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23/01/2018

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Der Chrome-Browser bekommt ein großes Update, das vor allem Smartphone- und Tabletnutzern zugute kommen soll. Mit Chrome 51 wird durch ein neue Methode die Akkulaufzeit merklich verlängert, wie Tests auf dem Nexus 6P zeigen sollen.Das Smartphone oder Tablet ersetzt beim Surfen für immer mehr Menschen den klassischen PC - kein Wunder, sind doch die Bildschirme mittlerweile oft wunderschön anzusehen, die Performance im Browser meist ordentlich und das Format handlich. Unter Android führt hier kaum ein Weg am Chrome-Browser von Google vorbei. Dieser bekommt nun ein großes Update auf Chrome 51. Wie Google auf seinem Blog mitteilt, standen hier vor allem die mobile Nutzung und die Verbesserung der Akkulaufzeit im Fokus.Der Chrome-Browser 51, der derzeit noch als Beta und Mitte Mai als fertige Version angeboten wird, bedient sich dabei einem Trick, um den Prozessor und damit den Akku weniger stark zu beanspruchen. Der Browser stoppt alle Animationen, die nicht tatsächlich auf dem Bildschirm zu sehen sind und sonst im Hintergrund laufen, ohne einen Mehrwert zu bieten. So wird der Prozessor und vor allem die GPU nicht unnötig belastet.

Der Browser allein ist natürlich nur ein Baustein bei der Bestimmung des Stromverbrauches eines Gerätes, aber er ist durchaus einer der wichtigsten. Tests mit Chrome 51 auf dem Nexus 6P haben eine Senkung des Stromverbrauchs der Browser-App um satte 37 Prozent ermittelt, ein durchaus starker Wert. Kurios: Bei manchen Webseiten steigert das neue Feature die Auslastung sogar leicht. Woran das im Detail liegt, gibt Google nicht an. Chrome 51 erscheint als finale Version Mitte Mai für Android, Chrome OS, Linux, Mac OS und Windows.Seit einigen Jahren bastelt Google nicht nur Software, sondern lässt auch Smartphones und Tablets in seinem Namen bauen. Häufig krankten diese Tablets an niedriger Akkulaufzeit, zu billigem Plastik und unterdurchschnittlichem Display. Das soll beim neuen und erstmals selbst hergestellten Pixel C anders sein, hier steckt ein hochauflösendes Display im schicken Alugehäuse und einer der stärksten mobilen Prozessoren soll zusammen mit dem neuesten Android-OS für Begeisterungsstürme sorgen. Ob das klappt?

Das Google Nexus 7 (2013) besteht aus Kunststoff, von manchen abschätzig Plastik und billig genannt. Mit den meisten anderen Google-Geräten steht es bislang auch nicht anders. Verständliche Kritik, aber diesen Wind will Google den Kritikern des neuen Google Pixel C im Test offensichtlich von vorn herein aus den Segeln nehmen und verpasst dem Android-Tablet einen schicken Unibody aus eloxiertem Aluminium. Der hochwertige Werkstoff zieht sich entsprechend von der beinahe schmucklosen Rückseite nahtlos zu den Seiten, die dann das Display-Glas einrahmen und dort am Rand eine winzige Schliffkante vorweisen. Die sieht man allerdings nur, wenn man ganz genau hinschaut. Dann - und nur dann - kann man aber auch winzige Makel in der scheinbar perfekten Verarbeitung erkennen, denn eben jenes Display-Glas war bei unserem Testgerät nicht ganz lückenlos in den Rahmen aus Metall eingesetzt. Bei sehr genauem Hinsehen kann man hier minimale Ungenauigkeiten feststellen. Aber darüber zu meckern, wäre schon sehr pedantisch. Insgesamt wirkt das Tablet mit seinem silber-matten Farbton äußert hochwertig und edel.

Das liegt vor allem an der stringenten Einfachheit des Designs, das nicht ohne Grund starke Anleihen bei den Spitzen-Chromebooks des Unternehmens nimmt. Auf der Rückseite gibt es nicht einmal einen Google-Schriftzug, selbst die sonst bei Tablets oft sichtbaren Aufdrucke mit Hinweisen zum Recycling oder sonstigen Bestimmungen fehlen. Stattdessen ist er stark reduziert auf die Fußseite des Gerätes gewandert und stört dort nicht. Neben der in die obere rechte Ecke gepressten Kameralinse befindet sich eine LED-Leiste in Blau, Rot, Gelb und Grün - ebenfalls wie bei den Chromebooks. Im Standby zeigt sie beim Anheben des Tablets den Akkustand an. In diesem Zusammenhang erscheint der Namenswechsel durchaus logisch - waren früher auch die Tablets Nexus-Geräte, wählt Google nun bewusst den Namen der bisherigen Top-Chromebooks und macht so einen Neuanfang bei den eigenen Tablets.

