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13/01/2018

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Das TouchPad des Dell Inspiron 15R ist fast ein bisschen zu glatt geraten. Das rubbelige TouchPad des zuvor getesteten Dell Alienware M11x fanden wir jedenfalls besser. Die Funktionalität der 9x5 cm grossen 15R-Rutschfläche kann jedoch überzeugen. Automatischer vertikaler Bildlauf rauf und runter? Automatischer horizontaler Bildlauf nach rechts und links? Blättern nach vorwärts und rückwärts mit einem Fingerwisch? Vergrößern von Fotos mittels Finger spreizen? Verkleinern durch Finger zusammen führen? Drehen von Fotos und anderen Objekten in 90 Grad Schritten mit einer Drehbewegung durch zwei Finger auf dem TouchPad? Alles kein Problem! Das funktionierte ohne große Eingewöhnung.
Im oberen Displayrand sitzt eine 1,3 MegaPixel Web-Kamera mit einer Video-Auflösung von 640 x 480 Punkten bei 30 Bildern pro Sekunde. So eine integrierte Kamera taugt etwa für Videoaufnahmen, Videokonferenzen und Online-Chats. Sie erspart das Aufstecken einer externen Webcam. Hinter dem winzigen schwarzen Loch links neben der Webcam sitzt zur Abwechslung aber mal kein Mikrofon, sondern ein weißes Lämpchen, das stetig leuchtet, sobald die Kamera aktiv geschaltet ist. So hat man eine optische Kontrolle, ob man im Internet gerade auf Sendung ist. Beim Starten des Programmes namens Dell Webcam Central wird das weiße Webcam-Lämpchen per Software eingeschaltet. Es ist auch bei Tageslicht kaum zu übersehen. Das für Tonaufnahmen und Laptop-Telefonate benötigte interne Mikrofon sitzt wie gesagt mittig an der Vorderseite in der Rundung in Richtung Bodenplatte.

Die Laptop-Lüftung des Dell Inspiron 15R surrte im Leerlauf mit dezenten 26 Dezibel, im Praxis-Durchschnitt mit 32 und bei Volllast mit 39 Dezibel. Bei der Filmwiedergabe rödelte das DVD-Laufwerk mit 38 und bei Datenzugriff mit 41 Dezibel. Bei leichten Office-Arbeiten und beim normalen WLAN-Surfen ist der Laptop fast nicht zu hören. Der mobile Dual-Core-Prozessor der Marke Intel Pentium P6000 @ 1,87GHz erreicht sehr ordentliche 5,4 Windows-Leistungs-Punkte. Die installierten 4GB DDR3 RAM erzielen sogar 5,9 Punkte. Somit passt der Hauptspeicher recht gut zum Prozessor. Die ausgesprochen stromsparende Grafikkarte des Typs Intel HD Graphics schafft laut Windows-7-Leistungs-Index 4,6 Punkte. Bei Spielen sind es sogar 5,2 Punkte. Eine zweite Grafikkarte fanden wir im Dell Inspiron 15R nicht. Für die meisten normalen Ansprüche bringt die Intel HD Graphics aber genug Leistung. Die 2,5-Zoll-TOSHIBA MK5065GSX Festplatte des Dell Inspiron 15R bekommt vom Windows-7-Benchmark recht nette 5,7 Punkte. HD Tune attestiert ihr eine Lese-Speed von 35,3 bis 80,5 MB/sec. Kurz gesagt: Die Platte bietet viel Platz und eine ordentliche Leistung. Mit einer weitaus schnelleren aber auch vielfach teureren SSD wie etwa im kürzlich getesteten Dell Alienware M11x kann sie zumindest in der Speed natürlich nicht einmal annähernd konkurrieren. Wer das Gerät selber weiter aufmotzen will sollte wissen: An die RAM-Riegel kommt man sehr leicht ran. Dazu löst man nur ein kleines Kreuzschräubchen an der Bodenplatte. Dagegen sitzt die Festplatte schon wesentlich eingekeilter als beim ausgesprochen service-freundlichen Dell Alienware M11x. Kurzum: Der Dell Inspiron 15R gehört zu den weniger aufrüst-freundlichen Laptops.

