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07/02/2018

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Genau wie das kleinere E4 wartet das 5,5 Zoll Smartphone mit einem Metallchassis, einem Quad-Core-Prozessor sowie 4G LTE Unterstützung auf. Hinzu kommen unter der Haube 3 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher. Außerdem kann das E4 Plus einen Fingerabdrucksensor, dieselbe 5 Megapixel Frontkamera des E4 und eine 13 Megapixel Hauptkamera mit Autofokus vorweisen.
Sowohl auf dem Moto E4 als auch dem Moto E4 Plus ist ab Werk Android 7.1 Nougat als Betriebssystem vorinstalliert. Den offiziellen Angaben nach werden das Moto E4 sowie das Moto E4 Plus ab Ende Juni auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Das Moto E4 wird vom Hersteller in den Farbvarianten „Blush Gold“ und „Iron Gray“ für 159 Euro und das Moto E4 Plus in „Iron Gray“ oder „Fine Gold“ für 199 Euro angeboten werden.
Es dürften noch ein paar Monate ins Land ziehen bis Google die nächste Generation seiner Pixel-Smartphones ankündigen kann, doch jüngst sind immerhin erste konkrete Hinweise zur technischen Ausstattung des potentiellen „Pixel (XL) 2“ im Netz aufgetaucht. Einmal mehr ist es die Datenbank eines Benchmarkanbieters, die derlei Informationen vorab preisgibt.

Bei GFXBench ist ein Eintrag für ein Smartphone namens „Google Pixel XL2“ gesichtet worden. Das mit der Benchmark-App getestete Gerät verfügt den in der Datenbank hinterlegten Angaben nach unter anderem über ein 5,6 Zoll großes Display mit einer ungewöhnlichen Auflösung von 2560 x 1312 Pixeln. Dies legt nahe, dass Google bei seiner kommenden Pixel-Generation analog zu einigen anderen Geräten in diesem Jahr einen Bildschirm im (annähernd) 2:1 Format und mit äußerst schmalen Rändern verbauen will. Das erst kürzlich vorgestellte Essential Phone vom Android-Erfinder Andy Rubin bietet beispielsweise exakt dieselbe Auflösung.
Weitere aus dem Benchmark-Eintrag zu entnehmende Ausstattungsmerkmale des Pixel XL2 sind ein Qualcomm Octa-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,4 Gigahertz, 4 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher. Bei dem SoC müsste es sich eigentlich um ein Modell vom Typ Snapdragon 835 handeln, das bereits von einigen Varianten des Samsung Galaxy S8(+) sowie vom Sony Xperia XZ Premium her bekannt ist. Ob Google plant, in den finalen Ausführungen seiner kommenden Smartphones einen noch leistungsfähigeren Chipsatz zu verwenden, ist im Moment noch unklar.

Offene Fragen gibt es außerdem zur rückseitigen Hauptkamera des von GFXBench erfassten Smartphones. Laut dem Eintrag bietet diese einen 12 Megapixel Sensor, was für sich alleine betrachtet zunächst einmal kein Upgrade im Vergleich zu den aktuellen Pixel-Modellen darstellen würde. Um welchen Sensortyp es sich aber ganz konkret handelt, und ob Google vielleicht gar ein Dual-Kamera-System verwenden wird, das bleibt abzuwarten. Die Hauptkamera soll jedenfalls 4K-Videoaufnahmen gestatten und beispielsweise Autofokus, Gesichtserkennung und Blitzlicht bieten. Die Frontkamera für Selfies und Videochats verfügt über einen 8 Megapixel Sensor.

Auf dem Pixel XL2 war zum Testzeitpunkt Android 7.1.1 Nougat installiert, aber es darf als sicher angesehen werden, dass Google seine diesjährigen Premium-Smartphones mit der neuesten Android-Ausgabe, die derzeit nur als Android O (8.0) bekannt ist, ausliefern wird. Einen Termin für die Markteinführung der nächsten Pixel-Generation gibt es im Augenblick nicht, aber wenn Google seinem Veröffentlichungsrhythmus für neue Hardware treu bleibt, dann sollte es irgendwann im Oktober soweit sein.
Für Besitzer eines aktuellen Pixel-Smartphones sei abschließend erwähnt, dass Google auf einer Support-Webseite nun die Zeiträume für die offizielle Software-Unterstützung spezifiziert. Wie erwartet, garantiert das Unternehmen demnach für das Pixel und Pixel XL noch bis zum Oktober 2018 regelmäßige Updates (inklusive neuer Android-Hauptversionen). Darüber hinaus sollen die Geräte bis Oktober 2019 Sicherheitspatches bekommen.
Microsoft hat im Zuge der Spielemesse E3 in Los Angeles, USA vergangene Nacht seine neue High-End Spielekonsole Xbox One X präsentiert. Das Gerät, das bislang nur unter dem Codenamen Project Scorpio bekannt war, wird am 7. November auf den Markt kommen und 500 US-Dollar (ohne Steuern) beziehungsweise 500 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) kosten.