Wurde weiter oben noch die nicht zu 100 Prozent perfekte Verarbeitung bei der Einfassung des Display-Glases in das Metallgehäuse erwähnt, so kann von Ungenauigkeit beim Rest keine Rede sein. Selbst die beiden Tasten - die Lautstärkewippe auf der linken Seite und der Power-Knopf oben links - sind hervorragend eingepasst und weisen sowohl einen optimalen Druckpunkt, als auch einen äußerst knackigen Tastenhub auf. Besser geht es kaum. Das ganze Google Pixel C im Test wirkt einfach robust und wertig - das schlägt sich allerdings auch auf das Gewicht nieder, das mit 521 Gramm zwar nicht unbedingt übermäßig über die Stränge schlägt, aber eben auch gut 70 Gramm über dem Gewicht der Konkurrenz von Apple (iPad Air 2) liegt. Auch bei der Bautiefe kommt das Pixel C im Test nicht ganz an das Cupertino-Tablet heran, liegt aber mit 7 Millimeter Bautiefe nicht weit darüber. Zumindest bei Design und Ersteindruck kann man insgesamt auf jeden Fall von "hervorragend" sprechen, auch wenn das kantige Design vielleicht nicht jedem gefällt.

Beim Display liegt das Google Pixel C im Test dann aber wieder zumindest auf dem Papier knapp vor der Apple-Konkurrenz. Der Screen ist nämlich mit 10,2 Zoll nicht nur etwas größer, sondern dank 2.560 x 1.800 Bildpunkten auch etwas schärfer als der des iPad Air 2. Die Bildschärfe beträgt 307 Pixel pro Zoll (PPI), beim Apple-Tablet sind es nur 264 PPI - wobei niemand behaupten wird, dass das iPad-Display unscharf ist.Auf den ersten Blick ist das Display des Pixel C richtig klasse: scharf, hell und kontrastreich. Die Blickwinkelstabilität ist eine Wucht und die Darstellungsebene liegt direkt unter dem Display-Glas - so muss ein hochwertiges Display aussehen. Leider sind auch die Spiegelungen des Bildschirmglases ziemlich ausgeprägt und bei genauerem Hinsehen im Test fällt ein leichtes Raster auf weißem Hintergrund auf, das den tollen Ersteindruck minimal schmälert. Den meisten Betrachtern wird das allerdings nicht einmal auffallen.

Eine andere Sache irritierte uns zu Beginn unseres Tests: Das Google Pixel C schien bisweilen zu ruckeln, etwa beim Scrollen im Browser. Tatsächlich - und darum wird das auch hier unter Display aufgeführt - sind das aber keine Ruckler, sondern schlechte Reaktionen des Touchscreens. Immer wieder kam es vor, dass zu zaghafte Berührungen gar nicht erkannt wurden. Beim Scrollen wurden kurze Schnippbewegungen mit sehr trockenen Fingern auch einfach mal falsch interpretiert, so dass hin und wieder nicht ein kleines Stück nach unten, sondern ordentlich nach oben gescrollt wurde. Gelegentlich konnte der Touchscreen mit Eingaben mit trockenen Fingern wenig anfangen. Das zeigte sich besondern bei Apps, die Berührungen auf dem Screen erkennen und darstellen können. Wischte ich dann über den Screen, wurde der Finger immer wieder mal für Sekundenbruchteile nicht mehr erkannt - seltsam.

Ein anderes im Test erlebtes Phänomen: Hielt ich den Finger auf dem Touchscreen und bewegte ihn gleichmäßig über den Bildschirm, etwa um im Browser langsam zu scrollen oder die Homescreens zu wechseln, geschah das auch immer nur sprunghaft. Die Lösung ist so einfach wie unvermutet: Ein Neustart des Gerätes behob diese Probleme gänzlich - da hatte Android offensichtlich Schluckauf. Warum wir das so ausführlich erwähnen? Wir können nicht ausschließen, dass es sich dabei um einen generellen Fehler des Pixel C handelt - auch wenn wir nicht davon ausgehen.Wie auch immer: Nicht nur der erste Eindruck ist sehr gut, auch die Messwerte des Displays sind richtig klasse. Ein Kontrast von satten 1.454:1 und eine Helligkeit von stolzen 455 cd/m² sind richtig gut, bei der Darstellungsgenauigkeit ist das nicht anders. Hier beträgt die Delta-E-Abweichung bei der Grautreppenmessung 5 und bei Farben 2,4 Delta-E - sehr beeindruckend, auch wenn es einige wenige Displays noch besser machen. Das Google Nexus 5X oder das iPad Pro sind etwa solche Kandidaten.

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