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15/01/2018

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Als Betriebssystem bietet Acer eine Auswahl von Windows Vista Home Basic bis Windows 7 Home Premium. Zu den Systemtools gehören die Sicherungstools Acer Backup Manager und Acer eRecovery Management. Ebenfalls enthalten sind die Multimediawerkzeuge Cyberlink Power DVD und NTI Media Maker.
Mit einem 17,3 Zoll großen Display wird das Acer Aspire 7739 auch den Ansprüchen eines Multimedia-Anwenders gerecht. Die maximal darstellbare Auflösung auf der glänzenden Anzeigefläche liegt bei 1.600 x 900 Bildpunkten. Eine LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt dafür, dass der Bildschirm nicht zu sehr an der Akkuleistung zerrt. Für die Pixelplatzierung ist der Intel HD Graphics-Chip zuständig, der durch einen geringen Strombedarf überzeugt, allerdings eine geringe Leistung bietet. Immerhin verfügt er über einen Decoder, der bei der Filmwiedergabe den Prozessor entlastet. Nach außen gelangt das Videosignal wahlweise per HDMI-Port (Flachbild-Fernseher) oder VGA-Schnittstelle (Monitor).

Ein aktueller „Sandy Bridge“-Prozessor konnte in der Preiskalkulation des Acer Aspire 7739 keinen Platz finden. Stattdessen ist der mobile Rechner mit einem Intel Pentium Dual Core P6200-Prozessor ausgestattet. Der schöpft aus zwei Rechenkernen eine Taktfrequenz von 2,13 GHz. Mit einem L2-Cache von drei MB ist der Prozessor in der Lage, häufig verwendete Daten zwischenzuspeichern. Auch 64-Bit-Betriebssysteme werden unterstützt. Für speicherhungrige Anwendungen stehen der Zentraleinheit 4.096 MB Arbeitsspeicher zur Seite. Die Festplatte ist mit einem Fassungsvermögen von 500 GB großzügig dimensioniert und bietet so auch genügend Platz, um eine Film- und/oder Musiksammlung mobil zu machen. Daten lassen sich außerdem über einen integrierten Multiformat-DVD-Brenner auslagern.

Kommt das Einsteiger-Notebook Acer Aspire 7739 jenseits des Schreibtisches zum Einsatz, liefert der eingesetzte 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku eine Betriebszeit von bis zu vier Stunden. Der mobile Rechner bringt 3,3Kilo auf die Waage bzw. ins Reisegepäck.
Wer derzeit ein 17,3 Zoll Gaming-Notebook mit der schnellsten Single Chip Grafikkarte, Nvidia Geforce GTX 980M, erstehen will, kann nur zwischen sehr wenigen Herstellern wählen. Einer davon ist ASUS mit seiner Republic of Gamers G751JY Serie. Unsere Ausstattungsvariante, das Asus ROG G751JY-T7058H, kostet knapp 1.900 Euro und bietet dafür mit 256 GB SSD, 1 TB HDD, 16 GB RAM sowie einem Blu ray Laufwerk auch eine attraktive Ausstattung, welche sich bei Built-to-Order Herstellern nicht günstiger konfigurieren lässt. Dementsprechend beliebt sind die ASUS ROG G751JY Modelle auch derzeit im Online Verkauf.

Neben der potenten Hardware offenbart das ASUS G751JY auch ein sehr ansprechendes Äußeres sowie eine auf den ersten Blick sorgsame Verarbeitung. Eine Schwäche fällt aber auch direkt ins Auge: Fast sämtliche Schnittstellen haben die Ingenieure auf die rechte Seite des Notebooks gelegt. Somit kann es auf engen Schreibtischen zu Konflikten mit angeschlossenen Mäusen kommen. Wir wollen einen Blick auf die Details werfen und schauen, ob wir noch weitere Störfaktoren am ansonsten erstmal gelungenen Notebook 
Immer mehr mutiert die ROG Gaming Notebookserie vom Kantigen ins Runde, vom Stealth Look zum Futuristischen. Akzente setzt ASUS mit roten Farbtupfern, leider nicht immer ganz glücklich denn ohne aktivierte Hintergrundbeleuchtung ist die ansonsten hervorragende Chiclet-Tastatur kaum zu erkennen. Wir vermissen das gebürstete Aluminium im Innenraum, ASUS hat die Oberseite der Basis und den Displayrahmen (etwas glatter) jeweils mit einem Softtouch-Überzug ausgestattet.Auch die Rückseite des Displaydeckels trägt diese haptisch angenehme Oberfläche. Nur mittig über dem Scharnier ist ein keilförmiger Leichtmetallteil mit dem beleuchteten Republic of Gamers Logo sowie dem ASUS Schriftzug platziert. Die Unterseite der stabilen Basis trägt angerauten Kunststoff, wie ein Clip für einen Dokumentenhefter umgreift das Aluminium das Notebook an der Rückseite zwischen den imposanten roten Kühlergrills. Optisch ist das ASUS ROG G751JY-T7058H auf jeden Fall ein formvollendeter Hingucker.
Das vorgezogene Displayscharnier zeigt bei der Prüfung sehr viel Spiel und hebt die Basis beim einhändigen Öffnen. Auch können wir den Bildschirm unter leichtem Knistern stark verwinden. Das Blu ray Laufwerk ist wie so oft etwas klapprig, ansonsten ist die Verarbeitung dank der Verwendung weniger Teile für das Chassis und geringer Spaltmaße zwischen diesen tadellos. Nur Fingerabdrücke wird man öfter mal von den Oberflächen entfernen müssen.

