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28/02/2018

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Nvidia hat zwar im Rahmen der CES 2017 eine Neuauflage seiner Streaming-Lösung Shield vorgestellt, die in den nächsten Tagen im Handel erhältlich sein soll, aber glücklicherweise wird deshalb die erste Generation der Android TV Box nicht einfach links liegen gelassen. Wie das US-Unternehmen heute bekannt gab, steht ab sofort das Update „Shield Experience Upgrade 5.0“ für das Gerät aus dem Jahr 2015 zum Download bereit.
Die Entscheidung Nvidias, das Shield Experience Upgrade 5.0 für die ältere Shield-Konsole ohne Umschweife zu veröffentlichen, ist lobenswert, dürfte aber aufgrund der kaum voneinander abweichenden Hardware-Spezifikationen von Version 1.0und 2.0 der Streaming-Box auch keine allzu große Herausforderung gewesen sein. Eine wichtige Eigenschaft des aktuellen Updates ist in jedem Fall, dass damit nun eine auf Android 7.0 Nougat basierende Android TV Fassung auf dem Entertainment-Gerät Einzug erhält. Diese erlaubt unter anderem das deutlich einfachere und komfortablere hin und her wechseln zwischen laufenden Apps.

Weitere Neuerungen der Shield Experience Version 5.0 sind: Die Unterstützung für neue Apps, darunter tatsächlich eine mit 4K-Inhalten kompatible Ausgabe von Amazon Video, die PC-Gaming-Plattform Steam (für In-Home-Streaming) und das soziale Netzwerk Twitter, ein neuer Nvidia Games Hub, über den Nutzer zentralisiert Zugriff auf alle für die Shield-Konsole geeigneten Spiele haben (das umfasst sowohl die GeForce Now Bibliothek und sämtliche PC-Titel, die vom heimischen Gaming-PC auf die Box gestreamt werden können, als auch exklusive Android-Spiele), plus Leistungsoptimierungen für den Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now und das lokal nutzbare GameStream-Feature. Dank letzterem ist es laut Nvidia nun möglich, Spiele vom Gaming-PC zur Konsole mit bis zu 4K-Auflösung und in HDR zu übertragen.

Alle Details zum Shield Experience Upgrade 5.0 für die 1. Generation der Shield können auf dieser Nvidia-Webseite nachgelesen werden. Das Update wird für die Box bereits ausgerollt. Allen Kunden, die sich für das neuere, deutlich kleinere Shield-Modell interessieren, verspricht Nvidia zusätzlich zu dem genannten Software-Features dezent gesteigerte Performance und die Unterstützung von Googles virtuellem Assistenten (Google Assistant).
Am 26. Januar bringt Medion das 17,3 Zoll Notebook Akoya E7424 deutschlandweit in die Filialen des Discounters Aldi. Das Windows 10 Gerät wird knapp 500 Euro kosten und ist unter anderem mit einem aktuellen Intel Core i3 Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake) sowie einem Solid-State-Laufwerk (SSD) ausgestattet.

Angesichts des 17,3 Zoll großen und mit 1600 x 900 Bildpunkten auflösenden Displays ist das Akoya E7424 natürlich kein besonders kompaktes Notebook. Es ist allerdings nicht allzu schwer. Die Abmessungen betragen laut Datenblatt 42 x 2,8 x 27,9 Zentimeter und das Gewicht liegt bei 2,7 Kilogramm (inkl. des 44 Wh Akkus). Im Gehäuse integriert sind 2 Lautsprecher mit Dolby Audio Zertifizierung, ein Multistandard-DVD-/CD-Brenner, eine HD Webcam und ein Mikrofon.
Im Chassis-Inneren verbaut Medion bei dem Gerät einen Intel-Prozessor vom Typ Core i3-7100U, der mit einer Taktrate von bis zu 2,4 Gigahertz arbeitet und eine Intel HD Graphics 620 GPU integriert, 4 Gigabyte DDR3L-RAM, eine 1 Terabyte fassende Festplatte sowie eine 128 Gigabyte SSD. Zur drahtlosen Kommunikation werden ein Intel Wireless-AC3165 Adapter mit integrierter Bluetooth-4.1-Funktion geboten. An externen Schnittstellen verfügt das E7424 über einen microSD-Kartenleser, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x HDMI-out, 1x Gigabit-Ethernet, 1x VGA und 1x Audio-Kombo (Mic-in, Audio-out).

Neben dem Betriebssystem Windows 10 Home installiert der Hersteller auf dem Notebook eine kostenlose Testversion von Office 365, umfangreiche Bild- und Videobearbeitungssoftware, ein ausgewähltes Windows 10 App-Paket und eine kostenlose 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe vor.
Das Medion Akoya E7424 wird ab dem 26. Januar 2017 sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499 Euro erhältlich sein.
An diesem Wochenende gab es ohne irgendwelche Vorzeichen sehr interessante Neuigkeiten zu Andy Rubin, dem Kopf hinter der Entstehung des Betriebssystems Android und dem mehrjährigen Leiter der Android-Entwicklung bei Google (bis Oktober 2014). Wie Bloomberg informiert, will Rubin zusammen mit seinem 2015 gegründeten Unternehmen „Essential Products“ noch in diesem Jahr ein neues High-End-Smartphone vorstellen. Das Gerät soll es mit dem Besten aus den Häusern Apple, Google oder Samsung aufnehmen können.

