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20/02/2018

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Angesichts des anvisierten Einsatzbereiches ist es nicht überraschend, dass es sich bei den neuen Intel-Notebook-CPUs mit AMD-Grafikchip ausschließlich um Modelle der kommenden H-Serie der 8. Core Generation alias „Coffee Lake“ handeln wird. Diese sollen Anfang 2018 auf den Markt kommen und eine TDP (Thermal Design Power) von 45 Watt aufweisen. Damit wird sich ihr Einsatzgebiet vorrangig auf Gaming-Laptops und mobile Workstations beschränken, Intel verspricht allerdings auch Premium-2-in-1s und Mini-Desktop-PCs, die allesamt ein deutlich flacheres Gehäuse-Design aufweisen sollen als das bislang üblich war.
Das mit seinen Smartphone-Neuvorstellungen weltweit stets große Beachtung findende chinesische Unternehmen OnePlus bereitet den Marktstart eines weiteren Premiumgeräts vor. Das OnePlus 5T soll der Gerüchteküche nach noch in diesem Monat dem OnePlus 5 nachfolgen, undaufgrund von Leaks sowie offiziellen Teaser-Bildern haben wir bereits eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie das Gerät aussehen und welche Features es bieten wird.

Viele Technikinteressierte wissen wahrscheinlich nicht, dass OnePlus genau wie ein anderer chinesischer Smartphone-Hersteller namens Oppo zu dem Konzern BBK Electronics gehört. Vor diesem Jahr spielte dieses Detail keine besonders signifikante Rolle, doch seit der Vorstellung des OnePlus 5 im Juni stellt sich die Sache anders dar. Oppo-Smartphoens sind zwar über offizielle Kanäle nicht auf westlichen Märkten erhältlich, doch das besagte OnePlus 5 wurde schnell als weitgehend identischer Nachbau des Oppo R11 identifiziert. Das ist relevant, da das kommende OnePlus 5T nun offenbar mehr oder weniger exakt dem vor kurzem für China vorgestellten Oppo R11S entsprechen wird, wie Phandroid aufgefallen ist.
Genau wie das neue Oppo-Modell soll das OnePlus 5T ein 6 Zoll großes 18:9 Display mit sehr schmalen Rändern sowie einen Fingerabdrucksensor und ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite bieten. Zu dieser Aussage passt nun auch ein Teaser-Bild besten, das OnePlus selbst jüngst auf Twitter veröffentlichte. Darauf ist die Rückseite des 5T in Schwarz schon mal zu sehen.

Das nächte OnePlus-Flaggschiff wird also aller Voraussicht nach nicht nur das Design des Oppo R11S aufweisen, sondern auch dem bekannten OnePlus 5 stark gleichen. Der bedeutendste visuelle Unterschied dürfte das erwähnte Display darstellen. Zu den technischen Spezifikationen machte OnePlus zwar bislang noch so gut wie keine Andeutungen, doch laut Berichten wird das 5T von einem Qualcomm Snapdragon 835 SoC angetrieben und bietet mitunter bis zu 8 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher.
Die Präsentation des OnePlus 5T wird laut offiziellen Angaben am Donnerstag, den 16. November 2017 erfolgen. Interessierte werden das Event auf Youtube ab 17 Uhr mitteleuropäischer Zeit im Livestream mitverfolgen können. Gemäß OnePlus-CEO Pete Lau ist außerdem definitiv so, dass das kommende Flaggschiff entgegen dem aktuellen Trend der Branche einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss aufweisen wird. Den Verkaufsstart des OnePlus 5T will der Hersteller bereits am 21. November über den eigenen Online-Shop einläuten.

Der Discounter Aldi wird in allen Filialen von Aldi Süd in Kürze ein weiteres Mal das 15,6 Zoll Notebook Medion Akoya E6436 verkaufen. Dann allerdings in einer etwas leistungsschwächeren Modellvariante (MD 61150) zum Preis von rund statt 600 Euro.
Im Gegensatz zur im vergangenen Oktober bei Aldi Süd erhältlichen Konfiguration des Medion Akoya E6436 ist das Modell MD 61150 nicht mit einem Intel Core i5, sondern einem Intel Core i3-7100U Prozessor (Dual-Core ohne Hyper-Threading) ausgestattet und kann auf lediglich 4 Gigabyte DDR4-RAM zurückgreifen. Des Weiteren ist in der Ausstattung keine SSD dabei. Als Datenspeicher dient somit eine klassische Festplatte mit 1 Terabyte Kapazität.