Das Netzteil, Made in China, speist den Laptop und lädt den Akku mit maximal 3,34 Ampere und 19,5 Volt. Es toleriert Stromquellen von 100 bis 240 Volt und Wechselstrom-Frequenzen von 50 bis 60 Hertz. Das reicht auch Business-Travellern und Weltenbummlern jenseits von Europa. Mit 355 Gramm ist es nicht allzu schwer. Der Lithium-Ionen Akku der Marke Dell J1KND, Made in Japan und China, versorgt den Laptop unterwegs laut Aufdruck mit 48 Wattstunden bei 11,1 Volt. Er kann ausgesprochen leicht aus dem Laptop-Boden entnommen werden und bringt dann 310 Gramm auf unsere Briefwaage. Das darf man loben, denn bei einigen anderen Laptops haben wir uns auch schon einen Satz Fingernägel am entsetzlich fummeligen Akku-Verschluss verstümmelt. Besonders wenn ein SIM-Karten-Schlitz für den 3G-Mobilfunk unter dem Akku sitzt, was ja immer öfter vorkommt, wünscht man sich einen leichtgängigen Akkuverschluss. Und was bringt der mittelstarke Akku nun? Das Labor von notebookinfo.de attestiert unserem Testgerät unter Volllast eine Laufzeit von einer Stunde und 7 Minuten. Im gemischten Praxisbetrieb sind es zwei Stunden und 34 Minuten. Im besten Falle sogar drei Stunden und 44 Minuten. Für einen nicht ganz kleinen Laptop sind diese Werte okay. Die integrierte Intel Grafik Karte hilft beim Stromsparen.

HD-Video-Trailer aus dem Internet zog der Dell Inspiron 15R sowohl im Hochleistungsmodus mit Netzstromversorgung als auch im Energiesparmodus im Akku-Betrieb ruckelfrei über WLAN-11n aus dem Internet. Dabei kam ein durchaus guter Klang aus dem so genannten SRS Premium Sound System heraus. Es schlagen zwar keine satten Bässe durch. Aber irgendwie ist doch schon ein gewisses Volumen im Sound vorhanden. Eine Testperson aus unserem näheren Umfeld fand die Lautsprecher sogar „…SuperDuper, da braucht man nicht mal eine Stereoanlage anschließen, da höre ich meine Musik sogar über den Laptop gerne, was im Normalfall eher selten vorkommt!“ Der Konzert- und Opern-Abonnent mag das aber gerne etwas anders sehen als Video- und Action-orientierte YouTube-Ohren.

Der mobile Intel Pentium P6000 @ 1,87GHz Prozessor, die stromsparende Intel HD Grafikkarte und die stattliche 500-GB-Festplatte namens TOSHIBA MK5065GSX machen den Dell Inspiron 15R zu einer recht vernünftigen Maschine. Die Tastatur mit abgesetztem Zehnerblock ist für Laptop-Verhältnisse recht gut, das TouchPad beherrscht alle zeitgemäßen Funktionen, das Sound-System klingt gut. Das Display kann man lassen, die Akku-Laufzeit ist okay. Und wer ist nun die passende Zielgruppe für diesen Vielzweck-Laptop: Sicher sehr Viele: Ein Familienvater etwa, der sich selbst, seiner Frau und seinen Kindern alle paar Jahre einen neuen Laptop zum Surfen hinstellen muss, weil die alten Rechner halt schon wieder Schrott von gestern sind, mag damit richtig fahren, wenn er ihn zu einem guten Preis bekommt. Kurzum: Wir fanden keine krassen Stärken, aber auch keine krassen Schwächen.

