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06/02/2018

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In Sachen Industriedesign und technischer Spezifikationen sind das G6 und das G6+ nahezu identisch. LG spendiert dem neuen High-End-Smartphone allerdings sowohl Unterstützung für kabelloses Laden und ein Quad DAC als auch 128 Gigabyte Flash-Speicher. Davon abgesehen hat der südkoreanische Hersteller eigenen Angaben nach auch die auf Android 7 Nougat basierende Software verbessert und um die Neuerungen Gesichtserkennung sowie spezieller Low-Power-Modus erweitert. Diese Anpassungen soll im Laufe des Juli aber auch das "klassische" G6 via Update erhalten. Um die visuelle Unterscheidung zwischen dem G6 und dem G6+ zu erleichtern, wird LG das Plus-Modell neben Schwarz auch in den neuen Farbvarianten „Optical Marine Blue” und “Optical Terra Gold” anbieten. Einen konkreten Termin sowie einen Preis für den Marktstart des G6+ in Südkorea hat der Hersteller bislang jedoch nicht genannt. Völlig unklar ist im Augenblick zudem, ob das neue LG-Smartphone auch in anderen Regionen wie beispielsweise Europa und den USA erhältlich sein wird.
Bei Aldi Nord gibt es ab dem 29. Juni 2017 wieder Tablet von Medion zu kaufen. Das Android-Gerät mit der Bezeichnung Lifetab X10302 war zuvor bereits bei Aldi Süd zu bekommen und bietet zum Preis von rund 200 Euro unter anderem LTE-Unterstützung sowie ein 10,1 Zoll großes Full HD IPS-Display.

Das Medion Lifetab X10302 (MD60347) ist ein Tablet, welches mit Android 7 Nougat ausgeliefert wird und neben dem LTE-Modul und dem hochauflösenden 10,1 Zoll Touchscreen (1920 x 1200 Pixel) insbesondere durch das hochwertige Metallchassis bestechen kann. Mit Blick auf das Gebotene ist die Preisgestaltung durchaus als sehr attraktiv zu bezeichnen.
Im Gehäuseinneren des rund 605 Gramm leichten Geräts verbaut Medion einen mittelmäßigen MediaTek-Chipsatz, der über acht mit bis zu 1,3 Gigahertz taktende CPU-Kerne verfügt, sowie 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Das integrierte 4G LTE-Modem schafft bis zu 150 MBit/s im Downstream und bis zu 50 MBit/s im Upstream. Zur drahtlosen Kommunikation bietet das Tablet außerdem Unterstützung für Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n Standard und Bluetooth 4.0.

Komplettiert werden die Ausstattungsmerkmale des Lifetab X10302 durch ein integriertes GPS-Modul sowie eine 5 Megapixel Hauptkamera auf der Geräterückseite und eine 2 Megapixel Frontkamera für Videochats. An externen Schnittstellen besitzt das Tablet einen microSIM Slot, einen microUSB 2.0 Port mit USB-Host-Funktion, einen microSD-Speicherkartenleser und einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss.
Laut offiziellen Angaben wird das Medion Lifetab X10302 (MD60347) ab Donnerstag, den 29. Juni 2017 zum Preis von exakt 199 Euro (UVP) in allen Filialen von Aldi Nord erhältlich sein. Im Lieferumfang enthalten ist ein Aldi Talk Starter-Set mit zehn Euro Startguthaben.

Apples brandneue iPad Pro Modelle mit 10,5 und 12,9 Zoll großem Display wurden im Rahmen der World Wide Developers Conference (WWDC) 2017 Anfang Juni offiziell enthüllt und können mittlerweile im internationalen Handel erworben werden. Dass die Geräte diverse neue Features im grundsätzlich bekannten Tablet-Chassis mitbringen, ist wohl dokumentiert, doch wie gewohnt geizt Apple etwas mit technischen Details und konkreten Leistungswerten. Glücklicherweise haben erste Tests inzwischen ein paar dieser durchaus wichtigen Infos liefern können.
Den Analysen von AppleInsider nach verfügen sowohl das diesjährige 10,5 Zoll als auch 12,9 Zoll iPad Pro über 4 Gigabyte RAM und beide unterschiedlich großen Modelle schneiden im Geekbench-Test mit vergleichbaren Ergebnissen ab. Das war bei den ersten iPad Pro Modellen noch anders gewesen. Beim 9,7 Zoll iPad Pro taktete der A9X Chipsatz immerhin so viel niedriger als im größeren Modell, dass sich Benchmark-Ergebnisse signifikant unterschieden. Zudem betrug die Arbeitsspeicherkapazität im kleineren Modell nur 2 anstatt 4 Gigabyte.

