Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

19/01/2018

Akku Acer AS07A51 www.akkukaufen.com

Beim 13,3-Zoll-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) haben die Japaner alles richtig gemacht. Der Bildschirm strahlt mit einer Maximalhelligkeit von 305,5 Candela pro Quadratmeter, was insbesondere bei störenden Spiegelungen und sich ständig ändernden Lichtverhältnissen ein Segen ist. Der Hammer sind aber die überragend guten Werte beim Schachbrettkontrast von 216 zu 1 und die schöne sRGB-Farbraumabdeckung von 97,6 Prozent. Damit steht einer farbtreuen Bildbearbeitung eigentlich nichts mehr im Wege. Das Satellite Pro trumpft auch mit sehr guten Akkulaufzeiten auf – bei unserem Word-Testszenario mit einer Hintergrundbeleuchtung von realistischen 200 cd/m² kommen wir auf 10:58 Stunden und bei der Videowiedergabe auf 9:05 Stunden. Im Benchmark-Test PC-Mark-8 Work (simuliert einen Arbeitstag mit Bildbearbeitung, Office-Anwendungen und Video-Call) messen wir ein Ergebnis von rund 5,5 Stunden. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten setzt Toshiba auf beim Satellite Pro auf einen Wechselakku, der sich ohne Werkzeug entnehmen lässt. Dieses kleine aber feine Feature gibt es aktuell leider bei viel zu wenigen Laptops.
Neben HP hat auch ASUS als einer der ersten Notebook-Hersteller ein Gerät mit Windows 10 S und einer ARM-Plattform auf Basis des Snapdragon 835 von Qualcomm vorgestellt. Es handelt sich um das erste 2-in-1-Gerät im Laptop-Format, bei dem nicht nur ein Stylus für handschriftliche Eingaben geboten wird, sondern auch noch ein riesiger Akku, der dem ASUS NovaGo TP370QL in der Tat enorme Laufzeiten verschaffen dürfte. 

Das ASUS NovaGo ist auf den ersten Blick im klassischen Notebook-Formfaktor gehalten, lässt sich aber dank eines Doppelscharniers ohne weiteres zum Tablet umklappen. Das Display ist hier ein 13,3 Zoll großes IPS-Panel, das mit 1920x1080 Pixeln eine klassische Full-HD-Auflösung im 16:9-Format bietet. Der Hersteller setzt auf einen sehr schmalen Rand, der mit 8,9 Millimetern für eine äußerst kompakte Bauform sorgt. Zum Lieferumfang gehört ein Stylus mit 1024 verschiedenen Druckstufen, der für Eingaben verwendet werden kann. Unter der Haube steckt hier wie erwähnt der aus den diesjährigen High-End-Smartphones bekannte Qualcomm Snapdragon 835 Octacore-SoC, ein ARM-basierter Chip, der hier interessanterweise sogar schneller läuft als in Mobiltelefonen. Statt der üblichen 2,45 Gigahertz Maximaltakt kommt eine leicht beschleunigte Variante zum Einsatz, die mit 2,6 GHz arbeitet. Die Taktrate der Adreno 540 GPU des Chips bleibt unterdessen mit 710 Megahertz unverändert. Natürlich ist auch wieder ein Snapdragon X16 LTE-Modem integriert, durch das das NovaGo auch im Standby-Zustand stets eine Internetverbindung aufrechterhalten und dadurch jederzeit Status-Updates und E-Mails abrufen kann.

