Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

11/02/2018

Akku Toshiba Qosmio X500 www.akkukaufen.com

Für beide neuen 10,1 Zoll Tablets gibt der Hersteller ein Gewicht von 490 Gramm und eine Bauhöhe von knapp 9 Millimetern an. Angetrieben wird das Modell Z301ML von einem MediaTek-Chipsatz vom Typ MT8735W gepaart mit 2 Gigabyte RAM und bis zu 32 Gigabyte Flash-Speicher. Im LTE-fähigen Modell Z301MFL stecken das MediaTek-SoC MT8735A plus 3 Gigabyte RAM. Asus spendiert dem günstigeren Z301ML lediglich ein Display mit HD-Panel (1280 x 800 Pixel), während im Z301MFL ein Full HD Bildschirm (1920 x 1200 Pixel) verbaut wird. Beide Modellvarianten sind mit einem optionalen Tastatur-Dock koppelbar, welches die Tablets im Handumdrehen in einen kompakten Android-Laptop verwandeln soll, und sie bieten Stereolautsprecher, einen microSD-Kartenslot sowie eine 5 Megapixel Hauptkamera und eine 2 Megapixel Frontkamera. Die zwei neuen Asus-Tablets der ZenPad 10 Reihe werden vom Hersteller hierzulande jeweils in den Farbvarianten Weiß und Dunkelgrau zu Preisen ab 249 beziehungsweise 329 Euro angeboten. Außerdem gibt es von beiden Modellen eine Konfiguration in Dunkelblau, die direkt im Bundle mit dem Tastatur-Dock daherkommt. Für diese verlangt der Hersteller 299 respektive 379 Euro.
Der Online-Riese Amazon feiert heute in 13 Ländern, darunter Deutschland und Österreich, seinen dritten Prime Day mit zahllosen Angeboten. Insgesamt bietet der Händler allen Kunden mit aktivem Prime-Abonnement über einen Zeitraum von 30 Stunden Produkte aus den unterschiedlichsten Kategorien zu teils deutlich reduzierten Preisen an.

Wie von Amazon mittlerweile gewohnt, finden sich die echten Schnäppchen des Prime Days in Form der Blitzangebote. Deren Verfügbarkeit ist zum einen zeitlich und zum anderen auf ein bestimmtes Kontingent begrenzt. Wer also auf diesem Weg ein bestimmtes Produkt ergattern möchte, muss stets die lange Liste der gerade aktuellen Blitzangebote im Auge behalten und dann zum richtigen Zeitpunkt schnell zuschlagen. Darüber hinaus schnürt Amazon allerdings auch wieder sogenannte Prime Day Angebote, die über den gesamten Tag hinweg gültig sind und ebenfalls ganz viele unterschiedliche Produktkategorien abdecken. Unter anderem hier mit dabei sind günstige Filme, Videospiele und Bücher (sowohl analog als auch digital erhältlich), um bis zu 50 Prozent reduzierte Fernsehgeräte, natürlich Amazons eigenes Hardware-Portfolio zum Angebotspreis, angefangen von den Kindle-Lesegeräten und -Tablets bis hin zu Echo-Lautsprechern, sowie Rabatte auf zahlreiche andere Technikprodukte.
Einige der spannendsten Rabattangebote aus dem Technikbereich, darunter etwa Smartphones wie das Samsung Galaxy S7 oder das Motorola Moto G5 (Plus) sowie Convertibles wie das Asus ZenBook Flip UX360UAK, haben wir auf unserer Prime Day Aktionsseite zusammengefasst. Interessierte erhalten hier also hoffentlich einen guten Überblick.

Microsoft muss zwei große neue Windows 10 Funktionen, die eigentlich zusammen mit dem im September 2017 erwarteten Windows 10 Fall Creators Update ausgeliefert werden sollten, verschieben. Wie dein Verantwortlicher des Unternehmens mitteilte, werden sowohl die sogenannte Timeline-Funktion als auch die Cloud-Zwischenablage nicht rechtzeitig im kommenden Herbst fertig werden.
Auf Twitter gab Microsofts Joe Belfiore zu Protokoll, dass Timeline und auch die Cloud-Zwischenablage nicht Teil der finalen Fassung des Fall Creators Updates sind. Der Softwarerieseplane nun damit, beide Features kurz nach Fertigstellung der nächsten großen Windows 10 Hauptversion in einem dann brandneuen Insider Preview Build erstmals Testern zur Verfügung zu stellen. Mit einer solchen Vorschauversion, die einen ersten Ausblick auf das sehr wahrscheinlich für März 2018 eingeplante Aktualisierungspaket geben wird, darf aller Voraussicht nach Ende September oder im Laufe des Oktober gerechnet werden.

