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20/01/2018

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Das Super-AMOLED-Display des Samsung Galaxy TabPro S ist 12 Zoll groß, stellt 2.160 x 1.440 Pixel bzw. 216 Bildpunkte pro Zoll im 3:2-Format dar und passt die Farbdarstellung automatisch an das Umgebungslicht und die gezeigten Inhalte an (Adaptives Display). Die AMOLED-Technologie sorgt für tiefe Schwarztöne, leuchtende Farben und kräftigen Kontrast. Die Bildschirm-Auflösung ist hoch genug, um auch kleine Schrift scharf darzustellen, die Blickwinkelstabilität des Tablet-Displays im Test ist hervorragend, das Display-Glas reflektionsarm. Nur eine stärkere Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms wünsche ich mir bei Videosessions, auch wenn der gemessene Maximalwert mit 379 Candela pro Quadratmeter für AMOLED schon ziemlich gut ist. Für schwach beleuchtete Szenen wie etwa in vielen Folgen von Game of Thrones reicht das allerdings nicht aus.

Stifteingaben wie beim Microsoft Surface Pro 4 oder dem Apple iPad Pro sind auf dem Samsung-Gerät nicht möglich: Der Hersteller bietet den S-Pen für das Galaxy TabPro S in Deutschland bislang nicht an. Im Datenblatt des Samsung-Tablets liest sich das dann so: S-Pen-Unterstützung: Nein. Vorne und hinten ist das Samsung-Tablet jeweils mit einer 5-Megapixel-Kamera (2.560 x 1.920 Pixel im 4:3-Format) bestückt. Die rückseitige Hauptkamera mit Autofokus (aber ohne LED-Blitz) hat eine große f/1.9-Blende, die Frontkamera eine f/2.2-Blende, beide filmen mit Full-HD-Qualität (1.080p). Das vergleichsweise sperrige Tablet dürfte nur im Notfall als Kamera für Schnappschüsse oder für Videochats via Skype zum Einsatz kommen und liefert erwartungsgemäß nicht so gute Bildqualität wie beispielsweise die handlicheren Smartphones der Galaxy-S-Serie von Samsung, aber bei Tageslicht gar nicht mal so schlechte Ergebnisse ab. Nützlich ist die rückseitige Knipse zum Abfotografieren von Dokumenten. Die zwei kleinen Lautsprecher an den Gehäuseseiten liefern recht schmalen Sound ab, fürs Musikhören sollte man besser auf Kopfhörer ausweichen.

Wegen des schwächeren Prozessors, der geringen Speicherkapazität und des schmalen Schnittstellenangebots ist das Samsung Galaxy TabPro S mehr Tastatur-Tablet als Leicht-Laptop. Wer einen nahezu gleichwertigen Ersatz für das Notebook sucht, ist mit den leistungsfähigeren (und teureren) Versionen des Microsoft Surface Pro 4 oder dem Surface Book besser aufgehoben. Dafür punktet das hochwertig verarbeitete Samsung-Gerät mit klassischen Tablet-Tugenden wie kompakten Abmessungen, einem geringen Gewicht sowie einem brillanten Display und ist dabei auch für Office-Arbeiten unterwegs und im Büro gut gerüstet. Das Tastatur-Cover mit Touchpad ist an sich praktisch und vielseitig einsetzbar, auch wenn das Tippen auf dem Keyboard komfortabler sein könnte - aber das lässt sich ja mit neuem Zubehör ohne großen Aufwand verbessern.

Im Gegensatz zum Surface Pro 4 ist das Windows-Tablet von Samsung zudem auch mit LTE-Unterstützung erhältlich. Und das zusammen mit der längeren Akkulaufzeit im Test, der NFC-Unterstützung und vor allem dem handlicheren Formfaktor bringt der 1.199 Euro teureren Gerätevariante eine bessere Bewertungsnote als der vom Intel Core-i5 und 4 GB RAM befeuerten Ausführung des Surface Pro 4 für 999 Euro ein - aber das Microsoft-Tablet gibt es ja noch in deutlich leistungsfähigeren und teureren Varianten.Samsung Galaxy TabPro S, Microsoft Surface Pro 4 oder Apple iPad Pro - ihr könnt euch nicht zwischen diesen drei Tablets und Systemen entscheiden? Alle Specs der Geräte im Vergleich stellt unser Tabletvergleich übersichtlich nebeneinander dar.Forscher der Stanford University haben die Leistungsaufnahme von Lithium-Ionen-Akkus deutlich verbessert. Durch die Verarbeitung von Silizium in Form von Nanodrähten als Anoden-Material sei eine zehnmal längere Laufzeit zu erreichen, als bei herkömmlichen Akkus. Offen bleibt die Frage, wann die neue Technik in Serie produziert werden kann.

