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02/02/2018

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Huaweis Tochtermarke Honor bringt mit dem Honor 6A ein weiteres ordentlich ausgestattetes, erschwingliches Einsteiger-Smartphone auf den deutschen Markt. Das Gerät, welches bereits im Mai in China vorgestellt worden war, soll hierzulande ab dem 20. Juli zum Preis von rund 170 Euro erhältlich sein. Wie so viele andere Modelle in dieser Preisklasse verfügt das Honor 6A über ein 5 Zoll großes Display. Dieses löst mit HD, sprich 1280 x 720 Pixel auf. Für eine angemessene Arbeitsgeschwindigkeit sorgen im Inneren des Smartphones das Qualcomm Snapdragon 430 SoC, das mit insgesamt acht CPU-Kernen, die mit maximal 1,2 Gigahertz rechnen, aufwartet, plus 2 Gigabyte RAM. Der interne Flash-Speicher ist mit 16 Gigabyte dimensioniert und kann via microSD-Kartenslot bei Bedarf um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden.

In Sachen drahtloser Kommunikation unterstützt das Honor 6A LTE Cat. 4, WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.1 sowie GPS. Die Hardware-Ausstattung wird abgerundet von einer 13 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite und einer 5 Megapixel Frontkamera, einem 3000 mAh Akku sowie einem Gehäuse, das aus Metall und Kunststoff besteht.
Den Herstellerangaben nach wird das Honor 6A in Deutschland sowohl als Single- als auch Dual-SIM-Variante mit vorinstalliert Android 7.0 Nougat erhältlich sein. Bei der angepassten Oberfläche des Betriebssystems handelt es sich wie von Huawei/Honor gewohnt um die hauseigene EMUI.

Dell hatte bereits zur CES 2017 gleich zu Beginn dieses Jahres das Latitude 7285 als das weltweit vielseitigste Windows 10 2-in-1 präsentiert. Nun kommt dieses Business-Gerät auf den deutschen Markt. Hierzulande fehlt dem Convertible-Tablet allerdings ein Premium-Feature: Das Zubehör, welche das kabellose Aufladen des Latitude 7285 ermöglichen, wird in Deutschland nicht erhältlich sein.
Der Verzicht von Dell Deutschland auf den Verkauf des in den USA verfügbaren speziellen Tastatur-Docks plus einer Lade-Matte dürfte allerdings nicht allzu viele deutsche Business-Kunden stören, zumal diese Accessoires den Preis des ohnehin nicht billigen 2-in-1s dort noch einmal um fast 600 US-Dollar in die Höhe treiben. Inklusive einer ansteckbaren Tastatur ohne außergewöhnliche Ladefunktion, dafür aber mit integriertem 22 Wh Akku sowie eines aktiven Digitalisierstift kostet das Latitude 7285 in einer vom Hersteller empfohlenen Konfiguration auf dem deutschen Markt rund 2100 Euro (inklusive Mehrwertsteuer).

Die erwähnte Ausstattungsvariante des Latitude 7285 wird angetrieben von einem Intel Dual-Core-Prozessor vom Typ Core i5-7Y57 (Kaby Lake) und kann neben den erwähnten Eingabegeräten außerdem unter anderem mit 8 Gigabyte RAM, 128 Gigabyte NVMe SSD, 34 Wh Akku sowie Windows 10 Pro aufwarten. Der Touchscreen des 2-in-1 misst 12,3 Zoll, löst mit 2880 x 1920 Pixel auf und wird durch Corning Gorilla Glass vor Kratzern geschützt. Darüber hinaus unterstützt das Gerät TPM 2.0 und kann von Dell mit diversen Sicherheitsfeatures vollgeladen werden. Parallel zum Marktstart des Latitude 7285 hat Dell heute außerdem das brandneue Latitude 7389 angekündigt. Dieses Convertible-Notebook mit 13 Zoll Touchscreen und 360-Grad-Scharnier soll hierzulande Mitte August 2017 erhältlich sein. Genau wie das flexibel nutzbare Tablet Latitude 7285 wird auch das Latitude 7389 diverse Funktionen mitbringen, auf die der Enterprise-Markt so großen Wert legt. Nähere Detail und einen Preis zum Latitude 7389 will Dell allerdings erst kurz vor dem Verkaufsstart im nächsten Monat nennen.

