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25/01/2018

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Videos werden maximal in Full-HD aufgenommen, immerhin gibt es dabei die Option, bis zu 60 Bilder pro Sekunde aufzunehmen. Für ein Smartphone mit Snapdragon 820 ist das aber eigentlich etwas wenig, die Konkurrenz bietet auch hier mehr. Außerdem erwartet man eigentlich bei einem Smartphone eines Herstellers, der auch 4K-Fernseher verkauft, eine für 4K-Videoaufnahmen geeignete Kamera. Sehr gute Dienste verrichtet hingegen die Videostabilisierung Steady Shot Intelligent Active, allerdings nur bei Aufnahmen mit maximal 30 Bildern pro Sekunde. Dafür überzeugt die Geschwindigkeit des Autofokus. Der Hybrid-Fokus entscheidet selbständig, ob ein Motiv auf Basis von Phasen- oder Kontrasterkennung scharf gestellt werden soll. Neu ist der prädiktive Fokus. Er verfolgt bewegte Motive durch ein Rechteck im Sucher markiert mit, nachdem der Nutzer sie zuvor auf dem Touchscreen angetippt hat. Bei gutem Licht funktioniert das zuverlässig. Die Frontkamera verfügt über eine f/2.0-Blende und ein 22-Millimeter-Weitwinkelobjektiv, sie knipst Selfies mit 13-Megapixel. Die Bildqualität leidet insgesamt unter den gleichen Problemen wie die Hauptkamera.

Einen Vorteil gibt es immerhin im Vergleich zum etwas günstigeren Sony Xperia X: Beim Xperia X Performance im Test ruckelt der Sucher selbst dann nicht, wenn man die höchste Auflösung einstellt - auch im AR-Modus nicht. Das ist schon beim Xperia X blamabel und wäre es wegen des bärenstarken Snapdragon 820 beim Performance erst recht. Der Akku des Sony Xperia X Performance leistet 2.700 mAh, das ist nicht übermäßig viel und das merkt man auch. Wer das Gerät kaum fordert, der kommt locker über den Tag. Auch bei intensiverer Nutzung hält Sony sein Versprechen, einen Tag lang ausreichend Akku-Power bereitzustellen. Dann sollte aber auch wieder eine Steckdose her. Oder man muss sich damit abfinden, dass man einen guten Teil des zweiten Tages im Stamina-Energiesparmodus verbringt. In unserem Dauer-Streaming-Test kam das Xperia X Performance immerhin auf 5 Stunden und 12 Minuten - kein guter Wert, aber ein akzeptabler, der sich mit gesenkter Leuchtkraft des Displays weiter verbessern lässt.

Apropos verbessern: Bei den neuen X-Modellen setzt Sony die Qnovo-Ladetechnik ein. Sie soll dafür sorgen, dass ein Akku länger als gewöhnlich seine volle Leistung bringt. Ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku ist nach Angaben des Unternehmens bereits nach etwa 500 Ladungen nicht mehr vollständig aufladbar, der Akku im Xperia X Performance soll mindestens 800 Ladungen ohne Leistungsabbau überstehen. Das wird durch die Anpassung und Überwachung von Parametern wie Ladestrom und -spannung, Temperatur und Füllstand gewährleistet.Die Gesprächsqualität ist wieder ein Pluspunkt beim Xperia X Performance. Anrufer klingen natürlich und voll, Klirren ist nur selten und dann auch eher dezent zu vernehmen. Die Reduktion von Umgebungsgeräuschen wie vorbeifahrenden Autos ist so gut, dass der Gesprächsteilnehmer davon normalerweise kaum etwas mitbekommt. Selbst die Freisprechfunktion ist ganz brauchbar, hier stört höchstens die etwas niedrige Lautstärke des Speakers. Das zeigte sich auch schon beim Musikhören darüber.

Da sind sie wieder, die drei Probleme von Sony: konfus in der Gerätepolitik, technische Schwächen des Smartphones und ein zu hoher Verkaufspreis. Besser wäre ein sauberer Schnitt mit der neuen X-Reihe gewesen. Und was hat es eigentlich mit den Kameraproblemen der Sony-Smartphones auf sich? In manchen Geräten anderer Hersteller liefern die Sony-Kameras doch überzeugende Qualität ab. Die technische Ausstattung des Xperia X Performance ist nicht wirklich schlecht, aber sie fällt ab im Vergleich des Sony-Smartphones mit Topmodellen der Konkurrenz: beispielsweise 3 GB statt mindestens 4 GB RAM, Full-HD statt QHD-Display und ein vergleichsweise kleiner Akku. Auch unter der Haube gibt es offenbar Optimierungsbedarf.