Sehr komfortabel tippt es sich auf Chiclet-Tastatur. Der Druckpunkt ist knackig, der Hub sehr großzügig und das Tastaturbett fest wie es sein muss. Das WASD-Tastenfeld wurde optisch hervorgehoben, durch die rote Beschriftung kommt man wie erwähnt in dunkler Umgebung nur schwer ohne die Hintergrundbeleuchtung aus. Für Gamer wurde die linke Seite der Leertaste etwas vergrößert und ASUS hat links oberhalb des regulären Tastenfelds Sondertasten integriert: Das Kamerasymbol aktiviert die Shadow Play Aufnahmefunktion der Nvidia Geforce Experience Software, daneben findet sich ein Shortcut für Steam im Big Picture Mode und drei frei belegbare Tasten. Im ASUS Gaming Center, dessen Taste im Ziffernblock untergebracht ist, können auch Makros aufgenommen werden. Auch wenn Gamer sicher oft zur externen Maus greifen, hat ASUS das Touchpad nicht vernachlässigt. Die Oberfläche ist angenehm glatt und großzügig, die dazugehörigen Tasten arbeiten mit einem ebenso präzisen Druckpunkt wie die Tastatur.

Das ASUS ROG G751 Design zwingt sämtliche Ports auf die Gehäuseseiten: Besonders rechts könnte es bei großzügiger Nutzung von Netzstecker, Gigabit-LAN, HDMI, Thunderbolt, der drei Audiobuchsen, zweimal USB 3.0 und einmal VGA dann etwas eng werden auf dem Schreibtisch und man muss die Gamermaus mitunter aufmerksam vor dem Kabeldschungel retten. Links verbaut ASUS das Blu ray Laufwerk, weitere zwei USB 3.0 Ports und den SD-Cardreader. Drahtlos lässt ASUS mit WLAN-ac (Intel Wireless-AC 7260 Dual Band) und Bluetooth 4.0 nichts anbrennen und setzt auf den aktuellen Standard. Eine 2 Megapixel Webkamera mit passabler Qualität im Displayrahmen rundet das Paket ab. Front und Heck des ASUS ROG G751JY-T7058H bleiben blank.
Softwareseitig packt der taiwanesische Hersteller ein paar Anwendungen mit dazu, bei näherer Betrachtung fällt der Nutzen allerdings nicht so groß aus wie gedacht. Das ASUS Gaming Center im Stile der Windows 8 Kacheloberfläche versorgt den Nutzer mit Daten über die aktuelle Speichernutzung und Einstellmöglichkeiten über weitere eingebundene Apps. So kann Nvidias Geforce Experience aufgerufen werden, der Audioassistent und die MacroKey Anwendung. Leider können wir nur die drei freibelegbaren Tasten beeinflussen, wer Steam nicht im Big Picture Modus nutzt oder andere Aufnahmeprogramme außer Nvidia Shadow Play nutzt, hat erstmal wenig von den beiden Shortcuts. Zum Glück hält das Internet Workarounds bereit. Beim Displayprofil (ASUS Splendid Technology) bevorzugen wir „Lebendig“ mit etwas höherem Kontrast und will man nicht auf die Höhen des Soundsystems verzichten bleibt der Audioassistent am besten bei dem Preset „Multimedia“.
Ein nettes Gimmick: Bei Anmeldung erhalten Nutzer 16 GB Speicherplatz in der ASUS Cloud „Webstorage“. Clients gibt es für sämtliche Betriebssysteme.