Die weiteren Features des Akoya E6436 sind bestens bekannt. Das Gerät besitzt ein 15,6 Zoll großes IPS-Display, das mit 1920 x 1080 Pixel (Full HD) auflöst, zwei Dolby Audio zertifizierte Lautsprecher, eine HD-Webcam, einen DVD-/CD-Brenner, Unterstützung für WLAN nach 802.11ac Standard und Bluetooth 4.1, einen microSD-Kartenleser, einen Gigabit-Ethernet-Port, einen HDMI-Anschluss und zwei USB 3.0 plus zwei USB 2.0 Ports sowie einen Li-Ionen-Akku mit 37 Wh.
Als Betriebssystem kommt auf dem 2,3 Kilogramm schweren Notebook Windows 10 Home zum Einsatz. Darüber hinaus installiert der Hersteller unter anderem eine Testversion von Office 365, Bild- und Videobearbeitungssofware sowie ein App-Paket vor.
Das Medion Akoya E6436 (MD 61150) ist ab dem 16. November 2017 zu einem Verkaufsreis von 499 Euro bei Aldi Süd zu bekommen.
Apples iPhone X ist seit heute in über 55 Ländern erhältlich und bringt dank seiner technischen Neuerungen hohe Erwartungen mit. Kunden weltweit möchten vom ersten frischen iPhone-Design seit Jahren verzaubert werden und der Hersteller selbst ringt mit der Liefersituation und rechnet mit hohen Verkaufszahlen.

Apples Jubiläums-iPhone, das iPhone X, ist seit heute auf internationalen Märkten erhältlich. Nach schier zahllosen Berichten im Vorfeld über schlechte Verfügbarkeit zum Marktstart und daraus möglicherweise resultierenden langen Lieferzeiten scheint sich die Situation tatsächlich relativ gut für Kunden darzustellen. Wer in Deutschland und vielen anderen Ländern aktuell Apples Online-Store besucht, kann die unterschiedlichen iPhone X Konfigurationen mit einer drei-bis vierwöchigen Lieferzeit ordern.
Vorausgesetzt Apple kann das gegenwärtig gemachte Lieferversprechen einhalten - und das Unternehmen ist für gewöhnlich sehr zuverlässig bei derlei Angaben - dürfen Kunden, die heute ein iPhone X bestellen, Anfang Dezember mit dem Erhalt der Ware rechnen. Bemerkenswert ist, dass sich die Lieferzeitangaben für das Premium-Smartphone von Apple im Laufe der vergangenen Woche deutlich verbessert haben. Nachdem zu Beginn der Vorbestellerphase am vergangenen Freitag, den 27. Oktober 2017 schnell das erste iPhone X Kontingent ausverkauft war und sich die Lieferzeiten vielerorts bei 5 bis 6 Wochen eingependelt hatten, konnte Apple offenbar zügig mehr Geräte in seine Warenpipeline pumpen. Ob die Nachfrage für das iPhone X von Kundenseite sehr hoch ist, oder Apple zum Marktstart einfach nur einen relativ begrenzten Lagerbestand zur Verfügung hat, müssen die nächsten Tage und Wochen zeigen. Alles spricht aktuell aber eher dafür, dass bei Verbrauchern weltweit trotz des hohen Verkaufspreises sehr großes Kaufinteresse am neuen Flaggschiff-Smartphone aus dem kalifornischen Cupertino besteht.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den potentiellen Verkaufserfolg des iPhone X lieferte Apple gestern Abend nach Bekanntgabe des Geschäftsergebnisses für den Zeitraum von Anfang Juni bis Ende September. Das Unternehmen konnte in dem Quartal, das nur eine Woche mit Verkäufen der iPhone 8 Reihe beinhaltete, einen sehr respektablen Umsatz von 52,6 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Für das gerade laufende Quartal erwartet Apple allerdings einen Umsatz, der zwischen 84 und 87 Milliarden US-Dollar fallen sollte. Sofern sich diese Prognose bewahrheitet, würde Apple damit sogar den erst im vergangenen Jahr über die (Vor-)Weihnachtszeit hinweg erreichten Rekordumsatz von 78,4 Milliarden US-Dollar locker überbieten.
Den Kunden, die das iPhone X nicht einfach auf gut Glück online bestellen möchten, bietet Apple ab heute natürlich auch die Möglichkeit, das Smartphone in einem seiner zahlreichen Ladengeschäfte auszuprobieren. Ob dort dann gegenwärtig allerdings auch noch eine Chance besteht, das iPhone X direkt zu kaufen, ist aufgrund der kursierenden Meldungen von langen Warteschlagen vor Apple Stores in diversen internationalen Metropolen fraglich. Ein gewisses Kontingent an zum Verkauf stehenden Exemplaren hatte (oder hat) das Unternehmen jedenfalls invielen seiner Stores parat. Alternativ verkaufen auch zahlreiche Mobilfunkanbieter weltweit das iPhone X in ihren Läden oder online.

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