Der Preis der neuen Xbox One X liegt auf dem Niveau, mit dem viele Branchenbeobachter gerechnet hatten, es ist aber beachtenswert, dass Sonys im vergangenen Herbst erschienene PlayStation 4 Pro nur 399 Euro kostet. Microsoft will mit der neuen Premium-Konsole allerdings sowohl im Vergleich zur weniger leistungsfähigen Konkurrenz als auch für Besitzer einer Xbox One (S) deutliche Mehrwert bieten. So wird die One X zum einen mit der gesamten bereits verfügbaren Spielebibliothek der Xbox One kompatibel sein und ältere Titel ganz ohne Zutun der Entwickler ein bisschen aufhübschen und beschleunigen. Speziell für die neue Konsole angepassten Spiele werden hingegen in nativer 4K-Auflösung, mit HDR und höher auflösenden Texturen, verbesserten Grafikeffekten sowie (potentiell) stabilerer Bildwiederholrate laufen.

Neben kommenden, im Rahmen der Xbox-Präsentation gezeigten Spielen wird Microsoft einige seiner erfolgreichsten Xbox One Titel mit einem kostenlosen Patch versorgen, um diese mit 4K-Auflösung und erweiterten Effekten auf der Xbox One X erstrahlen zu lassen. Außerdem verspricht das Unternehmen, dass Partner für rund 30 weitere ältere Titel entsprechende Patches ausliefern werden, die ebenfalls allesamt dort für die Unterstützung von nativer 4K-Auflösung sorgen sollen. Im Hinblick auf die PlayStation Pro sind die Schlagworte natives respektive „echtes“ 4K äußerst wichtig für Microsofts PR-Strategie, da Sonys Premium-Konsole nachweislich nicht die Leistung unter der Haube bietet, um derartig viele Pixel bei grafisch aufwändigen Titeln mit akzeptablen Bildwiederholraten darzustellen. Für die PlayStation 4 Pro müssen Entwickler daher auf technische Tricks wie etwa das sogenannte „Checkerboard-Rendering“ zurückgreifen, um eine ähnlich scharfe Präsentation zu erreichen. Bislang haben jedoch nur wenige Studios Bemühungen in diese Richtung unternommen.

Microsoft neue Konsole ermöglicht die Darstellung von nativer 4K-Auflösung bei zugleich hochauflösenderen Texturen und Effekten durch Techologie, die derzeit das Maß der Dinge im Konsolenmarkt darstellt. Das Herzstück der One X ist ein von Microsoft in Zusammenarbeit mit AMD entwickeltes System on a Chip (SoC), das eine deutliche Weiterentwicklung des ursprünglichen Xbox One SoC darstellt. Die Grafikeinheit des neuen AMD-Chippakets bietet eine theoretische Rechenleistung von 6 TFLOPs (zum Vergleich: PS4 Pro4,2 TFLOPs) und ist direkt mit satten 12 Gigabyte von sehr schnellem GDDR5-RAM verbunden. Hinzu kommen 8 AMD Jaguar CPU-Kerne, die mit einer viel höheren Taktfrequenz laufen als bei der Xbox One und eine SSHD. Für eine optimale Performance der Chips in der One X sowie einen leisen Betrieb soll ein brandneu entwickeltes Kühlsystem mit flüssigkeitsgekühlter Vapor-Chamber sorgen, das Microsoft außerdem erlaubt, ein sehr kompaktes Chassis zu verwenden. Äußerlich sieht die neue Konsole der Xbox One S sehr ähnlich, ist trotz der gebotenen Leistungswerte etwas flacher und wird zur Markteinführung ausschließlich in der Farbvariante Schwarz erhältlich sein.