Alle Notebooks der Sony VAIO VPC-EC3-Serie werden mit aktuellen Intel Core-CPUs ausgestattet. Für preisbewusste Käufer steht hier die Einstiegs-Zentraleinheit Intel Core i3 370M zur Verfügung. Wer höhere Ansprüche an die Leistung des Rechners hat, kann zu einem Modell mit Intel Core i5 460M-Prozessor greifen. Der legt über zwei Prozessorkerne eine Taktung von 2,53 GHz vor. Flexibel ist auch die Ausstattung mit Arbeitsspeicher. Die beträgt in allen Basis-Modellen der Serie 4.096 MB. Lediglich das Top-Gerät wird mit 6.122 MB DDR3-SDRAM ausgeliefert. Auch der Festplattenspeicher ist modellabhängig variabel und beträgt maximal einem TB, das im größten System der Serie auf zwei SATA-Festplatten verteilt wird. Als optisches Laufwerk kommt wahlweise ein Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung oder ein Blu-ray-ROM-Laufwerk zum Einsatz.

In jedem Fall hat das Display des Sony VAIO VPC-EC3 ein 17,3 Zoll großes Display. Unterschiede gibt es aber bei der maximal darstellbaren Auflösung, die mindestens bei 1.600 x 900 Bildpunkten und bei den größeren Modellen im Full-HD-Segment, also 1.920 x 1.080 Pixeln, liegt. Auch der grafische Antrieb der Multimedia-Notebooks kann flexibel gewählt werden. Die Minimalausstattung besteht aus einer ATI Mobility Radeon HD 5470, die sich vorrangig für ältere Spiele eignet. Der Unified Video Decoder der Karte entlastet den Prozessor zum Teil erheblich bei der Entschlüsselung von Video-Material. Flotter geht die ATI Mobility Radeon HD 5650-Grafiklösung in den teureren Modellen der VAIO VPC-EC3-Serie ans Werk. Sie eignet sich optimal für Gelegenheitsspieler und entlastet den Prozessor ebenfalls bei der Darstellung von HD-Inhalten durch einen eigenen Decoder.

Mit einem Gewicht von 3,3 Kilo sind die Sony VAIO VPC-EC3-Notebooks eher für den stationären Einsatz gedacht. Immerhin bietet der Akku der Einstiegsmodelle der Serie im mobilen Einsatz bis zu drei Stunden Unabhängigkeit von der Steckdose.
Unsere Kaufberatung für Notebook Prozessoren erklärt einfach und schnell worauf es ankommt. Kaum ein Markt schreitet technisch in solch riesigen Schritten voran wie der für Notebooks und Notebook-Prozessoren. Doch etwas hat sich in all den Jahren nicht verändert: Nach wie vor ist der Prozessor die mit Abstand wichtigste Komponente eines Notebooks. Keine andere Komponente hat einen so großen Einfluss auf die Gesamtleistung und bestimmt letztendlich, wofür sich das Notebook am besten eignet. Grund genug, in unserem Prozessor-Vergleich auf die neuesten Entwicklungen- im Prozessormarkt einzugehen und Ihnen einen Ratgeber an die Hand zu geben, der es Ihnen ermöglicht, den jeweils für Sie am besten passenden Prozessor aus der ungeheuren Auswahl zu wählen.

FOTOGALERIE (14)Modernste Technik auf engstem Raum: Ein aktueller Prozessor von Intel. Doch auch AMD hat leistungsfähige Chips im Angebot. Wir erklären welcher Prozessor
Angesichts der riesigen Auswahl an erhältlichen Notebooks und Prozessoren, kommt man als Käufer nicht drum herum, sich bereits vor Erwerb des neuen, mobilen Arbeitsbegleiters Gedanken zu machen, wofür man das Notebook überhaupt einsetzen möchte. Denn die verschiedenen Prozessoren unterscheiden sich nicht nur in ihrer Leistungsfähigkeit und ihrem Preis, sondern auch in Sachen Mobilität und Akkulaufzeit. Natürlich lässt sich mit einem schnell getakteten Quad-Core-Prozessor jede Art von Aufgabe ruckzuck erledigen, der Akku ist dann allerdings genauso schnell leer.

