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31/01/2018

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Trotz ähnlicher Abmessungen wie das iPhone 7 soll das iPhone 8 den neusten Infos nach mit einem größeren Akku aufwarten. Dieser könnte in etwa die Kapazität des Akkus im iPhone 7 Plus bieten. Erreicht haben soll Apple diesen Fortschritt durch eine neue Anordnung und Konzeption der internen Komponenten.
Kuo erwähnt in dem jüngsten Bericht nicht noch einmal die ebenfalls seit einer Weile im Raum stehenden Features des iPhone 8 wie das neuartige Industriedesign aus Glas und Metall sowie Wireless Charging. Der Analyst geht dafür aber auf den Preis des ganz offensichtlich mit neuen Technologien vollgestopften Smartphones ein. So erwartet er genau wie es schon ein Artikel von Fast Company in der vergangenen Woche prognostizierte Preise jenseits der 1000-US-Dollar-Marke für das Jubiläums-iPhone. Auf Kuos Optimismus bezüglich der Verkaufsaussichten nimmt dies aber keinen Einfluss. Er geht davon aus, dass Apple während der zweiten Jahreshälfte 2017 rund 100 Millionen iPhones absetzen wird, von denen etwa 60 Prozent auf das kommende Topmodell mit OLED-Display entfallen sollen.

Die in diesem Jahr erscheinende iPhone-Line-up soll aber bekanntlich nicht nur aus der beschriebenen High-End-Variante bestehen, sondern auch noch zwei weitere Modelle beinhalten. Kuo hält sich mit neuen Erkenntnissen zu diesen jedoch zurück und bekräftigt lediglich frühere Aussagen, wonach diese den aktuellen Modellen iPhone 7 und iPhone 7 Plus sehr ähnlich und ebenfalls mit 4,7- respektive 5,5 Zoll großem LC-IPS-Display aufwarten sollen. Es bleibt also vorerst ein Rätsel, welche Strategie Apple für das gesamte iPhone-Portfolio verfolgt. Werden die neuen 4,7- und 5,5-Zoll-Modelle ebenfalls ein neues Chassis-Design aufweisen? Gibt es Verbesserungen für die Kameras und auch Unterstützung für Wireless Charging? All das sind offene Fragen, die vielleicht in den kommenden Monaten vor der wahrscheinlichen Markteinführung im September 2017 noch beantwortet werden.
Huawei hat in dieser Woche offiziell bestätigt, worüber in den vergangenen Wochen bereits heftig spekuliert worden war. Im Rahmen des noch in diesem Monat anstehenden Mobile World Congress (MWC) 2017 in Barcelona wird der chinesische Hersteller sein neues Flaggschiff-Smartphone Huawei P10 präsentieren.

Die Bestätigung der bevorstehende Vorstellung des P10 hat Huawei über soziale Netzwerke in die Welt hinaus gesandt, dabei aber erwartungsgemäß noch keinerlei Details zu dem Gerät verraten. Die Teaser, die der Hersteller beispielsweise auf Twitter gepostet hat, können aber immerhin so interpretiert werden, dass das Huawei P10 genau wie der Vorgänger P9 wieder mit einem Dual-Kamera-System ausgestattet sein und darüber hinaus in mehreren, darunter auch bunten, Farben erhältlich sein sollte.
Die wenigen offiziell gestreuten Hinweise decken sich mit dem, was sich durch Leaks zuletzt herauskristallisiert hatte. Demnach wird Huawei das P10 wohl mit Doppelkamera (2x 12 Megapixel Sensor) und in den Farbvarianten Blau, Gold, Grün, Schwarz und Silber anbieten. Der Reporter Evan Blass hat auf Twitter zudem Bilder veröffentlicht, die offizielle Pressefotos des P10 zu sein scheinen. Das Smartphone soll mit einem 5,2 Zoll großen Full-HD-Display, dem Octa-Core-Prozessor Kirin 960, 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internem Flash-Speicher aufwarten.

Das beschriebene Modell wird aber den bisherigen Gerüchten nach nicht das einzige neue Smartphone der P10-Reihe sein, das Huawei zum MWC 2017 mitbringt. Zusätzlich zum P10 soll der Hersteller sowohl das noch hochwertigere und teurere P10 Plus als auch das etwas abgespeckte Budget-Modell P10 Lite enthüllen. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zwischen dem „normalen“ P10 und der Plus-Variante scheint das größere (5,5 Zoll), zu beiden Seiten hin leicht gebogene QHD-Display von letzterem zu sein. Außerdem soll das P10 Plus mit mehr Speicher auftrumpfen. Wie genau der Hersteller beim Huawei P10 Lite Kosten einspart, ist im Moment noch nicht umfassend bekannt. Es wurde unter anderem von 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher gemunkelt.
Wenige Wochen vor dem Beginn des Mobile World Congress 2017 sind nach dem Yoga 720 auch Infos zu einem weiteren bislang unbekannten 2-in-1-Gerät von Lenovo im Netz aufgetaucht. Kurzzeitig listete die israelische Webseite des chinesischen Unternehmens offenbar ein Gerät mit der Bezeichnung Miix 320, wie WinFuture informiert. Das Lenovo Miix 320 setzt sich den vorliegenden Informationen nach, und ganz typisch für die Miix-Familie, aus einer Tablet-Einheit mit 10,1 Zoll großem Display und einer andockbaren Tastatur (inklusive Touchpad) zusammen. Der Bildschirm löst mit maximal 1920 x 1200 Pixel auf und im Tablet-Chassis sind auch Stereolautsprecher integriert.