Noch sind viele Einzelheiten des kommenden Smartphones von Essential Products im Dunkeln. Etwas vage ist in dem Artikel die Rede von einem Gerät, das mit nahezu randlosem Display, welches größer ist als das 5,5 Zoll Panel des iPhone 7 Plus, aufwartet. Zudem wird - ebenfalls in Anlehnung an die aktuelle iPhone-Generation - von einem drucksensitiven Touchscreen gemunkelt. Darüber hinaus soll das Smartphone-Chassis aus hochwertigen Materialien wie einer Metalllegierung oder gar Keramik bestehen.
Besonders spannend klingt das Konzept hinter einer proprietären externen Schnittstelle, die Essential Products für das neue Smartphone entwickelt zu haben scheint. Über diese soll es sowohl möglich sein, das Gerät aufzuladen, als auch um optionale Extras zu erweitern. Rubins Team selbst soll beispielsweise eine passende 360-Grad-Kamera vorbereiten.

Essential Products Chef Rubin plant den vorliegenden Informationen nach, das neue Smartphone Mitte 2017 auf den Markt zu bringen - und zwar zu einem Preis, der auf dem Niveau von Apples iPhone 7 oder Googles Pixel liegt (ab rund 760 Euro). Neben leistungsstarker Chips und elegantem Hardware-Design soll insbesondere die Software auf dem Gerät ein Highlight darstellen. Es wird allerdings nicht erwähnt, welches Betriebssystem Rubin gedenkt, auf dem Gerät einzusetzen. Googles Android erscheint freilich naheliegend. Davon abgesehen soll auch eine künstliche Intelligent auf dem Gerät laufen. Nähere Details hierzu gibt es aber im Moment ebenfalls noch nicht.
Microsoft hat in einem offiziellen Blog-Beitrag einen sogenannten „Game Mode“ für die Desktop-Ausgabe von Windows 10 bestätigt. Im Moment kann allerdings weiterhin nur darüber spekuliert werden, wie genau dieser neue Modus funktionieren wird. Klar ist dafür jetzt auch, dass das Feature, neben weiteren für Gaming relevanten Anpassungen (sowohl für PC- als auch Xbox Spieler interessant), Teil des kommenden Creators Updates des Betriebssystems sein wird.
Nachdem in der im Dezember inoffiziell im Netz aufgetauchten Windows 10 Insider Preview Build 14997 ein erster Hinweis auf den Game Mode entdeckt worden war, ist die zugehörige Funktion nun tatsächlich auch in der aktuellen Vorschauausgabe, Build-Nummer 15007, zu finden. In der Xbox App lässt sich eine entsprechende Option aktivieren, wobei es aber so aussieht, als bewirke dies im Augenblick noch nichts.

Gemäß den Angaben von Microsoft in dem oben erwähnten Blog-Beitrag wird der „Game Mode“ eine der insbesondere für Spieler wichtigen Neuerungen des Creators Updates sein, dessen offizieller Erscheinungstermin im April angesetzt ist. Der Modus soll die Performance von PC-Spielen verbessern. Wie genau, diese Erklärung bleibt Microsoft bis auf Weiters jedoch schuldig.
Zusätzlich zu den so gearteten Leistungsoptimierungen hat der Redmonder Softwareriese außerdem daran gearbeitet, den zugekauften Streaming-Dienst Beam direkt in Windows 10 (inklusive der Version für die Xbox One) zu integrieren, die Interaktiosmöglichkeiten zwischen Spielern über Xbox Live zu verbessern und professionelle Tourniere sowie weitere Wettbewerbe für die sogenannte „Arena“ auf Xbox Live hinzuzufügen.

Genauere Details zu diesen kommenden Neuerungen, die mit dem Creators Update für alle Windows 10 PC-Nutzer ausgerollt werden, will Microsoft schon sehr bald verraten.
Nintendo hat heute konkrete Details zum Marktstart seiner neuen Videospielekonsole Switch verraten. Wie bereits im vergangenen Oktober angekündigt, handelt es sich bei der Switch um eine Hybrid-Lösung, sprich ein Gerät, dass sowohl stationär, in einer Docking-Station und angeschlossen an den Fernseher, als auch mobil, ähnlich wie Tablet genutzt werden kann. Darüber hinaus bekannt sind nun der Termin für den Marktstart, der Preis sowie ein paar neue technische Details zu Konsole und Zubehör. Die Switch wird laut Nintendo am Freitag, den 3. März 2017 in Japan, den USA sowie in den großen europäischen Märkten, darunter auch Deutschland, in den Handel kommen. In Japan soll die unverbindliche Preisempfehlung dann bei 29.980 Yen (umgerechnet rund 245 Euro) und in den USA bei 299,99 US-Dollar (umgerechnet rund 282 Euro) liegen. Für die Euro-Zone nannte Nintendo heute zunächst keinen Preis, mittlerweile ist die Vorbestellung der Konsole aber beispielsweise bei Amazon Deutschland möglich, wo aktuell 329,99 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) aufgerufen werden.

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