Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

26/02/2018

Akku Dell Inspiron 1720 www.akkukaufen.com

Microsoft hat zum vergangenen Wochenende hin die versprochene PC-Vorschauversion des Windows 10 Creators Updates veröffentlicht, die unter anderem den Game Mode beinhaltet. Die neue Insider Preview trägt Build-Nummer 15019 und kann von Teilnehmern des Insider-Programms im sogenannten Fast Ring wie gewohnt über Windows Update heruntergeladen werden. Der neue Game Mode, der es für PC-Spieler einfacher machen soll unter Windows 10 die bestmögliche Performance aus CPU und GPU herauszuholen, ist nicht die einzige Gaming-fokussierte Neuerung in Build 15019. In der Einstellungen-App des Betriebssystems findet sich ab sofort eine neue Gaming-Rubrik, unter der Optionen verschiedener für Spieler relevanter Funktionen zusammengefasst sind. Unter anderem sind das die neue Game Bar, das Aufzeichnen von Videos via GameDVR sowie Streaming-Features. Zu dem letztgenannten Bereich gehört ab sofort das Game-Streaming auf Microsofts eigener (zugekaufter) Streaming-Plattform Beam.
Neben diesen Änderungen bringt die neue Vorschauversion auch einige kosmetische Anpassungen für das Betriebssystem mit, die schon bei ersten Verwendung des Betriebssystems zur Geltung kommen. So spricht Microsoft unter anderem von einem verbesserten beziehungsweise erweiterten WLAN-Setup und einem neuen Design für die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto. Zudem sind viele Optimierungen in diese Build eingeflossen, die die gesamte Benutzeroberfläche sowohl stabiler als auch etwas aufgeräumter machen sollen.

In der Einstellungen-App findet sich für Nutzer außerdem ein generalüberholter Bereich für Privatsphäre-Optionen. Dieser stellt genauere Informationen zu einzelnen Optionen bereit und gibt Nutzern einen besseren Überblick über konfigurierbare Aspekte des Betriebssystems. Des Weiteren können Nutzer im Browser Edge nun Ebooks nicht nur öffnen, sondern sich Texte auch laut vom Computer vorlesen lassen. Schließlich ist noch die Umbenennung des Features Blue Light in Night Light (zu Deutsch: Nachtlicht) zu erwähnen. Grundsätzlich ändert sich dadurch an der Funktionsweise nichts, aber Microsoft erhofft sich, dass der neue Name besser reflektiert, was hinter der Option steckt. Nicht Light ist vergleichbar mit Apples Night Shift Modus, reduziert also auf Wunsch die Intensität von blauem Licht, welches vom Computerdisplay ausgesandt wird.

Die genannten Änderungen sind noch längst nicht alle, die Microsoft in einem offiziellen Blog-Beitrag beschreibt, für die allermeisten Interessierten allerdings sicherlich die Wichtigsten. Die Liste weiterer Anpassungen und diverser Fehlerbehebungen lässt sich wie gewohnt in dem Blog-Post finden. Darüber hinaus sind dort allerdings auch alle derzeit bekannten Probleme mit dem neuen Build 15019 aufgeführt, und die sollten diesmal nicht übersehen werden. Insbesondere für PC-Spieler erscheint es kritisch, dass offenbar einige populäre Spieletitel noch nicht korrekt funktionieren.
Gemäß Microsofts eigenen, noch etwas unpräzisen Aussagen sowie aktuellen Gerüchten wird die fertige Fassung des Windows 10 Creators Updates im April 2017 für alle Nutzer des Desktop-Betriebssystems ausgerollt werden.
Wenige Tage nachdem HTC den Verteilungsbeginn von Android 7.0 Nougat für das HTC 10 offiziell für Europa bestätigte, erhält die Vorfreude von Besitzern des Premium-Smartphones aus der ersten Jahreshälfte 2016 auch schon wieder einen kräftigen Dämpfer. Wie ein HTC-Mitarbeiter über Twitter mitteilt, hat sich der Hersteller dazu entschlossen, den Rollout des Nougat-Updates in Deutschland und anderen Ländern des europäischen Festlandes auszusetzen oder zeitlich etwas nach hinten zu verschieben.
Anhand der Angaben von HTC lässt sich leider nicht ergründen, was genau hinter dem Auslieferungsstopp der umfassenden Software-Aktualisierung steckt. In dem Statement des Mitarbeiters heißt es lediglich, ein technisches Problem sei entdeckt worden und an dessen Behebung werde nun gearbeitet. Der taiwanische Hersteller ist derzeit zudem offenbar nicht in der Lage, einen exakten Termin zu nennen, zu dem die Fortsetzung des Update-Prozesses geplant ist. Die Rede ist nun lediglich von irgendwann im Februar.
Während Besitzer des HTC 10 in diversen europäischen Ländern also weiter auf die aktuelle Android-Hauptversion, Android 7.0 Nougat, warten müssen, sieht die Situation in Großbritannien, Russland, der Türkei und Teilen des Mittleren Ostens anders aus. Der HTC-Mitarbeiter konnte bestätigen, dass dort die Update-Verteilung wie geplant weitergeht.

