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16/01/2018

Akku Apple 661-5844 www.akkukaufen.com

Kleinere Displays mit sieben oder acht Zoll Diagonale machen die Geräte handlicher und kompakter. Sie sind oft leichter und passen auch in kleinere Taschen, mitunter sogar in Jackentaschen. Die Auflösungen liegen auch bei den kleineren Displays inzwischen häufig in einem ähnlichen Bereich wie bei den 10-Zoll Modellen. Günstigere Modelle kommen aber auch noch mit niedrigeren Auflösungen wie etwa 1.024 x 768 Pixel relativ ordentlich herüber. Je nach Modell gibt es außerdem leicht unterschiedliche Auflösungsvarianten, da Displays im Formfaktor 4:3 und 16:10 inzwischen als typisch gelten. Die neuesten Tablet-Modelle von Samsung und Apple bieten sogar noch hochauflösendere Displays an und somit trifft man inzwischen auch auf Auflösungen im Bereich von 2.048 x 1.536 Pixel als sogenanntes Retina Display bei Apple oder auf die noch höher aufgelöste Variante von 2.560 x 1.600 Pixel etwa bei einigen Galaxy Note Pro Modellen von Samsung. Moderne Tablets können also auch Filme in FullHD ohne Einschränkungen wiedergeben und bieten in der Regel eine deutlich höhere Pixeldichte als Monitore und Fernseher.

Die Hintergrundbeleuchtung übernehmen idealerweise LEDs. Die Leuchtdioden benötigen weniger Strom, lassen Farben kräftiger leuchten und erreichen höhere Kontrastwerte als eine klassische Displaybeleuchtung. Die spiegelnde Oberfläche von Displays ist bei Tablets als Standard anzutreffen, dies hat Vor- und Nachteile. Zum einen werden so leuchtende und kräftige Farben erreicht, aber es kommt auch zu teils starken Spiegelungen beim Einsatz in hellen Umgebungen und bei direkter Sonneneinstrahlung. Daher sollte man darauf achten, dass die Leuchtkraft und Candela-Werte des Displays in einem Bereich von möglichst 300 und höher liegen, auch der Kontrastwert kann wichtig werden und sollte in Bereichen von 700:1 oder besser noch deutlich darüber liegen. Zudem ist die Oberfläche schnell mit Fingerabdrücken übersät. In den meisten Fällen hat das auch etwas mit dem Preis zu tun und es gilt, umso teurer und hochwertiger das Tablet, umso heller und hochauflösender ist meist auch das Display.

Die Bedienung erfolgt in der Regel mit einem, zwei oder auch mehr Fingern. Manche Tablets haben auch einen Stylus (Stift) im Lieferumfang. Damit ist es unter anderem auch möglich, präzise handschriftliche Notizen anzufertigen.
Prozessor: Dual-Core, Quad-Core, Hexa-Core & Octa-Core - Schnell erklärt
Das Herzstück des Tablets ist der Prozessor. Aufgrund der geringen Ausmaße eines Tablets sind häufig mehrere Systemteile in einem einzelnen Chip untergebracht, was auch als SoC (System-on-a-Chip) bezeichnet wird. In der Anfangszeit traf man häufig auf Prozessoren mit einem oder zwei Kernen, inzwischen sind Prozessoren mit vier Kernen (Quad-Core) schon fast als Standard anzusehen. Lediglich Apple setzt weiterhin auf eine Architektur mit zwei und drei Kernen, womit aber dennoch ein gleichwertiges Leistungsergebnis gegenüber der Konkurrenz mit vier Kernen erzielt wird. In günstigeren Android Tablets sind häufig relativ niedrig getaktete Dual-Core Chips anzutreffen. Aufgrund der Vielzahl an Modellen und Herstellern fällt es nicht leicht die Übersicht zu behalten, denn nicht jeder Prozessor mit vier Kernen muss unbedingt für eine sehr gute Performance (Leistung) stehen.

Am weitesten verbreitet sind im Android Bereich Prozessoren von Qualcomm, man wird also häufig auf Modelle wie Qualcomm Snapdragon 210, 410, 615, 810 und neuerdings auch 805, 808 und 820 treffen. Hier lässt sich grob sagen, je höher die Zahlen hinter dem Namen Snapdragon, desto leistungsfähiger ist der Prozessor angesiedelt. Gleiches gilt für die GPU (Grafikchips) des gleichen Herstellers, diese hören auf die Bezeichnung Qualcomm Adreno, häufig anzutreffen sind hier der Adreno 330, 430 und Adreno 530. Die Prozessoren bei Apple folgen ebenfalls einer Nummerierung und lauten aktuell etwa Apple A6, A7, A8 und Apple A9. Hier gilt ebenfalls, dass die Zahl am Ende auch bei einem höheren Wert für eine höhere Leistung spricht. Neben Qualcomm und Apple finden sich auch Chips von Intel, meist des Typs Atom und von MediaTek, sowie Nvidia im Gerät wieder. Während die Zuordnung bei Nvidia mit Tegra 2, Tegra 3 und Tegra 4 relativ einfach fällt, ist es bei Intel Chips schwieriger diese in Leistungsstufen für Anfänger einzuteilen. Ähnlich wie im klassischen PC-Grafikkarten-Bereich muss man aber auch im Tablet-Bereich aufpassen, besonders bei Nvidia, da es vom Tegra 3 und Tegra 4 auch diverse Modelle gibt, einige davon sind besonders schnell während andere eher als unterer Durchschnitt durchgehen. Hier ist es also wichtig sich auf Testberichte und Benchmarks zu verlassen und Vergleiche anzustellen, bevor man vorschnell zu einem vermeintlich leistungsstarken Tablet zum auffällig günstigen Preis greift.

