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29/01/2018

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Oder das Microsoft Surface Pro 4. Denn das Hybrid-Tablet von Microsoft kommt mit PC-Hardware und vollem Windows 10 - wow! Mit seinem Design und der Verarbeitung muss sich das Windows-Tablet nicht verstecken: Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung wirkt hochwertig und stabil, zudem zieht es Fettfinger nicht so wie glatte Oberflächen an. Dass in dem nur 8,5 Millimeter dünnen und trotz hervorragendem 12,3 Zoll großem Display nur knapp 790 Gramm wiegenden Gerät tatsächlich PC-Technik steckt, lässt sich an einem schmalen Schlitz erkennen, der sich rund um das Gehäuse zieht. Hier entsorgt bei Bedarf ein selten aktiver und wenn, dann nur dezent hörbarer Lüfter für den Abtransport warmer Luft.

Praktisch am Microsoft Surface Pro 4 ist der ausklappbare Standfuß, mit dem sich das Tablet in freien Winkeln positionieren lässt. Je nach Anwendung klappt das etwa bei Videos schön flach oder zum Schreiben wie bei einem Laptop ziemlich aufrecht. Apropos Schreiben: Um die Produktivität zu erhöhen, gibt es optional eine Type Cover genannte Hardware-Tastatur. Die kostet stolze 146 Euro, dafür bietet sie aber auch gut dimensionierte Tasten mit Beleuchtung, Touchpad, magnetische Befestigung am Tablet und Schutz für unterwegs, indem man Tastatur und Recheneinheit samt Display zusammenklappt. Als weiteres Eingabemedium stellt Microsoft gegen Aufpreis (55 Euro) darüber hinaus den sogenannten Surface-Stift zur Verfügung. Er wird von einer kleinen Baterie betrieben und kann bis zu 1.024 Druckstufen unterscheiden. In unserem Test zeigte er allerdings eine ärgerliche Latenz beim Zeichnen und Schreiben, Apple macht das beim iPad Pro mit Pencil besser. Ebenfalls praktisch: Das rund 170 Euro teure Surface Dock mit weiteren Peripherie-Anschlüssen für das Surface Pro 4.

In der größten derzeit in Deutschland verfügbaren Konfiguration des Surface Pro 4 arbeitet ein Core-i7-Chip von Intel, zudem greift das Gerät dann auf satte 16 GB RAM und 512 GB internen Speicher als SSD zu - hier können viele PCs nicht mithalten. In den USA ist sogar eine Version mit 1 TB Speicherplatz im Angebot. Zudem schluckt das Gerät Speicherkarten und über einen vollwertigen USB-3.0-Anschluss lässt sich auf Wunsch auch ein USB-Stick oder eine externe Festplatte anschließen. Außerdem verfügt das Gerät über zwei Kameras mit Auflösungen von 5 Megapixel (vorne) bzw. 8 Megapixel. Deren Qualität ist an die zu erwartenden Einsatzzwecke angepasst: Für Videochats und Schnappschüsse reicht es, für alles andere braucht man bessere Knipsen. Die beiden Lautsprecher des Arbeits-Tablets sind laut und klingen gut. So kann man zur Not auch mal einen Film schauen, ohne gleich den Faden zu verlieren, nur weil man kurz nicht auf das Display schaut.

Selbst die kleinste Version des Microsoft Surface Pro 4 mit Core-m3, 4 GB RAM und 128 GB SSD ist schon problemlos für Office-Aufgaben geeignet, die Variante mit Core i5 hat sich in unserem Test schon als bärenstark erwiesen. In dieser Konfiguration sind auch schon normal anfordernde 3D-Spiele spielbar, allerdings muss man da dann die Grafikeinstellungen runterschrauben. Womit wir bei den Nachteilen angelangt sind: Einen vollwertigen Ersatz für einen richtigen Desktop-Spielerechner ist das Surface Pro 4 nicht, auch nicht in der größten Konfiguration. Denn hier fehlt es an einer dedizierten Grafikkarte, stattdessen übernimmt die Darstellung von Inhalten eine Onboard-Grafikeinheit wie in Smartphones - wenn auch ungleich stärker. Highend-Titel lassen sich damit trotzdem nicht spielen, dafür reicht die Kraft dann einfach nicht mehr aus.

