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24/01/2018

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Was bringt das Ganze also? Natürlich könnte man auch einfach eine handschriftliche Notiz anfertigen und anschließend ein Foto davon machen. Das kann man später aber nicht mehr so einfach bearbeiten - mit dem Lenovo Yoga Book im Test geht das sehr wohl. Und wie erwähnt ist die Halo-Tastatur tatsächlich besser als eine normale Onscreen-Tastatur - ein weiterer Vorteil. Übrigens sind auch die Lautsprecher dank einer Zusammenarbeit mit Dolby recht brauchbar, zumindest für so ein dünnes Gerät. Sie strahlen ausreichend laut jeweils zu den Seiten ab.Lenovo spendiert dem Yoga Book im Test zwei Kameras - auch das ist ein Hinweis darauf, dass das Book als Tablet gesehen wird, Laptop hat meist nur eine. Die Hauptkamera mit 8 Megapixel sitzt dabei in der rechten oberen Ecke des Digitizers und kann entsprechend nur sinnvoll im Tablet-Modus eingesetzt werden. Die kleinere 2-Megapixel-Kamera ist mittig über dem Touchscreen positioniert und erlaubt so Videochats im Laptop-Modus. Aber auch das passt gut zu einem Tablet: Von der Kameraqualität sollte man nicht zu viel erwarten, Die Bildschärfe ist für Schnappschüsse akzeptabel, die Bilddynamik sollte man nicht vor zu große Probleme durch starke Helligkeitsunterschiede im Motiv stellen und Rauschen macht sich auch an allen Ecken und Enden breit. Schwamm drüber - für Fotos hat man sowieso ein Smartphone oder gleich eine echte Kamera.

Der Akku des Lenovo Yoga Book im Test leistet 8.500 mAh und das reicht für wirklich gute Laufzeiten. Lange Zugfahrten, ein Uni-Tag oder Pressekonferrenzen? Kein Problem, das Yoga Book ist nur schwer an einem Tag leer zu bekommen. Das bestätigt auch unser Ausdauertest bei maximaler Helligkeit und Video-Streaming: 6:55 Stunden sind ein ziemlich guter Wert, vor allem bei so einem dünnen Gerät. Im normalen Betrieb hält das Gerät locker ein paar Tage durch. Das Lenovo Yoga Book ist klasse. Natürlich gibt es stärkere Tablets - mit Android und erst recht mit Windows. Aber keines davon ist so flexibel und vielfältig einsetzbar dank des wandelbaren Digitizers. Wer Mails checken, Browsen, gelegendlich auch mal etwas spielen und vor allem handschriftliche Notizen anfertigen will, der ist hier genau richtig. Noch dazu ist das Gerät richtig schick - was will man da mehr? Vielleicht einen niedrigeren Preis, doch selbst die aufgerufenen 499 Euro in der UVP des Herstellers erscheinen wegen der Funktionsvielfalt gerechtfertigt. Mehr Leistung wäre noch schön gewesen, denn der Atom-Prozessor liefert zwar meist absolut ausreichende Power ab, macht aber nie den Eindruck, dass er noch viele Reserven für die Zukunft hat. Das ist wohl auch eines der unvermeidbaren Probleme, wenn man wie beim Yoga Book drei Jahre für die Entwicklung braucht.

Der taiwanische Navi-Produzent Navisys Technology hat einen GPS-Empfänger entwickelt, der dank modularer Bauweise auf vielfältige Art verwendbar ist. An den Laptop angeschlossen werden die Daten via USB-Anschluss übertragen, für Handys oder PDAs wird der Dongle in die Akkustation gesteckt und funkt dann via Bluetooth. Der Bluetooth-GPS-Empfänger GR-312 vom taiwanischen Hersteller Navisys überzeugt weniger durch seinen Funktionsumfang als durch sein cleveres Design. Er besteht aus zwei Komponenten, einen USB-Stick und einen Akku. Der USB-Stick, in dem Bluetooth und GPS integriert sind, lässt sich an Notebooks oder UMPCs anschließen und wird von ihnen mit Strom versorgt. Der GR-312 arbeitet auch mit Handys oder PDAs. Dafür wird er mit dem Akku zusammengesteckt und funkt die Standortdaten via Bluetooth an das Mobiltelefon und den digitalen Assistenten. Bei längeren Fahrten mit dem Auto kann er auch über den optional erhältlichen KFZ-Adapter mit Strom versorgt werden.