Warum wir mit dem ASUS ROG G751JY-T7058H trotz minimal schwächerer Ausstattung gegenüber dem MSI GT72-2QE32SR311BW in den Grafikbenchmarks 5 bis 7 Prozent schneller kommen, können wir uns nicht erklären. Mit einem Intel Core i7-4710HQ (2,5 bis 3,5 GHz) ist der gleiche Prozessor verbaut, 16 GB Arbeitsspeicher ist nicht gar so ausladend und der Nvidia Geforce GTX 980M Grafikkarte stehen mit 4 GB Video-RAM nur die Hälfte des Speichers im MSI Pendant zur Verfügung. Und trotzdem: Das ASUS G751 holt etwas mehr aus der Hardware heraus. Bei gleichen Treibern, Taktraten und Temperaturen wird der kleine Abstand auch im Valley Benchmark (HD Extreme Preset) deutlich: 2072 Pkt. (49,5 FPS) vs. 1993 Pkt. (47,6 FPS). 
In Ubisofts forderndem Shooter Far Cry 4 schultert das ASUS ROG G751JY-T7058H die höchsten Einstellungen inklusive der Nvidia Gameworks Einstellungen wie weiche realistische Schatten mittels HBAO+ und PCSS, volumetrisches Licht mit Godrays und Hairworks für das Fell von Tigern und Büffeln. Die fantastischen Grafikeffekte zeigt Nvidia in folgendem Video:

Ebenso erreichen wir in Top-Spielen wie Dragon Age: Inquisition, Titanfall und Plants vs. Zombies: Garden Warfare im Test flüssige Benchmark-Ergebnisse. Die über PCIe 4x angebundene 256 GB SSD hängt dem RAID 0 im MSI Konkurrenten in Sachen Geschwindigkeit nur geringfügig hinterher. Knapp 990 MB/s sequentielle Leserate und 814 MB/s sequentielles Schreiben sind immer noch Traumwerte. Beim zufälligen Zugriff auf 4K performt die ASUS SSD mit rund 6400 IOPS (input/output operations pro Sekunde) etwas langsamer (7080 bei MSI) aber die Unterschiede bewegen sich auf einem rein messbaren Level – die SSD ist rasend schnell.
Aufrüstwillige Nutzer trennen nur eine Gummiabdeckung und eine Kreuzschlitzschraube vom Innenraum. Dort erhält man Zugriff auf die HDD, zwei leere Speicherbänke und einen zweiten 2,5 Zoll Schacht mit einem Einbaukit für die M.2 PCIe 4x SSD. Auch eine vollwertige SATA-SSD findet dort Platz. Beim Speicher handelt es sich um 8GB Module von Samsung: 8GB 2Rx8 PC3- 12800-11-13-F3 (M471B1G73DB0-YK0). Ein zusätzliches 8 GB Modul gibt es bereits ab 75 Euro.

Das matte 17,3 Zoll IPS-Display des ASUS ROG G751JY-T7058H löst mit FullHD in 1.920x1.080 Pixel auf und erreicht damit den besten Kompromiss hinsichtlich Preis-Leistung und Performance. Ein Mehr an Pixel würde zwar auch eine schärfere Darstellung bedeuten, die bei dieser Displaygröße und dem Betrachtungsabstand auch auffällt, die Kosten steigen dafür auch unverhältnismäßig an. Gerade mit Blick auf die Leistung muss man leider sagen, dass auch die schnellste mobile Singlechip-Karte Nvidia Geforce GTX 980M die meisten Spiele nicht mit Ultra-Details und/oder hoher Kantenglättung für die 4fache FullHD Auflösung von 3.840x2.160 Pixel meistert. Genauso eng sieht bei 3.200x1.800 Pixel aus.
Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 313 Candela pro Quadratmeter empfiehlt sich das ASUS G751 auch fürLAN-Parties auf der Terrasse. Reflexionen werden von der matten Beschichtung erfolgreich unterbunden. Das Kontrastverhältnis von maximal 925:1 ist sehr gut, in den Ecken und an den Rändern finden sich allerdings deutliche Lichthöfe wodurch Schwarzbild und dunkle Szenen merklich leiden. Die Blickwinkel sind sehr stabil,die Farben knackig und die Verteilung der Ausleuchtung ist sehr gleichmäßig.
Das 2.1 Soundsystem, auf das wir an dieser Stelle auch eingehen möchten, klingt im Vergleich zum MSI GT72 etwas schmalbrüstig und dumpf. Nicht nur ist der MSI Kollege lauter, er liefert auch mehr Klangumfang – in allen Maxx Audio Presets kommt uns das ASUS ROG G751JY-T7058H etwas beschnitten vor.