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YouTube vient de lancer une nouvelle fonctionnalité « communautaire » sur sa plate-forme de partage de vidéos, qui est conçue pour permettre aux créateurs de contenu de communiquer avec leurs abonnés en temps réel. Les téléspectateurs peuvent repérer un nouvel onglet « Community » sur leur chaîne YouTube préférée à partir d’aujourd’hui, bien que le déploiement soit limité pour le moment, et que la fonctionnalité est encore en version bêta.Selon YouTube, les créateurs peuvent utiliser cette fonctionnalité pour afficher des textes, des vidéos en live, des images, des GIF animés, et plus encore, directement sur YouTube. Les abonnés peuvent choisir de recevoir des notifications pour ces publications, ou peuvent simplement voir ces mises à jour dans leur flux de souscription, au même titre que toutes les nouvelles vidéos.Comme le souligne la société dans son article, « le nouvel onglet “Communauté” sur votre chaîne YouTube vous donne une nouvelle façon assez simple d’engager vos abonnés, et de vous exprimer au-delà de la vidéo ».

Autrement dit, son objectif est de fournir aux créateurs de contenu une meilleure façon de communiquer avec leurs abonnés, sans avoir à recourir à des réseaux sociaux tiers, tels que Twitter ou Facebook. Non pas que l’utilisation de ces services soit particulièrement gênante pour beaucoup, mais ceux avec de grandes communautés n’ont pas forcément envie de bouger celles-ci sur une autre plate-forme. Désormais, pour ceux qui préfèrent, vous n’êtes plus obligé d’utiliser plusieurs comptes et différents sites pour rester engagé avec votre communauté. Stimuler l’interaction est inévitablement l’objectif principal. Comme Google+ végète depuis de longs mois maintenant, il est logique pour le géant de la technologie d’intégrer des fonctionnalités sociales dans sa plate-forme orientée sur la vidéo.Actuellement, la version bêta communautaire ne concerne que quelques YouTubers, à savoir John & Hank Green, AsapSCIENCE, The Game Theorists, Karmin, The Key of Awesome, The Kloons, Lilly Singh, Peter Hollens, Rosianna Halse Rojas, Sam Tsui, Threadbanger, et VSauce3. Même si vous n’êtes pas un abonné, vous pouvez toujours y aller pour regarder comment la nouvelle fonctionnalité fonctionne. YouTube dit qu’elle va pousser celle-ci à d’autres chaînes prochainement, après avoir recueilli une rétroaction des utilisateurs actuels.

Vous avez forcément eu à faire à du texte écrit en minuscule, une énorme image qui vous fait défiler de droite à gauche et de haut en bas, ou avoir eu besoin d’appuyer sur un lien obscurci dans les messages au sein de l’application de messagerie de votre téléphone ? Eh bien, vous n’êtes pas le seul. Sans surprise, les smartphones ne sont pas particulièrement propices à la lecture des messages destinés à être consommés sur les grands écrans.Mais, cela ne signifie pas qu’ils ne peuvent pas être plus lisibles, et Google mène la charge. Grâce à une nouvelle version de Gmail attendue fin septembre, Google promet de sensiblement améliorer la mise en forme des e-mails sur mobile.En effet, dans les prochaines semaines, Gmail et Inbox, le client dérivé de Gmail orienté « tâche », vont connaître un relooking « responsive ». L’idée est que le contenu d’un e-mail va s’adapter aux écrans de l’appareil de « toutes tailles ». Autrement dit, les hyperliens, les boutons et le texte dans les e-mails seront automatiquement redimensionnés à la largeur de l’écran sur lequel vous êtes en train de les lire.