Wissenschaftler der Stanford University haben eine Möglichkeit gefunden, die Kapazität von Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Handys, Laptops und Digitalkameras verwendet werden, deutlich zu verbessern. Wie ein Forscher-Team um Yi Cui, Assistenzprofessor für Material Sciences and Engeneering, mitteilt, kann Silizium in Form von Nanodrähten als Anoden-Material für eine zehnmal längere Laufzeit sorgen, als bisherige Batterien.Cui spricht von einer revolutionären Entwicklung und betont die Anwendungsmöglichkeiten verbesserter Lithium-Ionen-Akkus. So sei für einen Laptop, der bisher über eine Laufzeit von zwei Stunden verfügte, mit der neuen Technik ein Batteriebetrieb von 20 Stunden vorstellbar; lauf Cui würden auch Elektroautos und Zwischenspeicher für Solarenergie von der Entwicklung profitieren. Grundsätzlich wird die Ladekapazität von Lithium-Ionen-Akkus dadurch begrenzt, wie viel Lithium die Anode des Akkus beim Aufladen aufnimmt. Derzeit kommt als Material meist Kohlenstoff zum Einsatz, doch laut Cui hat Silizium eine deutlich höhere Aufnahmekapazität. Das einzige Problem: Silizium dehnt sich bei der Lithiumaufnahme aus und schrumpft beim Entladen des Akkus wieder zusammen, in der Praxis führte dies zu einem Kapazitätsverlust. Durch eine Verarbeitung des Siliziums in Form von Nanodrähten habe man dieses Problem jetzt gelöst: Die Drähte haben wegen ihres geringen Durchmessers offensichtlich die Eigenschaft, dass die Lithium-Ionen besser aus- und eintreten können, vermutet Hans Kuzmany von der Fakultät für Physik der Universität Wien. Die Frage bleibt allerdings offen, wann die neue Akku-Generation in Serie produziert werden kann und den Massenmarkt erreicht.

Philips hat eine Reihe neuer Akku-Packs für mobile Endgeräte vorgestellt. Die Modelle der Power2Go-Reihe kosten zwischen 20 und 150 Euro und sollen bis zu 60 Stunden Energie liefern. Mit sechs Adaptern können sie mit zahlreichen Geräten verwendet werden, eine LED-Anzeige informiert über den Akkustand. Die Powerpacks sind ab sofort erhältlich. Die modernste Technik nützt wenig, wenn die Stromversorgung Probleme macht. Das wissen auch die Produktentwickler bei Philips und haben jetzt neue Akku-Packs vorgestellt, mit denen mobile Endgeräte wie Handys, MP3-Player oder die Digicam auch unterwegs aufgeladen werden können. Die Lösung des niederländischen Herstellers heißt Power2Go und umfasst vier Akku-Packs, die zwischen 20 und 150 Euro kosten. Aufgeladen werden sie an einer beliebigen Steckdose und sollen bis zu 60 Stunden Strom liefern. Mit sechs Adaptern werden viele Geräte unterstützt.

Das Topmodell SCE7640 ist ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Leistung von 8.000 mA, die Ladezeit beträgt etwa drei Stunden. Mit Abmessungen von 81x120x25 Millimetern sollte es auf langen Reisen zwar besser im Rucksack statt in der Hosentasche verstaut werden, mit einem Gewicht von 282 Gramm macht es sich im Gepäck jedoch kaum bemerkbar. Der Akku liefert bis zu 60 Stunden Engergie, dafür ist er mit 149,99 Euro auch das teuerste Modell der Power2Go-Reihe.Weniger kraftvoll, dafür auch deutlich preiswerter ist das SCE4430. Das Gerät liefert 5 Volt und versorgt mobile Endgeräte bis zu 30 Stunden mit Strom. Neben MP3-Playern, und portablen Konsolen werden auch Handys von Herstellern wie Nokia und Sony Ericsson unterstützt. Ein LED-Screen informiert den Benutzer über den aktuellen Akkustand des Powerpacks. Das SCE4430 ist ab sofort für 59,99 Euro erhältlich.Wer dachte, Asus sei nach anfänglichen Ideen wie den Transformer-Modellen die Ideen ausgegangen, der wurde auf der Computex in Taiwan eines besseren belehrt. Denn der Hersteller zeigte unter anderem ein Tablet samt Tastatur-Dock mit Windows, in das ein Android-Smartphone eingeschoben werden kann.