Zusammengesteckt hat das Gerät eine Kantenlänge von 21x72x13,5 mm. Ein SIRFstar-III-Chip empfängt auf bis zu zwanzig Kanälen gleichzeitig die Satelliteninformationen. Bluetooth 2.0 sorgt für die schnelle Übertragung der Daten über eine Entfernung von bis zu 10 Metern. Über die Akkulaufzeit liegen keine Informationen vor. Das Gerät empfängt nicht nur Satellitendaten, sondern speichert sie auch. Pendler können damit beispielsweise ihre gefahrenen Strecken kilometergenau beim Finanzamt abrechnen, die Daten lassen sich aber auch benutzen, um Fotos mit einem Geo-Tag zu versehen oder die Urlaubsroute auf Google Earth zu präsentieren. Preis und Verfügbarkeit sind nicht bekannt.Mit dem Tastatur-Dock hatte Asus einst den Tablet-Markt ordentlich aufgemischt. Inzwischen ist es wieder ruhiger um den taiwanischen Hersteller geworden - und die Geräte gar nicht mehr so teuer, wie das neue Transformer Pad TF103C beweist. Wir haben das ab 230 Euro teure Asus-Tablet im Test auf die Probe gestellt.

Mit den ersten Asus Transformer Pads im Gepäck gab es am Check-in am Flughafen immer Probleme: Da steht doch, Laptops müssen einzeln auf das Band gelegt werden! - Das ist kein Laptop. - Egal!. Inzwischen sind die Hybrid-Tablets auch den Sicherheitsbeamten bekannt und der Hinweis für Fluggäste gilt sowohl für Laptops als auch für Tablets.Natürlich ist die Verwechslung der Asus-Tablets der Transformer-Pad-Reihe mit einem Laptop nicht unberechtigt, denn mit dem Tastatur-Dock lässt sich das jeweilige Asus-Tablet wie ein Laptop zusammenklappen und es bietet eine kleine, aber feine Tastatur und sogar ein Touchpad mit linker und rechter Maustastenfunktion. Und bei Bedarf lässt sich das Tablet einfach von der Tastatur abkoppeln. Meistens ist in dem Keyboard eines Transformer Pad neben Zusatzanschlüssen auch noch ein Zusatzakku eingebaut.

Das trifft beim Asus Transformer Pad TF103C im Test nicht zu. Das wundert, denn mit stolzen 552 Gramm wiegt das Tastatur-Dock etwa so viel wie das Dock bei früheren Modellen mit Akku. Aber das ist nicht die einzige Änderung. Denn während es einige ältere Modelle automatisch mit Tastatur-Dock gibt, hat der Käufer beim Asus Transformer Pad TF103C jetzt die Wahl: entweder das Tablet allein für 229 Euro oder inklusive Dock für 279 Euro (jeweils UVP) kaufen.Da fällt die Wahl eigentlich nicht weiter schwer: 50 Euro für eine ordentliche Tastatur samt Klickpad klingen fair, außerdem macht genau das den Unterschied zwischen einem Asus- und einem sonstigen Tablet aus. Für unterwegs bekommt der Anwender dafür eine dem Platz geschuldet kleine, aber gut aufgebaute Tastatur, die nicht nur eine Reihe mit Sondertasten für Android- und Player-Steuerung beinhaltet, sondern auch insgesamt einen ausreichend guten Druckpunkt und einen kurzen Tastenhub. Damit lassen sich auch mal längere Texte schreiben, auch wenn das Tastatur-Dock allein schon wegen der Größe nicht an eine vollwertige PC-Tastatur herankommt.

Das Asus-Tablet an sich ist schon ein rechter Klopper. Damit ist weniger die Dicke gemeint, die mit 9,9 Millimeter in dieser Preisklasse in Ordnung geht. Vielmehr bezieht sich die Aussage auf das Gewicht von gemessenen 563 Gramm - das ist nicht nur mehr als der Hersteller angibt, sondern einfach auch eine ganze Menge Holz. Oder eher Kunststoff. Das ist zwar weniger Gewicht als bei den meisten älteren Transformer-Pads, aber deutlich mehr als Konkurrenten aus der Highend-Klasse auf die Waage bringen. Natürlich kosten die auch wesentlich mehr.An der Verarbeitung des Asus Transformer Pad TF103C im Test gibt es indes beim Transformer Pad TF103C im Test nichts zu bemängeln. Spaltmaße gibt es nicht, zumindest keine übermäßig unterschiedlichen. Natürlich verwenden die Hersteller für Tablets in dieser Preisklasse ausschließlich Kunststoff. Auch der auf Metalloptik getrimmte Rahmen des Asus Transformer Pad TF 103C, der sich rings um das Gerät zieht und einen angenehmen Kontrast zum restlichen Weiß unseres Testgerätes bildet, besteht aus diesem Werkstoff. Ansonsten ist das Gerät eher schmucklos, lediglich das glänzende Asus-Symbol auf Vorder- und Rückseite fällt auf. Eingeweihten dürfte zusätzlich der Intel-Inside-Schriftzug ins Augen stechen.