Auf das erst kürzlich durchgesickerte Render-Bild des LG G6 folgen nun einige Infohäppchen zu den Fähigkeiten des Smartphones. Wie CNET berichtet, wird das Flaggschiff-Gerät von LG das erste Smartphone darstellen, welches nach Googles eigenen Pixel-Modellen mit dem Google Assistant aufwarten kann.
Der Google Assistant ist Googles neueste, von einer künstlichen Intelligenz („KI“) angetriebene Software-Lösung, die auf Sprachbefehle reagiert und Smartphone-Nutzern bei verschiedenen alltäglichen Aufgaben unterstützen kann. Dazu gehören unter anderem Aktionen wie Suchanfragen im Web durchführen, einen Wecker stellen oder einen Song abspielen. Im direkten Vergleich mit Apples Siri bietet Googles digitaler Assistent derzeit den Vorteil, dass die Software den Kontext mehrerer hintereinander folgender Nutzeranfragen „verstehen“ kann. Dadurch ist beispielsweise folgende „Konversation“ möglich: „Ok Google, wie wird das Wetter am Montag?“ - Antwort des Assistant - „Ok Google, und am Dienstag?“ - Antwort.

Die Information, dass LG die smarte Software von Google für das LG G6 nutzen wird, kommt nicht völlig überraschend, ist aber aus zweierlei Gründen sehr interessant. Aus Sicht von Google belegt dieser Schritt, dass der Unternehmen sich dazu entschlossen hat, seinen zunächst als exklusives Feature für die eigenen Geräte beworbenen Assistenten auch für anderen Hersteller zu öffnen. Ob dies nun bedeutet, dass eine Vielzahl von Android-Gerätehersteller in naher Zukunft auf den Google Assistant setzen werden, muss sich allerdings erst noch zeigen. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Jahr den Auftakt eines erbitterten Wettkampfes der KI-Assistenten zu markieren scheint, ist eine Prognose diesbezüglich schwierig. Kaum Zweifel besteht jedenfalls an Samsungs Ambitionen, sein kommendes Flaggschiff-Smartphone Galaxy S8 mit einem ganz eigenen virtuellen Helfer namens Bixby auszuliefern, der auf Technologie des von den Südkoreanern zugekauften Unternehmens Viv Labs basieren soll. Zudem hat Huawei, ein weiterer direkter LG-Konkurrent, bereits zur CES 2017 Anfang Januar angekündigt, das Smartphone Mate 9 mit Amazons digitalem Assistenten Alexa vorinstalliert in den Handel zu bringen.

LGs finanzielle Mittel reichen nicht so weit, um wie Amazon, Apple, Google oder Samsung eine eigene fortschrittliche, KI-gesteuerte Software zu entwickeln. Somit musste das Unternehmen nach einem Kooperation-Partner suchen, um auf diesem Gebiet nicht gegenüber der ohnehin schon fast übermächtigen Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt völlig ins Hintertreffen zu geraten. Gerüchten nach sollen die Südkoreaner auch mit Amazon Gespräche geführt haben, aber wie der CNET-Artikel nun verrät, fiel die Entscheidung schlussendlich für Google.

Von den Software-Aspekten einmal abgesehen hat zuvor bereits The Verge über ein paar Hardware-Details des LG G6 berichtet. So soll das Smartphone ein 5,7 Zoll großes Display mit einem ungewöhnlichen Seitenverhältnis von 2:1 besitzen sowie mit einer edlen Chassis-Konstruktion aus Metall und Glas aufwarten. Zudem darf mit einem Dual-Kamera-System auf der Rückseite gerechnet werden, wie es schon beim Vorgänger, dem G5, zum Einsatz kam. Den Modulschacht des letztjährigen Flaggschiffs hat LG jedoch ersatzlos gestrichen. Weitere Einzelheiten zum LG G6 wird es zum Auftakt des Mobile World Congress in Barcelona im nächsten Monat zu erfahren geben. Die offizielle Vorstellung des Smartphones ist für den 26. Februar angesetzt.

Google überraschte die Welt im vergangenen Herbst mit der Vorstellung seiner neuen Smartphones Pixel und Pixel XL. Überraschend dabei war aber nicht die Enthüllung der Geräte an sich, sondern vielmehr deren hohe Qualität. Sowohl Verarbeitung, Display und Performance als auch insbesondere die Kamera wurde von den allermeisten Kritikern in höchsten Tönen gelobt. Nach einem großen Marketinginitiative gegen Ende des letzten Jahres ist es mittlerweile aber bereits wieder recht ruhig um die Pixel-Line-up geworden. Da trifft es sich doch ganz gut, dass jetzt die ersten Gerüchte zum „Pixel 2“, das später in diesem Jahr erwartet werden darf, im Netz kursieren.
Wie die Webseite 9to5Google von einer zuverlässigen Quelle erfahren haben will, arbeitet Google bereits eifrig am Nachfolger für die aktuelle Pixel-Reihe, der einige wichtige Verbesserungen mitbringen soll. Außerdem plant das Unternehmen in diesem Jahr offenbar, neben dem Topmodell eine günstigere Pixel-Variante herauszubringen.

Les commentaires sont fermés.