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18/01/2018

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Motorola kann noch Berufung gegen das Urteil einlegen oder auf ein anderes Dateisystem ausweichen. Weder die Pressetelle von Motorola noch von Microsoft waren heute Nachmittag telefonisch für eine Stellungnahme zu erreichen.Der von Google übernommene Handy-Hersteller Motorola gesteht Verzögerungen bei der Auslieferung des Android-IC-Updates für seine Smartphone-Modelle ein. Der Upgrade-Prozess soll jetzt im August starten.Während Google bereits die neue Android-Version 4.1 Jelly Bean für das Galaxy Nexus und das Nexus ausliefert, hat Motorola bislang für kein einziges seiner Android-Smartphones die im Oktober 2011 vorgestellte Version 4.0 Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Auf der eigenen Facebook-Seite kündigt Motorola Europe nun an, dass das Unternehmen voraussichtlich im August das Firmware-Update auf Ice Cream Sandwich zumindest für die beiden Highend-Geräte RAZR und RAZR Maxx ausliefern wird. Bei der Anpassung der Software seien die Entwickler in den Endzügen. Wie gehabt bezeichnet Motorola diese beiden Smartphone-Modelle auf der eigenen Website als bis Ende Juli in Deutschland nicht verfügbar.

Neben dem RAZR und dem kürzlich erst in den deutschen Handel gekommenen Akku-Wunder RAZR Maxx wird höchstens noch das Atrix das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich bekommen. Nachdem Motorola im vergangenen Mai eine zuvor gemachte Update-Zusage für das Atrix zurückgezogen hatte, lässt der Hersteller die Update-Frage für dieses Gerät offen. Informationen zu etwaigen Jelly-Bean-Updates für die eigenen Smartphones hat Motorola ebenfalls noch nicht bekannt gegeben.Auch der amerikanische Handy-Hersteller Motorola darf zurzeit bestimmte Smartphone-Modelle nicht auf den Heimatmarkt einführen. Die US-Handelsbehörde ITC hat ein Importverbot für Android-Smartphones von Motorola wie das Atrix und das Droid sowie für das Tablet Xoom erlassen, weil diese Geräte ein Microsoft-Patent verletzen sollen.

Das Microsoft-Patent, das zum derzeitigen Importverbot für bestimmte Motorola-Geräte durch die ITC geführt hat, bezieht sich auf ein Verfahren zum Erstellen und Bearbeiten von Terminanfragen und Gruppenterminen auf einem mobilen Endgerät. Dieses US-Patent (Nummer 6370566) war nur eines von neun Patenten, die Microsoft durch die Android-Smartphones von Motorola verletzt sah, allerdings folgte die ITC in ihrer vorläufigen Entscheidung im Dezember 2011 und jetzt in letzter Instanz Microsoft nur in diesem Punkt. Die jüngste Entscheidung durch das sechsköpfige ITC-Gremium muss nun noch der Vorsitzende der Behörde innerhalb von 60 Tagen bestätigen. Microsoft sieht das Urteil der ITC als Ausgangspunkt für Lizenzverhandlungen mit Motorola an, auch andere Android-Hersteller wie Samsung, HTC und LG entrichten Lizenzgebühren an den Softwarekonzern aus Redmond. Motorola will zunächst die Urteilsbegründung lesen und Optionen wie beispielsweise eine Berufung prüfen. Für jedes der betreffenden Android-Smartphones, die Motorola bis zur Urteilsbestätigung durch den ITC-Vorsitzenden in die USA einführt, muss das Unternehmen 33 Cent als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Die US-Handelskommission ITC verfügt über die Macht, sämtliche Importe in die USA zu stoppen, sollte ein Unternehmen gegen die Regeln verstoßen. Davon machte sie auch schon mehrfach Gebrauch. Am Wochenende berichteten wir auch über zwei LTE-Smartphones von HTC, die auf Basis einer ITC-Entscheidung vorübergehend nicht in das Land gelassen wurden.Das Motorola Atrix ist ein Highend-Smartphone mit scharfem Display und schnellem Prozessor. Der Touchscreen ist 4 Zoll groß. Er stellt Inhalte mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel und 16 Millionen Farben dar. Der kapazitive Touchscreen beherrscht Multitouch. Der Tegra-Chipsatz von Nvidia hat zwei Prozessoren, die mit jeweils 1 Gigahertz getaktet sind. Das Motorola Atrix ist außerdem mit einer Frontkamera für Videotelefonate ausgestattet und einer 5-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz auf der Rückseite, welche auch HD-Videos aufnimmt.