Der in beiden 2017er iPad Pro Modellen verbaute Apple A10X Fusion Chipsatz kristallisierte sich im Geekbench-Test von AppleInsider als wahrer Kraftprotz heraus. Das neue SoC lieferte mit seinen insgesamt sechs CPU-Kernen eine rund 30 Prozent höhere Performance als die schnellste A9X-Variante der Vorgängergeneration. Zugleich bedeutet dies, dass der A10X Fusion in den Single- und Multi-Core-Tests von Geekbench fast das CPU-Leistungsniveau der aktuellen 13 Zoll MacBook Pro Modelle mit Intel Core i Prozessoren der 6. beziehungsweise 7. Generation erreicht.
Samsung rückte bei der offiziellen Vorstellung seiner diesjährigen Flaggschiff-Smartphones Galaxy S8 und Galaxy S8+ Ende März nicht nur die elegante, leistungsstarke Hardware, sondern auch den selbstentwickelten virtuellen Assistenten Bixby ins Rampenlicht. Die Software war allerdings auch zum Marktstart der Galaxy S8 Reihe im April alles andere als ausgereift beziehungsweise weit von seiner versprochenen finalen Fassung entfernt. Ein ganz entscheidendes Features, das Bixby fehlte, ist die Sprachsteuerung. Nachdem Samsung den Assistenten auf dem Heimatmarkt Südkorea zuletzt bereits etwas verbessern und um Spracherkennung erweitern könnte haben nun auch US-Besitzer der S8-Smartphones die Möglichkeit erhalten, Bixby umfassender zu nutzen.

In den USA ist Bixby auf dem Galaxy S8 (unseren Test gibt's hier) und S8+ ab sofort in einer neuen Preview-Ausgabe verfügbar, die die Steuerung via Sprachkommandos erlaubt. Das ist immerhin ein wichtiger Fortschritt für Samsung. Wann aber Bixby dem Beta-Stadium entwachsen und wie sich der Assistent dann von Konkurrenten wie Amazons Alexa, Apples Siri oder dem Google Assistant differenzieren soll, ist weiterhin völlig unklar. Außerdem ist nicht abzusehen, wann genau Samsung gedenkt, mit Bixby andere Sprachen jenseits von Koreanisch und Englisch zu unterstützen. Gemäß offiziellen Angaben auf Samsung deutschsprachiger Webseite wird an Bixbys Fähigkeiten fortlaufend gearbeitet und es ist immerhin geplant, dem Assistenten weitere Sprachen, darunter Deutsch, beizubringen. Der Hersteller behält sich dabei aber schon mal vor, trotz der potentiellen künftigen Sprachunterstützung eventuell nicht alle Funktionen in neu hinzukommenden Ländern anzubieten. Das ist alles andere als zuversichtlich stimmend.

Am kommenden Dienstag, den 20. Juni wird der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus sein nächsten High-End-Modell präsentieren. Das Unternehmen verrät allerdings schon im Vorfeld der offiziellen Enthüllung des OnePlus 5 mit diversen Teasern verschiedene Gerätemerkmale. Außerdem hat die brasilianische Web-Publikation Tecnoblog eigenen Angaben nach jüngst sogar alle wichtigen technischen Details des Geräts in die Finger bekommen.
Das kommende OnePlus 5 wird demnach mit einem 5,5 Zoll großen Full HD Display aufwarten, das den DCI P3 Farbraum unterstützt, und ein Metall-Unibody-Chassis mit USB Typ-C Port bieten. Über den Anschluss soll sich das Gerät via Dash Charge Technologie besonders schnell aufladen lassen. Der Akku selbst soll mit einer Kapazität von 3300 mAh spezifiziert sein, was etwas weniger wäre als beim OnePlus 3T aus dem Vorjahr.

Angetrieben wird das neue OnePlus-Flaggschiff von Qualcomms High-End SoC Snapdragon 835, wie der Chip-Hersteller unlängst bereits bestätigt hatte. Laut Tecnoblog sollen diesem Chipsatz in einer Modellvariante 6 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte schneller UFS 2.1 Speicher, in einer zweiten satte 8 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte interner Speicher zur Seite stehen. Wie die Vorgänger 3 und 3T verfügt offenbar auch des OnePlus 5 über keinen microSD-Kartenslot, dafür aber über einen keramikbeschichteten Fingerabdrucksensor integriert in die Home-Taste sowie ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite. Dieses besteht gemäß dem Bericht aus einem 16 Megapixel Sonsor mit f/1.7 Blende und einem 20 Megapixel Sensor mit f/2.6 Blende. Abgerundet werden soll diese Premium-Ausstattung unter anderem durch die Unterstützung des noch ganz neuen Bluetooth 5.0 Standards und von schnellem LTE Cat 12.

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