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21/02/2018

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In gewohnter Manier listet Apple auf der besagten Support-Webseite nach wie vor zwei Reparatur-Pauschalen („Displayreparatur“ und „sonstiger Schaden“) für alle für Serviceleistungen in Frage kommenden iPhone-Modelle auf. Neu kommt nun aber eben das iPhone X hinzu und die vom Hersteller hierfür angesetzten Reparaturkosten haben es in sich: Apple verlangt im Falle seines neuen Flaggschiffs für den Austausch eines kaputten Displays 321,10 Euro und für alle darüber hinaus gehenden Reparaturen satte 611,10 Euro.
Verglichen mit der bislang am teuersten zu reparierenden iPhone-Ausführung, sprich dem gerade aktuellsten „Plus“-Modell, erhöht Apple die Servicekosten für das iPhone X noch einmal deutlich. Im Fall des iPhone 8 Plus verlangt das Unternehmen derzeit beispielsweise 201,10 Euro für die Displayreparatur und 451,10 Euro für die Behebung sonstiger Schäden. Beim iPhone 8 und 7 Plus liegen die entsprechenden Reparaturkosten aktuell bei 181,10 beziehungsweise 201,10 Euro sowie bei jeweils 401,10 Euro.
Angesichts der zweifellos hohen Reparaturkosten ist zu beachten, dass sich sämtliche Preisangaben auf Schäden außerhalb von Apples standardmäßigen Garantieleistungen oder auch der kostenpflichtig zu erwerbenden erweiterten Garantie Apple Care+ beziehen. Wer Apple Care+ für sein iPhone besitzt, zahlt bei allen Modellen - inklusive iPhone X - für Displayreparaturen eine Pauschale von 29 Euro und für sonstige Reparaturen eine von 99 Euro. Für den Akku-Austausch außerhalb jeglicher Garantiezeiten verlangt Apple außerdem modellübergreifend 89 Euro.

Huawei-Tochter Honor hat mit dem Honor 6C Pro ein weiteres Mittelklasse-Smartphone mit schickem Design und attraktivem Preis-Leistungsverhältnis angekündigt. Das Gerät ist als Nachfolger für das Honor 6C konzipiert worden und kommt in Kürze zu einem empfohlenen Verkaufspreis von knapp 200 Euro auf den deutschen Markt.
Im direkten Vergleich zum Vorgänger ist das neue Honor 6C Pro 40 Euro günstiger und mit seinem 5,2 Zoll Display einen Tick größer, sodass die Abmessungen nun bei 147,9 × 73,2 × 7,65 Millimeter liegen und das Gewicht 145 Gramm beträgt. Die Auflösung des IPS-Panels bleibt aber weiterhin bei 1280 x 720 Pixel (HD).

Eine weitere durchaus relevante Änderung, die der Hersteller beim 6C Pro umgesetzt hat, betrifft den Chipsatz. Als SoC kommt nun das MediaTek MT6750 anstelle des Qualcomm Snapdragon 435 zum Einsatz. In beiden Fällen ist eine CPU mit acht ARM Cortex-A53 Kernen integriert, der im MediaTek-Chip aber keine Andreo-GPU, sondern ein Grafikprozessor vom Typ Mali-T860 MP2 zur Seite steht. Darüber hinaus modifiziert wurde bei dem neuen Modell die Frontkamera, die nun Selfies statt mit einem 5 Megapixel mit einem 8 Megapixel Sensor aufnehmen kann. Alle weiteren Ausstattungsmerkmale des 6C Pro sind nahezu identisch zum 6C. Das Smartphone verfügt über 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher, einen microSD-Kartenslot und einen fest verbauten 3000 mAh Akku, eine 13 Megapixel Hauptkamera, einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und einen Micro-USB-Anschluss zur Stromversorgung oder zum Datentransfer sowie Unterstützung für WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.1 und LTE.
Software-seitig ist auf dem neuen Honor-Modell Android 7 Nougat mit der von Huawei entwickelten Oberfläche EMUI in Version 5.1 vorinstalliert. Ob ein Update auf die neueste Android-Hauptversion 8 Oreo zeitnah zur Verfügung gestellt werden kann, will der Hersteller prüfen.

Das Honor 6C Pro wird in Deutschland ab dem 9. November 2017 im freien Handel erhältlich sein wartet zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 Euro sogar mit einem hochwertigen Aluminiumgehäuse auf. Letzteres wird hierzulande in den drei Farbvarianten Blau, Gold und Schwarz angeboten werden.
Acer hat ein ganz besonderes neues Notebook-Modell in seiner bekannten Swift 3 Serie angekündigt. Der Hersteller wird erstmals die jüngst offiziell enthüllten Ryzen Mobile Prozessoren von AMD einsetzen und die schicke, mit ultradünnem Aluminiumchassis aufwartende Modellreihe scheint dafür bestens geeignet zu sein. Aufgrund der Eigenschaften der neuen AMD-APUs sollen die damit ausgestattete Swift 3 Varianten CPU-Leistung auf höchstem Niveau, starke Grafikperformance sowie hohe Energieeffizienz bieten.
Am grundlegenden visuellen Design der Swift 3 Reihe ändert Acer infolge der Verwendung von AMDs Ryzen Mobile anstelle von Intels Core Prozessoren nichts. Die neuen Notebook-Konfigurationen bieten ein 15,6 Zoll großes IPS-Display mit Full HD Auflösung, das Metallgehäuse ist maximal 17,9 Millimeter dick undes werden Komponenten wie eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, ein großes Precision Touchpad, ein Fingerabdruckscanner für die Nutzung von Windows Hello, ein USB 3.1 Typ-C Port und eine HD-Webcam verbaut. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.