Der Arbeitsspeicher des ASUS NovaGo ist je nach Variante vier, sechs oder acht Gigabyte groß und wird direkt auf dem Snapdragon-SoC verbaut, um so kurze Latenzzeiten zwischen den beiden Komponenten zu gewährleisten. Der Flash-Speicher des ersten ASUS-Notebooks mit ARM-Prozessor ist je nach Modell 64, 128 oder 256 Gigabyte groß und basiert auf dem schnellen UFS-2.0-Standard, der hohe Übertragungsraten gewährleistet, die ungefähr auf dem Niveau aktueller Notebooks liegen. Anders als beim HP Envy X2, das nur einen einzigen USB Type-C-Port mitbringt, verzichtet ASUS bei seinem ARM-Laptop vollständig auf den neuen Standard. Stattdessen sind zwei USB-3.1-fähige Anschlüsse von voller Größe im Einsatz, die um einen vollwertigen HDMI-Ausgang, einen MicroSD-Kartenleser und einen kombinierten Headset-Port ergänzt werden. Außerdem verfügt das Gerät über einen Nano-SIM-Tray, in den sich alternativ zu einer eSIM auch eine normale SIM-Karte einsetzen lässt.

Bei den Peripheriegeräten bietet das ASUS NovaGo eine so auch bei anderen aktuellen Kompakt-Notebooks zu findende Ausstattung - eine Tastatur von voller Größe bietet hier 1,4 Millimeter Tastenhub und eine Hintergrundbeleuchtung, während ein "Precision Trackpad" mit Glasabdeckung und integriertem Fingerabdruckleser als möglichst genauer Mausersatz und zur sicheren Identifikation des Nutzers dienen soll. Zwei Stereo-Lautsprecher mit ASUS' SonicMaster-Technik liefern möglichst optimalen Sound und eine 720p-Webcam ist ebenfalls installiert. Gefunkt wird neben dem schnellen LTE-Modem auch über Bluetooth und AC-WLAN, auf NFC oder ähnliches muss man hier aber verzichten. Ob ASUS die GPS-Fähigkeit das Qualcomm-Chips nutzt, ist noch offen. Das wohl größte "Highlight" des ASUS NovaGo ist natürlich der Akku, denn dieser entspricht dem, was man von einem mobilen Arbeitsgerät erwarten würde. Mit 52 Wattstunden bewegt sich der Stromspeicher auf einem selbst für x86-basierte Ultrabooks hohen Niveau, denn selbst diese haben oft einen kleineren Akku verbaut.

ASUS verspricht eine Laufzeit von bis zu 22 Stunden, wobei dies wohl wieder auf der dauerhaften Wiedergabe eines 1080p-Videos über WLAN und reduzierter Display-Helligkeit basiert. Im Alltag sollten dank des großen Akkus aber durchaus elf bis zwölf Stunden Laufzeit möglich sein, was rund ein Drittel mehr wäre als bei ähnlich ausgerüsteten aktuellen x86-Notebooks. Die maximale Standby-Laufzeit soll bei mehr als 30 Tagen liegen - inklusive des regelmäßigen Abrufs von Mails und anderen Nachrichten aus dem Internet.Mit 14,9 Millimetern Bauhöhe ist das ASUS NovaGo erwartungsgemäß dünn, der große Akku treibt das Gewicht aber auf immerhin 1,39 Kilogramm, womit man sich nur im Mittelfeld bewegt. Wie auch beim HP Envy X2 wird auch hier Windows 10 S ab Werk vorinstalliert, das beim Bezug von Anwendungen auf den Windows Store beschränkt ist. Ein Gratis-Upgrade auf Windows 10 Pro schafft in dieser Hinsicht Abhilfe.

Interessant ist allerdings eine Anmerkung von ASUS in der Pressemitteilung zu dem Gerät: dort heißt es, dass "jede Anwendung für ARM-basierte Windows-Laptops von Microsoft auf Kompatibilität, Sicherheit und Schutz geprüft" wird. Ob nun also wirklich alle Anwendungen auf den ARM-basierten Notebooks mit Snapdragon-SoC laufen werden, bleibt weiter fraglich. Das ASUS NovaGo TP370QL soll ab Anfang 2018 auf den Markt kommen und dann zu Preisen ab 599 Dollar zu haben sein. Da auf dem internen Speicher viel Platz für die Systemwiederherstellung nötig sein wird (HP sprach von bis zu 35 Gigabyte), sollte man aber wohl besser zu einer Version mit größerer Kapazität greifen, für die in den Vereinigten Staaten mindestens 799 Dollar fällig werden sollen. Es ist ein altbekanntes Phänomen: Im Laufe der Zeit werden Smartphones immer träger. Für Aufgaben, die sie beim Kauf noch pfeilschnell erledigen, brauchen sie mit der Zeit immer länger. Besonders unter iPhone-Käufern ist daher der Verdacht verbreitet, dass Apple die Smartphones mit Absicht langsamer macht. Das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Doch Apple hat wohl einen guten Grund dafür.

