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26/01/2018

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Das Sony Xperia XA wird nicht von einem Qualcomm-Chip, sondern vom Mediatek MT6755 angetrieben. Der Chipsatz - besser bekannt unter dem Namen Helio P10 - sorgt mit seinen acht auf bis zu 2 GHz getakteten Prozessorkernen und der Mali T860 MP2 als Grafikeinheit für ordentlich Dampf in der Mittelklasse. Das Sony-Smartphone zeigt bei gängigen Anwendungen im Test keine Ruckler. In Benchmarks kommt das Xperia XA auf 47.000 Punkte in Antutu, 19.100 Punkte in 3DMark und schafft immer noch 17 Bilder pro Sekunde in GFXBench - das ist sehr ordentlich und entspricht in etwa der Leistung eines Top-Smartphones aus 2014. Entsprechend lassen sich auch aufwändige Spiele wie Asphalt 8 problemlos spielen. Noch, denn nur 2 GB Arbeitsspeicher stellen jetzt noch kein Problem dar, können aber später mal zur Achillesferse werden. Beim Starten von Apps bemerkt man hingegen teilweise die im Vergleich zur Oberklasse deutlich abgespeckte Hardware des Sony-Smartphones: Hier lässt sich das Xperia XA zuweilen vergleichsweise viel Zeit.

Etwas mager fällt auch der interne Speicher des Xperia XA im Test aus: 16 GB. Die können zwar per wechselbarer Speicherkarte um 200 GB erweitert werden, doch abgesehen von Fotos, Videos, Musik und Dokumente können längst nicht alle Apps auf die Speicherkarte ausgelagert werden - trotz App2SD-Funktionalität.Kaum Wünsche offen lässt das Sony Xperia XA bei den Datenschnittstellen: Neben den Standards wie WLAN n und UTMS/HSPA stehen auch NFC für Bezahldienste und LTE Cat-4 für schnelle mobile Datenübertragungen zur Verfügung.Mit Android 6.0 liefert Sony das Xperia XA mit aktueller Betriebssystemversion aus, allerdings fehlen die Google-Sicherheitspatches von Mai und Juni. Dafür bekommt der Kunde wie gewohnt das recht schlanke Xperia-UI zu sehen, das auf den ersten Blick nur wenige Unterschiede zum originalen Android offenbart. Da fallen zuerst andere Icons und Hintergründe auf, dann bemerkt man einige zusätzliche Apps wie Nachrichten (News), Playstation und Whats New. Tiefergehende Funktionen wie die gute virtuelle Tastatur mit hilfreichem Wörterbuch und Wortvorschlägen bemerkt man erst später. Im Vergleich zu früheren Xperia-UI-Versionen hat der Hersteller inzwischen einige eigene Apps weggelassen, installiert stattdessen aber leider mit Amazon Shopping, Sky Go oder Kobo eBooks auch etwas Bloatware.

Bei den Top-Smartphones von Sony sind Kameras mit einer Auflösung von um die 20 Megapixel Standard. Das Sony Xperia XA im Test bekommt nur eine Knipse mit 13 Megapixel ab. Trotzdem stimmt die Bildqualität beim Fotografieren weitgehend: Bildrauschen bleibt bei gutem Licht sehr dezent, die Bilddynamik ist recht ausgewogen, und die insgesamt eher hellen Bilder zeigen auch in hellen Bereichen Konturen und Details. Bei schlechteren Lichtverhältnissen sieht man dagegen vermehrt Pixelfehler, und die sonst ordentliche Bildschärfe nimmt stark ab. Die Kamera eines (teureren) Samsung Galaxy S7 liefert im Vergleich deutlich klarere und detailreichere Fotos. Beim Fotografieren in dunkler Umgebung hilft ein einzelner LED-Blitz, der wie üblich nur bei Motiven im nahen Bereich weiterhilft. Die Frontkamera macht bei gutem Licht sehr annehmbare Selfies mit ordentlicher Bilddynamik und guten Details.

