Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

27/02/2018

Akku Dell XPS 13 www.akkukaufen.com

Nach mehreren Beta-Versionen ist das neueste iOS-Update nun für alle Nutzer eines iPhones, iPads oder des iPod touch (6. Generation) verfügbar. Laut Apple sind darin Bugfixes und Sicherheitsverbesserungen (12 an der Zahl) enthalten.
Zu den exakten Änderungen liegen nur sehr wenige konkrete Informationen vor. Bekannt ist beispielsweise, dass ein Problem behoben wurde, durch welches eine Apple Watch auch dann einen Mac entsperren konnte, wenn sie sich gar nicht am Handgelenk des Nutzers befand. Das aktuelle Update für macOS Sierra fällt - trotz ebenfalls fehlender Neuerungen - umfassender aus als das für iOS 10. Auch in diesem Fall konnten sich Beta-Tester bereits seit Mitte Dezember einen Eindruck von der kommenden Aktualisierung machen. Insbesondere interessant dürfte Version 10.12.3 für alle frisch gebackenen Besitzer eines der aktuellen MacBook Pro Modelle mit Touch Bar sein.

Den vorliegenden offiziellen Angaben nach wurde in der neuesten macOS-Ausgabe unter anderem beim 15 Zoll MacBook Pro mit Touch Bar das automatische Umschalten zwischen Intels integrierter Prozessor-Grafik und der dedizierten Grafikeinheit von AMD verbessert. Das sollte hauptsächlicher für weniger Darstellungsartefakte oder vergleichbare Grafikfehler sorgen. Alle neuen MacBook Pro Varianten mit Touch Bar (13 und 15 Zoll) sollen nun außerdem fehlerfrei mit Adobe Premiere Pro zusammenarbeiten.
Nicht nur für die neuen Apple-Laptops, sondern potentiell für alle Mac-Nutzer relevant sind die weiteren Fehlerkorrekturen, die das kalifornische Unternehmen implementiert hat. So soll es ab sofort unter anderem wieder problemlos möglich sein, mit der Vorschau-App eingescannte PDF-Dokumente zu durchsuchen oder verschlüsselte PDF-Dokumente zu verwenden. Des Weiteren wurde ein Problem in Safari behoben, das unter bestimmten Umständen die Akkulaufzeit von MacBooks negativ beeinflussen konnte, und der Browsers an sich wurde auf Version 10.0.3 aktualisiert. Sowohl die neue Safari-Version als auch macOS 10.12.3 enthalten außerdem diverse Sicherheitspatches.

Die neuesten OS-Versionen für die Apple Watch und Apple TV der 4. Generation sind beide reine Bugfix-Updates. Welche Fehler dabei im Detail ausgebügelt wurden, ist unklar. Hinsichtlich watchOS 3.1.3 ist es aber durchaus relevant, zu erwähnen, dass es sich dabei um die erste Aktualisierung seit längerem handelt. Dies liegt darin begründet, da Apple das Mitte Dezember ausgerollte Update auf Version 3.1.1 schnell wieder zurückziehen musste, weil es im Zusammenspiel mit der Apple Watch Series 2 offenbar zu erheblichen Problemen kommen konnte. Version 3.1.2 hat der Hersteller einfach übersprungen.
Asus hat das ZenBook UX3410 für den deutschen Markt angekündigt. Es handelt sich dabei um ein knapp 19 Millimeter flaches und 1,4 Kilogramm leichtes 14 Zoll Notebook, dessen Gehäuse aus Aluminium besteht und das - zumindest auf dem Papier - mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis aufwartet. Neben einem Intel Core Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake) ist das UX3410 optional auch mit einer dedizierten Nvidia-Grafikeinheit erhältlich.
Ähnlich wie beim zur CES 2017 Anfang des Monats vorgestellten ZenBook 3 Deluxe hat das neue ZenBook UX3410 eine sehr schmale Bildschirmeinfassung. Dadurch gelingt es Asus, das 14 Zoll Panel in ein Chassis zu packen, das die Maße eines typischen 13 Zoll Laptops aufweist (323 × 223 × 18,9 mm). Die Displayauflösung liegt bei ordentlichen 1920 x 1080 Bildpunkten (Full HD).

Wie für die gesamte ZenBook-Reihe üblich, bietet Asus auch das Modell UX3410 in mehreren, jedoch nicht zu drastisch voneinander abweichenden Konfigurationen an. Als Prozessor kommt entweder Intels Core i5-7200U oder Core i7-7500U zum Einsatz. Diesem stehen je nach Ausstattungsvariante bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM und eine M.2 SSD (256 oder 512 Gigabyte) beziehungsweise eine 256 Gigabyte SSD plus 1 Terabyte Festplatte sowie eine Nvidia-Grafiklösung vom Typ GeForce 940MX zur Seite.
Die Spezifikationen des neuen 14-Zöllers werden vervollständigt durch ein Funkmodul, das WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1 bereitstellt, einen SD-Kartenleser, eine Webcam sowie folgende externe Schnittstellen: 1x USB 3.1 Gen 1 mit USB Typ-C Anschluss, 1x USB 3.0 Typ-A, 2x USB 2.0 Typ-A, 1x HDMI-out und 1x Audio. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.