Outre les destinataires de l’e-mail, les développeurs vont également être dotés d’outils afin de s’assurer que les « messages [sont] formatés comme [ils étaient] destinés ». Ainsi, l’expéditeur d’un e-mail sera en mesure de travailler sur la largeur, l’orientation, et la résolution des écrans, et même changer des caractéristiques comme des couleurs par type de périphérique.« Ces changements rendront votre expérience de courrier électronique aussi confortable et intuitive que possible », a écrit Piere Vollucci, chef de produit de Gmail, dans un article sur le blog de la société. C’est la raison de la mise à jour sur les appareils mobiles dans les prochaines semaines, indique Google.Le responsive design n’est pas une tendance récente, mais elle est celle qui a rencontré le plus de succès au cours des dernières années. De plus en plus d’entreprises font appel à des services tiers afin de rendre leurs e-mails responsive, générant ainsi davantage de clics qu’un e-mail traditionnel.Le marché de la smartwatch a commencé à décoller, mais il semble que nous allons devoir attendre un certain temps avant de voir davantage de modèles de la part des meilleures entreprises Android Wear. LG, Lenovo (Motorola) ou encore Huawei ne prévoient pas de lancer de nouvelles smartwatches à l’automne, selon CNET.

Cette déclaration rejoint la surprise de ne pas avoir vu de montres de ces entreprises à l’IFA, qui est normalement le lieu où les entreprises dévoilent de nouveaux smartphones, et plus récemment, de nouvelles smartwatches. LG est l’un des seuls constructeurs à avoir publié une nouvelle smartwatch Android Wear cette année, la LG Watch Urbane 2nd Edition LTE. Plus récemment, à l’IFA justement, ASUS a également dévoilé sa ZenWatch 3.À contrario, Apple et Samsung récupèreront la majorité des ventes dans le secteur de la smartwatch pour les fêtes de fin d’année. Apple vient d’annoncer sa nouvelle Apple Watch Series 2, qui met l’accent sur le suivi de l’activité et la santé, et a baissé le prix de la première Apple Watch. Samsung a quant à elle récemment annoncé sa Gear S3, qui exécute le propre système d’exploitation de l’entreprise, Tizen.Néanmoins, et malgré la tristesse, il a quelques raisons pour lesquelles les entreprises ne vont pas lancer de nouveaux appareils Android Wear. En effet, jusqu’à présent elles ont été incapables d’intégrer une antenne radio LTE dans la montre sans qu’il y ait des compromis sur l’autonomie, et la taille de celle-ci. Non seulement cela, mais Apple n’a toujours pas transformé le monde de la smartwatch en une industrie de masse comme elle l’a fait avec le smartphone et la tablette. Mais ce n’est pas tout, la recherche indique que les gens sont plus intéressés par les trackers d’activité, moins chers que les smartwatches.

Besoin de plus de preuves que l’industrie n’a pas encore réussi à convaincre ? Même Samsung a admis à CNET que la plupart des gens qui achètent ses smartwatches sont des adopteurs précoces de sexe masculin.Bien sûr, ce ne sont pas de bonnes nouvelles pour Google — Android Wear 2.0 est prêt à être publié à l’automne, et il semble que les plus grands partenaires de Google n’ont aucun plan pour libérer une smartwatch avec le tout dernier OS. Il y a des rumeurs de quelques smartwatches Nexus (ou smartwatches Pixel) libérées aux côtés des nouveaux smartphones Pixel, mais il est difficile de croire que Google est la seule entreprise libérant une nouvelle smartwatch avec la nouvelle plate-forme Android Wear.Il est important de mentionner que ce n’est pas parce que les industriels ne libèrent pas de smartwatches avant la fin de l’année, qu’ils y renoncent. Il est probable que nous allons voir un grand nombre de nouvelles smartwatches en 2017, et peut-être dès le mois de janvier, au CES de Las Vegas.

Instagram continue de piller les fonctionnalités de Snapchat pour ses propres Stories, dans le cadre d’une nouvelle mise à jour au sujet de ces clips « éphémères ».Parmi les nouvelles fonctionnalités, on retrouve la possibilité d’archiver vos stories, ce qui peut ressemble fortement à la section Memories de Snapchat. Néanmoins, elle diverge de manière importante.Au lieu de fournir aux utilisateurs la liberté de garder des stories bien précises, Instagram a introduit une fonctionnalité de sauvegarde automatique qui est appliquée à tous les clichés que vous incluez dans votre stories. Par conséquent, les utilisateurs qui utilisent abondamment la fonctionnalité sont maintenant confrontés à un ultimatum : soit plonger la tête la première en activant la fonctionnalité de sauvegarde pour toutes les stories Instagram, ou les voir disparaître à petit feu, comme c’était le cas jusqu’ici. Vous pouvez activer la fonction de sauvegarde automatique en appuyant sur l’icône d’engrenage dans le mode Story, et en activant l’option « Enreg. photos partagées ».

