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02/02/2018

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Seit dem Marktstart von Google Home in den USA sind inzwischen viele Monate vergangenen und seit kurzem ist das Gerät auch in Großbritannien erhältlich. Somit ist es nur konsequent, dass Googles Lautsprecher mit deutscher Sprachunterstützung ab August hierzulande verfügbar sein wird, und zwar neben dem offiziellen Google Store auch beispielsweise über den Online-Shop von Conrad, Cyberport, MediaMarkt oder Otto.Analog zu Amazons Echo Line-up ist das Kaufargument für Google Home nicht die Hardware an sich, sondern die Software, die darauf läuft und dem Anwender in verschiedenen Alltagssituationen behilflich sein kann. Im Fall des Google-Lautsprechers ist dafür der von Smartphones her bereits bekannte und durch eine künstliche Intelligenz Server-seitig unterstützte Google Assistant. Dieser virtuelle Helfer beantwortet bei Bedarf Anfragen zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen wie der Wettervorhersage, anstehenden Terminen oder der Verkehrslage, erlaubt aber etwa auch die Smart-Home-Steuerung oder die Musikwiedergabe auf Sprachkommando.Was das Äußere Erscheinungsbild betrifft, so ist Google Home bewusst unauffällig gestaltet, 142,8 Millimeter hoch, 477 Gramm schwer und misst 96,4 Millimeter im Durchmesser. Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt der Lautsprecher Dual-Band-WLAN nach 802.11b/g/n/ac.

Acer gibt heute die Verfügbarkeit der Windows 10 2-in-1s Switch 5 und Switch 3 auf dem deutschen Markt bekannt. Die beiden 12-Zoll-Geräte, die bereits Ende April vorgestellt wurden, werden von einem Intel-Prozessor angetrieben und warten mit ansteckbarer Tastatur, einem Fingerabdrucksensor zur sicheren Nutzerauthentifizierung via Windows Hello sowie - im Vergleich zur Vorgängergeneration - Design-Verbesserungen und längerer Akkulaufzeit auf.
Die neuen Acer-Convertibles Switch 5 und Switch 3 unterscheiden sich insbesondere durch die Faktoren Leistungsfähigkeit, Display-Qualität und Preis voneinander. Die empfohlenen Preise für das Switch 5 starten bei rund 1000 Euro, wofür Käufer unter anderem mit einem 12 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 2160 x 1440 Pixel und einem aktuellen Intel Dual-Core Prozessor der 7. Core-Generation (Kaby Lake) vom Typ Core i5 oder Core i7 erhalten. Das Switch 3 hingegen ist ab knapp 500 Euro erhältlich und bringt dafür beispielsweise ein 12,2 Zoll Touch-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixel und einen Intel Celeron oder Pentium Prozessor aus der Apollo Lake Generation mit.

Die magnetisch andockbare Tastatur ist sowohl beim neuen Switch 5 als auch beim neuen Switch 3 im Lieferumfang enthalten, wobei aber zu beachten ist, dass die Tasten nur bei der teureren Switch-Reihe hintergrundbeleuchtet sind. Beide Switch-Modelle unterstützen außerdem einen aktiven Digitalisierstift des Herstellers, welcher je nach Konfiguration mal Teil des Angebots ist, mal aber auch erst gesondert erworben werden muss.
Abgerundet wird die Ausstattung des Switch 5 durch 8 Gigabyte LPDDR3-RAM und eine 256 oder 512 Gigabyte fassende PCIe-SSD und die des Switch 3 durch 4 Gigabyte LPDDR3-RAM sowie 64 Gigabyte eMMC-Speicher. Beide Tablets bieten außerdem einen USB 3.1 Type C- und einen USB 3.1 Type A-Port sowie Bluetooth 4.0 Unterstützung.

Das französische Magazin CPC Hardware hat erste konkrete Informationen zu kommenden Intel-CPUs der 8. Core Generation, Codename Coffee Lake, veröffentlicht. Die Angaben sind zwar mit etwas Vorsicht zu genießen, da sie auf Samples basieren (also auf noch nicht finalen Chips, die für Testzwecke genutzt werden), dürften allerdings einen doch aussagekräftigen Eindruck von dem vermitteln, mit was in den kommenden Monaten im Mainstream-Bereich vom US-Chipriesen zu erwarten ist.
Mit dem Vorbehalt, dass sowohl die Bezeichnungen als auch die finalen technischen Spezifikationen der Samples vom jeweiligen Endprodukt abweichen können, lässt sich auf Basis des Berichts von CPC Hardware aussagen, dass Intel wohl mit Desktop-Prozessoren der Coffee Lake Generation vorpreschen wird, um AMDs konkurrenzfähigen Ryzen-CPUs etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Coffee Lake Chips basieren dabei aber weiterhin auf der etablierten Skylake-Architektur und werden nach wie vor im 14 Nanometer Verfahren gefertigt.