Mit Timeline und der Cloud-Zwischenablage wird Microsoft zwei Features in Windows 10 integrieren, die von Apples Plattformen schon seit längerem bekannt sind. Timeline ist gewissermaßen das, was Nutzer von macOS und iOS als Handoff kennen, allerdings erweitert um Multiplattform-Unterstützung. So will Microsoft es Nutzer beispielsweise ermöglichen, die auf einem Android- respektive iOS-Smartphone oder -Tablet begonnene Arbeit ganz einfach und unkompliziert auf einem Windows 10 PC fortzusetzen. Darüber hinaus zeigt Timeline dem Anwender aber auf Wunsch auch an, welche Dokumente etwa zuletzt auf anderen Geräten bearbeitet oder exakt welche Rechnungen vor einer Woche erstellt wurden.
In dieselbe Kerbe schlägt die Cloud-Zwischenablage. Sie wird es vereinfachen, über Gerätegrenzen hinweg Dateien oder Informationen hin und her zu schieben. Beispielsweise soll künftig das Kopieren von Text oder eines Fotos zwischen einem Windows 10 Mobile, Android oder iOS Smartphones und einem Windows 10 PC dank dieses Features ganz wie von Geisterhand klappen.
Was genau Microsoft dazu gedrängt hat, die beiden beschriebenen Features nicht als Teil des Windows 10 Fall Creators Updates auszuliefern, ist nicht bekannt. Es ist aber gut möglich, dass insbesondere die Multiplattform-Unterstützung der Cloud-basierten Funktionen schwieriger als zuvor prognostiziert umzusetzen ist.

Nach Ankündigung der Moto C Reihe steht Lenovo-Tochter Motorola nun offenbar kurz davor, die nächsten neuen Moto-Smartphones zu enthüllen. Wie Venture Beat kürzlich informierte, hat das Unternehmen zu einem Event am 25. Juli geladen und könnte dort unter anderm das Moto G5S Plus präsentieren.
Die US-Publikation hat eigenen Angaben nach Marketing-Material zum erwähnten G5S Plus in die Finger bekommen. Diesem nach wird es sich bei dem Smartphone um ein Gerät handeln, das größer ist als das bekannte Moto G5 Plus, und das außerdem ein Gehäuse aus hochwertigerem Material sowie bessere Kameratechnik in die Waagschale werfen können wird.
Genau wie das G5 Plus soll das G5S Plus laut den vorliegenden Informationen von einem Qualcomm Snapdragon 625 Prozessor angetrieben werden und mit maximal 4 Gigabyte RAM sowie 64 Gigabyte Flash-Speicher ausgestattet sein. Anders als das ältere Modell soll das kommende Smartphone aber ein 5,5 Zoll großes Full HD Display sowie ein elegantes Aluminiumgehäuse aufbieten.

Das absolute Ausstattungshighlight des G5S Plus aber wird dem Bericht der US-Kollegen nach das Dual-Kamera-System auf der Rückseite darstellen. Dieses soll sich aus zwei 13 Megapixel Sensoren zusammensetzen, von denen einer Fotos in Farbe, der andere nur in Schwarz und Weiß aufnimmt. Dank der zwei Kameramodule soll das G5S Plus beispielsweise in der Lage sein, Fotos mit Bokeh-Effekt oder aber mit selektiven monochromen Elementen zu schießen. Darüber hinaus soll auch die Frontkamera ein kleines Upgrade im Vergleich zum G5 Plus darstellen, da diese einen 8 anstelle eines 5 Megapixel Sensors besitzt.

Neben dem Moto G5S Plus könnte Motorola Ende Juli auch das Moto G5S und das Moto Z2 Force enthüllen, wie Venture Beat ebenfalls verrät. Interessant dabei ist, dass wohl auch das Z2 Force über ein Dual-Kamera-System verfügen wird.
Facebook-Tochter Oculus hat heute überraschend eine temporäre Preissenkung für sein Virtual Reality (VR) Headset Rift angekündigt. Während der sogenannten „Summer of Rift“ Promotion bietet das Unternehmen das Headset zusammen mit den hauseigenen Touch Controllern für 449 Euro an. In Deutschland ist das Bundle unter anderem bei den Händlern Amazon und Media Markt erhältlich.

Dank der Rabattaktion für das Paket bestehend aus Oculus Rift samt Zubehör, Oculus Touch sowie sieben für VR optimierten Spielen, darunter Lucky’s Tale, Medium, Toybox, Quill, Dead and Buried, Dragon Front und Robo Recall, können Kunden beim Kauf derzeit insgesamt rund 230 Euro sparen. Zu berücksichtigen ist aber freilich, dass nach wie vor auch ein leistungsfähiger PC benötigt wird, um VR-Hardware und -Spiele in der beworbenen Art und Weise nutzen zu können.
Oculus gibt nicht exakt an, wie lange die „Summer of Rift“ Promotion laufen soll. Das Angebot wird allerdings unmissverständlich mit den Worten „nur für begrenzte Zeit“ beworben, was eine permanente Preissenkung ausschließt - zumindest für den Moment. Gut vorstellbar ist, dass das Unternehmen die Rabattaktion als Testlauf ansieht, um über einen niedrigeren Verkaufspreis für die eigene Hardware im weiteren Verlauf dieses Jahres zu entscheiden.

Im Angesicht der nach dem anfänglichen Hype rund um das Rift eingesetzten Absatzstagnation des Headsets und der Konkurrenzsituation im noch so jungen VR-Markt könnten niedrigere Anschaffungskosten so manchen PC-Nutzer tatsächlich zu einem Kauf der Oculus-Produkte bewegen. Der Marktführer im Bereich der VR-Headsets ist mit über 1 Million verkaufter Einheiten Analysten nach aktuell Sonys verhältnismäßig günstige Lösung PlayStation VR. Mit deutlichem Abstand dahinter soll das gegenwärtig leistungsfähigste Gerät des Marktsegments folgen, das HTC Vive. Vom drittplatzierten Headset Oculus Rift sollen schließlich bisher gut 240.000 Einheiten verkauft worden sein.