Das Smartphone mit Android 2.2 (Froyo) als Betriebssystem unterstützt neben HSDPA auch Wlan n, letzteres sogar im 5-Gigahertz-Band. Die Größe des Motorola Atrix beträgt 118 x 64 x 11 Millimeter bei einem Gewicht von 135 Gramm. Auf dem deutschen Markt erscheint das Motorola Atrix im zweiten Quartal 2011. Mithilfe des GPS-Chips sowie Googles Maps kann mit dem Smartphone gratis navigiert werden. Ein mini-HDMI-Ausgang überträgt das Bildsignal an externe Ausgabegeräte.Der amerikanische Mobilfunkbetreiber AT&T hat auf der CTIA-Konferenz in San Diego das Motorola Atrix 2 offiziell vorgestellt. Die Hardware-Verbesserungen des Atrix 2, das später auch in den deutschen Handel kommen soll, gegenüber dem Vorgängermodell fallen geringer aus als erwartet.Das Motorola Atrix 2 wird von einem Dual-Core-Prozessor angetrieben, dessen zwei Kerne wie beim Atrix mit jeweils 1 Gigahertz takten und dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Früheren Gerüchten zufolge soll der Prozessor des Atrix 2 von Texas Instruments (OMAP 4) und nicht von Nvidia (Tegra 2) stammen, in einem ersten Datenblatt von AT&T zu dem neuen Gerät fehlt diese Angabe. Als Betriebssystem kommt beim Atrix 2 Android 2.3 Gingerbread zum Einsatz, der interne Speicherplatz von 8 Gigabyte kann per wechselbarer Speicherkarte im microSD-Format um bis zu 32 Gigabyte ergänzt werden.

Das Display des neuen Smartphone-Modells ist allerdings größer als beim ersten Atrix, und das Gerät ist mit einer höher auflösenden Kamera ausgerüstet. Der kapazitive TFT-Touchscreen des Motorola Atrix 2 misst 4,3 Zoll in der Diagonale, bietet aber nur die gleiche Auflösung von 960x540 Pixel wie die Vorgängervariante. Die Kamera des Atrix 2 löst 8 Megapixel auf und nimmt Videos in HD-Qualität (1.080p bei 30 Bildern pro Sekunde) auf. Auch ein HDMI-Anschluss mit Mirror Mode ist an Bord, so dass beispielsweise das gleiche Bild sowohl auf dem Handydisplay als auch auf dem Fernsehbildschirm zu sehen ist. Für mobile Datenübertragungen unterstützt das neue Quadband-GSM-Smartphone neben GPRS und UMTS auch den Datenturbo HSPA+ für Übertragungen mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im Downstream. Für den Internetzugriff an Hotspots beherrscht das Gerät den Wlan-n-Standard. Wie das Atrix wird auch das neue Modell mit Hilfe einer Dockingstation, die aus Bildschirm, QWERTZ-Tastatur, Touchpad und Akku besteht, zu einem Quasi-Netbook. Prozessorkraft, Speicher und Funkverbindungen liefert in diesem Fall das Smartphone.

Endlich haben die Spekulationen ein Ende, Apple hat das neue iPhone 4S vorgestellt. Fans und Kritiker sind sich uneinig: Ist das etwa der lang ersehnte Stein der Weisen oder doch eher eine Mogelpackung? Wir haben die Hardware des Handys mit den aktuellen und kommenden Top-Smartphones der Konkurrenz verglichen.Das Atrix wird von einem 1-Gigahertz-Dualcore-Prozessor angetriebenen. Weitere Features des Motorola Atrix sind ein 4 Zoll großer kapazitiver Touchscreen mit 960x540 Pixel Auflösung, HSPA mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde und Wlan n für das mobile Surfen im Internet, eine 5-Megapixel-Kamera, 16 GB interner Speicher sowie ein Steckplatz für microSD-Karten mit bis zu 32 GB. Als Betriebssystem dient Android 2.2, ein Update auf 2.3 ist in Arbeit. Besonderheit des Geräts: Mit einem Lapdock aus Bildschirm, QWERTZ-Tastatur und Touchpad dient es als Netbook-Ersatz. Allerdings kostet dieses Zubehör 269 Euro. Das Smartphone selbst ist für Preise von etwas mehr als 350 Euro ohne Vertrag erhältlich.