Angetrieben wird der Nachfolger des Miix 310 von einem Intel Atom X5 Prozessor, dem bis zu 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu 128 Gigabyte eMMC-Flash-Speicher zur Seite stehen. Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt das Miix 320 laut durchgesickertem Datenblatt WLAN nach 802.11ac, Bluetooth 4.2 und optional auch LTE. Die verfügbaren externen Anschlüsse sind einem Windows-10-Tablet entsprechend zahlreich. Das etwas über 1 Kilogramm (inklusive Tastatur) leichte Gerät bietet eine USB 3.0-Schnittstelle mit USB-Typ-C-Port, zwei USB 2.0-Ports, einen microHDMI- und einen Kopfhöreranschluss sowie einen microSD-Kartenslot.
Angesichts des Leaks ist es wahrscheinlich, dass Lenovo das Miix 320 nach der offiziellen Präsentation Ende Februar zum Mobile World Congress in Barcelona zügig im internationalen Handel anbieten wird. Die Preise werden dann laut WinFuture bei rund 230 US-Dollar beginnen.

Tablets mit rund 10 Zoll großem Display im 4:3-Format liegen dank Apples Erfolg mit dem iPad weiterhin voll im Trend. Nun bringt Asus ein neues Android-Modell mit eben diesen Bildschirmeigenschaften auf den deutschen Markt. Das ZenPad 3S 10 LTE (Z500KL) verfügt genau wie beispielsweise das „kleine“ iPad Pro über ein 9,7 Zoll Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Preislich wird das Apple-Angebot allerdings unterboten. Asus führt eine unverbindliche Preisempfehlung von knapp 450 Euro auf.
Das ZenPad 3S 10 LTE ist keine Neuentwicklung von Asus, sondern lediglich die LTE-Variante des im vergangenen Herbst vorgestellten ZenPad 3S 10 (Modellnummer Z500M). Das nun nach Deutschland kommende Tablet-Modell Z500KL verfügt also weiterhin über ein elegantes, gut verarbeitetes Metallgehäuse und wird mit einer vom Hersteller angepassten Fassung von Android 6.0 Marshmallow ausgeliefert.

ZenPad 3S 10 LTE: Asus verkauft neues 9,7-Zoll-Tablet ab sofort in Deutschland (Bild 2 von 4) ZenPad 3S 10 LTE: Asus verkauft neues 9,7-Zoll-Tablet ab sofort in Deutschland (Bild 3 von 4) ZenPad 3S 10 LTE: Asus verkauft neues 9,7-Zoll-Tablet ab sofort in 
Zusätzlich zu dem im ZenPad 3S 10 LTE nun verbauten Mobilfunkmodul, das bis zu LTE Cat.6 Geschwindigkeit beim Surfen im Netz erlaubt, ist das neue Modell nicht länger mit einem MediaTek-Prozessor, sondern dem Qualcomm-SoC Snapdragon 650 ausgestattet. Diesem Chipsatz stehen 4 Gigabyte RAM zur Seite, was dem Asus-Tablet eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit bescheren sollte. Davon abgesehen verspricht der Hersteller eine Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden.
Abgerundet wird die Ausstattung des neuen Android-Tablets von einer USB-Schnittstelle mit Typ-C-Port, Unterstützung gängiger Drahtlosstandards wie WLAN und Bluetooth sowie ein SonicMaster 3.0-Soundsystem mit Stereolautsprechern und Hi-Res Audiowiedergabe. Samsung hat mit seiner offiziellen Einladung zur Pressekonferenz auf dem Mobile World Congress 2017 am 26. Februar selbst ziemlich unmissverständlich angedeutet, ein neues Tablet zum Star des anstehenden Events machen zu wollen. So stand aufgrund einiger Leaks in den letzten Wochen und Monaten zuletzt bereits die Vermutung im Raum, dass es sich dabei um das Galaxy Tab S3 handeln wird. Diese Spekulationen scheinen nun endgültig bestätigt: Im Internet kursieren aktuell neue, handfeste Informationen zu eben diesem Samsung-Gerät.

Die deutsche Webseite WinFuture hat sowohl ein Render-Bild als auch technische Details des Galaxy Tab S3 zugespielt bekommen. Diesen nun veröffentlichten Angaben nach wird Samsung nicht wie beim Vorgänger Galaxy Tab S2 zwei, sondern lediglich eine Größenausführung des Tablets vorstellen, und zwar eine 9,7-Zoll-Variante. Dass später im Jahr eine zweite, kleinere beziehungsweise größere Modellvariante des Tab S3 erscheinen könnte, ist damit aber natürlich nicht vollkommen ausgeschlossen. Ebenfalls interessant: Das Tablet wird einen S Pen unterstützen und den drucksenstiven Stylus offenbar auch im Lieferumfang enthalten.
Abgesehen von dem wie ein Pressefoto aussehenden Bild werden von dem Artikel auch die Ausstattungsmerkmale des Galaxy Tab S3 verraten. Demnach wird das 9,7 Zoll Display (4:3 Format) ein Super-AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 2048×1536 Pixel bieten und angetrieben werden soll das Tablet von einem Qualcomm Snapdragon 820 SoC, dem 4 Gigabyte RAM und mindestens 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Außerdem aufgeführt werden eine Rückkamera mit 12- und eine Frontkamera mit 5-Megapixel-Sensor.

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