Une autre nouvelle fonctionnalité liée à la mise à jour est la possibilité de couper les stories d’autres utilisateurs. Fondamentalement, cela signifie que vous pouvez maintenant éviter de regarder les stories de personnes précises. Pour mettre en « sourdine » l’actualité d’un utilisateur, tout ce que vous avez à faire est de maintenir votre doigt appuyé sur la bulle de la story, avant de cliquer sur le bouton « Mettre l’actualité de *** en sourdine ». Rassurez-vous, vous pouvez l’activer à nouveau par la suite.En outre, Instagram a également glissé dans une nouvelle fonctionnalité de mise en forme qui vous permet de sélectionner la couleur du texte dans vos stories. C’est nouveau dans le contexte d’Instagram, mais cela ne va pas surprendre les utilisateurs de Snapchat qui l’ont adopté depuis longtemps.Le HTC Vive pourrait bien être le meilleur casque de réalité virtuelle actuellement disponible. Mais, il est livré avec un inconvénient majeur : son expérience de réalité virtuelle se limite à être cloisonnée dans une pièce, du fait des nombreux fils qui viennent alimenter le casque.

Néanmoins, et pour la première fois depuis son lancement, nous entendons enfin parler d’une version du Vive libérée des fils, qui pourrait ravir tous les gamers, accrocs à la réalité virtuelle. En effet, grâce à un partenariat entre Valve, et la société bulgare Quark VR, cela pourrait bientôt devenir une réalité.Quark VR travaille aux côtés de Valve pour construire un prototype du HTC Vive, dont la connectivité se ferait exclusivement par une technologie sans fil, permettant à un utilisateur de recevoir toutes les données nécessaires sur son casque, peu importe où il se trouve.Cependant, la solution de Quark ne va pas complètement être sans fil… En effet, celle-ci se base essentiellement sur extension de la connexion Wi-Fi pour le Vive, qui relie les fils existants dans le casque. L’émetteur peut alors être placé dans la poche du joueur, évitant ainsi que ce soit le casque qui en dispose. Vous n’auriez plus besoin d’être attaché à un PC.Cependant, une connexion Wi-Fi n’est pas encore une solution parfaite. La réalité virtuelle demande une grande quantité de données, et une connexion sans fil peut ne pas être optimale dans cette situation. Tout retard de connexion peut introduire le redouté lag, qui peut briser l’immersion dans la réalité virtuelle.

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Il y a quelques mois, Microsoft a fourni des outils qui permettent aux développeurs de convertir des applications de bureau, plus communément nommées Win32, sur le Windows Store. Maintenant, on voit les prémices de cette nouvelle initiative, puisque les premières applications Win32 sont en train d’apparaître sur la boutique d’applications de Microsoft.Parmi les premières applications, on retrouve Evernote, Arduino IDE, Double Twist, PhotoScape, MAGIX Movie Edit Pro, Virtual Robotics Kit, Relab, SQL Pro, Voya Media, Predicted Desire ou encore korAccount. Bien qu’accessibles, notez que vous devez exécuter Windows 10 Anniversary Update pour installer les dernières versions de ces applications.Les développeurs peuvent d’ores et déjà utiliser les outils du Microsoft Desktop Bridge (anciennement connu sous le nom de codeProject Centennial) pour transformer les applications bureautiques existantes en des applications universelles, celles que l’on nomme Universal Windows Platform (UWP).

