Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

01/02/2018

Akku Acer um08b52 www.akkukaufen.com

Ganz zum Schluss sei für alle Hardcore-Fans von Windows 10 Mobile noch erwähnt, dass Microsoft auch Build 15235 für Smartphones mit einer Reihe von Bugfixes veröffentlicht hat.
HP hat in den USA eine aktualisierte Line-up von Pavilion All-in-One (AiO) PCs vorgestellt, die so oder zumindest in sehr ähnlicher Form auch nach Europa kommen dürften. Der US-Computerhersteller beschreibt das neue elegante Industriedesign der 23,8 und 27 Zoll Geräte als von Architektur inspiriert und packt außerdem aktuelle Hardware ins Gehäuseinnere. Die letzte bedeutende Überarbeitung seiner Pavilion AiO Reihe hatte HP vor gut einem Jahr vorgenommen. Damals führte das Unternehmen erste Modelle mit Micro-Edge-Display ein, einem Bildschirm mit besonders schmalem Rahmen also. Diese beeindruckende Eigenschaft weist nun natürlich auch wieder die diesjährige Neuvorstellung mit 24 Zoll Full HD Display auf. Bei der 27 Zoll Ausführung, die es sowohl mit Full HD als auch QHD Panel zu kaufen geben wird, fällt der Rahmen etwas breiter aus, was sich aber nur marginal auf den ästhetischen Anspruch auswirkt. Hervorzuheben ist außerdem, dass es sich bei den Bildschirmen um IPS-Touchscreens mit einem Betrachtungswinkel von 178 Grad handelt.

Die unterschiedlich großen Modellvarianten warten beide mit einem Standfuß auf, der laut offiziellen Angaben aus Stahl besteht, das Gehäuse selbst, welches den Bildschirm und die weiteren PC-Komponenten beheimatet, hingegen ist aus Aluminium gefertigt. Die zwei AiOs werden von HP je nach Konfiguration entweder mit einem Intel Core i Prozessor oder einer AMD APU der aktuellsten Generation sowie bis zu 16 Gigabyte RAM und bis zu 2 Terabyte fassenden Datenträgern bestückt. Darüber hinaus kann die Grafikleistung bei Bedarf etwas durch den Einbau einer dedizierten Grafikeinheit vom Typ AMD Radeon R7 aufgewertet werden. 
Besondere Ausstattungsmerkmale der neuen Pavilion AiO-PCs sind des Weiteren eine abdeckbare Webcam, bei der Kamera und Mikrofon in dem Moment deaktiviert werden, in dem der Anwender sie „versteckt“, Lautsprecher von Bang&Olufsen, die einen Stoffüberzug bieten, sowie neu gestaltete, weiße Eingabegeräte (Tastatur und Maus).

HP will die neuen Pavilion All-in-One-Rechner mit 23,8 Zoll und 27 Zoll Display in den USA demnächst im Handel anbieten. Die Preise dort werden dann bereits bei günstigen rund 750 US-Dollar (ohne Steuern) beginnen. Zu einem Termin und Preisen für einen Marktstart der PCs in Europa liegen im Augenblick noch keine Informationen vor.
Nach der Einführung des USB 3.1 Standards inklusive der reversiblen USB Typ-C Schnittstelle sollte das Leben für Nutzer von Smartphones, Tablets und Notebooks einfacher werden. Ein Stromkabel für sämtliche Hardware war der Slogan. Aufgrund von je nach Gerät teils deutlich voneinander abweichenden Spannungsvorgaben sowie Spezifikationen für Daten- beziehungsweise Stromübertragung und mehr entpuppte sich all das allerdings als nicht ganz korrekt. Dies hindert die sogenannte USB 3.0 Promoter Group, zu der unter anderem Apple, HP, Intel, Microsoft und Texas Instruments gehören, nun aber ganz und gar nicht daran, eine weitere USB beziehungsweise USB-C Spezifikation zu verabschieden. Wie heute bekannt gegeben wurde trägt diese schlicht und einfach die Bezeichnung USB 3.2.

USB 3.2 wird den im Augenblick vorliegenden Informationen nach eine Verdoppelung der Datenrate von USB 3.1 ermöglichen, sprich von 10 auf dann 20 Gbit/s. Erreicht werden soll dies mitunter durch die Unterstützung von „Multi-Lane-Operation“, was bedeutet, dass Geräte - entsprechende kompatible Kabel vorausgesetzt - mehrere Datenströme parallel über die Schnittstelle übertragen werden können.
Natürlich wird es aber auch im Fall von USB 3.2 wieder so sein, dass Geräte erst einmal mit Anschlüssen ausgestattet werden müssen, die den neuen Standard unterstützten. Wenn dem einmal so ist, sollen immerhin ältere beziehungsweise die jetzt mehr oder weniger aktuellen Kabel weiter verwendet werden können. Zu beachten ist aber dabei schon jetzt, dass diese dann nicht die höchstmögliche Datenübertragungsrate von USB 3.2 liefern werden.
Abschließend ist anzumerken, dass trotz der heutigen Ankündigung der USB 3.0 Promoter Group viele Details rund um USB 3.2 noch nicht final ausgearbeitet sind, und es noch über ein Jahr dauern könnte bis der neue Schnittstellenstandard auch tatsächlich in ersten Geräten zum Einsatz kommt. Das Ziel hinter USB 3.2 ist jedoch klar definiert: Der flexibel einsetzbare USB Typ-C Port plus dazugehörige Kabel sollen dadurch endgültig zum Standard der gesamten Computerbranche werden und die weiterhin weit verbreitete USB Typ-A Schnittstelle endgültig vom Thron stoßen.