Der wahre Schuldige ist nämlich der immer weiter schwächelnde Akku, will ein iPhone-Nutzer herausgefunden haben. Sein iPhone 6s sei in den letzten Wochen immer langsamer geworden, beklagte sich Nutzer "TeckFire" bei Reddit. Dann habe er das 6s seines Bruders benutzt - und verblüfft festgestellt, dass es deutlich schneller war. Obwohl beide das aktuelle iOS 11 benutzten, dass er zunächst für das Schlappmachen verantwortlich gemacht hatte. Nach einigem Herumsuchen entschied er sich, den Akku zu ersetzen. Und tatsächlich war es wieder deutlich schneller als vorher. Die Theorie des Users: Apple scheint den Prozessor des iPhone mit schwächelndem Akku zu drosseln, so sein Schluss.

Der Post erzeugte eine gigantische Reaktion. Auch andere Nutzer konnten "TeckFires" Erfahrung bestätigen. Zudem wiesen viele auf eine Rückrufaktion des iPhone 6s hin. Apple hatte viele der Geräte wegen defekter Batterien ersetzt, dann den Fehler aber über ein Software-Update behoben. Die betroffenen iPhones gingen einfach aus, wenn der Prozessor zu stark belastet wurde. Der Verdacht: Apple löste das Problem einfach, indem man die Rechenkerne drosselte, wenn die Batterie zu schwach war.
Auf "TeckFires" Beschreibung würde das durchaus passen. Er hatte sein iPhone mit dem Benchmark-Tool Geekbench geprüft, also einem Programm, dass die Performance misst. Dabei machte es vor dem Batterie-Wechsel keinen Unterschied, ob das iPhone im Stromsparmodus war oder nicht. Normalerweise sollte es dann deutlich langsamer sein. Ein klares Indiz für eine Drosselung. Zudem hatte Apple bei alten Mac-Laptops in der Vergangenheit sogar darauf hingewiesen, dass diese mit abnehmender Akkukapazität auch langsamer würden. Auf die neuen Berichte hat Apple noch nicht reagiert.

Trick 3: Schnelleres Laden Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Die aktuelle Generation lässt sich mit einem Mac-Netzteil und passendem Adapter sogar noch schneller laden. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.Fullscreen Trick 1: Schnelleres Laden Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

Trick 2: Musik- und Videostreams meiden Obwohl das Display den Bären-Anteil des Stroms verbraucht, kann man den Akku auch leeren, während es ausgeschaltet ist - etwa indem man Musik hört. Noch schneller geht das aber, wenn man die Musik dann auch noch streamt, etwa bei Spotify. Dasselbe gilt natürlich auch für gestreamte Videos. Das ständige Nachladen aus dem Internet verbraucht deutlich mehr Energie als die reine Wiedergabe von gespeicherten Medien. Wer also regelmäßig Musik oder Filme aus dem Internet konsumiert, sollte sich überlegen, sie direkt auf dem Gerät zu speichern.Fullscreen
Trick 2: Musik- und Videostreams meiden Obwohl das Display den Bären-Anteil des Stromes verbraucht, kann man den Akku auch leeren, während es ausgeschaltet ist - etwa indem man Musik hört. Noch schneller geht das aber, wenn man die Musik dann auch noch streamt, etwa bei Spotify. Dasselbe gilt natürlich auch für gestreamte Videos. Das ständige Nachladen aus dem Internet verbraucht deutlich mehr Energie als die reine Wiedergabe von gespeicherten Medien. Wer also regelmäßig Musik oder Filme aus dem Internet konsumiert, sollte sich überlegen, sie direkt auf dem Gerät zu speichern.