Als zentrale Prozessoreinheit der 1,9 Kilogramm schweren Swift 3 Modelle setzt Acer entweder die brandneue AMD Ryzen 5 2500U oder AMD Ryzen 7 2700U APU ein. Beide sind mit einer TDP (Thermal Design Power) von 15 Watt spezifiziert und kombinieren vier von AMDs Zen-CPU-Cores mit einer Radeon Vega Grafikeinheit in einem SoC (System on a Chip). Wie sich die APUs in Alltagseinsatz im direkten Vergleich mit Intels Kaby Lake und Kaby Lake Refresh Notebook-Prozessoren schlagen werden, müssen in den nächsten Monaten unabhängige Tests zeigen, doch die ersten derzeit kursierenden Leistungsangaben hinlassen schon mal einen absolut konkurrenzfähigen Eindruck.
Die gehobene Ultrabook-Ausstattung des Swift 3 wird schließlich noch komplettiert durch den Einsatz von 8 Gigabyte DDR4-RAM, einer bis zu 512 Gigabyte fassende PCIe-SSD und einer bis zu 2 Terabyte großen Festplatte sowie einem 2x2 MIMO 802.11ac-WLAN-Modul.

Acers Angaben nach werden die Swift 3 Modelle mit neuen AMD Ryzen Mobile Prozessoren ab Ende Dezember zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 799 Euro in Deutschland erhältlich sein.
Microsofts Surface Phone, das in den letzten Jahren mehrmals durch die Gerüchteküche geisterte, könnte 2018 doch noch erscheinen. Microsoft-Fans dürfen sich darunter aber laut einem aktuellen Bericht kein klassisches Smartphone vorstellen, sondern vielmehr ein innovatives Tablet mit faltbarem Display. In den vergangenen Jahren war in der Web-Gerüchteküche einige Male mehr oder weniger heftig über ein sogenanntes „Surface Phone“ von Microsoft spekuliert worden. Der Softwareriese hat sich jedoch niemals offiziell zur Entwicklung eines solchen Geräts bekannt, und nach dem stillen Ende der Arbeiten an neuen Features für Windows 10 Mobile schien das Schicksal eines solchen Projekts bis vor kurzem ohnehin besiegelt. Nun hat allerdings Windows Central Hinweise erhalten, die nahelegen, dass Microsoft unter dem Projektnamen „Andromeda“ an einem faltbaren Tablet arbeitet. Dieses Gerät soll gewissermaßen das verkörpern, was zuvor als Surface Phone bezeichnet worden war, und könnte eventuell bereits 2018 auf den Markt kommen.
Den vorliegenden unbestätigten Angaben nach soll das kommende Microsoft-Mobilgerät mit einerneuen, ganz speziellen Windows 10 Version ausgeliefert werden, die über eine neue Benutzeroberfläche verfügt, die sich an unterschiedlichen Nutzungsgegebenheiten und Display-Größen automatisch anpassen kann. Im „zusammengefalteten“ Format soll das Tablet somit sogar in die Hosentasche passen.

Das kommende Microsoft-Gerät wird laut Windows Central in erster Line als digitaler Notiz- oder Zeichenblock entwickelt und damit natürlich auch Eingaben via Digitalisierstift unterstützen. Höchst wahrscheinlich wird es zudem von einem Qualcomm Snapdragon Chipsatz, also einem SoC mit ARM-Prozessor-Architektur, angetrieben.
Hinsichtlich der Funktionsweise des Tablets lässt sich aus dem Bericht entnehmen, dass Microsoft gar nicht vorhat, damit klassische Smartphones direkt anzugreifen, sondern vielmehr sollten all die anderen Features in den Vordergrund gerückt werden. Nichtsdestotrotz könnte das Tablet jedoch auch Smartphone-Funktionen wie das Telefonieren oder Nachrichten versenden übers Mobilfunknetz bieten.
Der Artikel von Windows Central liest sich stimmt, lässt aber die wichtigste Frage unbeantwortet: Will Microsoft selbst dieses Tablet überhaupt auf den Markt bringen? Das Unternehmen gab zuletzt an, es wolle zwar weiterhin Surface- und Xbox-Hardware bauen, derlei Produkte jedoch nicht mehr in den Fokus stellen. Der Unternehmensschwerpunkt liegt eindeutig auf dem Cloud-Geschäft.

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