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30/01/2018

Akku Acer AS09A71 www.akkukaufen.com

Berlin - Apothekenkunden müssen damit rechnen, alte Arzneimittel nicht mehr im Laden abgeben zu können. Das bundesweite Rücknahmesystem für Apotheken existiert bis auf Weiteres nicht mehr. Der Grund: Ein Vertrag zwischen dem Apothekerverband und dem Kölner Entsorger Vfw Remedica ist Anfang Juni ausgelaufen und eine neue Lösung noch nicht gefunden, teilte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) am Montag mit. dpaHelsinki - Der weltgrößte Handyhersteller Nokia verkauft bald auch Laptops und will damit einen heiß umkämpften Markt aufmischen. Der finnische Konzern kündigte am Montag an, bald einen für das Surfen im Internet maßgeschneiderten Mini-Computer - ein sogenanntes Netbook - anzubieten. Das „Nokia Booklet 3G“ soll nur 1,25 Kilogramm wiegen und im Akku-Betrieb zwölf Stunden laufen. Weitere Details will der Konzern am 2. September bekannt geben. rtr

Cupertino/München - Im Wettlauf mit Microsoft hat Apple den Start seines neuen Computer-Betriebssystems „Snow Leopard“ auf den kommenden Freitag vorgezogen. Das teilte der kalifornische Computerhersteller am Montag in Cupertino und München mit. Microsoft wird am 22. Oktober sein neues „Windows 7“ in den Handel bringen. dpaErst am Ende seiner Rede bei der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco kam Marketingchef Phil Schiller zu dem Produkt, auf das alle gewartet hatten: zum neuen iPhone. Im Vorfeld der Konferenz war schon einiges über die dritte Generation des Appletelefons spekuliert worden, nun steht sogar der Verkaufsbeginn fest: am 19. Juni soll es in den USA in den Läden liegen. Der Start für Deutschland ist noch nicht klar.

Doch nicht nur das iPhone, auch seine Laptop-Familie hat Apple runderneuert. Die Geräte sind mit schnelleren Chips und langlebigeren Akkus ausgestattet und sollen ab sofort zu günstigeren Preisen als ihre Vorgänger zu haben sein. Auch in Sachen Batterielaufzeit wurde nachgelegt: Im Schnitt kommen die Macbooks bis zu sieben Stunden lang ohne Strom aus der Steckdose aus. Leistungsfähiger sind sie dabei ebenfalls geworden: Der 17-Zoller sei mit seinem Doppelkern-Prozessor mit einer Taktrate bis zu 3.06 Gigahertz das schnellste Notebook, das Apple je gebaut habe, sagte Marketingchef Schiller. Dafür ist bei keinem Modell mehr der Akku wechselbar, sie wurden sämtlich fest in die Gehäuse eingebaut.Das neue iPhone mit dem Titel 3GS soll ebenfalls mit Geschwindigkeit punkten. Die Ergänzung „S“ steht hierbei für „Speed“. Ungefähr doppelt so schnell wie bisher sollen damit Daten aus dem Netz geladen werden können, auch der Akku werde nun länger durchhalten, versprach Schiller. Beim Surfen sollen es dann neun Stunden, bei Videobetrieb zehn und beim Musikhören 30 Stunden sein. Bislang gilt der Akku als größte Schwäche der Geräte, verschafft er ihnen doch nur wenige Stunden Unabhängigkeit und lässt sich nicht auswechseln. Letzteres wird auch so bleiben.

Doch hat Apple seinem Telefon nun einige der Neuerungen verpasst, auf die Nutzer schon lange warteten. So bekommt die Kamera eine höhere Auflösung, einen Autofokus, eine Makrofunktion und die Fähigkeit, Videos in VGA-Qualität aufzuzeichnen. Diese können dann noch im iPhone geschnitten und anschließend versendet werden. Neu sind auch ein Kompass und eine Sprachsteuerung – eines der wenigen Features, über die nicht schon zuvor spekuliert worden war. Das Gerät soll nicht nur Steuerbefehle sondern auch Fragen nach Musiktiteln verstehen und beantworten können. Am sehnlichsten erwartet und nun Realität wird der Kopieren-und-Einfügen-Befehl. Per Fingerbewegung können Textteile markiert, in einen Zwischenspeicher geschoben und dann an anderem Ort eingefügt werden.