Batterie Asus a55vd www.magasinbatterie.com

Au-dessus de l’écran de 5,2 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels, se trouve un appareil photo de 13 mégapixels. Bien qu’impressionnant pour une caméra frontale, sachez que ZTE a également incrusté une caméra de 23 mégapixels avec une ouverture f/2.0 à l’arrière — c’est le même capteur que l’on retrouve dans le Xperia X.Sous le capot, on retrouve un processeur octa-core Snapdragon 625 de Qualcomm, 4 Go de mémoire vive (RAM), et une capacité de stockage interne de 64 ou 128 Go. Si cette capacité ne suffit pas, sachez qu’il y a une fente pour une carte micro SD.On retrouve également une batterie d’une capacité de 3 000 mAh qui, selon ZTE, vous permettra d’utiliser le Nubie Z11 Mini S pendant trois jours et demi avant d’avoir besoin de le brancher. Cette prouesse serait possible grâce à la technologie NeoPower 2.0, qui optimise les différents composants à l’intérieur du téléphone afin de maximiser l’autonomie. Reste à savoir si cette statistique s’avèrera authentique en usage réel.Malheureusement, les smartphones Nubie de ZTE ont du mal à quitter la Chine, et le Nubie Z11 Mini S ne devrait pas être une exception. Vous pourrez certainement l’importer, mais il devrait vous coûter plus que les 1 500 yuans actuels — environ 200 euros.

Le monde de l’imprimante 3D est clairement le secteur en vogue. Le mois dernier MakerBot a introduit une nouvelle paire de machines Replicator, et maintenant Ultimaker suit le même chemin avec son imprimante 3D de nouvelle génération, la Ultimaker 3.« À l’écoute du marché et de sa communauté, le fabricant hollandais dévoile avec l’Ultimaker 3 une solution parfaitement adaptée aux nouveaux besoins des professionnels. Précision, fiabilité et polyvalence accentuée : l’Ultimaker 3 vient habilement compléter la gamme du fabricant de référence », ajoute Christopher Perrin, responsable technique Makershop, le distributeur d’Ultimaker en France.La caractéristique en tête d’affiche sur la Ultimaker 3 est sa nouvelle double tête d’extrusion qui lui permet de créer des objets avec une composition et une géométrie complexe. Cela permet aux utilisateurs de créer des objets constitués d’un mélange de matériaux tels que le nylon et le PVA soluble. Et, cela ouvre également la voie à un mélange de couleurs — deux pour être exact. Ils ont la liberté de créer des pièces aussi complexes qu’ils le veulent.

En plus de la nouvelle extrudeuse, les utilisateurs peuvent facilement changer la tête d’impression, optimisée pour les matériaux techniques d’Ultimaker et ainsi obtenir une qualité d’impression durable. La Ultimaker 3 est accessible à davantage d’utilisateurs qui peuvent facilement changer les têtes d’impression en fonction des différentes applications.Ultimaker a également élargi la connectivité de son imprimante 3D, au-delà de simplement la connecter à un réseau Wi-Fi. Elle peut utiliser la technologie NFC pour identifier les matériaux intelligents, et une webcam intégrée permet aux utilisateurs de surveiller à distance la sortie d’impression par le logiciel open source CURA. De plus, chaque personne, indépendamment de son rôle dans l’entreprise, peut participer à la grande aventure de l’impression 3D.L’Ultimaker 3 est disponible dès aujourd’hui et son prix est de 2 995 euros HT (3 594 € TTC) et 3 695 euros HT (4 434 € TTC) pour la version Extended. Bien que son prix pourrait dissuader bon nombre d’entre vous, les professionnels qui ont besoin d’une imprimante 3D haut de gamme de ce calibre vont forcément être intéressés.

