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23/02/2018

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Ein weiteres deutliches Indiz für das schleichende Aus von Windows Mobile waren die im letzten Jahr von Microsoft-CEO Satya Nadella angekündigten Umstrukturierungsmaßnahmen, denen tausende von Jobs in der Smartphone-Sparte des Konzerns zum Opfer fielen. Nadella sprach damals außerdem von einem Strategiewechsel, weg von „mobile-first, cloud-first“ hin zu einem neuen Fokus auf unterschiedliche Cloud-Technologien sowie dazu ergänzende Geräte, die aber nicht immer unbedingt mit Windows laufen müssten.
Passend zu alldem hat sich Microsoft schon in der letzten Jahren verstärkt darauf konzentriert, für den Mobilgerätesektor eigene Apps zu entwickeln, die unter Android oder iOS laufen. Zuletzt schaffte sogar der bislang nur Windows 10 exklusiv erhältliche Browser Edge den Sprung auf die Mobil-Betriebssysteme von Google und Apple.
Belfiore gab in seinen Tweets auch zu verstehen, er selbst nutze inzwischen ein Android-Gerät als sein primäres Smartphone, und er bekräftigte noch einmal, dass sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren sehr bemüht habe, App-Entwickler und Nutzer für die eigene Mobil-Plattform zu begeistern. Jedoch erfolglos, wie seit geraumer Zeit klar ist.

Das Aus für Windows Mobile macht es äußerst unwahrscheinlich, dass Microsoft - zumindest naher Zukunft - ein neues typisches Smartphone mit eigenem beziehungsweise Surface-Logo auf den Markt bringen wird. Wie anhand der besagten Apps ohnehin bereits gut zu erkennen ist, wird sich das Unternehmen aller Voraussicht nach erst einmal darauf konzentrieren, Windows 10 PCs mit Android- und iOS Geräten durch die eigenen Apps und Dienste miteinander so eng wie möglich zu verknüpfen.
HP hat in dieser Woche die nächste Generation seiner Premium-Mobil-PCs Spectre 13 und Spectre x360 13 enthüllt. Sowohl die Neuauflage des super-flachen 13 Zoll Notebooks als auch die des eleganten 13 Zoll Convertibles wartet unter anderem mit einer neuen Intel Quad-Core-CPU der 8. Core-Generation und längerer Akkulaufzeit auf.
Der US-Computerhersteller HP hat in dieser Woche sowohl ein aktualisiertes Spectre x360 13 Zoll Convertible als auch ein überarbeitetes Spectre 13 Zoll Notebook vorgestellt. Beide hochwertigen Windows 10 Geräte können anders als ihre jeweiligen Vorgänger nun mit einem Intel Core i5 oder i7 Prozessor der 8. Generation (Kaby Lake Refresh) aufwarten und bieten darüber hinaus Detailverbesserungen.

Das neue Spectre x360 13 weist verglichen mit dem neuen Spectre 13 mehr Design-Anpassungen auf. HP hat sein schickes Convertible mit 360 Grad Display-Scharnier nämlich trotz des CPU-Upgrades noch flacher und leichter gemacht. Offiziell ist hier nun von 13,6 Millimetern Bauhöhe und 1,26 Kilogramm die Rede. Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 2 von 7) Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 3 von 7) Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 4 von 7) Ins Inneren des CNC-gefrästen Aluminium-Gehäuses packt der Hersteller einen energieeffizienten Intel Vierkern-Prozessor der 8. Core-Generation zusammen mit bis zu 16 Gigabyte RAM und einer bis zu 1 Terabyte fassenden PCIe-SSD. Der fest verbaute Akku soll bei der Modellvariante mit Full HD Display eine sehr lange Laufzeit von bis zu 16,5 Stunden erlauben, bei der Ausführung mit UHD (4K) Display immerhin noch von bis zu 10 Stunden. An externen Schnittstellen wartet das 2017er Spectre x360 13 mit zwei Thunderbolt 3 Ports (USB Typ-C Anschluss), einem USB 3.1 Typ-A Port und einem Micro-SD-Kartenleser auf.
Das Spectre x360 13 in der neuesten Ausgabe wird analog zur vorherigen Generation von HP wieder mit einem 13,3 Zoll großen 1080p oder 2160p Panel produziert, das jeweils Sifteingaben unterstützt. Wie oben bereits angeben müssen sich Kunden vor dem Kauf darüber im Klaren sein, dass die Modellvariante mit besonders hochauflösendem Display eine kürzere Akkulaufzeit bietet. Der Energiespeicher lässt sich dank Schnellladefunktion allerdings in jedem Fall innerhalb von 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufladen. Des Weiteren sind ein Fingerabdruckscanner sowie eine FHD IR-Kamera zum Einloggen mittels Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung (Windows Hello) verbaut.
HP wird das Spectre x360 13 (2017) in Deutschland ab Anfang November 2017 in den Farbvarianten „Natural Silver“ und „Dark Ash Silver“ mit Kupferakzenten zu Preisen ab 1299 Euro anbieten.