Comme on peut s’en douter, il y a quelques avantages clés pour les utilisateurs et les développeurs : l’application peut être téléchargée et mise à jour à partir d’un dépôt central, les utilisateurs peuvent utiliser un compte de facturation unique pour plusieurs applications, et l’application fonctionne dans un environnement de type « bac à sable » (sandbox), qui aide à sécuriser le processus d’installation de l’application sur un PC Windows.Les applications universelles peuvent également puiser dans les fonctionnalités de Windows 10, comme les Lives Tiles, Cortana, et le Centre d’action. Et comme son nom l’indique, les applications UWP peuvent également fonctionner sur une vaste gamme d’appareils, comme les PC, les tablettes, les 2-en-1, les smartphones, le casque HoloLens ou encore la Xbox One.Dans une publication distincte rédigée par Elana Pidgeon de Microsoft, la version Win32 d’Evernote semble avoir été combinée avec l’application Windows 10 existante, en fournissant une application qui tire au maximum profit des fonctionnalités de Windows 10. Ainsi, non seulement Evernote supporte maintenant les Live Tiles et les notifications, mais l’application arbore une nouvelle barre latérale sur la gauche pour une navigation plus « intuitive », une barre de recherche qui se retrouve plus près des résultats de l’utilisateur, ou encore la possibilité d’ajouter de la couleur à des tags importants, et plus encore.

Nouvelle application Evernote sur Windows 10Nouvelle application Evernote sur Windows 10 Il sera intéressant de voir si les développeurs de jeux PC utiliseront cet outil pour convertir leurs jeux en applications pour Windows 10, et comment cela affectera la plus grande plate-forme de jeux, Steam, de Valve Software.Vous avez toujours rêvé de pirater un smartphone sous Android ? Eh bien, Google semble prêt à vous payer pour ça ! En effet, ce mercredi, Google a annoncé Project Zero, un concours qui demande aux entreprenants hackers de démontrer des failles dans le dernier système d’exploitation mobile de l’entreprise, en échange de récompenses très alléchantes.« En dépit de l’existence des programmes de récompense de vulnérabilité de Google et d’autres entreprises », écrit Natalie Silvanovich de Google dans un article de blog, le « but de ce concours est de trouver une chaîne de vulnérabilité ou un bug qui permet d’exécuter du code à distance sur plusieurs appareils Android en connaissant seulement le numéro du dispositif, et l’adresse e-mail. ».

Voilà comment cela fonctionne. Les hackers qui découvrent un bug de sécurité grave, un exploit ou un défaut dans Android sont encouragés à les publier sur le tracker Android. Il s’agit d’un forum public consacré à documenter les problématiques Android. Et, les messages devront être détaillés. Ainsi, les participants au concours doivent partager une « description complète » de la façon dont l’exploit fonctionne avec l’espoir que, s’il est identifié, il sera rendu public sur le blog de Google. Ces derniers devront fonctionner sur les dispositifs Nexus de Google, à savoir le Huawei Nexus 6P et le LG Nexus 5X, ainsi que tous les appareils fonctionnant sous une version d’Android 7.0 Nougat. La soumission devra intervenir durant les six mois du concours.Le moins que l’on puisse dire est que les prix ne sont pas mal du tout. Le gagnant du concours remportera 200 000 dollars, tandis que le second recevra 100 000 dollars. Et un nombre indéterminé de hackers vont recevoir un prix de « consolation » de 50 000 dollars. Sachez qu’il n’y a aucun moyen de perdre : Google a déclaré que les bugs qui ne sont pas soumis au cours de la période d’inscription peuvent être envisagés pour d’autres concours que la firme a lancés — comme le programme Android Security Rewards.Avec ce programme, Google espère dissuader les hackers qui pourraient être tentés de vendre des exploits au plus offrant. « Nous espérons que les bugs dangereux seront rapidement corrigés afin qu’ils n’impactent pas les utilisateurs », a déclaré Silvanovich.

