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19/02/2018

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Das neue Smart Home Gerät der Telekom an sich ist zylinderförming und integriert laut offiziellen Angaben zwei 42 Millimeter Lautsprecher mit 25 Watt Ausgangsleistung. Zudem sollen vier Mikrofone für eine sehr gute Spracherkennung sorgen - auch unter weniger optimalen Bedingungen wie beispielsweise bei größerer Entfernung zwischen Anwender und Lautsprecher oder auch bei lauten Umgebungsgeräuschen.
Spannend ist aber hauptsächlich die eingangs erwähnte Sprachsteuerung, die die Telekom auf ihrem Lautsprecher einsetzen will. Dem Unternehmen nach muss diese vom Nutzer durch das Kommando „Hallo Meganta“ aktiviert werden und wird von einer dazulernenden künstliche Intelligenz mit Informationen gefüttert. Diese KI sitzt wie bei der Konkurrenz (Alexa, Cortana, Google Assistant, Siri) in der Cloud beziehungsweise auf leistungsstarken Server-Farmen des Anbieters, die Telekom stellt hier aber deutlich heraus, dass sämtliche Daten ausschließlich nach deutschem Datenschutzrecht auf deutschem Boden gespeichert werden und erfasste Sprachkommandos darüber hinaus lediglich für einen auf 30 Tage begrenzten Zeitraum.

Die Möglichkeiten des digitalen Assistenten sind erwartungsgemäß auf Angebote der Telekom zugeschnitten, darunter etwa die Nutzung des Fernsehangebots EntertainTV. Allerdings werden sich auch andere Smart Home Geräte der Wohnung oder des Hauses über den Telekom-Lautsprecher steuern lassen. Letzeres mitunter dank Kompatibilität mit Alexa Skills.
Abgesehen von einem vagen Erscheinungsdatum hat die Telekom noch keine näheren Angaben zur Markteinführung seines Smart Speakers gemacht.
Einige der ersten Käufer von Apples neuestem Premium-Smartphone iPhone X beklagen ein ärgerliches Bildschirmproblem, wie unter anderem MacRumors informiert. Das OLED-Display des Geräts zeigt in einzelnen Fällen entlang des linken oder des rechten Randes eine durchgehende grüne Linie an.

Die grüne Line trat bei den betroffenen Kunden wohl nicht unmittelbar nach dem Auspacken des iPhone X auf, sondern erst nach einer gewissen Nutzungszeit. In einem Fall soll der Display-Fehler allerdings immerhin bereits am Tag der ersten Inbetriebname des Geräts in Erscheinung getreten sein. Die entsprechenden Nutzerberichte lassen sich auf Reddit, Twitter oder auch in Apples Support Forum finden.
Hinsichtlich des Problems konnte bislang von Betroffenen bestätigt werden, dass die grüne Linie nicht durch einen Neu- beziehungsweise Kaltstart und auch nicht durch einen kompletten Wiederherstellungsvorgang des iPhone X verschwindet. Die Gesamtzahl der Betroffenen scheint sich gegenwärtig sehr in Grenzen zu halten, allerdingss ist der Fehler offenbar bei allen möglichen Modellvarianten des iPhone X, und nicht etwa nur bei einer ganz bestimmten Ausführung aufgetreten.
Apple tauscht laut MacRumors von dem Problem betroffenen Geräte kostenlos gegen ein Ersatzgerät aus und das Unternehmen prüfe die Angelegenheit derzeit sorgfältig. Es gibt aber noch keine konkreten Hinweise darauf, dass es sich hier um ein weitreichendes Problem mit dem OLED-Display des iPhone X handelt. TechCrunch vermutet, dass bei betroffenen Geräten ein Fehler bei der Spannungsversorgung des Displays zur Darstellung der grünen Linie führt. Apple hat sich aber zu den möglichen Ursachen nicht geäußert.
Das Problem mit einer durchgehenden Linie auf dem Display kennt auch Samsung. Das AMOLED-Display des Galaxy S7 wies in einigen Fällen kurz nach dem Marktstart einen vergleichbaren Darstellungsfehler auf. Zu einem größeren Dilemma entwickelte sich dies damals aber nicht. Interessant ist vor diesem Hintergrund aber, dass Apple die OLED-Panels für das iPhone X von Samsungs Display-Sparte produzieren lässt.

Bei einigen Besitzers des neuen Google Pixel 2 XL kommt es offenbar zu einem weiteren Display-Problem. Laut einem Bericht von Android Police, klagen jedenfalls diverse Nutzer inGoogles offiziellem Pixel-Forum über ein Touchscreen, das direkt an den Rändern berührungsunempfindlich ist.
Wie unter anderem ein Youtube-Video eines betroffenen Nutzers zeigt, reagiert das Pixel 2 XL an den äußeren Rändern des Touchscreens nicht wie gewünscht auf Berührungen. Es liegt nahe, anzunehmen, dass dies mit einem zu aggressiv arbeitenden Schutzmechanismus vor versehentlichen Touch-Eingaben zusammenhängt.
Google hat bereits auf die Nutzerberichte reagiert und bestätigt, an der Behebung des Fehlers zu arbeiten. Ein kommendes Software-Update soll das Problem aus der Welt schaffen. Ab wann der entsprechende Fix ausgerollt werden wird ist jedoch nicht bekannt. Das kleinere Pixel 2 scheint von dem Problem des größeren Flaggschiffmodells im Übrigen nicht betroffen zu sein, was mittlerweile fast schon als ein Trend bezeichnet werden könnte.