Die Lenovo-Tochter Motorola hat das Moto Z2 Force angekündigt und wird das stabil konstruierte Smartphone mit bruchsicherem Glas in diesem Jahr auch auf dem europäischen Markt anbieten. Der 2016er Vorgänger war nur USA-exklusiv vertrieben worden.
Besonders stolz gibt sich Motorola im Zusammenhang mit seinem neuen Moto Z2 Force auf das elegante, dünne Metallgehäuse, das es gerade mal auf eine Bauhöhe von 6,1 Millimetern bringt. Das Markenzeichen des High-End-Smartphones ist allerdings das 5,5 Zoll große QHD-AMOLED-Display, welches mit einer zusätzlichen Kunststoffschicht aufwartet, die das Bildschirmglas zuverlässig vor dem Zerbrechen bewahren soll, selbst wenn das Gerät aus ein paar Metern Höhe zu Boden fällt.
Angetrieben wird das Moto Z2 Force vom aktuellen Top-Prozessor von Qualcomm, dem Snapdragon 835, dem 4 oder gar 6 Gigabyte RAM sowie 64 oder 128 Gigabyte erweiterbarer Flash-Speicher zur Seite gestellt werden. Dem super-flachen Gehäusedesign ist es jedoch geschuldet, dass das Gerät keinen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss, sondern nur einen USB Typ-C Port bietet, und der fest verbaute Akku lediglich eine Kapazität von 2.730 mAh aufweist, was im Vergleich zum Akku des Vorgängers eine deutliche Reduzierung darstellt. Dafür unterstützt aber auch das Z2 Force eine Reihe sogenannter MotoMods, die sich an der Rückseite des Smartphones aufstecken lassen, und unter denen sich beispielsweise ein Akku-Pack, das für lange Laufzeiten sorgen kann, befindet.

Ebenfalls zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen des Moto Z2 Force gehört ein rückseitiges Dual-Kamera-System, das sich aus zwei 12 Megapixel Sensoren von Sony zusammensetzt, die beide mit f/2.0 Blende arbeiten, von denen einer aber die Bilder in Farbe, der andere in Schwarz-Weiß erfasst. Das Zusammenspiel dieser Sensoren soll zu besseren Fotosführen und ermöglicht außerdem Aufnahmen mit einem Tiefenunschärfeeffekt. Die Frontkamera für Selfies besitzt einen 5 Megapixel Sensor mit f/2.2 Blende und 85 Grad Weitwinkelobjektiv. Das Moto Z2 Force unterstützt zur drahtlosen Kommunikation LTE, WLAN nach 802.11ac sowie Bluetooth und wird ab Werk mit Android7.1.1 Nougat ausgeliefert. In Zukunft soll das Gerät auch ein Update auf Android 8.0 erhalten. Passend zum Smartphone hat Motorola zudem eine als MotoMod erscheinende 360 Grad Kamera angekündigt. Diese kann 360 Grad Videos in 4K aufzeichnen und unterstützt 3D-Sound, 150 Grad Fotos sowie Live-Streaming.
Motorola wird das neue Moto Z2 Force in den USA ab dem 10. August zum Preis von 799 US-Dollar und das 360 Grad Kamera MotoMod für rund 300 US-Dollar verkaufen. Einen Preis und/oder Termin für den Verkaufsstart in Europa hat der Hersteller noch nicht bekannt gegeben.

Der finnische Hersteller HMD Global wird sein erstes High-End-Smartphone mit Nokia-Branding erst im nächsten Monat offiziell präsentieren. Nach zahlreichen Leaks und Gerüchten rund um die Spezifikationen und den Vorstellungstermin des vermutlich Nokia 8 genannten Geräts hat das Unternehmen heute nun Einladungsschreiben für ein Event Mitte August an Medienvertreter ausgesandt.
Wie unter anderem The Verge informiert, wird die Produktenthüllung von HMD Global am 16. August 2017 ab 20:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit in der britischen Hauptstadt London über die Bühne gehen. Der unbestrittene Star des Abends dürfte das Nokia 8 sein, bei dem es sich um das erste Android-Smartphone mit Nokia-Label und einer Hauptkamera, die mit Linsen von Carl Zeiss aufwarten kann, handeln soll.

Les commentaires sont fermés.