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08/02/2018

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Apple will HomePod zwar vorrangig als hervorragendes Gerät zur Musikwiedergabe vermarkten, dank Siri-Integration kann der Lautsprecher aber zusätzlich ganz ähnlich wie die Konkurrenz als alltäglicher Helfer genutzt werden. So wird HomePod beispielsweise in der Lage sein, den Anwender über aktuelle Nachrichtenthemen, das Wetter, Sportergebnisse, die Verkehrslage auf der Route zur Arbeit, anstehende Termine und mehr zu informieren. Des Weiteren lässt sich HomePod zum Versenden von iMessage-Nachrichten oder zur Steuerung von HomeKit-kompatiblen Geräten im Haus / der Wohnung verwenden.
Um sich von der Konkurrenz weiter abzuheben, rückt Apple bei der Vorstellung von HomePod auch den Faktor Privatsphäre in den Vordergrund. Der Lautsprecher wird zwar permanent lauschen, um das Aktivierungskommando „Hey Siri“ nicht zu verpassen, Informationen, also in diesem Fall Sprachdaten, werden allerdings erst dann an Apples Server weitergeleitet, wenn die beiden „magischen“ Worte vom Nutzer ausgesprochen wurden. Die Informationsübertragung, die stattfindet, erfolgt ausschließlich verschlüsselt und mit Hilfe einer anonymisierten Siri-ID.

Die HomePod-Hardware an sich ist als kompaktes, zylinderförmiges Objekt zu beschreiben, das etwas Ähnlichkeit mit Logitechs UE Boom Lautsprecher hat und in den Farben Space Grau und Weiß angeboten werden wird. In den USA soll HomePod ab Dezember 2017 zum Preis von 349 US-Dollar erhältlich sein.
Apple hat im Rahmen seiner World Wide Developers Conference 2017 ein brandneues 10,5 Zoll iPad Pro sowie ein aktualisiertes 12,9 Zoll iPad Pro vorgestellt. Das 10,5 Zoll Modell ist als Ersatz für das bisherige 9,7 Zoll Modell konzipiert und weist ähnliche Dimensionen, jedoch einen deutlich erkennbar schmaleren Rahmen an der linken und rechten Bildschirmseite auf. Sowohl das neue 10,5 als auch das 12,9 Zoll iPad Pro werden mit bis zu 512 Gigabyte Speicher erhältlich sein.
Angetrieben werden Apples neue iPad Pro Modelle von dem Apple A10X Fusion Prozessor, der mit sechs CPU- und 12 GPU-Kernen aufwarten kann. Als weitere bedeutende Neuerung preist Apple die Displays an, die unter anderem eine Bildwiederholrate von 120 Hertz, True Tone Unterstützung, 50 Prozent mehr Leuchtkraft als die Panel der Vorgängergeneration sowie Unterstützung für HDR-Videos zu bieten haben. Außerdem konnte der Hersteller eigenen Angaben nach beim Zusammenspiel zwischen Touchscreen und Apple Pencil die Latenz auf 20 Millisekunden drücken, was die Eingabe mit dem aktiven Stylus noch komfortabler und natürlicher machen soll.

Wichtige Upgrades der neuen iPad Pro Reihe sind darüber hinaus die 12 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite und die 7 Megapixel Frontkamera, die im Grunde dieselben Kameras wie die des iPhone 7 zu sein scheinen. Hinsichtlich Akkulaufzeit verspricht Apple rund 10 Stunden mit einer vollen Akkuladung. Passend zu den neue Tablets führt der Hersteller auch einige neue Accessoires ein, darunter etwa Schutzhüllen aus Leder und ein Smart Keyboard für das 10,5 Zoll Modell.
Das 10,5 Zoll iPad Pro wird im Apple Online-Store in den Farben Silber, Space Grau, Gold und Roségold zu Preisen ab 729 Euro (64 Gigabyte, Wi-Fi only) angeboten. Das 12,9 Zoll iPad Pro kostet dort ab 899 Euro (64 Gigabyte, Wi-Fi only) und ist in den Farben Silber, Space Grau sowie Gold zu finden. Beide neuen iPad Pro Modelle können ab sofort geordert und sollen ab nächste Woche ausgeliefert werden.