Ein anderer Nachteil des Surface Pro 4 ist der hohe Preis. Natürlich mag der wegen des Formfaktors gerechtfertigt sein, dennoch ist das Microsoft-Gerät damit im Vergleich zu einem Laptop gleicher Leistung oder gar einem viel stärkeren Desktop-PC deutlich teurer. Die günstigste Version des Geräts kostet schon 949 Euro, die teuerste liegt aktuell bei satten 2.299,99 Euro (jeweils UVP des Herstellers). Für knapp 1.000 Euro bekommt man schon einen sehr ordentlichen Spiele-PC, für 2.300 Euro entweder einen ziemlichen Highend-Rechner oder gleich noch einen Beamer samt Leinwand dazu. Oder eben einen hammerharten Gaming-Laptop, der ist dann sogar noch halbwegs mobil. Das Microsoft Surface Pro 4 ist sicherlich nicht für jeden geeignet - allein schon wegen des Preises. Das Gerät richtet sich wohl wesentlich an zwei Nutzergruppen: Profis, die beruflich unterwegs ein Touchscreen-Gerät mit echtem Windows und viel Power brauchen, auf dem sie zusätzlich aber auch gut tippen und sogar zeichnen können. Und an Privatanwender, die keinen sperrigen Desktop-Rechner mehr haben wollen und denen sogar ein Laptop schon zu schwer ist. Hier dürfte dann der Preis durchaus ein Hindernisgrund sein, zumal dann auch noch einmal Tastatur und Dock empfehlenswert sind und den Preis weiter hochtreiben. Leistungsmäßig ist das Microsoft Surface Pro 4 jedenfalls top: Die Power reicht für alles außer Highend-Gaming.

Das amerikanische Unternehmen Phonesuit hat einen Mikro-Beamer für das iPhone und den iPod Touch vorgestellt, der ohne Kabel auskommt. Das Handy wird einfach auf das Zubehör aufgesteckt. Es lassen sich aber auch Laptop oder DVD-Player anschließen. Der amerikanische Zubehörhändler phonesuit hat einen Mikro-Projektor für das iPhone und den iPod Touch angekündigt. Das Gerät mit der Bezeichnung MiLi Pro ist mit allen iPhone- und iPod-Touch-Modellen kompatibel und wird in weiß oder schwarz erhältlich sein. Einen Preis hat der Anbieter noch nicht genannt.

Für den Einsatz des Projektors benötigt der Käufer im Unterschied zu den Produkten von 3M oder Aiptek keine Kabel. Das iPhone wird einfach draufgesteckt. Der Hersteller verwendet die LCoS-Technologie (Liquid Cristal on Silicon) und eine LED-Lampe, um die Leuchteinheit auf ein Minimum zu schrumpfen. Die Auflösung beträgt 640x480 Pixel. Das ist nicht viel, aber das iPhone oder der iPod Touch liefern ohnehin nicht mehr über den TV-Ausgang. Die Pixel können auf eine Bildgröße von 70 Zoll (177 Zentimeter) vergrößert werden, allerdings ist dann fraglich, ob die Zuschauer noch etwas sehen. Bauartbedingt leuchtet die LED nur mit schwachen 10 Lumen. Herkömmliche Beamer haben eine Leuchstärke von rund 2000 Lumen. Das Unternehmen empfiehlt eine Größe von maximal 40 Zoll einzustellen.

Neben dem Dock-Connector für die Apple-Geräte gibt es auch einen VGA-Anschluss für das Laptop oder den Computer, eine AV-Buchse für den DVD-Player und anderes Audio/Video-Equipment, einen USB-Anschluss und Lautsprecher. Außerdem ist ein Akku integriert. Phonesuit verrät keine Laufzeiten, legt jedoch einen zweiten Akku in den Lieferkarton. Das spricht nicht für eine besondere Ausdauer.Wie hoch der Stromverbrauch und die damit zusammenhängenden Kosten moderner Gadgets wie Smartphones und Tablets ist, hat jetzt das EPRI analysiert. Das Ergebnis ist weniger schlimm als erwartet.Noch vor wenigen Jahren wurde uns immer wieder eingetrichtert, Computer nach der Benutzung herunterzufahren und elektrische Geräte abzuschalten oder ganz vom Stromnetz zu trennen, um Energie zu sparen. Doch mit dem Aufkommen von Smartphones und Tablets hat sich diese Doktrin in ihr Gegenteil verkehrt. Statt "immer aus" gilt jetzt "immer an". Der Preis für die ständige Verfügbarkeit ist: Fast täglich müssen die Geräte an die Steckdose. Da hat sich sicherlich der eine oder andere schon gefragt, welche Mehrkosten er durch den Stromverbrauch von Smartphones und Tablets hat.