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Mais, Quark VR pense être « très proche de montrer le casque en action ». La société espère révéler ses travaux au grand public cet automne.Pour l’instant, la réalité virtuelle sans fil est limitée à des appareils mobiles tels que le Samsung Gear VR. Mais de nouvelles idées comme le sac à dos de réalité virtuelle XMG Walker, le casque Alcatel Vision et les tentatives de Alienware ont toutes l’air de prendre la même approche que Quark VR.La populaire extension de navigateur Adblock Plus a annoncé hier qu’elle allait commencer à lancer son propre réseau publicitaire nommé Acceptable Ads Platform, ou APP.Mais attendez, vous demandez, un bloqueur de publicité n’est pas censé bloquer les publicités, et non pas les servir ? Oui, mais Adblock Plus pense à des publicités qui pourraient ne pas vous nuire. Au lieu de cela, la société considère comme mauvaise, la publicité intrusive.« Acceptable Ads Platform aide les éditeurs qui veulent montrer une alternative, et offre une expérience de publicités non intrusive aux utilisateurs ayant des bloqueurs, en leur fournissant un outil qui leur permet de mettre en œuvre de la publicité acceptable par eux-mêmes », explique Till Faida, cofondateur de Adblock Plus, dans un communiqué de presse.

Les éditeurs qui utilisent la plate-forme Acceptable Ads seront en mesure de faire glisser et déposer des publicités dites « acceptables » sur leur site en temps réel. Si les utilisateurs ont toujours la possibilité de désactiver cette nouvelle fonctionnalité, ils pourraient bien être vexés et tourner vers d’autres bloqueurs de publicité.La plate-forme APP offrira un mécanisme de rétroaction intégré pour chaque publicité, qui vous permettra de dire si la publicité était super, bonne, mauvaise ou complète désuète », écrit Adblock Plus. L’APP est aujourd’hui lancée en version bêta, et sortira pour le grand public cet automne.Alors que l’annonce d’aujourd’hui peut choquer beaucoup, Adblock Plus a depuis ses débuts procédé à une telle politique. Les publicités jugées non intrusives ont été mises dans une liste blanche par la société.Cette « whitelist » a attiré les critiques, car elle a permis aux entreprises comme Google, Microsoft et Taboola de payer pour que leurs publicités apparaissent dans cette liste. Cette méthode laissait penser que Adblock se faisait de l’argent au détriment des utilisateurs.

Bien que Adblock Plus reconnaît que les publicités peuvent être un problème, la société travaille avec les éditeurs pour que leurs sites gagnent encore de l’argent malgré l’utilisation de leur extension. « Nous ne haïssons pas toute la publicité, juste le plus odieux », indique Adblock Plus. Adblock Plus a révélé que 83 % de ses utilisateurs conviennent que ce sont seulement les publicités désagréables qu’ils veulent éviter. La société affirme les consommateurs comprennent que le contenu libre doit se faire au détriment de la publicité, et voilà pourquoi elle a lancé la plate-forme Acceptable Ads en premier lieu.La toute récente PS4 Pro ne sera dans nos salons avant deux mois, mais cela ne signifie pas que votre vieille PS4 n’a pas encore quelque chose à faire valoir avant de prendre définitivement sa retraite, pour faire place à une nouvelle version de la PS4 (une version plus fine), et donc le modèle Pro, qui offrira notamment le support 4K, indispensable pour la réalité virtuelle.Sony a annoncé que la mise à jour à la version 4.00 du firmware de la PS4 est presque là, ajoutant comme attendu le support HDR à tous les modèles, même ceux achetés quand la console a été lancée, c’est-à-dire en 2013.

