Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

12/02/2018

Akku ASUS A32-N50 www.akkukaufen.com

Der nun bestätigte Veröffentlichungstermin für das Fall Creators Update Mitte Oktober scheint auf den ersten Blick eine Verzögerung in den Planungen Microsofts anzudeuten, da Pressevertreter mit guten Kontakt ins Microsoft-Umfeld bislang fest mit der finalen Fassung des Aktualisierungspakets im Laufe des Septembers rechneten, und auch die offizielle Versionsnummer 1709 lautet wird. Der Software-Riese hatte sich jedoch zum einen bis heute nicht offiziell zu einem konkreten Veröffentlichungsdatum bekannt, und zum anderen ist es nach wie vor absolut möglich, dass zumindest Insider noch vor Ende September in Genuss einer fertiggestellten Fassung kommen werden. Auch die letzte große Windows 10 Aktualisierung, das Creators Update, erschien offiziell Mitte April, konnte jedoch schon Ende März von erfahrenen Nutzern heruntergeladen und installiert werden.

Nach dem November-, Anniversary und Creators Update wird das Fall Creators Update in diesem Herbst die nunmehr vierte umfassende Windows 10 Aktualisierung darstellen. Nach der Streichung mehrerer großer geplanter Features wird die größte Neuerung darin Windows Mixed Reality sein. Hinter dieser Begrifflichkeit steckt Microsofts neue Virtual- beziehungsweise Augmented Reality Plattform, die das Software-Grundgerüst für entsprechende Anwendungen sowie relativ erschwingliche VR-Headsets von namhaften Computerherstellern wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo bildet. Erste dieser Headsets sollen zusammen mit neuen PCs, auf denen das Fall Creators Update bereits vorinstalliert ist, ebenfalls im Oktober auf den Markt kommen.
Zu den verschobenen Features zählt mitunter das Timeline-Feature, das es für Nutzer deutlich einfacher machen sollte, zwischen verschiedenen Geräten hin und her zu wechseln und dabei stets die aktuellen Projekte im Blick zu behalten. Die weiteren umgesetzten Neuerungen des Fall Creators Updates fallen daneben eher schlicht aus, dürften aber nichtsdestotrotz nützlicher oder zumindest interessanter Natur sein. Allen voran ist hier die OneDrive-Funktion „Files on demand“ zu erwähnen. Diese sollte insbesondere für Notebooks oder andere Mobilgeräte mit kleinem Datenträger hilfreich sein, da sie erlaubt, große Datenbestände einfach in die Cloud auszulagern. Auf dem PC – aktive Internetverbindung vorausgesetzt – lassen sich diese Daten jedoch genau so nutzen als wären sie direkt auf der Festplatte oder SSD gespeichert.

Der Windows Ink Bereich bekommt mit dem Fall Creators Update weitere Verbesserungen spendiert. So wird es beispielsweise künftig möglich sein, auch mit einem Stift durch Webseiten zu scrollen, Markierungen in PDFs mit dem Stift vorzunehmen oder gezeichnete Formen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisch in eine „bessere“ Versionen umzuwandeln.
Ebenfalls geschraubt hat Microsoft an den OS-Bereichen Handschrifterkennung, On-Screen-Tastatur, Gaming und Sicherheit sowie dem Browser Edge. Außerdem fügte das Windows-Team Unterstützung für neue Emoji sowie die Option, einzelne oder mehrere Kontakte direkt an der Tastleiste festzuheften, hinzu.
Visuell tut sich schließlich auch ein bisschen etwas. Microsoft baut sukzessive mehr und mehr seine neue Fluent Design Sprache in Windows 10 ein, was sich an diversen Apps und verschieden Elementen der OS-Oberfläche ganz gut nach Installation des Fall Creators Updates erkennen lassen wird. Schließlich bekommt Windows 10 mit der Aktualisierung auch noch die Unterstützung für Eingabebefehle allein durch Augenbewegungen integriert, was körperbehinderten oder schwer erkrankten Menschen zu Gute kommen soll.
Redstone 4 wirft bereits Schatten voraus