So wie im Test ist das von Sony als Meisterstück betitelte Xperia X Performance mit seinen 699 Euro (UVP des Herstellers) mindestens 100 Euro zu teuer. Samsung Galaxy S7, HTC 10 und LG G5 liefern bessere Leistung und sind inzwischen für weniger Geld als das Sony-Smartphone erhältlich. Bei starken Ausnahmegeräten wie dem OnePlus 3 fällt der Preisunterscheid sogar noch krasser aus. So bleibt uns nur die Feststellung: Der Deutschland-Start des Xperia X Performance nach dem Xperia X ist ein Missverständnis. So gut das neue Gerät auch ist, es hätte besser sein müssen, um sich deutlich vom 100 Euro günstigeren Schwestermodell abzuheben und um mit den Flaggschiff-Smartphones der Konkurrenz mithalten zu können.5-Zoll-Display, Quad-Core-Prozessor und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher - die Ausstattung stimmt schon mal beim Huawei Ascend G700. Doch es ist nicht alles Highend am Ascend G700, wie wir im Test des Huawei-Handys festgestellt haben.

Das Huawei Ascend G700 mit seinem 5-Zoll-Display, dem 1,2 Gigahertz starken Quad-Core-Prozessor von Mediatek, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und Android-4.2-Betriebssystem mag für ein Dual-SIM-Smartphone gut ausgestattet sein, doch im Vergleich mit Single-SIM-Geräten tritt das Huawei-Handy in den Mittelklasse-Bereich zurück. Das Smartphone wird vom Hersteller in den zwei gängigen Farbausführungen Schwarz oder Weiß angeboten. Weiß, das verrät der Blick auf unser Testgerät, ist bei letzterem allerdings nur die Rückseite - die komplette Display-Rahmung ist schwarz. Die leicht schimmernde, fast schon perlmutt anmutende Schalung kann wie bei vielen anderen Huawei-Smartphones übrigens abgenommen werden. Das muss sie vor der ersten Inbetriebnahme auch, denn am Gehäuserand eingelassene Einschübe für SIM- und microSD-Karten gibt es nicht. Diese finden unter der - zumindest im vom Gehäuse gelösten Zustand recht labberig wirkenden - Schale ihren Platz, und sogar der Akku muss zum Einsetzen der Karten aus seiner Einbuchtung gehoben werden. In Zeiten fest verbauter Batterien nimmt man diesen Umstand wohlwollend in Kauf, schließlich kann so im Fall der Fälle der Akku einfach ausgetauscht oder das Handy über mehrere Jahre genutzt werden. Auch die Plastikverblendung über dem Mainboard kann abgeschraubt werden, so dass notfalls einzelne Komponenten ersetzt werden könnten.

Einmal fertig zusammengebaut fällt auf, wie gut sich das Huawei Ascend G700 im Test in der Hand anfühlt - wenn auch nicht so hochwertig wie das nahezu gleich große Sony Xperia Z1. Mit 155 Gramm ist es im Gegensatz zu anderen Smartphones mit 5-Zoll-Display zwar recht üppig beladen, doch fällt das beim sehr gut ausbalancierten Huawei-Gerät nicht weiter störend auf. Die leicht abgerundeten Kanten der Rückseite lassen das Smartphone angenehm und unverkrampft in der Hand liegen, auch wenn das Plastik recht rutschig ist. Die Bedienung mit nur einer Hand fällt wie auch bei vergleichbar großen Vertretern aus. In puncto Design hat sich Huawei beim Ascend G700 sicherlich nicht mit Ruhm bekleckert - hier legt Huawei nach dem stylischen Ascend P6 wieder die übliche Standardkost vor.

Auch das Display ist sicherlich nicht mit aktuellen Top-Geräten vergleichbar. Das liegt weniger an der Auflösung - die ja beim Ascend P6 ebenfalls nur bei 1.280 x 720 Pixeln liegt - sondern vielmehr an der starken Blickwinkelabhängigkeit. Die Darstellung im Test des Huawei Ascend G700 verliert nämlich schon bei kleinen Neigungen des Geräts deutlich an Strahlkraft und Brillanz, noch dazu sind am unteren Bildschirmrand deutliche Lichthöfe zu erkennen. Auch bei maximaler Helligkeit ist das Display nicht auf Augenhöhe mit anderen 5-Zöllern, kann weder in Sachen Schärfe, noch Farbwiedergabe mit gleich großen Modellen mithalten. Das gilt auch für die Beschichtung des Displays, die zwar vor Fettfingern, nicht aber vor Lichtreflexionen sonderlich gut schützt. Insgesamt geht der Bildschirm des Ascend G700 aber voll in Ordnung und zeigt, dass Full HD und übertrieben knallige Farben eben nicht immer sein müssen.

Im Huawei Ascend G700 sind zwar nur mickrige 8 Gigabyte interner Speicher verbaut, um die Musiksammlung aber dennoch auf das Smartphone bringen zu können, kann eine microSD-Karte mit bis zu 32 Gigabyte Fassungsvermögen eingepflanzt werden. Ohne zusätzlich installierten Schnickschnack bietet das Gerät im Auslieferungszustand etwas mehr als 5 Gigabyte freien Speicherplatz für Spiele und Apps. Anders als viele andere Hersteller hält sich Huawei sehr dabei zurück, das Smartphone mit Bloatware vollzustopfen - den Funktionsumfang bereichernde Zusatz-Software wie eine Navigations-App gibt es dafür aber leider auch nicht. Außer der eigenen, Emotion UI genannten Oberfläche und einigen wenigen - weitestgehend sinnvollen - Apps wie einer Taschenlampe ist lediglich das obligatorische Gesamtpaket der Google-Apps vorzufinden.

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