Full-HD-Videoaufnahmen gelingen mit dem Sony Xperia XA im Test in brauchbarer Qualität, auch bei schnellen Schwenks gibt es nur wenig Verzerrungen. Die elektronische Bildstabilisierung erledigt ihre Aufgabe zufriedenstellend. Der Ton ist wie so oft bei Smartphones etwas leise und zu dumpf. In einem vergleichsweise kleinen und flachen Gehäuse steckt meist kein riesiger Akku: Das ist auch beim Sony Xperia XA im Test nicht anders. Der Hersteller setzt auf einen Kraftspender mit 2.300 mAh, das reicht aber für einen durchaus intensiven Arbeitstag. Wenignutzer werden auch den zweiten Tag überstehen, im Schnitt läuft es aber wie bei den meisten Smartphones auf tägliches Laden hinaus. Die Laufzeit in unserem Dauer-Streaming-Test von nur 4:14 Stunden verzerrt das Gesamtbild zu sehr ins Negative. Die neue Qnovo-Lademethode macht sich im Test nur durch die schnelle Ladezeit von unter 1,5 Stunden für eine Komplettauffrischung bemerkbar. Sie verspricht aber auch eine längere Akku-Lebenszeit: Die Batterie soll mehr Ladevorgänge ohne Kapazitätsverlust überstehen.

Bei der Gesprächsqualität gibt es nicht viel zu meckern. Die Lautstärke ist ausreichend hoch, die Verständlichkeit gegeben. Für einen natürlicheren Klang wären mehr Höhen schön gewesen, aber das geht auch so in Ordnung. Gesprächsaussetzer oder sonstige Störungen konnten wir im Test nicht verzeichnen, die Umgebungsgeräuschdämmung ist weitgehend wirkungsvoll. Im Freisprechbetrieb sind Gesprächsteilnehmer wie so oft zu leise, so sollte man nur in ruhiger Umgebung telefonieren. Das liegt hier aber explizit auch am wenig voluminösen Lautsprecher. Das Sony Xperia XA ist vor allem eines: ein richtig schickes Smartphone. Das an den Längsseiten nahezu randlose Display ist gerade in der Mittelklasse ein Alleinstellungsmerkmal, das das Gerät für einen Fünfzoller richtig handlich macht. Die Alltagsgeschwindigkeit ist angenehm hoch, die Kamera zumindest bei Tageslicht ordentlich. Die Akkuausdauer geht auch in Ordnung und mit Android 6 läuft ein aktuelles Betriebssystem. Etwas knapp sieht es hingegen bei internem Speicher, vor allem beim RAM aus: 2 GB sind dann doch etwas wenig für ein 299-Euro-Smartphone. Und ein Fingerabdrucksensor fehlt auch.

Eine Alternative zum Sony Xperia XA sind etwa das Motorola Mot G4 Plus mit Fingerabdrucksensor und hervorragender Kamera oder das Huawei P9 Lite mit etwas stärkerem Prozessor und Fingerabdrucksensor - auf randlose Displays muss man bei diesen Geräten aber verzichten.Dass der Dualcore-Bolide Atrix von Motorola nach Europa kommt, ist kein Geheimnis. Bisher war aber nicht klar, wann und wo er in den Handel kommt. Jetzt hat o2 angekündigt, das Atrix zu verkaufen.Im o2-Shop bekommt man das Gerät ab Ende Juni, das gab der Netzbetreiber jetzt über Twitter bekannt. Der Preis ist noch unbekannt, aber billig dürfte das Atrix nicht werden. Es glänzt mit technischen Superlativen. Bedient wird das Smartphone über einen 4 Zoll großen Touchscreen, der fast so hochauflösend ist, wie das Display des iPhone 4. Das Atrix stellt 960x540 Pixel dar, beim iPhone sind es 960x640 Bildpunkte. Als Betriebssystem verwendet Motorola Android 2.2, das mit der hauseigenen Oberfläche Motoblur überzogen ist und um zusätzliche Dienste erweitert wurde. Dazu gehört auch die Webtop-Applikation.