Misfit a annoncé sa première smartwatch, la Misfit Phase, qui épouse un style analogique avec des notifications et d’autres caractéristiques connectées, comme le suivi de votre activité.La montre est importante non seulement parce qu’elle est la première smartwatch de Misfit, mais parce qu’elle est aussi la première montre de Misfit depuis son acquisition par l’horloger Fossil. Avec cette acquisition, il était évident que la conception serait au rendez-vous du fait de l’expérience de Fossil. La Misfit Phase arbore un élégant et discret cadran rond de 41 mm (une seule taille disponible), tout en masquant la plupart les fonctionnalités connectées, mêlant ainsi inspiration classique et puissance technologique.Du côté des fonctionnalités de la montre, celle-ci reprend ce que beaucoup de trackers d’activités peuvent faire. Elle est capable de suivre vos pas, votre sommeil et la distance parcourue, tout en vous donnant accès à toutes vos statistiques sur l’application qui l’accompagne.

Plus intrigant, est la façon dont la Phase traite les notifications. Les moyens de conception analogique de la Phase reposent sur ses aiguilles pour vous informer d’un appel entrant, d’un SMS ou de toute autre notification, aux côtés d’une petite vibration. Les utilisateurs peuvent ainsi visualiser les données grâce à un jeu d’aiguilles et de couleurs. Ainsi, chaque type de notification — appels, SMS, e-mails, etc. — a un code couleur correspondant qui sera également affiché dans une petite fenêtre au bas du cadran, de sorte que vous savez exactement ce que la montre vous dit – encore faut-il apprendre le code couleur. Vous ne répondez pas avec la montre, mais vous êtes alerté d’une notification.La Misfit Phase reprend vraiment la conception d'une montre traditionnelleLa Misfit Phase reprend vraiment la conception d’une montre traditionnelle Discret est le terme adéquat pour cette montreIl n’y a pas de couronne digitale sur la Phase, mais deux boutons sur le côté droit. Le bouton du haut vous permettra de basculer entre vos statistiques d’activité, alarmes, fuseaux horaires, notifications et activités.

Comme tous les autres produits Misfit, elle offre une autonomie de six mois et une résistance à l’eau jusqu’à 50 mètres. Un autre avantage de la relation avec Fossil est le fait que la Phase peut être liée à la plupart des bracelets de montre de 20 mm. D’ailleurs, Misfit fera ses propres bracelets en silicone et en cuir.La Misfit Phase existe en 6 coloris, à partir de 179 euros, et sera disponible en précommande sur misfit.com le 7 novembre, pour une livraison dans le courant du mois de novembre. Aimez-vous le look de la smartwatch Misfit Phase ?L’excitation pour la nouvelle console de Nintendo pourrait atteindre son paroxysme. Mais, les potentiels intéressés pourraient vite être déçus au sujet du prix de la future Nintendo NX. En effet, certains indices laissent entendre que la prochaine console du géant nippon pourrait ne pas être aussi abordable que nous le pensions.La société d’analyse financière Macquarie a récemment abaissé son évaluation pour la maison mère de Mario de « Surperformer » à « Neutre », ce qui revient essentiellement à dire aux investisseurs qu’elle ne prévoit pas que l’entreprise se porte particulièrement bien dans un proche avenir.