Microsoft befindet sich auf der Zielgeraden der Entwicklungsarbeit am Fall Creators Update, das intern den Codenamen Redstone 3 trägt. Es geht nun um das Aufspüren und Ausmerzen von letzten Fehlern sowie das Feintuning. Windows Insider haben aktuell die Möglichkeit Build 16278 im Fast Ring herunterzuladen und zu testen, wobei der nächste Build bereits kurz vor der Veröffentlichung stehen dürfte. Bis zur Fertigstellung der Aktualisierung wird es voraussichtlich noch ein paar Wochen dauern. Parallel zu diesen Arbeiten hat ein Teil der Windows-Abteilung allerdings jüngst auf einen neueren Entwicklungszweig umgeschwenkt. Dieses für das Frühjahr 2018 eingeplante nächste Windows 10 Update trägt den Codenamen Redstone 4 und wird nach Veröffentlichung des Fall Creators Updates zügig in den Fokus rücken.

Sony hat gestern auf der IFA in Berlin die beiden neuen Premium-Smartphones Xperia XZ1 und XZ1 Compact sowie das Mittelklasse-Modell XA1 Plus vorgestellt. Rein Äußerlich stellen alle drei Geräte exakt das dar, was der japanische Hersteller auch schon in den vergangenen Jahren auf den Markt brachte, doch zumindest im Fall der Topmodelle gab es mehrere Überraschungen: Unter anderem werden beide bereits in wenigen Wochen und inklusive der brandneuen Android-Verion 8.0 Oreo verfügbar sein. Das ist für potentielle Smartphone-Käufer natürlich gut zu wissen, warf aber zugleich die Frage auf, ob beziehungsweise wann Besitzer älterer Xperia-Modelle mit dem Oreo-Update rechnen dürfen.
Glücklicherweise hat Sony nach der Enthüllung seiner neuen Flaggschiffe schnell reagiert und mit einem offiziellen Blog-Beitrag erläutert, für welche Geräte der Xperia-Reihe ein Update auf Android 8.0 geplant ist. Im Folgenden die vom Hersteller bereitgestellte Modellliste:

Wie Kenner der Xperia-Line-up von Sony bereits erfasst haben werden zählen zu den aufgeführten Geräten nicht nur Premium-, sondern auch Mittelklasse- und Budget-Smartphones. Es ist also zunächst einmal löblich hervorzuheben, dass der Hersteller offensichtlich gewillt ist, das Update auf die neueste Android-Version möglichst vielen Kunden bereitzustellen, und zwar unabhängig davon wie viel Geld diese für ihr Gerät ausgegeben haben. Anderseits muss allerdings auch klar festgehalten werden, dass keines der genannten Smartphones länger als rund 15 Monate auf dem Markt ist. Sony-Kunden mit Geräten, die aus diesem Zeitfenster herausfallen, scheinen also bei der nächsten Android-Update-Welle leer auszugehen. Davon abgesehen verrät Sony im Moment nur die obenstehende Geräteliste, macht aber keinerlei Angaben dazu, wann mit dem Verteilungsbeginn der Updates zu rechnen ist.
Android 8.0 Oreo bringt unter anderem einen neuen Bild-in-Bild-Modus für Videoinhalte, Verbesserungen für das Benachrichtigungssystem sowie Optimierungen am Energiemanagement mit sich. Google hat sein Mobil-OS hauptsächlich unter der Oberfläche aktualisiert, umgebaut und erweitert.

Lenovo hat im Zuge der IFA 2017 in Berlin neben anderen Produktneuheiten auch den Surface Pro Konkurrenten Miix 520 präsentiert. Das 2-in-1-Tablet wird allerdings zum geplanten Marktstart im Oktober ein deutlich bessere Preis-Leistungsverhältnis aufweisen als Microsofts aktuellste Surface Pro Ausführung.
Bei der Miix 5xx Serie handelt es sich im Vergleich zur Miix 7xx Reihe um die günstigeren 2-in-1s von Lenovo, die kein Aluminium-, sondern ein Kunststoff-Chassis besitzen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der chinesische Hersteller mit dem neuen Miix 520 – zumindest auf dem Papier – ein sehr attraktives Gesamtpaket geschnürt hat, dessen Rechenherz einer von Intels erst kürzlich vorgestellten Core i5 Prozessoren der 8. Generation (Kaby Lake Refresh) mit vier echten CPU-Kernen und 15 Watt TDP (Thermal Design Power) darstellt.

Les commentaires sont fermés.