Laut Windows Centrals Informationen wird Microsoft die jüngste Insider Preview Build (16299.15) als Grundlage für den allerletzten Feinschliff am Fall Creators Update vor dem Verteilungsbeginn an alle Endanwender ab Mitte Oktober nutzen. Früher wurde eine solche mehr oder minder fertige OS-Version in Branchenkreisen als RTM-Build bezeichnet. Passend dazu sollen Microsoft-Partner und Hardware-Hersteller diese Version des Desktop-Betriebssystems in Kürze erhalten, um zu beginnen, beispielsweise im Herbst erscheinende PCs darauf abzustimmen.
Aufgrund der Windows-as-a-Service-Strategie, die Microsoft mit Windows 10 eingeschlagen hat, ist es nun so, dass die Entwicklungsarbeiten an dem Betriebssystem praktisch ohne Pause weitergehen, und es somit auch keine RTM-Fassung im klassischen Sinne mehr für eine OS-Version respektive ein OS-Update gibt. Mit der Bereitstellung weiterer Bugfixes dürfen die Insider-Gemeinde sowie - kurz nach der offiziellen Verfügbarkeit des Fall Creators Updates – auch alle anderen Endanwender also trotz dieser aktuellen Meldung rechnen. Des Weiteren befindet sich das Windows-Team bereits am Anfang der Entwicklungsarbeit der nächsten Windows 10 Hauptversion, die im Frühjahr 2018 erscheinen soll.
Microsoft eigenen Angaben nach wird das Windows 10 Fall Creators Update ab dem 17. Oktober 2017 für alle PC-Nutzer erhältlich sein. Die Installation wird dann aber aller Voraussicht nach für einen Großteil der Anwender nur via (offiziellem) Hilfsmittel möglich sein, da Microsoft die automatische Verteilung über Windows Update wie schon bei vorherigen größeren Aktualisierungen Zug um Zug in mehreren Wellen vornehmen wird. Dies soll unter anderem dazu beitragen, den Upgrade-Prozess für die allermeisten der Millionen Anwender so unproblematisch wie möglich zu machen.

Google wird am morgigen Mittwoch, den 4. Oktober 2017 sein eigenes großes Hardware-Event des Jahres abhalten. Aufgrund diverser Berichte in den vergangenen Wochen zeichnete sich bereits im Vorfeld deutlich ab, dass das US-Unternehmen dort eine ganze Reihe von Produktankündigungen vornehmen wird, darunter verbesserte VR-Headsets, ein Convertible-Notebook und Smart-Speaker. Die Hauptattraktion des Tages sollen allerdings zwei neue Google-Smartphones darstellen, von denen der Reporter Evan Blass auf Venture Beat vergangene Nacht noch einmal frische Bilder veröffentlichte.
Nach der Markteinführung der ersten Generation von Pixel-Phones im vergangenen Jahr wird Google laut verschiedener Meldungen nun 2017 das Pixel 2 und das Pixel 2 XL präsentieren. Die Geräte wurden offenbar unter den Codenamen „Walleye“ beziehungsweise „Taimen“ entwickelt und sollen für Google von HTC respektive LG produziert sowie von einem Qualcomm Snapdragon 835 SoC angetrieben werden.
Mit seinem 5 Zoll großen 1080p Display wird das Pixel 2 den jüngsten Leaks nach das kleinere der beiden neuen Google-Flaggschiffe repräsentieren. Zudem soll der Bildschirm das klassische 16:9 Seitenverhältnis aufweisen und damit einhergehend auch relativ breite Ränder oben und unten. Das Pixel 2 XL hingegen soll ein 6 Zoll großes QHD+ Display im 18:9 Format bieten, was den Bildern nach auch deutlich verringerte Display-Ränder mit sich bringt. Ein vollständiges Edge-to-Edge-Design kann das 2 XL jedoch scheinbar nicht vorweisen.

