Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

24/02/2018

Akku Amilo Pi 2530 www.powerakkus.com

Bei auf 100 cd/m2 reduzierter Bildschirmhelligkeit und geringer Rechenlast haben wir maximal acht Stunden Laufzeit gemessen. Der Akku ist am hinteren Ende festgeschraubt und damit nicht ohne Werkzeug wechselbar. Wer das Notebook hauptsächlich am Netzteil betreibt, kann den Akku schonen: Ein vorinstalliertes Hilfsprogramm erlaubt es, die Akkuladung beispielsweise auf 80 Prozent zu begrenzen, was die Akkulebensdauer erhöht.Bei unserem Testgerät blieb der Lüfter bei geringer Systemlast meist unhörbar leise. Kurze Lastspitzen reichen allerdings auch, um den Lüfter aufheulen zu lassen. Bei warmgelaufenen Gerät und anhaltender 3D-Last wird er mit bis zu 2,7 Sone recht laut.Medion liefert das Erazer P7652 mit Windows 10 Home in der veralteten Version 1703 aus; unmittelbar nach dem ersten Einschalten ist also erst einmal ein mehrere GByte großes Windows-Update auf die aktuelle Version 1709 fällig.

Ein vom USB-Stick gebGoogle hatte die Veröffentlichung einer generalüberholten Ausgabe von Android Wear ursprünglich zeitnah zur Fertigstellung von Android 7.0 Nougat im Herbst 2016 geplant. Jedoch musste der Internetriese dieses Vorhaben aus nicht näher bekannten Gründen letztendlich verwerfen und die Auslieferung von Android Wear 2.0 auf Anfang 2017 verschieben. Nun ist diese Wartezeit jedoch so gut wie vorüber. Wie Google bekanntgibt, wird die finale Fassung der verbesserten Wearable-Plattform ab kommenden Freitag, den 10. Februar an Hardware-Partner ausgeliefert werden. Außerdem stellt das US-Unternehmen in Kooperation mit LG zwei neue Smartwatches vor, die gewissermaßen als Aushängeschild für Android Wear 2.0 dienen sollen.
Genau wie es diverse Leaks in den vergangenen Wochen und Monaten prophezeit haben, tragen die beiden neue Android Wear-Uhren die Bezeichnungen LG Watch Style und LG Watch Sport. Sie wurden von LG und Google gemeinsam entwickelt und werden in den USA parallel zur Verfügbarkeit von Android Wear 2.0 ab 10. Februar erhältlich sein. Einen Verfügbarkeitstermin für den deutschen Markt gibt es derzeit allerdings nicht. Der Internetriese erwähnt in einem Blogbeitrag Kanada, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Taiwan, die Vereinigten Arabischen Emirate und Großbritannien als Regionen, in denen es die Uhren demnächst zu kaufen geben wird.

Wie es der Name schon andeutet, ist die Style die elegantere der beiden neuen Uhren von LG. Mit Abmessungen von 42,3 x 45,7 x 10,79 Millimeter ist sie zudem kompakter, leichter und unscheinbarer als das Sport-Modell. Ihr Display bietet eine Bilddiagonale von 1,2 Zoll und löst mit 360 x 360 Pixel auf. Die Kapazität des Arbeitsspeichers wird mit 512 Megabyte, die des Akkus mit 240 mAh vom Hersteller angegeben.
Die neue LG Watch Style ist laut Datenblatt nach IP67-Zertifizierung wasser- und staubfest, unterstützt WLAN und Bluetooth und wird Konsumenten in den Farbvarianten „Silver“, „Titanium“ und „Rose Gold“ angeboten werden. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 US-Dollar.