Sie macht das Telefon zum Herzen eines Netbooks, das Motorola als Zubehör anbietet. Das sogenannte Laptop Dock besteht aus einem 11,6-Zoll-Display, einer Tastatur und einem 36-Wh-Akku, der dem Gerät eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden geben soll. Prozessorkraft, Speicher und Funkverbindungen liefert das Motorola Atrix. Das Laptop-Dock wiegt nur knapp über 1 Kilogramm. Neben dem Laptop Dock bietet Motorola auch ein Multimedia-Dock an, das mit einem HDMI-Ausgang, mehreren USB-Anschlüssen und einer Infrarot-Schnittstelle ausgestattet ist. Das Atrix unterstützt neben HSDPA auch Wlan n, sogar im 5-Gigahertz-Band. Es hat 16 Gigabyte internen Speicher, der mit microSD-Karten auf bis zu 48 Gigabyte erweitert werden kann. Außerdem gibt es eine Frontkamera für Videotelefonate und eine Kamera auf der Rückseite, die Fotos mit 5 Megapixel Auflösung macht und Videos im HD-Format 720p. Für das Extra an Sicherheit hat Motorola in das Atrix einen Fingerabdruck-Leser integriert. Trotz der Highend-Ausstattung und einem 1960 mAh starken Akku ist das Motorola Atrix nur 11 Millimeter flach.

Aktueller Intel-Prozessor, ein schickes Gehäuse, ein hochauflösendes Display und eine praktische Hülle mit Tastatur - das sind die Zutaten, die das Huawei Matebook in den Ring wirft. Im Test macht der Windows-Hybride eine gute Figur. Windows-Computer sind längst keine grauen Kästen mehr, die sich unter dem Schreibtisch verstecken. Geräte wie das Huawei Matebook, die im Kern als Tablet gedacht sind, sich aber auch zum Quasi-Laptop machen lassen und im Prinzip ein richtiger Windows-10-PC sind, liegen voll im Trend. So flach, leicht und schick war aber bislang noch kein Windows-Rechner. Das Huawei Matebook wiegt mit seinem 12 Zoll großen gerade einmal 640 Gramm und damit deutlich weniger als die meisten Notebooks mit Windows 10. Was Anschlüsse und Tasten angeht, gibt sich das Matebook so spartanisch, wie es nur geht: Power-Button an der Oberseite, dazu zwei Anschlüsse für Kopfhörer und USB-Kabel, dazu der Docking-Anschluss und zwei Lautsprechergitter, das war's.

Was die Verarbeitung angeht, kann man Huawei keine Vorwürfe machen. Die Aluminium-Flächen wirken edel, das gesamte Tablet sehr stabil und die Diamantschliffkante ist ein schönes Detail. Dass sich das Matebook ein wenig verdrehen und biegen lässt, ist bei einem so großen und gleichzeitig nicht einmal sieben Millimeter flachen Gehäuse kein Wunder, instabil wirkt das Tablet im Test aber nicht. Die schmalen Ränder rund im Das Display sind kein Problem, bei der Nutzung des Matebook wandert der Finger im Test kaum einmal ungewollt auf den Touchscreen. Das IPS-Display des Huawei Matebook im Test bringt es auf eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixel bei einer Diagonale von 12 Zoll. Daraus ergibt sich eine Pixeldichte 216 ppi. Das ist zwar weniger als bei vielen aktuellen Smartphones, reicht für eine angenehme Schärfe aber aus, zumal man sich bei einem großen Tablet meist weiter vom Bildschirm weg befindet als bei einem Smartphone. Der Bildschirm des Matebook ist angenehm hell (353 cd/m²), im grellen Sonnenlicht reicht das aber nicht immer aus. Die natürliche und passende Farbdarstellung (Delta E 5,1) ist löblich, bei der Darstellung von Graustufen liegt der Messwert mit 19,69 Delta E viel zu hoch. Das ist in der Praxis auch sichtbar, denn gerade Schwarz ist hier meistens nicht richtig dunkel, sondern etwas grau. Hinderlich ist das beim Arbeiten am Matebook aber nicht.

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