Das aktuelle Flaggschiff-Modell von Samsung kommt mit Android 2.3 Gingerbread und Touchwiz-4.0-Benutzeroberfläche mit Hubs für Spiele, Musik, Social Networking und E-Books zum Kunden. Es wird von einem Dualcore-Prozessor mit jeweils 1,2 Gigahertz Taktfrequenz angetrieben und über einen 4,3 Zoll großen kapazitiven Super-AMOLED-Plus-Touchscreen mit 800x480 Pixel bedient. HSPA+-Unterstützung für Datenübertragungen über ein Mobilfunknetz mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im Downstream, Wlan n, Bluetooth 3.0 und eine 8-Megapixel-Kamera mit Fotolicht und Videoaufnahme in HD-Qualität (1.080p) sind weitere Ausstattungsmerkmale. Das alles presst Samsung in ein nur 8,5 Millimeter dünnes Gehäuse. Mittlerweile ist das Samsung Galaxy S2 im freien Handel für Preise ab 430 Euro ohne Vertrag erhältlich. Mehr über das Galaxy S2 erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht zu dem Topmodell.

Das HTC Sensation XE hat einen auf 1,5 Gigahertz getakteten Dualcore-Prozessor von Qualcomm, der von einem Adreno 220-Grafikbeschleuniger und 768 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Die Bedienung erfolgt über einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, der die scharfe Auflösung von 960x540 Pixel hat. Im Gehäuse steckt außerdem eine Kamera mit 8 Megapixel und Dual-LED, die Full-HD-Videos aufnimmt, Wlan, Bluetooth und GPS. Als Betriebssystem verwendet der Hersteller Android 2.3, darüber liegt eine neue Version der Sense-Oberfläche. Für den guten Ton sorgt eine Kooperation mit Beats Audio von Musiker Dr. Dre. Das HTC Sensation XE mit Beats Audio soll noch in diesem Monat für 589 Euro ohne Vertrag im deutschen Handel erhältlich sein. Im Test von Areamobile konnte schon der schnelle Vorläufer HTC Sensation (ohne XE-Zusatz) überzeugen.

Das Besondere am Nokia N9 sind das Meego-Betriebssystem in der Version 1.2 Harmattan und das Fehlen jeglicher Menütasten. Zu den weiteren Merkmalen dieses Smartphones gehören ein 1-Gigahertz-Prozessor, ein 3,9 Zoll großer AMOLED-Touchscreen mit 854x480 Pixel Auflösung, HSPA+ mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde sowie Wlan n, NFC-Unterstützung und eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv. In Deutschland vermarktet Nokia das N9 nicht. Als Importware ist es bei deutschen Online-Händlern für Preise ab 625 Euro ohne Vertrag erhältlich.

Das Optimus 3D ist mit einem Touchscreen ausgestattet, der die Inhalte auch ohne spezielle Brillen dreidimensional anzeigen kann. Er ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 800x480 Pixel. Als Betriebssystem verwendet LG beim Optimus 3D erstmal Android 2.2. Ein Update auf Android 2.3 soll so schnell wie möglich folgen. Die Software wird von einem OMAP-4-Chipsatz von Texas Instruments angetrieben, dessen zwei Kerne mit je 1 Gigahertz takten. Eine Doppelkamera mit 5 Megapixel Auflösung nimmt 2D-Videos in Full-HD und 3D-Videos in 720p-Auflösung auf. Sie können über den HDMI-Ausgang oder das Multimedia-Protokoll DLNA an einen kompatiblen Fernseher übertragen werden. HSPA, Wlan, GPS und 8 Gigabyte Speicher gibt es ebenfalls. Ein 1500 mAh starker Akku verspricht lange Laufzeiten. Im Test von Areamobile begeisterte die 3D-Darstellung des mittlerweile nur noch ab 375 Euro teuren Optimus 3D.

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