Viel außergewöhnlicher geht es kaum: Das Asus Transformer Book V ist ein Windows-Laptop mit Einschub für ein Android-Smartphone. Der Laptop setzt dabei auf ein 12,5 Zoll großes Display mit Windows und einem nicht näher benannten Intel-Prozessor. Dazu kommt ein Smartphone mit Android 4.4 Kitkat, 5-Zoll-Display, Atom Quad-Core-Chip auf 64-Bit-Basis und LTE-Chip. Der Clou: wenn das Android-Gerät angedockt ist, kann man sich die komplette Oberfläche des Google-Betriebsystems in der Smartphone- und Tablet-Ansicht unter Windows 8 anzeigen lassen.Das Tablet mit dem 12,5 Zoll großen HD-Display wiegt etwa 800 Gramm, verfügt über 4 GB RAM und einen Akku mit 28 Wattstunden, der für 10 Stunden Internet-Nutzung gut sein soll. 128 GB stecken im Tablet-Teil, bis zu 1 TB im Akku-losen Keyboard. Das Smartphone wiegt 140 Gramm, ist 11 Millimeter dick und kommt mit einem Akku mit 2.500 mAh, 2 GB RAM, bis zu 64 GB Speicher und 8-Megapixel-Kamera.

Der Lithium-Polymer-Akku ist eine Variante des Li-Ionen Akkus und zählt zu den am häufigsten genutzten Akkumulatoren-Typen. Die negative Elektrode beim Lithium-Polymer-Akku besteht, wie bei fast allen Li-Ionen-Akku Varianten, aus Graphit, die positive Elektrode besteht aus Lithium-Metalloxid. Der Elektrolyt beim Lithium-Polymer-Akku ist jedoch nicht flüssig sondern aus einer festen bis gelartigen Folie auf Polymerbasis. Diese Variante der Li-Ionen-Akkus kann in unterschiedlichsten Bauformen hergestellt werden, wobei auch gewinkelte oder gebogene Formen möglich sind. In der Regel werden diese jedoch als Rund- oder Flachzellen produziert. Der Lithium-Polymer-Akku findet häufig Einsatz in Smartphones und Notebooks und zeichnet sich bei richtiger Aufladung durch hohe Langlebigkeit aus. Da praktisch kein Memory-Effekt besteht, können Lithium-Polymer-Akkumulatoren zu jedem Ladezustand wieder aufgeladen werden. Bei diese Akku-Variante gilt, dass eine Tiefentladung mit nahezu kompletter Entladung möglichst vermieden werden sollte, da es in diesem Fall zu einer deutlichen Verkürzung der Lebensdauer kommt. Meist ist ein Lithium-Polymer-Akku jedoch so ausgestattet, dass eine automatische Abschaltung des Akkus und des Endgeräts erfolgt, um eine Tiefentladung zu verhindern.

Touchscreen, digitale Tastatur und Stylus-Digitizer: Das Lenovo Yoga Book ist ein Klasse-Tablet - für uns sogar das spannendste Gerät in diesem Jahr. Was der Android-Tausendsassa kann und was nicht, erfahrt ihr in diesem Testbericht.Das Lenovo Yoga Book besteht wie ein Laptop aus einem Display und per Scharnier verbunden einem unteren Teil, der normalerweise eine mechanische Tastatur sowie die Technik beinhaltet. Da es sich aber nicht um einen Laptop handelt, ist das hier etwas anders. Denn hier verteilt sich die Technik auf beide Bereiche und die Tastatur ist nicht mechanisch, sondern eher virtuell konzipiert, im ausgeschalteten Zustand ist sie kaum zu sehen. Das erlaubt eine äußerst flache Bauform beider Geräte-Teile, sie sind je kaum viel dicker als 4 Millimeter und zusammengeklappt ist der Tablet/Laptop-Zwitter nicht mal 10 Millimeter dick. Da kann so manches Smartphone nicht mithalten, Laptops sowieso nicht. Hinzu kommt das Design, das gut und gerne mit den edelsten Ultrabooks der Szene mithalten kann. Dabei besticht es nicht wegen seiner Extravaganz, sondern durch seine Simplizität. Das Yoga Book ist außen Graubraun und innen, wenn man es aufklappt sowie im ausgeschalteten Zustand auch - ein echtes Fashion-Gerät sieht sicherlich anders aus.