Grundsätzlich sollte man bedenken dass man im Android Bereich sehr gut mit einem Qualcomm Snapdragon 410 bis 810 oder höher fährt und Apple bietet in der Regel sowieso nur noch aktuelle Tablet-Generationen an, mit denen man bei einem Kauf in Sachen Leistungsfähigkeit keinerlei Bedenken haben muss. Ansonsten gilt es darauf zu achten, dass die Taktrate möglichst hoch angesiedelt ist und je nach Modell ein schneller Dual-Core oder besser Quad-Core Prozessor im Tablet verbaut wurde. Wer gerne leistungshungrige Spiele ausführen will, benötigt in der Regel auch die meiste Grafik- und Prozessorleistung. Für das Surfen im Netz und dem Besuch von Foren und Social Networks reichen auch etwas leistungsschwächere Prozessoren völlig aus.

In der Welt der Prozessoren trifft man nun auch immer häufiger auf Modelle mit 64-Bit Architektur. Ist ein solcher Prozessor verbaut, kann man relativ sicher sein, dass dieser auch erst innerhalb der letzten 1-2 Jahre entwickelt wurde und somit auch aktuell ist. Auf die aktuelle Leistungsfähigkeit hat dies nur geringe Auswirkungen., auch da im Android Bereich überhaupt erst seit Version 5.0 Lollipop eine vollständige Unterstützung der Chips geboten wird. Sorgen muss man sich aber keine machen, denn die 64-Bit Prozessoren arbeiten auch mit älteren Android Versionen problemlos zusammen. Kurz gesagt ist man aber besser damit beraten, sich ein Tablet mit einem zukunftssicheren Prozessor zu kaufen.
Gewicht: Je nach Größe des Tablets spielt auch das Gewicht eine tragende Rolle
Spaß macht ein Tablet nur, wenn es nicht zu schwer ist und das Handgelenk auf Dauer nur wenig belastet. Das gilt umso mehr für den längeren Einsatz mit nur einer Hand, wie es beim Websurfen und auch Lesen oft der Fall ist. Dann fühlen sich 100 Gramm zu viel, auch mal schnell sehr störend an. Die Obergrenze eines Tablets liegt bei etwa 500 Gramm. Schwerere Tablets fühlen sich dabei mit zunehmender Haltedauer einfach unangenehm an. In der Regel sind die kleineren Tablets mit 7- oder 8-Zoll Display auch deutlich leichter als die größeren Modelle mit 10-Zoll oder größerem Bildschirm. Wer also viel unterwegs ist oder das Tablet zum Lesen nutzen will, der sollte eher zu einem kompakteren Modell greifen. Auch die Bauart kann eine Rolle spielen, man sollte daher auf abgerundete Gehäuseränder achten, da sich eckige Modelle häufig unangenehm in die Handfläche bohren können.

Gute Tablet-Akkus haben genügend Energie für neun bis elf Stunden im Dauereinsatz. Das reicht für einen kompletten Arbeitstag. Bei nur gelegentlicher Nutzung hält ein Akku auch mehrere Tage durch. Allerdings: Oft gilt die Zeitangabe der Hersteller für eine gewöhnliche Nutzung, wie etwa das Surfen im Internet. Muss das Tablet jedoch ununterbrochen Videos abspielen, erfordert das eine höhere Leistung, so dass der Akku schneller erschöpft ist. Er ist dann mitunter schon nach der Hälfte der angegebenen Zeit leer. Wer gerne und häufig Spiele genießt, der wird bereits nach 2-5 Stunden den Akku leergedaddelt haben.Die Standbyzeit, also der Zeitraum, in dem das Tablet mit ausgeschaltetem Display im Dämmerzustand ist, erreicht bei guten Geräten ein bis zwei Wochen oder sogar noch mehr - zumindest auf dem Papier. Bei der Messung gehen die Hersteller davon aus, dass beispielsweise Funkverbindungen deaktiviert sind. Das dürfte bei normalem Gebrauch nicht der Fall sein. Folge: Die Standbyzeit ist kürzer als angegeben. Einfluss auf die Akkulaufzeit hat neben der Größe der Anzeige auch die verwendete Display-Helligkeit. Es gilt: Je größer und heller die Anzeige ist, umso mehr Energie benötigt das Tablet.

Mitentscheidend bei der Wahl eines Tablets ist die Frage nach den verfügbaren Programmen, den sogenannten Apps. Hier hat Apple mit dem App Store für das iOS-Betriebssystem eine sehr gute und qualitative Basis. Über eine halbe Million Programme stehen zur Auswahl. Viele davon sind gratis, andere kosten kaum mehr als ein Kaffee. Auf der Soll-Seite steht bei Apple immer noch die mangelnde Unterstützung von Flash. So lassen sich etwa einige Videos, Animationen plus virtuelle 3D-Ansichten und teilweise sogar komplette Webseiten mit dem iPad nicht betrachten. Allerdings setzen inzwischen die meisten Webseiten und auch Videoplayer im vorteilhaften HTML 5-Format. Diese sind auch mit dem iPad oder Tablets ohne Flash-Unterstützung nutzbar. Auch die meisten Android Tablets können inzwischen keine Flash-Inhalte mehr abspielen. Die Anzahl der qualitativ hochwertigen Apps im App Store ist aber auch weiterhin einer, wenn nicht der größte Pluspunkt für Apple Tablets. Viele Apps gibt es auch weiterhin exklusiv im App Store oder zumindest zeitlich exklusiv nur dort anzutreffen.

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