner halt schon wieder Schrott von gestern sind, mag damit richtig fahren, wenn er ihn zu einem guten Preis bekommt. Kurzum: Wir fanden keine krassen Stärken, aber auch keine krassen Schwächen.

Alle Notebooks der Sony VAIO VPC-EC3-Serie werden mit aktuellen Intel Core-CPUs ausgestattet. Für preisbewusste Käufer steht hier die Einstiegs-Zentraleinheit Intel Core i3 370M zur Verfügung. Wer höhere Ansprüche an die Leistung des Rechners hat, kann zu einem Modell mit Intel Core i5 460M-Prozessor greifen. Der legt über zwei Prozessorkerne eine Taktung von 2,53 GHz vor. Flexibel ist auch die Ausstattung mit Arbeitsspeicher. Die beträgt in allen Basis-Modellen der Serie 4.096 MB. Lediglich das Top-Gerät wird mit 6.122 MB DDR3-SDRAM ausgeliefert. Auch der Festplattenspeicher ist modellabhängig variabel und beträgt maximal einem TB, das im größten System der Serie auf zwei SATA-Festplatten verteilt wird. Als optisches Laufwerk kommt wahlweise ein Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung oder ein Blu-ray-ROM-Laufwerk zum Einsatz.

In jedem Fall hat das Display des Sony VAIO VPC-EC3 ein 17,3 Zoll großes Display. Unterschiede gibt es aber bei der maximal darstellbaren Auflösung, die mindestens bei 1.600 x 900 Bildpunkten und bei den größeren Modellen im Full-HD-Segment, also 1.920 x 1.080 Pixeln, liegt. Auch der grafische Antrieb der Multimedia-Notebooks kann flexibel gewählt werden. Die Minimalausstattung besteht aus einer ATI Mobility Radeon HD 5470, die sich vorrangig für ältere Spiele eignet. Der Unified Video Decoder der Karte entlastet den Prozessor zum Teil erheblich bei der Entschlüsselung von Video-Material. Flotter geht die ATI Mobility Radeon HD 5650-Grafiklösung in den teureren Modellen der VAIO VPC-EC3-Serie ans Werk. Sie eignet sich optimal für Gelegenheitsspieler und entlastet den Prozessor ebenfalls bei der Darstellung von HD-Inhalten durch einen eigenen Decoder.

Mit einem Gewicht von 3,3 Kilo sind die Sony VAIO VPC-EC3-Notebooks eher für den stationären Einsatz gedacht. Immerhin bietet der Akku der Einstiegsmodelle der Serie im mobilen Einsatz bis zu drei Stunden Unabhängigkeit von der Steckdose.
Unsere Kaufberatung für Notebook Prozessoren erklärt einfach und schnell worauf es ankommt. Kaum ein Markt schreitet technisch in solch riesigen Schritten voran wie der für Notebooks und Notebook-Prozessoren. Doch etwas hat sich in all den Jahren nicht verändert: Nach wie vor ist der Prozessor die mit Abstand wichtigste Komponente eines Notebooks. Keine andere Komponente hat einen so großen Einfluss auf die Gesamtleistung und bestimmt letztendlich, wofür sich das Notebook am besten eignet. Grund genug, in unserem Prozessor-Vergleich auf die neuesten Entwicklungen- im Prozessormarkt einzugehen und Ihnen einen Ratgeber an die Hand zu geben, der es Ihnen ermöglicht, den jeweils für Sie am besten passenden Prozessor aus der ungeheuren Auswahl zu wählen.

FOTOGALERIE (14)Modernste Technik auf engstem Raum: Ein aktueller Prozessor von Intel. Doch auch AMD hat leistungsfähige Chips im Angebot. Wir erklären welcher Prozessor
Angesichts der riesigen Auswahl an erhältlichen Notebooks und Prozessoren, kommt man als Käufer nicht drum herum, sich bereits vor Erwerb des neuen, mobilen Arbeitsbegleiters Gedanken zu machen, wofür man das Notebook überhaupt einsetzen möchte. Denn die verschiedenen Prozessoren unterscheiden sich nicht nur in ihrer Leistungsfähigkeit und ihrem Preis, sondern auch in Sachen Mobilität und Akkulaufzeit. Natürlich lässt sich mit einem schnell getakteten Quad-Core-Prozessor jede Art von Aufgabe ruckzuck erledigen, der Akku ist dann allerdings genauso schnell leer.

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