Neben dem neuen Gerät gibt es eine aktualisierte Software namens iPhone OS 3.0. Diese können Besitzer ab dem 17. Juni auf ihre Telefone und iPodTouch spielen. Für letztere allerdings wird der Service 7,99 Dollar kosten.Überarbeitet wurde auch die Gestaltung der Preise. Die Variante mit kleinerem 16-Gigabyte-Speicher soll 199 Dollar kosten, die mit dem größeren 32-Gigabyte-Speicher 299 Dollar. Die alte Version 3G will man im Handel lassen und künftig für 99 Dollar verkaufen. Ein Einsteigermodell mit 4 Gigabyte für 149 Dollar, über das ebenfalls spekuliert worden war, wird es nicht geben. Tempo macht man auch beim neuen Betriebssystem. Mit "Snow Leopard" kommt Apple der Konkurrenz von Microsoft um einen Monat zuvor. "Snow Leopard" werde im September noch vor Windows 7 auf den Markt kommen, kündigte Softwarechef Bertrand Serlet an.

Und machte deutlich, dass man es als direkte Konkurrenz sieht. Das OS X 10.6 genannte Paket wurde so optimiert, dass es weniger Platz auf dem Rechner benötigt und schneller läuft. Bereits die Installation sei um bis zu 45 Prozent zügiger als die des Vorgängers, sagte Serlet. Für Nutzer, die auf die neue Software aufrüsten wollen, bietet Apple ein Upgrade für 29 Dollar an. Ebenfalls neu und sofort verfügbar ist der Browser Safari 4.0. Genau wie die Macbooks. Sie seien sofort zu haben, sagte Schiller. Und auch bei ihnen habe man die Preise gesenkt.: Wem das Küchenradio nicht mehr genügt, kann sich den Eee Top PC ET 1602 von Asus aus Taiwan neben den Herd stellen. Das ist ein Flachbildschirm mit eingebautem Computer. Über den Berührbildschirm lässt sich das Gerät bedienen, der Nutzer kann auf virtuellen farbigen Post-It-Zetteln Notizen für die Familie hinterlassen und Einkaufslisten schreiben. Über das Internet lässt sich schnell ein Rezept nachschlagen - oder Radio hören. Nur die Spritzer vom Kochen lassen sich von dem Gerät schlecht abwischen.

DAS LAPTOP-BUCH: Wer nicht mehr Laptop und Buch gleichzeitig mit sich herumschleppen will, kann in Zukunft vielleicht den WE PC mit sich herumtragen. Das ist ein Laptop, bei dem beide Hälften aus einem Touchscreen bestehen. Im Normalmodus ist auf der unteren Hälfte eine Tastatur abgebildet. Wer das Gerät aber dreht und wie ein Buch hält, verwandelt es in ein solches. Die elektronischen Seiten lassen sich wie ein normales Buch per Fingerstreich umblättern. Bislang ist der WE PC allerdings nur eine Studie, ob und wann er verkauft wird, ist noch offen.TOUCHSCREEN OHNE TOUCHSCREEN: Die kanadische Firma Hantech hat einen nur wenige Zentimeter großen Aufsatz gebastelt, mit dem bei normalen Laptops und Desktop-PC auch ohne Berührbildschirm Eingaben über den Bildschirm möglich sind. Mit einem Spezialstift lassen sich Notizen machen, Textstellen hervorheben und Skizzen anfertigen. Zusätzlich lässt sich das Gerät auf eine Schreibunterlage mit einem normalen Blatt Papier heften: Der mit dem Spezialstift geschriebene Brief taucht zugleich auf dem Bildschirm auf. Und eine Texterkennungssoftware kann die Handschrift in digitale Buchstaben, Zahlen und Zeichen umwandeln.

HEIMKINO TO GO: Mit dem neuen Taschenbeamer Pocketcinema V10 von Aiptek aus Taiwan lassen sich Filme, Fotos und Präsentationen problemlos an die Wand werfen. Bis zu 1,80 Meter reicht das Taschenkino weit, 1,27 Meter ist dann die Bilddiagonale. Der Akku hält ein bis zwei Stunden. Für die Filme und Co. sind in dem Gerät bis zu zwei Gigabyte Platz, außerdem lässt sich eine Speicherkarte einschieben. Der Ton kommt wahlweise aus zwei Lautsprechern oder per Kopfhöreranschluss.LAPTOP-LUFTKISSEN: Wirklich portabel wird ein Laptop erst durch die richtige Tasche. Die sehen aber meist immer gleich aus und sind definitiv nicht strandtauglich. Das will die Bochumer Firma Tatch ändern: Das Sushi AirLapCase ist aus Plastik, knallbunt - und aufblasbar. Das sieht mal anders aus, schützt den empfindlichen Klapprechner vor Stößen, und zur Not kann er kurz im Wasser schwimmen.

IT FÜR UMWELTBEWUSSTE: Die Firma ATP zeigt, dass Informationstechnologie (IT) auch umweltfreundlich sein kann: USB-Speichersticks und Speicherkarten etwa für Digitalkameras produziert sie aus Mais. Die kleinen Geräte bestehen aus dem Kunststoff PLA, der durch Fermentation aus dem Getreide gewonnen wird. Ein weiterer Vorteil: Sie sind sogar biologisch abbaubar. Beim Energiesparen zuhause hilft die Mehrfach-Steckdose Checktap von Inca Solution aus Korea. An die wird der Computer per Stromkabel und USB angeschlossen. Ist der Rechner eine Weile ungenutzt, schaltet die Steckdose alle anderen angeschlossenen Geräte ab - etwa Bildschirm, Drucker, Lautsprecher und Schreibtischlampe. Das gleiche passiert, wenn der PC heruntergefahren wird.