Pour expliquer le changement, l’entreprise a cité l’espoir que les ventes de la NX soient plus faibles que prévu en raison de son prix trop élevé, estimé entre 300 et 350 dollars. En supposant que son prix se situe à l’extrémité inférieure de ce spectre, cela se traduit aux alentours de 280 euros — si l’on respecte le taux de change en vigueur ce qui n’est jamais le cas pour un produit technologique. Si cette information est exacte, cela signifie que la Nintendo NX va entrer en concurrence directe avec la PlayStation 4 et la Xbox One, à un tarif qui ne va pas ravir les habitués de la marque – généralement plus bas.Macquarie a également critiqué la décision de Nintendo de limiter Super Mario Run aux appareils iOS, et de ne pas libérer le jeu en Chine, un marché important qui présente un grand nombre de smartphones.L’agence n’est pas la première à réagir négativement à la NX. Plus tôt cette année, Michael Pachter a prédit que la console aurait dû mal à avoir un soutien de la part des développeurs, en dehors du Japon.Est-ce que la Nintendo NX va ressemble à ces croquis ?Est-ce que la Nintendo NX va ressemble à ces croquis ? Peu importe ce que les analystes rapportent, il est néanmoins agréable de voir Nintendo revenir sur le marché avec une nouvelle console, qui semble être quelque chose d’hybride – un mélange entre une console et un ordinateur de poche, qui peut soit être utilisé à la maison ou à l’extérieur.Enfin, toutes ces interrogations devraient rapidement prendre fin puisque Macquarie prévoit que la prochaine console de Nintendo sera officiellement annoncée la semaine prochaine. Samsung est en train de faire de son mieux pour essayer de nettoyer le gâchis de son Galaxy Note 7, et la première étape est de veiller à ce que plus de smartphones surchauffent ou explosent. Pour cette raison, Samsung met en place des points d’échange du Galaxy Note 7 dans les aéroports du monde entier.

Le Galaxy Note 7 restera comme l’un des plus grands fiascos de l’histoire de la technologie commerciale. En dépit d’être un puissant dispositif phare, sa batterie a souffert de problèmes de surchauffe qui ont conduit à plus de 100 incidents. Ces derniers ont causé des dommages corporels, ou des dommages de biens — même lorsque Samsung a remplacé une version supposée revue et corrigée.Samsung devra rappeler 2,5 millions d’appareils, ce qui va coûter plus d’un milliard de dollars et plus de 10 milliards de dollars, si l’on compte le manque à gagner (Samsung comptait sur ce modèle pour concurrencer sérieusement l’iPhone 7), l’impact sur les ventes des autres smartphones du groupe et évidemment l’impact boursier.Alors maintenant, il a des guichets dans les aéroports. Si les voyageurs se dirigeant vers un certain nombre d’aéroports australiens, ainsi que bon nombre des plus gros aux États-Unis et au Japon, ces derniers trouveront des représentants de Samsung qui sont prêts à échanger leur Galaxy Note 7 pour une alternative du catalogue de la marque. Ces guichets ont été aménagés juste avant les contrôles de sécurité, à côté des panneaux rappelant l’interdiction de transporter un Note 7 dans un avion.

Il est interdit de prendre l'avion avec un Galaxy Note 7 chez Air FranceIl est interdit de prendre l’avion avec un Galaxy Note 7 chez Air France Si la mesure n’est pas encore en vigueur en France, elle devrait être étendue au reste du monde dans un proche avenir. Pour être précis, en France, la compagnie aérienne Air France interdit désormais de monter à bord de ses avions avec un Galaxy Note 7, même éteints. Dans les aéroports de Roissy-Charles de Gaulle et Paris-Orly, un service d’assistance a même été mis en place par Samsung pour procéder au remplacement le plus vite possible.Bien que ce soit peu probable, en transportant l’un des téléphones interdits sur un avion de ligne pourraient techniquement voir les auteurs confrontés à une amende de 180 000 dollars, ainsi qu’une durée maximale de prison de cinq ans. Bon, rassurez-vous, ceci ne concerne que les États-Unis.Les spéculations, fantasmes et autres joyeusetés ont été de courte durée ! En effet, Red Dead Redemption 2 est bien réel, et celui-ci arrivera l’année prochaine. Son développeur, Rockstar Games, a officialisé son lancement sur son site internet hier, prévoyant une sortie à l’automne 2017 pour la PlayStation 4 et la Xbox One.