Von der Display-Größe und -Rahmenbreite einmal abgesehen sollen die neuen Google-Smartphones auf dem Papier nahezu identisch sein. Die durchgesickerten Spezifikationen ordnen beiden Geräten 4 Gigabyte RAM, 64 oder 128 Gigabyte Flash-Speicher, nach vorne gerichtete Stereolautsprecher und eine rückseitige 12 Megapixel Hauptkamera zu. Insbesondere letztere dürfte bei der Präsentation von Google im Fokus stehen, zumal eines der besten Features der ersten Pixel-Generation bis heute die dort verbaute Hauptkamera zusammen mit der Kamera-Software darstellt. Apropos Software: Auf Pixel 2 und 2 XL wird selbstverständlich das neue Android 8.0 Oreo laufen, daran besteht kein Zweifel.
Preislich soll sich Google bei Pixel 2 und 2 XL in denselben Regionen bewegen wie schon mit den Vorgängern, sprich direkt in Schlagdistanz zu Apples aktuellsten iPhones. Laut früheren Angaben von Droid Life wird das kleinere Pixel 2 bei 649 US-Dollar, das Pixel 2 XL bei 849 US-Dollar starten. Gemäß dem Venture Beat Artikel soll das Pixel 2 ab dem 19. Oktober, das Pixel 2 XL aber erst ab dem 15. November auf internationalen Märkten erhältlich sein.
Samsung hat offenbar mit der Entwicklung der Firmware für die Nachfolger des Galaxy S8 und Galaxy S8+ begonnen. Genau das will jedenfalls das für gewöhnlich über gute Kontakte in Samsungs Umfeld verfügende Blog SamMobile in Erfahrung gebracht haben. Damit einhergehend kann die Web-Publikation bereits zwei Seriennummern der im nächsten Jahr erwarteten Premium-Smartphone-Reihe nennen.

Den jüngsten aktuell vorliegenden Informationen nach entwickelt Samsung derzeit zwei Firmware-Versionen, eine mit der Identifikationsnummer G960FXXU0AQI5, die andere mit der Identifikationsnummer G965FXXU0AQI5. Laut SamMobile bedeutet dies auf Basis der bisherigen Vorgehensweise des südkoreanischen Herstellers, dass es auch im nächsten Jahr wieder zwei ähnliche, aber nicht identische Flaggschiffe geben wird. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass das eine wohl mit der Bezeichnung Galaxy S9 sowie der Modellnummer SM-G960 und das andere mit dem Namen Galaxy S9+ inklusive der Modellnummer SM-G965 aufwarten wird.
Dass die kommenden Samsung-Flaggschiffe die erwähnten Modellnummern tragen müssten, überrascht nicht, da Galaxy S8 und S8+ in Expertenkreisen auch unter den Modellnummern SM-G950 und SM-G955 bekannt sind. Interessanter ist da schon der Zeitpunkt, zu dem diese Infos nun an die Öffentlichkeit gelangt sind. Laut SamMobile hat Samsung nämlich die Arbeiten an der Firmware für seine nächsten High-End-Smartphones rund zwei Wochen früher gestartet als dies im vergangenen Jahr bei der Galaxy S8 Reihe der Fall war.
Sehr wahrscheinlich wird allein der Zeitpunkt des Firmware-Entwicklungsstarts bei Samsung Grund genug sein, um in der Gerüchteküche heftige Spekulationen rund um einen vorgezogenen Marktstart der Galaxy S9 Reihe 2018 zu entfachen. Einen Beleg dafür gibt es jedoch derzeit nicht, wie auch SamMobile versichert. Zur Erinnerung: Das Galaxy S8 wurde von den Südkoreanern am 29. März 2017 offiziell enthüllt und kam dann am 21. April 2017 in den internationalen Handel. Gut möglich also, dass Samsung einen sehr ähnlichen Zeitplan für die kommende Galaxy S9 Reihe verfolgt.