Après la mise à jour, vous trouverez des options pour activer le mode HDR dans les Paramètres de sortie vidéo de la console, octroyant ainsi une imagerie à grande gamme dynamique pour les jeux et les films pris en charge.Bien que tous les modèles de la PS4 soient capables d’avoir un support au mode HDR, vous aurez toujours besoin d’une télévision compatible HDR pour que la fonctionnalité puisse fonctionner. Il est également intéressant de souligner que la technologie HDR, tout en étant capable de rendre vos jeux plus jolis, n’est pas ce qu’offre une résolution 4K, qui est une caractéristique exclusive à la PS4 Pro — là encore, vous aurez besoin d’un téléviseur à une résolution 4 K.Heureusement, la mise à jour 4.00 de la console a encore beaucoup à offrir pour les personnes sans un écran de grande qualité. Outre une interface utilisateur et une organisation des outils du système mis à jour, la mise à jour fournira un flux d’activité de la PS4, des contrôles de la musique, et bien d’autres choses.En outre, une fonctionnalité de transfert rapide de données est ajoutée pour vous aider au portage de vos données vers une autre machine, si vous décidez de passer à une PS4 Pro quand elle arrivera le 10 novembre.D’ici là, et, quels que soient vos goûts, il y a du choix sur le PlayStation Store cette semaine. Les fans de sport pourront se mettre à la démo de FIFA 17, à NHL 17, NBA 2K17, Pro Evolution Soccer 2017 et Everybody’s Tennis. Vous préférez l’action ? Alors ce sera BioShock : The Collection ou le retour de Dead Rising. Enfin, retrouvez cette semaine Don’t Starve Together, Rive etPsycho-Pass : Mandatory Happiness.

Voici ce que l’on peut lire dans la description d’Apple sur le bouton principal, celui que l’on retrouve en façade, du nouvel iPhone 7. Alors qu’il y a tout juste une semaine que le dernier flagship de la firme à la pomme croquée a été annoncé, les rumeurs sur le futur smartphone envahissent déjà la toile.Suite à la décision plutôt controversée de supprimer la prise casque de 3,5 mm sur ces nouveaux modèles, Apple prévoit de franchir une étape supplémentaire l’année prochaine et de supprimer le bouton principal iconique, rapporte le New York Times.Plus précisément, les sources affirment qu’Apple va concevoir un écran pour son téléphone phare de 2017 qui va prendre la totalité de la façade avant du smartphone, remplaçant ainsi le bouton Home, et le capteur d’empreintes digitales (Touch ID) avec un équivalent virtuel.Bien que ce puisse être surprenant, sachez que cette rumeur a déjà été évoquée à maintes reprises, parmi d’autres spéculations faisant allusion à un écran AMOLED incurvé, et le retour d’un verre à l’arrière, semblable au Galaxy S7 de Samsung. Bien que toutes ces rumeurs doivent encore être confirmées, les sources anonymes pour le Times affirment que le bouton principal pourrait en effet être supprimé pour de bon.

Considérant que la 10e itération majeure de l’iPhone se rapproche, il sera intéressant de voir si Apple fait un tel choix de design pour célébrer la dixième bougie.La seule question qui reste est : à quoi ressemblera-t-il ? Va-t-il suivre ce que font les constructeurs Android avec des boutons capacitifs ou un capteur d’empreintes digitales incrusté à l’arrière, ou va-t-il offrir quelque chose d’innovant ? Seul le temps nous le dira.Microsoft a publié deux trackers d’activité au cours des dernières années. Mais, il semble que la compagnie n’a pas de plans pour un troisième. Comme le souligne Mary Jo Foley de ZDNet, si le Microsoft Band 2 continue d’être disponible à l’achat, il y a des signes que personne ne travaille sur un Band 3.Foley rapporte de ses sources qu’il n’y aura pas un nouveau Microsoft Band cette année, et elle a entendu dire que Microsoft a dissous le groupe de personnes qui essayaient de pousser Windows 10 sur le Band. Il est donc possible que nous ne voyions pas une mise à jour logicielle majeure pour l’actuelle génération de périphériques.

Il est encore possible que Microsoft puisse sortir un nouveau firmware pour son Band 2, ou introduire un Band 3 plus tard, mais cela ne semble pas être une priorité pour le moment.Actuellement, le Band 2 est en vente sur le Microsoft Store UK, pour 150 livres (environ 180 euros) — vous ferez une économie de 50 livres en ce moment. Il dispose d’un écran incurvé AMOLED, un capteur optique de fréquence cardiaque, des détecteurs de mouvement, de lumière ambiante, UV, de réponse galvanique de la peau (GSR), et des capteurs de température de la peau ainsi qu’un baromètre et un microphone.Le Microsoft Band 2 offre 2 jours d’autonomie sur une charge, et il peut être couplé par Bluetooth avec les smartphones sous Windows Phone 8.1 ou une version ultérieure, les dispositifs sous iOS 8.1.2 ou une version ultérieure, et enfin sur les périphériques sous Android 4.4 ou une version ultérieure.Le lancement de l’iPhone 7 ne sera effectif que ce vendredi, mais cela ne signifie pas qu’une partie du monde n’a pas déjà eu le dispositif en main pour jouer avec. L’embargo sur les tests de l’iPhone 7 est tombé hier soir, et nous nous sommes couchés avec un déluge de premières critiques.