Dell annonce ses nouveaux modèles de PC portables XPS et Inspiron. Déclinés dans plusieurs formats, couleurs et configurations, ces nouveaux portables Dell répondent aux besoins des étudiants, des familles, et des professionnels. Autrement dit, ils devraient ravir quiconque lit cet article !« Dell a pour ambition de permettre à tous ses clients de vivre une meilleure expérience visuelle, quel que soit le modèle choisi », déclare Ray Wah, vice-président senior, Dell Consumer Product Marketing. « C’est de nouveau le cas avec ces nouveautés des gammes XPS et Inspiron qui conjuguent performance et portabilité ».La gamme d’ordinateurs portables XPS 13 de Dell est mince, légère, et très compacte grâce à des bords d’écran extrêmement petit. Cela permet à Dell de caser un écran de 13,3 pouces dans un ordinateur portable de la taille d’un modèle de 11 ou 12 pouces.

Maintenant, Dell lance des modèles XPS 13 encore plus puissants. Les derniers Dell XPS 13 sont alimentés par des processeurs Intel Core « Intel Kaby Lake » de 7e génération, et disposent d’une batterie d’une plus grande capacité. Autrement dit, ils vont être encore plus attrayants. Une chose qui n’a pas changé ? Le prix de départ. En effet, les nouveaux ordinateurs portables Dell XPS 13 seront disponibles à partir du 4 octobre à partir de 1 249 euros.Le Dell XPS 13 (2016) pèse environ 1,2 kg, et épaisseur de 15 mm au point le plus épais, 9 mm au point le plus petit. L’ordinateur portable a un châssis en fibre de carbone et en aluminium usiné, et un verre Gorilla Glass de Corning pour protéger l’écran. Comme d’habitude, Dell proposera des modèles avec un choix d’écran de 1 920 x 1 080 pixels, ou tactile de 3 200 x 1 800 pixels.La version d’entrée de gamme est vendue à partir de 1 249 euros, et comprend un processeur Intel Core i5-7200U de 7e génération (3 Mo de mémoire cache, jusqu‘à 3,1 GHz), 8 Go de RAM, 128 Go de stockage (SSD), et un écran full HD. Mais, les modèles les plus chers seront disponibles avec un processeur Intel Core i7-7500U de 7e génération (4 Mo de mémoire cache, jusqu‘à 3,5 GHz), 16 Go de RAM et 1 To de stockage.

Les nouveaux ordinateurs portables disposent également d’une batterie de 60 WHr, offrant une autonomie prolongée, jusqu’à 22 heures en full HD et 13 heures en Quad HD+. Évidemment, ces chiffres sont fournis par le constructeur et devront être vérifiés. La connectivité Wi-Fi a également été améliorée, grâce à un nouveau contrôleur Killer 1535 Wireless-AC pour renforcer la fiabilité.Dell a également introduit de nouvelles éditions en coloris or rose pour la première fois, que ce soit pour la résolution 1080p ou QHD+. Les deux modèles arriveront avec 8 Go de RAM, et 256 Go de stockage.Idéal pour un PC à partager en famille, le portable Inspiron 15 série 5000 affiche un excellent rapport qualité-prix, tandis que l’ordinateur portable Inspiron 17 série 5000 peut remplacer un PC fixe, sans l’encombrement des câbles d’une installation traditionnelle, et permet de se divertir et de poursuivre partout les projets en cours.Est-ce la fin de la traditionnelle et tant aimée prise casque ? À en croire Apple, il semble que celle-ci n’a plus d’intérêt, et elle peut être retirée de tous ses dispositifs. En effet, après l’iPhone 7, il semble qu’Apple soit maintenant prête à abandonner la prise casque sur le MacBook Pro.

Apple aurait mené une enquête auprès des utilisateurs de MacBook selon MacRumors, avec cette question : « avez-vous utilisé au moins une fois le port casque sur votre MacBook Pro Retina ? ».Ainsi, après avoir retiré la prise jack de 3,5 mm sur l’iPhone 7, il semble qu’Apple envisage de faire la même chose sur le MacBook, et souhaite avoir un retour de la part des consommateurs avant de procéder à une telle refonte qui pourrait, tout comme avec son smartphone, faire grincer des dents.Ailleurs, Apple demande également à ses utilisateurs à quelle fréquence ils utilisent le port pour carte SD, et les façons précises dans lesquelles ils téléchargent des images à partir d’un appareil photo sur le Mac. La satisfaction sur l’autonomie a également été abordée.