Die neue Fitness-Uhr von LG, die Watch Sport, ist mit Maßen von 45,4 x 51,21 x 14,2 Millimeter deutlich klobiger als die Style, wartet dafür aber auch mit mehr Funktionen und einem größeren 430-mAh-Akku auf. Den Arbeitsspeicher hat LG mit 768 Megabyte ebenfalls etwas großzügiger dimensioniert.
Neben WLAN und Bluetooth bietet die Watch Sport zusätzlich Unterstützung für GPS und NFC, integriert ein Barometer und ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Das Display ist mit 1,38 Zoll Bilddiagonale zudem größer als bei der Style und löst mit 480 x 480 Pixel auf. LGs Watch Sport wird in den Farben „Titanium“ und „Dark Blue“ (Google Store exklusive) für 349 US-Dollar zu kaufen sein.
Beide LG-Smartwatches werden von dem mit bis zu 1,1 Gigahertz Taktfrequenz arbeitenden Qualcomm-SoC Snapdragon Wear 2100 angetrieben und haben 4 Gigabyte Flash-Speicher integriert. Ein interessantes Hardware-Detail der Uhren ist eine Krone an der rechten Seite des Gehäuses, die - vergleichbar mit der Apple Watch - zur Navigation durch die Oberfläche genutzt werden kann. Nur die Watch Sport hat zusätzlich zwei weitere Hardware-Tasten zu bieten, mit der sich zum einen eine Apple Pay-Zahlung initiieren, zum anderen die Google Fit App öffnen lässt.

ootetes Ubuntu 1710 erkannte auf den ersten Blick alle Komponenten. Die Bildschirmauflösung wurde korrekt erkannt, das Touchpad funktioniert inklusive Gesten, die Sondertasten zur Helligkeits- und Lautstärkeregulierung konnten genutzt werden. WLAN- und Bluetooth-Modul waren eingebunden, ebenso der Nouveau-Treiber für die Nvidia-GPU.Das von Aldi Süd angebotenen Aktions-Notebook Medion Erazer P7652 liefert eine hohe Prozessor- und eine ordentliche Grafikleistung. Der Lüfter des Erazer P7652 bleibt nur bei geringer Systemlast leise, und manche Details könnten besser gelöst sein – etwa die USB-C-Buchse oder der Kartenleser Generell sind die Spezifikationen auf Heimnutzer mit moderaten Spiele-Ambitionen gemünzt; das einzige Konkurrenzgerät mit ähnlichen Specs ist 200 Euro teurer. Für Hardcore-Gamer reicht der Grafikchip nicht aus; für Nutzer, die ein Gerät für unterwegs suchen, gibt es leichtere und kompaktere Alternativen. Auch wer nur ein großes Notebook für zuhause sucht und keine Spiele-Ambitionen hegt, kommt mit anderen Geräten günstiger weg: Im Aldi-Notebook zahlt man den jenseits von Spiele-Anwendungen überflüssigen Grafikchip mit. (mue)
Angefangen hat alles mit dem Surface Book 2-Test der Seite The Verge. Dem Tester fiel auf, dass die Akku-Leistung während längerer Gaming-Sessions stark nachließ und dadurch wiederum die Performance gedrosselt wurde. Teilweise liefen Spiele deshalb nach einiger Zeit nicht mehr in 60fps, sondern nur noch in 30fps. Andere Titel wie Destiny 2 setzten dem Akku so schwer zu, dass er trotz angeschlossenem Netzteil nach einer Stunde nur noch bei 10 Prozent war.

Zu Stande kommt dieser Akku-Notstand durch den Power-Mod-Schieberegler. Mit ihm bestimmst du, ob mehr Leistung oder eine längere Akku-Laufzeit benötigt wird. Setzt du alles auf maximale Leistung, wird die optionale, leistungsstarke Nvidia 1060 GPU aktiviert. Alle Hardware-Komponenten verbrauchen in dem Modus zusammen 105 Watt, das Netzteil liefert nur 95 Watt. Als Gamer führt allerdings kein Weg an der Aktivierung der maximalen Leistung vorbei: Die Performance der Spiele ist laut The Verge noch schlechter, entscheidest du dich bei dem Schieberegler für eine längere Akku-Laufzeit.Inzwischen äußerte sich Microsoft gegenüber The Verge zu dem Akku-Problem. Die Firma gibt zu, dass das Problem ihres Testers kein Einzelfall ist. „Allerdings ist das Energiemanagement so konzipiert, dass sich der Akku (während das Netzteil angeschlossen ist) nie vollständig entlädt. Das stellt sicher, dass Nutzer weiter arbeiten, erschaffen oder spielen können“, so Microsoft.