Google wird im kommenden Herbst seine neuen Smartphones der im vergangenen Jahr eingeführten Pixel-Reihe präsentieren. Nachdem in den vergangenen Monaten mehrfach Gerüchte zu diesen Geräten die Runde im Netz machten, hat die US-Webseite Android Police jüngst einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht, in dem von einem der kommenden Pixel-Modelle erstmals auch ein Render-Bild zu sehen ist.
Dass es sich bei dem im besagten Artikel abgebildeten Smartphone tatsächlich um eines der diesjährigen Pixel-Smartphones handelt, kann im Augenblick zwar noch nicht mit absoluter Gewissheit bestätigt werden, aber immerhin ist Android Police für seine hervorragenden Kontakte zum engsten Umfeld von Google bekannt und die Publikation konnte in der Vergangenheit schon mehrfach akkurate Details zu kommenden Nexus- und Pixel-Geräten verraten. Dies gesagt wird allerdings in dem Bericht auch klar und deutlich darauf hingewiesen, dass das Smartphone-Bild eventuell noch nicht das finale Design zeigen könnte. Bis zur offiziellen Präsentation in einigen Monaten könnten demnach also durchaus kleinere Änderungen vorgenommen werden.
Ebenfalls zu erwähnen ist, dass es sich bei dem gezeigten Smartphone um ein Modell handeln soll, das bei Google intern unter dem Codenamen „Taimen“ entwickelt wurde/wird, und welches das hochwertigere und größere der beiden kommenden Pixel-Geräte darstellen soll. Über das zweite, kleinere Modell liegen derzeit keine neuen Erkenntnisse vor.

Beim ersten flüchtigen Blick auf das 2017er Pixel XL (oder wie auch immer Google dieses Smartphone nennen mag) fällt zunächst einmal die Ähnlichkeit zum aktuellen Pixel beziehungsweise Pixel XL auf. Das liegt vielleicht insbesondere an der Wiederverwendung eines Glaselements auf der Rückseite, hängt aber sicherlich vor allem mit der allgemeinen Form des Geräts zusammen. Das Smartphone auf dem Bild besitzt allerdings laut dem Artikel ein 6 Zoll großes, flaches OLED-Display, welches ähnlich wie das des Samsung Galaxy S8 oder des LG G6 eine besonders schmale Einfassung aufweist. Wie beim G6 soll das Seitenverhältnis des Bildschirms darüber hinaus bei etwas ungewöhnlichen 18:9 beziehungsweise 2:1 liegen.

Laut Android Police hat Google sich bei dem 2017er Pixel-Flaggschiff dafür entschieden, sowohl den Smartphone-Körper als auch das OLED-Display von LG produzieren zu lassen. Für dieFertigung beider Pixel-Modelle des Vorjahres war noch HTC exklusiv verantwortlich gewesen. Merkwürdig erscheint vor diesem Hintergrund jedoch, dass das kommende High-End-Smartphone von Google einen druckempfindlichen Rahmen aufweisen soll, genau so also wie es aktuell nur HTCs U11 zu bieten hat.
Die nähere Betrachtung der Rückseite des neuen Pixel XL offenbart neben dem oben bereits erwähnten Glaselement ein einzelnes Kameramodul. Google setzt demzufolge wohl nicht auf ein Dual-Kamera-System wie es diverse andere Hersteller - darunter auch LG - spätestens seit diesem Jahr tun. Die Kameralinse wirkt auf dem Render-Bild dafür allerdings ziemlich groß und sticht in jedem Fall deutlich mehr hervor als es die unscheinbare Kamera der aktuellen Pixel-Modelle tut. Außerdem zu erkennen ist, dass der weiterhin rückseitig sitzende Fingerabdrucksensor nicht mehr in dem nun schmäleren Glaselement eingefasst ist, sondern direkt in die Metalloberfläche eingelassen wird.

In dem Artikel werden keinerlei Hardware-Spezifikationen zu dem neun Pixel-Flaggschiff aufgeführt, Android Police verweist jedoch auf einen schon ein paar Wochen alten Bericht von XDA Developers, in dem dem Gerät ein Qualcomm Snapdragon 835 Prozessor, 4 Gigabyte RAM und bis zu 128 Gigabyte Flash-Speicher zugeordnet wurden.
Google wird die 2017er Pixel-Hardware höchst wahrscheinlich erst nach dem Rummel um die IFA in Berlin, Apples neue iPhone-Generation und das Samsung Galaxy Note 8 irgendwann im Oktober enthüllen. Die Pixel-Smartphones dürften dann insbesondere als Demonstrationsobjekte für die brandneue Android-Version - derzeit noch immer nur als Android O bekannt - fungieren. Aus Sicht des Internetriesen ist nur zu hoffen, dass in diesem Jahr die Produktion der neuen Geräte deutlich besser durchorganisiert als im Vorjahr verläuft. Bei den 2016er Pixel-Phones entwickelte sich die angespannte Liefersituation nach anfänglichen Hype nämlich schnell zu einem kleinen Fiasko für Google und seien Vertriebspartner.
Asus verkauft mit dem ZenPad 10 Z301ML und Z301MFL ab sofort zwei neue Android-Tablets der ZenPad 10 Reihe auf dem deutschen Markt. Die Geräte werden ab Werk mit Android 7 Nougat als Betriebssystem ausgeliefert und sind zu Preisen 249 Euro erhältlich.

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