Die Haptik des Asus-Tablets im Test geht in Ordnung, die Rückseite ist nicht zu rutschig, wirkt aber auch nicht übermäßig edel. Nicht schön aber praktisch: Die großen Löcher auf der Fußseite des Gerätes. Dort wird das Tastatur-Dock eingeklickt. Das funktioniert unproblematisch und noch besser als bei Vorgängergeräten, da man zum Entkoppeln nun keinen Schieberegler, sondern einen Druckknopf betätigen muss. Beim Zuklappen wird das Display automatisch in den Ruhezustand versetzt und wieder beim Aufklappen geweckt - praktisch.Beim Display des Transformer Pad TF103C setzt Asus auf das 16:10-Format und leider nur auf 1.280 x 800 Pixel Auflösung. Das bedeutet: Nur 149 Bildpunkte pro Zoll stellen das Bild dar, scharf geht definitiv anders. Selbst für den niedrigen Preis des Transformer Pad im Test hätten wir uns hier mehr gewünscht, schließlich muss ein Screen mit 10,1 Zoll Diagonale befüllt werden. Bei den Messungen schlägt sich das Display hingegen ganz passabel. Bei der Grautreppen-Analyse fallen durchgehend etwas zu hohe Abweichungen vom Soll auf, alarmierend sind sie aber noch lange nicht. Die Helligkeit geht mit bis zu 393 cd/m² voll in Ordnung, der Kontrast fällt mit 1508:1 höher aus, als man bei der Nutzung erwarten würde. Die Farbwiedergabe weicht allerdings noch stärker von der Norm ab, am auffälligsten ist hier Rot, Blau und vor allem Magenta. Die Darstellung des Farbraums sprengt jede Skala - im negativen Sinn. Insgesamt kann das Display des Asus Transformer Pad TF103C offenbar nur etwa 60 oder 70% des sRGB-Farbraums darstellen.

Was beim PC als Qualitätsmerkmal gilt, hat bei mobilen Endgeräten einen weit schlechteren Ruf: Intel Inside. Durchaus zu recht - zumindest bei älteren mobilen Chips des Marktführers. Doch der neue Intel Atom Z3745 mit 4 x 1,33 Ghz, 1 GB RAM und Intel HD Graphic der Bay-Trail-Reihe hat mit denen kaum noch etwas gemein. Hoher Stromverbrauch? Nope. Schwachbrüstige CPU? Mitnichten. Unterirdische GPU-Leistung? Das würde die Konkurrenz freuen, trifft aber nicht zu. Mit der mickrigen HD-Auflösung des Displays hat der Chip im Transformer Pad TF103C im Test zumindest keine Probleme. In Benchmarks treibt das Gerät der Konkurrenz so manche Schweißtropfen auf die Stirn. So erreicht es bei GLBench im T-Rex-Test (offscreen) stolze 17,7 Bilder pro Sekunde, Antutu quitiert die Leistung mit guten 33.640 Punkten und in 3DMark Icestorm Unlimited zeigt sehr gute 14.310 Punkte.

Im Alltag rennt das Tablet, dass es nur so eine Freude ist. Ständig scheint der Chip zu schreien: Gib mir mehr! War das schon alles!? Das gilt auch für aufwändige 3D-Spiele, die das Tablet ohne Murren oder Ruckeln flüssig abspult. Im Vergleich zum älteren, aber auch deutlich hochwertigeren und teureren Transformer Infinity Pad TF700 mit Tegra 3 als Prozessor ist das eine knappe Verdopplung der Leistung. Spaßbremse spielt hier, wenn überhaupt, der Arbeitsspeicher, der mit 1 GB nicht gerade opulent ausgefallen ist. Übrigens: Die Lautsprecher machen eine überraschend gute Figur. Dank SonicMaster-Technologie klingen sie ausreichend voll und sind zudem noch schön laut, ohne dabei zu übersteuern.

Ein Videoausgang fehlt dem günstigen Tablet, beim TF300T war das noch anders. Auch beim Dock hat Asus wie eingangs erwähnt beim Transformer Pad TF103C den Rotstift angesetzt, einen integrierten Akku gibt es nicht mehr. Immerhin findet man dort aber noch einen vollwertigen USB-Anschluss, um etwa eine externe Festplatte anzuschließen. Als Betriebssystem setzt Asus auf das aktuelle Android 4.4, viel neuer geht es derzeit noch nicht. Darüber liegt das Zen UI von Asus, das weniger durch optische Spielereien auffällt, sondern vielmehr durch sinnvolle Integration und Erweiterung eigener Apps und bestehender Anwendungen. So bietet das Gerät etwa einen direkten Schnellzugriff auf die wichtigsten Einstellungen, wenn man die Statusleiste nach unten zieht. Das Keyboard ist eine Eigenproduktion von Asus inklusive Swype-Eingabemöglichkeit und erlaubt viele Einstellungsmöglichkeiten. Auch einige Apps installiert Asus ab Werk, dabei handelt es sich meist um durchaus nützliche Anwendungen. Dazu gehören etwa eine überarbeitete Galerie, ein File-Manager, die Display-Anpassungs-App Splendid oder der Audio-Wizard.

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