Erst vor wenigen Tagen hatte Google mit der Verteilung des sogenannten November-Updates für die Pixel 2 Reihe begonnen, mit dem unter anderem einige der am häufigsten kritisierten Display-Probleme - beispielsweise zu blasse Farbdarstellung - des Pixel 2 XL abgeschwächt werden sollen.
Samsung hat eine Liste mit ingesamt 36 aktuellen und kommenden Produkten veröffentlicht, für die das Unternehmen Anfang Januar, im Zuge der CES 2018 sogenannte CES Innovation Awards erhalten wird. Teil dieser Liste ist auch das brandneue Exynos 9810 SoC (System on an Chip). Bestätigt hat Samsung zwar noch nichts, aber es gilt als höchstwahrscheinlich, dass dieser Chipsatz (parallel zum dann neuesten High-End-SoC von Qualcomm) bei der Galaxy S9 Reihe zum Einsatz kommen wird, die irgendwann in der ersten Jahreshälfte 2018 erschienen sollte.

Details zum Exynos 9810 sind trotz der offiziellen Ankündigung seitens Samsungs aktuell noch Mangelware. Die Südkoreaner haben ledlich enthüllt, das SoC werde die dritte Generation seiner in Eigenregie entwickelten ARM-CPU-Kerne nutzen und außerdem eine im Vergleich zur vorherigen Exynos-Generation noch leistungsfähigere, aber vorerst unbenannte Grafikeinheit integrieren. Vermutlich wird der Konzern als Grafiklösung eine GPU vom Typ Mali-G720 verwenden, da dies die aktuellste Generation der üblicherweise in Exynos-Chipssätzen zum Einsatz kommenden Mali-Reihe ist.Das Exynos 9810 wird von Samsung in einem verbesserten 10 Nanometer Herstellungsprozess gefertigt werden, was zugleich verrät, dass der 7 Nanometer Prozess der Südkoreaner noch nicht bereit für die Massenproduktion ist. Ebenfalls neu und noch leistungsfähiger am kommenden Chipsatz wird das LTE-Modem (Cat. 18) sein.
Auf der Liste seiner Awards führt Samsung außerdem einen neuen, sehr flachen Kamerasensor auf. Der sogenannte ISOCELL Slim 2X7 dürfte ebenfalls im Galaxy S9 landen, löst mit 24 Megapixel auf und soll unter anderem eine bessere Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen erzielen als alle bislang in Galaxy-Smartphones genutzten Kamerasensoren.

Wie sich jüngst herausgestellt hat, wollte Intel in dieser Woche nicht nur eine neue CPU mit AMD-GPU ankündigen, sondern bedeutend mehr. Nach dem ersten Paukenschlag gleich zum Wochenauftakt gab die US-Chipschmiede inzwischen die Anheuerung eines führenden AMD-Mitarbeiters sowie die Entwicklung eigener High-End-Grafiklösungen bekannt.
Es wäre ja zu schön gewesen. Gleich zu Beginn dieser Woche machte die Ankündigung eines neuen Intel Core Prozessors mit AMD Radeon Grafikeinheit Hoffnung, das Verhältnis zwischen AMD und Intel könnte in Zukunft weit weniger unterkühlt ausfallen als es sich über weite Strecken der vergangenen Jahrzehnte darstellte. Nur wenige Tage später erscheinen derlei Hoffnungen nun jedoch utopisch. Intel hat nämlich inzwischen angekündigt, den bisherigen Leiter von AMDs Radeon Technology Group, Raja Koduri, angeheuert zu haben, sowie unter Regie von Koduri unter anderem eigenständige High-End-Grafiklösungen bauen zu wollen.

Koduri wird Intels Angaben nach einer neu geformten Unternehmensabteilung namens „Core and Visual Computing Group“ vorstehen. Diese wird sich auf die Entwicklung von neuen Grafikchips, und zwar nicht nur integrierten Lösungen, sondern eben eben auch von dedizierten High-End-GPUs, fokussieren. Damit tritt die US-Chipschmiede in direkte Konkurrenz zu AMDs Readeon-Abteilung sowie natürlich dem GPU-Marktführer Nvidia.
Intels neu entfachte Bemühungen im Bereich Grafikchipentwicklung kommen aufgrund des Vorgehens des Unternehmens bis noch vor kurzem überraschend. Die Ankündigung des eingangs erwähnten Notebook-Prozessors mit AMD-Grafikeinheit schien zunächst wie eine Art von Eingeständnis Intels, dass die Entwicklung von eigenen Grafiklösungen keine Priorität mehr habe. Nun will das Unternehmen allerdings ganz hoch hinaus. Die künftig erscheinenden Intel-GPUs sollen sowohl für PC-Spieler als auch professionelle Anwender interessant sein und darüber hinaus auf Bereiche wie künstliche Intelligenz oder Internet of Things (IoT) abzielen. Damit positioniert sich Intel insbesondere als schärfster Widersacher von Nvidia, die genau in diesen Bereichen derzeit richtig viel Geld verdienen.
AMD trifft der Abgang von Koduri vor allem aus Prestigegründen. Mit den gerade auf dem Markt erschienen Ryzen Mobile Prozessoren mit integrierter Vega GPU sowie dem restlichen Portfolio aus Vega-Desktop-Grafikkarten und Ryzen- sowie Threadripper-Prozessoren ist das Unternehmen derzeit so gut aufgestellt wie seit vielen Jahren nicht mehr. Dennoch war es für AMD nicht möglich, einen Mann wie Koduri zu halten - aus welchen Gründen auch immer.