Das neue Spectre 13 ist zwar nicht leichter oder flacher als sein direkter Vorgänger, mit 10,4 Millimeter Bauhöhe und 1,1 Kilogramm Gewicht bestand in diesen Bereichen jedoch auch nicht wirklich Handlungsbedarf für HP. Nichtsdestotrotz gibt es aber am Design des Premium-Ultrabooks ebenfalls eine beachtenswerte Änderung: Die Ränder um das 13,3 Zoll Display sind schmäler geworden, wodurch die Grundfläche des Geräts insgesamt kleiner als je zuvor ausfällt.
Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 5 von 7) Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 6 von 7) Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 7 von 7)

Das Chassis an sich besteht wieder aus gefrästem Aluminium und Kohlenstofffasern, wird vom Hersteller in diesem Herbst aber entweder in „Ceramic White“ mit polierten hellgoldenen Akzenten oder in „Dark Ash Silver“ mit polierten kupferfarbenen Akzenten angeboten werden. Das Display wird darüber hinaus erstmals auch Multi-Touch-Unterstützung bieten und sowohl mit Full HD als auch UHD (4K) Auflösung erhältlich sein.
Beeindruckend an dem kompakten, flachen Spectre 13 ist genau wie beim Spectre x360, dass es von einem energieeffizienten Intel Quad-Core-Prozessor der 8. Core-Generation angetrieben wird. Dieser soll laut Hersteller durch ein innovatives Hybrid-Kühlsystem auch tatsächlich höchste Performance abliefern können. Zur Seite stehen der CPU bis zu 16 Gigabyte RAM und eine bis zu 1 Terabyte große PCIe-SSD. Der fest verbaute 43 Wh Akku soll bei den Modellen mit Full HD Display eine Laufzeit von bis zu 11,6 Stunden, bei Konfigurationen mit UHD Display bis zu 7,9 Stunden ermöglichen. Zudem wird auch hier HPs Fast-Charging-Technologie geboten.

Abgerundet wird die Ausstattung des neuen Spectre 13 durch ein verbessertes Sound-System von B&O, zwei Thunderbolt 3 Schnittstellen mit jeweils USB-C-Anschluss und eine USB 3.1 Gen. 1 Schnittstelle ebenfalls mit USB-C-Port.
Der Laptop Spectre 13 2017 wird laut HP ebenfalls ab Anfang November zu Preisen ab 1299 Euro auf dem deutschen Markt zu finden sein.
Microsoft hat von seinem bislang Windows 10 exklusiven Browser Edge eine Version sowohl für Android als auch iOS angekündigt. Der Schritt kann durchaus als Überraschung bezeichnet werden, dürfte aber nicht nur mit Kunden-Feedback, sondern vor allem mit den weiterhin relativ niedrigen Nutzerzahlen der Desktop-Version von Edge zu tun haben.
Microsoft hat überraschend angekündigt, seinen noch recht jungen Standard-Browser für Windows 10 namens „Edge“ auch für die Mobil-Plattformen von Google und Apple, sprich Android und iOS, zu veröffentlichen. Grund für diesen Schritt ist laut offiziellen Angaben in erster Linie anhaltendes Kunden-Feedback in diese Richtung.

Wie der Softwareriese in einem Blog-Beitrag erläutert, hätten sich viele Nutzer des Edge-Browsers unter Windows 10 eine Version von selbigem für Android und/oder iOS gewünscht, um beispielsweise häufig besuchte Webseiten oder die sorgfältig erstellte persönliche Leseliste zwischen PC und Mobilgerät regelmäßig abgleichen zu können. Microsoft will den Wünschen dieses speziellen Anwenderkreises nun nachkommen.
Den bislang vorliegenden Informationen nach wird Edge für Android und iOS desselben Funktionsumfang bieten, welcher wiederum an den der Desktop-Variante für Windows 10 angelehnt ist. Eine Übersicht der wichtigsten beziehungsweise zur Veröffentlichung verfügbaren Features der Mobil-Versionen stellt Microsoft auf dieser Webseite bereit. Darunter befinden sich erwartungsgemäß Leseliste und Favoriten sowie „Continue“. Letzteres erlaubt es dem Nutzer, einen gerade auf dem Smartphone geöffneten Web-Link direkt an den PC weiterzuleiten, um beispielsweise das Lesen einer Webseite dort fortzusetzen.

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