Apple meint: Ja, auf jeden Fall! Schaut man sich das Design an, dürfte das auch stimmen. Denn im Gegensatz direkten Konkurrenten, dem Microsoft Surface Pro 4, das durchaus ebenfalls schick ist, aber eher nüchtern wirkt, tritt das iPad Pro 9.7 im Test geradezu leichtfüßig und beschwingt auf. Es wirkt nicht wie ein Arbeitsgerät, es vermittelt Lifestyle und Einfachheit - schon beim Design. Denn das orientiert sich am Aussehen des iPad Air 2, dessen Nachfolger es vermutlich auch ist - ein iPad 3 wird es wohl nicht geben. Entsprechend herrschen geschwungene Linien und weiche Rundungen vor, außerdem ist das Gerät mit 6,1 Millimeter enorm dünn und mit 444 Gramm auch viel leichter als der Windows-Konkurrent. Das wirkt einfach klasse, auch wenn Apple hier kaum etwas neu erfunden, sondern überwiegend gut von einem Gerät auf das nächste übertragen hat. Böse Zungen behaupten, dass es genau genommen sogar eine einfache Kopie des iPad Air 2 ist - ganz von der Hand zu weisen ist das sicherlich bei der Optik nicht.
Das schadet dem iPad Pro 9.7 aber nicht.

Apple-Nutzer fühlen sich gleich heimisch, denn sie wissen: Das ist ein Apple-Gerät. Das sieht man und das fühlt man. Denn wie schon beim inoffiziellen Vorgänger Air 2 setzt Apple natürlich wieder auf Aluminium als Werkstoff, dieses mal sogar für die Kappe am oberen Ende der Rückseite. Die war bislang aus Kunststoff, um den dahinter platzierten Antennen diverser Funkstandards ihren Dienst zu ermöglichen. Dabei versuchte Apple erst gar nicht, den Kunststoff farblich an die entsprechende Farbgestaltung des Metall-Bodys anzupassen, sondern setzte auf Kontrastfarben. Das mag einigen Nutzern gefallen haben, wirkte aber in manchen Augen eher billig. Jetzt setzt der Hersteller auch für diese Kappen auf Metall, die farblich genauso wie der Rest des Gehäuses gestaltet sind. Für den guten Empfang sorgen stattdessen feine Kunststofffugen, die absichtlich hell kontrastieren und so eher als Designelement, denn als Notwendigkeit durchgehen.

Besonders spitzfindige Zeitgenossen dürfen hier anmerken, dass das zwar ordentlich, aber nicht perfekt verarbeitet ist - HTC hat die Übergänge von solchen Kunststoffantennen zum Metall des Gehäuses bei seinen One-Spitzengeräten besser hinbekommen, denn hier sehen sie nicht nur toll aus, sondern sind beim Drüberstreichen auch kaum zu erfühlen. Aber ganz ehrlich - man kann es auch übertreiben. Denn dafür sind die Schliffkanten am seitlich überstehenden Metall hochwertig, die Bohrungen der vier Lautsprecher an den Ecken des Tablets exakt und die Tasten perfekt in das Gehäuse eingesetzt. Sie lassen sich zudem noch optimal bedienen - was will man da mehr? Vielleicht kein glänzendes Apfellogo auf der Rückseite, denn während die restliche Metalloberfläche matt ausgelegt ist und sich ausreichend griffig anfühlt und keine Fingerabdrücke zulässt, ist das Hersteller-Logo mit seiner spiegelnden Oberfläche ein echter Fettschmierer-Magnet.

Und vielleicht will man auch keine hervorstehende Kamera in der oberen linken Ecke des Tablets, über die sich Apple-Fans und -Hasser schon beim iPhone 6 zu Recht beschwert haben. Im Gegensatz zum großen iPad Pro schaut die beim neueren Geschwisterchen einen guten Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Das wirkt - auch wenn sie schick goldfarben eingefasst ist - nicht ganz so edel. Geschenkt, denn im Betrieb stört das nicht. Nicht einmal, wenn das Tablet auf glatten Oberflächen wie einer Tischplatte liegt. Kein Kippeln, kein Wackeln, dem ausufernden Einsatz des Pencil genannten Apple-Stylus steht damit also nichts im Weg. die deutlich reduzierten Reflexionen des Displays sofort. Eben, weil man nichts bemerkt. Apple hat den Mund tatsächlich nicht zu voll genommen: So wenig Spiegelungen bieten wirklich kaum andere Geräte in dieser Größenklasse. Nur die Anfälligkeit für Fett-Tapser kann auch Apple (noch) nicht mindern. Die Helligkeit überzeugt ebenfalls, an eine andere Sache muss man sich hingegen erst gewöhnen.

Les commentaires sont fermés.