HP bringt mit dem ZBook 15u G4 eine überarbeitete Fassung seiner mobilen Workstation-Reihe ZBook 15u auf den Markt. Wichtigste Hardware-Änderung, die der Hersteller umgesetzt hat, ist erwartungsgemäß der Umstieg auf Intels aktuelle 7. Core Prozessor Generation alias Kaby Lake. Zu den Ausstattungsmerkmalen der 15,6 Zoll Notebooks gehören außerdem hochwertige Display-Varianten (bis zu UHD) sowie reichlich Arbeitsspeicher und eine professionelle Grafikeinheit von AMD.
Das neue HP ZBook 15u G4 ist für eine mobile Workstation sehr elegant und portabel. Die Geräte messen 383,3 x 257,7 x 19,9 Millimeter und bringen rund 1,9 Kilogramm auf die Waage. Im Gehäuseinneren verbaut der Hersteller nun Intel Kaby Lake Prozessoren vom Typ Core i7-7600U, Core i7-7500U, Core i5-7300U oder Core i5-7200U, bei denen es sich ausnahmslos um Dual-Core-CPUs handelt. Des Weiteren haben Kunden die Möglichkeit die Laptops mit bis zu 32 Gigabyte DDR4-RAM und bis zu einer 1 Terabyte fassenden, schnellen NVMe PCIe SSD zu ordern. Als Grafiklösung kommt bei allen Konfigurationen eine AMD FirePro W4190M mit 2 Gigabyte GDDR5-Videospeicher zum Einsatz.

Analog zu Prozessormodell oder Datenträgertyp lässt HP seinen Kunden beim Kauf des neuen ZBook 15u G4 auch die Wahl zwischen unterschiedlichen Display-Ausführungen. Angeboten werden ein Full HD UWVA IPS (Anti-Glare), ein Full HD SVA eDP (Anti-Glare), ein Full HD SVA Touch und ein UHD UWVA IPS (Anti-Glare) Panel. Die externe Schnittstellenausstattung ist dafür wieder modellübergreifend dieselbe. Käufer einer der neuen Workstations stehen folgende Anschlüsse zur Verfügung: 2x USB 3.0, 1x USB 3.1 Gen 1, 1x VGA, 1x DisplayPort 1.2, 1x Kopfhörer-Mikrofon-Kombi, 1x Gigabit-Ethernet, ein Docking- und ein Power-Connector sowie ein Security Lock und ein Multikartenleser.
Software-seitig sind auf den neuen Profi-Notebooks mit integriertem Trusted Platform Module (TPM) neben Windows 10 diverse Sicherheits- und Verwaltungs-Tools vorinstalliert. HP Sure Start Gen3 kontrolliert beispielsweise das In-Memory BIOS, die HP Remote Graphics Software ermöglicht die Zusammenarbeit mit räumlich entfernten Arbeitskollegen und der HP Performance Advisor holt stets die optimale Leistung aus den Geräten heraus.

Gemäß den Angaben von HP ist die mobile Workstation ZBook 15u G4 ab sofort auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Preise beginnen bei rund 1500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
Samsung hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Seoul, Südkorea eine detaillierte Erklärung für die fatalen Probleme mit dem ursprünglich als Flaggschiff-Smartphone der zweiten Jahreshälfte 2016 vorgestellten Galaxy Note 7 abgegeben. Demnach sieht es ganz so aus als seien Mängel bei der Qualitätssicherung rund um die Akku-Produktion verantwortlich dafür, dass das Gerät Feuer fangen konnte, was zunächst zu einer Rückrufaktion und schlussendlich zu einer vollständigen Einstampfung des Produkts geführt hatte.
Als konkrete Ursachen für die Brandgefahr beim Note 7 benennt Samsung zwei vollkommen unterschiedliche Produktionsmängel, die aber beide mit dem Akku zu tun haben. So soll der Energiespeicher bei der erste Charge ausgelieferter Note 7 Modelle in der rechten oberen Ecke einen Designfehler aufgewiesen haben, welcher zu einer Ablenkung der negativen Elektrode und damit zu einem erheblichen Kurzschlussrisiko führte. Nach dem Rückruf dieser ersten, fehlerhaften Note 7 Auflage stieg Samsung eigenen Angaben nach auf den Akku eines anderen Zulieferers um. Dieser brachte allerdings eine neue Problematik mit. Aufgrund eines Schweißfehlers wurde bei einigen Exemplaren die Isolation zwischen positiver und negativer Elektrode durchbrochen, was wiederum zu einem Kurzschluss führte.

Samsung betonte während der heutigen Pressekonferenz nachdrücklich, wie akribisch sich eine extra für die Spurensuche zusammengestellte Auswahl an 700 Facharbeitern mit der Thematik auseinandergesetzt hat. Das Personal habe in den vergangenen Monaten etwa 200.000 der Smartphones sowie zusätzlich rund 30.000 Akkus getestet, um die Problematik wirklich lückenlos aufzuklären. Darüber hinaus hätten drei externe Firmen die Entdeckungen der Untersuchungskommission validiert.
Was resultiert nun aber aus diesen Untersuchungsergebnissen und den Erfahrungen, die Samsung durch das Note 7 Desaster machen musste? Den Angaben des Elektronikriesen nach wurden intern bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die sowohl ganz allgemein zu einer besseren Qualitätssicherung als auch spezifisch zu einer zuverlässigeren Akku-Produktion führen sollen. Darüber hinaus will der Konzern beim Thema Akku-Entwicklung und -Sicherheit in Zukunft enger mit externen Beratern und unterschiedlichen Experten zusammenarbeiten.

Les commentaires sont fermés.