Notebooks werden immer schlanker, immer vielseitiger, immer wichtiger – immer öfter verkauft. Sie laufen schwerfälligen Computern den Rang ab. Wohl dem, der dabei einen guten Akku hat. Zwar versprechen Hersteller Akku-Laufzeiten von meistens drei, selten bis zu vier Stunden, abhängig beispielsweise vom DVD-Gebrauch oder der Prozessorleistung, doch selbst wenn das Gerät draußen anfangs wirklich so lange kabellos laufen sollte – das mobile Vergnügen ist begrenzt. Macht das Notebook genau dann schlapp, wenn man es am meisten braucht. Dabei liegt es auch an einem selbst, das Optimale aus seinem Laptop-Akku herauszuholen.Zunächst einmal: Die Lebenserwartung der – heutzutage fast ausschließlich – benutzten Lithium-Akkus beträgt bei Zimmertemperatur etwa drei Jahre, egal, ob das Notebook ständig auf Reisen geht, viel gebraucht wird oder nicht.Wer mit seinem Laptop allerdings gar nicht so oft unterwegs ist, sondern vorwiegend zu Hause am Stromnetz arbeitet, sollte den Akku unbedingt entfernen. Dabei sollte der Akku zu etwa 50 bis 60 Prozent geladen sein. Damit wird vermieden, dass sich der Akku während einer langen Lagerung tief entlädt. Er wird nicht ständig zyklisch neu geladen und lebt dadurch im Endeffekt bis zu zweimal länger. „Der Akku soll außerdem kühl lagern, Hitze ist schlecht, von Kühlschrank und Gefriertruhe rate ich allerdings ab“, sagt „C’t“-Redakteur Jürgen Rink. Und: Wenn der Akku lange Zeit unbenutzt in der Schreibtischschublade lagert, muss alle paar Monate nachgeladen werden.

In manchen Notebook-Anleitungen steht, dass man seinen voll geladenen Akku etwa alle drei Monate im BIOS(-Start)-Modus einfach mal leer laufen lassen sollte, ein sogenannter Refresh für die Akku-Zellen. Schaden könne das nicht, sagt der Mann von „c’t“, aber viel werde das nicht helfen. Dieses Feature stamme noch aus NiMH-Tagen, also vor der Lithiumionen-Akku-Zeit.Wenn es denn mal wirklich aus ist mit dem Original-Akku stellt sich die Frage nach dem richtigen Ersatz. Wo und wie besorge ich mir einen neuen Akku? Nicht selten kommt es vor, dass der Hersteller eines Billig-Laptops in der Zwischenzeit pleitegegangen ist oder umbenannt wurde, der Original-Akku nach zwei, drei Jahren also gar nicht mehr so einfach zu bekommen ist. Beispiel Averatec. Ersatz-Akkus der Computerfirma sollten laut Hersteller ausschließlich bei Trendster.de erworben werden. Dort kostet ein passender Akku mit rund 130 Euro allerdings schon mal 40, 50 Euro mehr als zum Beispiel beim Notebook-Ersatzteile-Shop ipc-computer.de. In der Regel raten Notebook-Hersteller immer zum Nachkauf des Original-Akkus und verweisen auf die Qualitätsgarantie, Stichwort Explosionsgefahr. Das muss nicht sein. „Da selbst die renommierten Notebook-Hersteller nicht verraten, ob die Zellen im Akku aus der chinesischen Billigfabrik oder aus dem japanischen oder chinesischen Qualitätswerk sind, kann man getrost zum Billiganbieter greifen“, sagt der „c’t“-Experte. Viel Geld ausgeben sei hier nicht gleichbedeutend mit hoher Qualität. Es ist aber ein bisschen auch so wie mit der Katze im Sack. Weil man nicht erkennt, ob ein Lithium-Akku erst ein paar Wochen oder zwei Jahre alt ist, werden täglich viele schwachbrüstige Produkte verkauft. Und wenn man einen Akku erwischt hat, dessen Zellen schnell altern, kann man das Altern hinauszögern, aber drei Jahre wird man gar nicht erst erreichen. „Wenn der Notebook-Hersteller oder der Billig-Anbieter einem einen drei Jahre alten Akku andreht, hat man verloren“, so Rink. Das Herstellungsdatum fehlt auf fast allen Akkus. Nur wenige Notebook-Hersteller wie zum Beispiel Lenovo mit den Thinkpad-Notebooks lesen das elektronisch aus.

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