Das Topmodell des kommenden Desktop-Mainstream-Portfolios von Intel könnte der Core i7-8700K sein. Diese CPU soll eine TDP von 95 Watt aufweisen, 6 Kerne, 12 Threads und 12 Megabyte L3-Cache bieten sowie mit einem Basistakt von 3,7 Gigahertz arbeiten. Grundsätzlich scheint der Chip vieles mit dem aktuellen Flaggschiff in diesem Marktsegment, dem Core i7-7700K (Kaby Lake), gemein zu haben, die große Neuerung ist aber natürlich die Erhöhung der Kernanzahl von 4 auf 6 und der damit einhergehende um 500 Megahertz niedrigere Grundtakt. Der zweitschnellste Hexa-Core-Chip von Intel soll der Core i7-8700 sein, der gemäß des fehlenden „K“ in der Bezeichnung keinen freien Multiplikator aufweisen und nur noch mit einem Basistakt von 3,2 Gigahertz rechnen soll.
Weiter geht aus dem Bericht hervor, dass Intel erstmals auch einen 6-Kerner mit Core i5 Label auf den Markt bringen will. Das übertaktungsfreundliche Topmodell soll hier der Core i5-8600K sein. Diese CPU unterscheidet sich vom Core i7-8700K durch die fehlende Hyper-Threading-Unterstützung (6 Kerne und 6 Threads) sowie offenbar einem von 12 auf 9 Megabyte verkleinerten L3-Cache. Der Basistakt soll bei 3,6 Gigahertz liegen.

Für den Notebook-Markt könnte Coffee Lake sogar noch bedeutsamer werden als für den Desktop-Bereich, da Intel hier aller Voraussicht nach erstmals auch Hexa-Core-Prozessoren anbieten wird. Um die CPUs aber für die die thermischen Gegebenheiten in einem Laptop-Gehäuse geeignet zu machen, muss das Unternehmen laut Bericht den Basistakt auf 2 Gigahertz senken. Sehr interessant erscheint darüber hinaus, dass wohl U-Serie-Chips, die wegen ihrer Energieeffizienz traditionell in besonders flachen und leichten Geräten zum Einsatz kommen, mit bis zu 4 Kernen und 8 Threads ihre Premiere feiern werden. Angesichts dieser vielversprechenden Vorabinfos ist nun die große Frage, wann Intel die Coffee Lake Chips offiziell im Handel einführen wird. Die Gerüchteküche geht diesbezüglich von einem gestaffelten Marktstart aus, bei dem die leistungsfähigsten Desktop-Prozessoren im Zeitraum August/September den Anfang machen sollen. Weniger leistungsfähige CPUs sowie Notebook-Chips der 8. Core-Generation könnten jedoch erst Anfang 2018 erscheinen.

Motorola wird das Anfang Juni angekündigte Moto Z2 Play ab August 2017 im deutschen Handel anbieten. Wie die Lenovo-Tochter jüngst bekannt gab, wird das brandneue Smartphone der gehobenen Mittelklasse mit Moto Mod Unterstützung hierzulande dann im exklusiven Paket mit dem Erweiterungsmodul JBL SoundBoost 2 zum empfohlenen Verkaufspreis von 519 Euro erhältlich sein.
Der Name ist bei dem JBL SoundBoost 2 Mod für das Moto Z2 Play gewissermaßen Programm. Das Accessoire lässt sich an der Rückseite des Smartphones befestigen und soll dank zweier 3 Watt Lautsprecher das Klangerlebnis bei der Musik- oder Filmwiedergabe 
Das Moto Z2 Play an sich verfügt über ein 5,5 Zoll großes Display mit Full HD Auflösung und ist 5,99 Millimeter flach beziehungsweise 145 Gramm leicht. Angetrieben wird das Gerät von dem Qualcomm Snapdragon 626 SoC. Zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen zählen außerdem 4 Gigabyte RAM, 64 Gigabyte Flash-Speicher (erweiterbar), eine 5 Megapixel Frontkamera und eine 12 Megapixel Hauptkamera sowie ein 3510 mAh Akku.

Abgesehen von dem erwähnten Soundboost 2 Mod ist das Z2 Play weiterhin mit den bereits im Vorjahr erschienen Moto Mods kompatibel. Motorola wird aber ab August außerdem das neue Turbo Power Pack (Akku-Pack) sowie die sogenannten Moto Style Shells (wechselbare Rückseiten in leuchtenden Farben und mit Unterstützung für die kabellose Qi-Ladefunktion) hierzulande zu Preis von 69 respektive 49 Euro verkaufen. Das Moto Gamepad soll hingen erst im vierten Quartal für 89 Euro erhältlich sein.
Motorola akzeptiert auf seiner eigenen Webseite aktuell bereits Vorbestellungen für das Moto Z2 Play in zwei Farbvarianten. Schnell entschlossene Kunden erhalten das Smartphone dort allerdings offenbar nur exklusive des SoundBoost 2 Mods, dafür aber für 499 Euro. Als voraussichtlichen Liefertermin nennt der Hersteller den 26. Juli 2017. Wer sich ein paar Tage länger gedulden kann, der sollte also vielleicht besser auf die Verfügbarkeit des Angebots, welches das zusätzlich Lautsprecher-Modul gleich enthält, warten.
Wie Medion heute bekannt gibt, wird es ab nächster Woche ein weiteres Mal ein relativ günstiges Multimedia-Notebook beim Discounter Aldi zu kaufen geben. Das 17,3 Zoll Gerät Medion Akoya E7424 (MD 60650) soll ab Donnerstag, den 27. Juli 2017 in allen Filialen von Aldi Nord zum Preis von knapp 550 Euro erhältlich sein.

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