Diese Frage stellte sich auch das Electric Power Research Institute (EPRI), eine gemeinnützige Organisation in Palo Alto, Kalifornien, und untersuchte für die Antwort ein iPad (3. Generation) und ein iPhone 3G. Die Analyse des Stromverbrauchs gibt Entwarnung: Die Mehrkosten halten sich im Rahmen, wenn der Besitzer sein iPhone oder iPad jeden zweiten Tag komplett auflädt. Bei einer Vollaufladung pro Tag verbraucht das iPad nach Angaben des EPRI im gesamten Jahr rund 12 Kilowattstunden, beim iPhone 3G sind es 2,2 Kilowattstunden pro Jahr. Wir haben nachgerechnet: Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 25 Cent pro Kilowattstunde kostet der Betrieb eines iPad hierzulande etwa 3 Euro im Jahr, der Betrieb eines iPhone 3G 0,55 Euro. Beim iPhone 4 steigt der Verbrauch auf knapp 4,2 Kilowattstunden pro Jahr, so das EPRI. Die Stromkosten betragen also bei diesem Handy unserer Rechnung zufolge gut 1 Euro pro Jahr. Im Vergleich zu anderen elektischen Geräten im Haushalt ist das lächerlich wenig: Ein Laptop verbraucht im Durchschnitt 72 Kilowattstunden pro Jahr und kostet damit dem Nutzer in diesem Zeitraum rund 18 Euro. Eine 60-Watt-Stromsparlampe kommt auf etwa 14 Kilowattstunden (3,50 Euro) jährlich und ein 42 Zoll großer Plasma-Fernseher verbraucht gut 358 Kilowattstunden pro Jahr, umgerechnet etwa 90 Euro.

Oft vergessen die Hersteller bei vollständig ausgestatteten Smartphones wie dem N900, auf Grundfunktionen wie Sprachqualität zu achten. Beim Maemo-Handy von Nokia ist das zum Glück nicht so, sie ist sehr zufrieden stellend. Gesprächspartner könnten zwar noch etwas lauter zu hören sein, wegen der guten Qualität gibt es aber keine Verständigungsprobleme. Lediglich etwas mehr Höhen wären wünschenswert gewesen, doch die werden wohl auch wegen der starken Rauschunterdrückung verschluckt, die Nokia beim N900 einsetzt. Dadurch entfällt zwar auch das Grundrauschen, das bei den meisten Mobiltelefonen zu hören ist, allerdings klingt die Telefonleitung beinahe wie tot, wenn beide Gesprächspartner kurzzeitig nichts sagen. Auch beim Freisprechen gelten die beschriebenen Kritikpunkte.

Der Akku hat nur eine Kapazität von 1350 mAh, das ist zu wenig für ein Gerät auf diesem Ausstattungniveu. Das N900 hält etwa 35 Stunden durch - wenn man es kaum in die Hand nimmt. Bei intensiver Nutzung schafft das Gerät knapp einen Tag, meistens sogar weniger. Nokias Computer 3.0 schlägt vor allem wegen der ansprechenden Benutzeroberfläche das hauseigene Konkurrenzmodell, das N97, und ist das derzeit beste Smartphone des finnischen Herstellers. Die Hardware ist über jeden Zweifel erhaben. Bis die neue Maemo-Software allerdings in allen Belangen optimal läuft, muss der Nutzer zu viel selbst Hand anlegen. Das N900 ist ein Frickler-Handy. Technik-Geeks werden wegen der zahllosen Einstellungsmöglichkeiten hellauf begeistert sein, der Durchschnittsnutzer wird am N97 mehr Freude haben. Außerdem steckt Maemo 5 noch in den Kinderschuhen, viele Zusatzprogramme gibt es daher nicht. Ein großer Kritikpunkt älterer Nokia-Handys, nämlich die schlechte Verarbeitung, trifft auf das N900 zum Glück nicht zu. Nur am Design des robusten Smartphone hätten die finnischen Entwickler noch etwas feilen müssen. Das Mini-Laptop ist nicht nur wegen der ausschweifenden Maße ein echter Klotz. Ein leidiges Thema bleibt: Die Akkulaufzeit ist geradezu mickrig. Statt eines Akkus mit nur 1350 mAh hätte das N900 einen Kraftspender mit mindestens 1500 mAh verdient.

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