Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

24/02/2018

Akku Amilo Pi 2530 www.powerakkus.com

Bei auf 100 cd/m2 reduzierter Bildschirmhelligkeit und geringer Rechenlast haben wir maximal acht Stunden Laufzeit gemessen. Der Akku ist am hinteren Ende festgeschraubt und damit nicht ohne Werkzeug wechselbar. Wer das Notebook hauptsächlich am Netzteil betreibt, kann den Akku schonen: Ein vorinstalliertes Hilfsprogramm erlaubt es, die Akkuladung beispielsweise auf 80 Prozent zu begrenzen, was die Akkulebensdauer erhöht.Bei unserem Testgerät blieb der Lüfter bei geringer Systemlast meist unhörbar leise. Kurze Lastspitzen reichen allerdings auch, um den Lüfter aufheulen zu lassen. Bei warmgelaufenen Gerät und anhaltender 3D-Last wird er mit bis zu 2,7 Sone recht laut.Medion liefert das Erazer P7652 mit Windows 10 Home in der veralteten Version 1703 aus; unmittelbar nach dem ersten Einschalten ist also erst einmal ein mehrere GByte großes Windows-Update auf die aktuelle Version 1709 fällig.

Ein vom USB-Stick gebGoogle hatte die Veröffentlichung einer generalüberholten Ausgabe von Android Wear ursprünglich zeitnah zur Fertigstellung von Android 7.0 Nougat im Herbst 2016 geplant. Jedoch musste der Internetriese dieses Vorhaben aus nicht näher bekannten Gründen letztendlich verwerfen und die Auslieferung von Android Wear 2.0 auf Anfang 2017 verschieben. Nun ist diese Wartezeit jedoch so gut wie vorüber. Wie Google bekanntgibt, wird die finale Fassung der verbesserten Wearable-Plattform ab kommenden Freitag, den 10. Februar an Hardware-Partner ausgeliefert werden. Außerdem stellt das US-Unternehmen in Kooperation mit LG zwei neue Smartwatches vor, die gewissermaßen als Aushängeschild für Android Wear 2.0 dienen sollen.
Genau wie es diverse Leaks in den vergangenen Wochen und Monaten prophezeit haben, tragen die beiden neue Android Wear-Uhren die Bezeichnungen LG Watch Style und LG Watch Sport. Sie wurden von LG und Google gemeinsam entwickelt und werden in den USA parallel zur Verfügbarkeit von Android Wear 2.0 ab 10. Februar erhältlich sein. Einen Verfügbarkeitstermin für den deutschen Markt gibt es derzeit allerdings nicht. Der Internetriese erwähnt in einem Blogbeitrag Kanada, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Taiwan, die Vereinigten Arabischen Emirate und Großbritannien als Regionen, in denen es die Uhren demnächst zu kaufen geben wird.

Wie es der Name schon andeutet, ist die Style die elegantere der beiden neuen Uhren von LG. Mit Abmessungen von 42,3 x 45,7 x 10,79 Millimeter ist sie zudem kompakter, leichter und unscheinbarer als das Sport-Modell. Ihr Display bietet eine Bilddiagonale von 1,2 Zoll und löst mit 360 x 360 Pixel auf. Die Kapazität des Arbeitsspeichers wird mit 512 Megabyte, die des Akkus mit 240 mAh vom Hersteller angegeben.
Die neue LG Watch Style ist laut Datenblatt nach IP67-Zertifizierung wasser- und staubfest, unterstützt WLAN und Bluetooth und wird Konsumenten in den Farbvarianten „Silver“, „Titanium“ und „Rose Gold“ angeboten werden. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 US-Dollar.

Die neue Fitness-Uhr von LG, die Watch Sport, ist mit Maßen von 45,4 x 51,21 x 14,2 Millimeter deutlich klobiger als die Style, wartet dafür aber auch mit mehr Funktionen und einem größeren 430-mAh-Akku auf. Den Arbeitsspeicher hat LG mit 768 Megabyte ebenfalls etwas großzügiger dimensioniert.
Neben WLAN und Bluetooth bietet die Watch Sport zusätzlich Unterstützung für GPS und NFC, integriert ein Barometer und ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Das Display ist mit 1,38 Zoll Bilddiagonale zudem größer als bei der Style und löst mit 480 x 480 Pixel auf. LGs Watch Sport wird in den Farben „Titanium“ und „Dark Blue“ (Google Store exklusive) für 349 US-Dollar zu kaufen sein.
Beide LG-Smartwatches werden von dem mit bis zu 1,1 Gigahertz Taktfrequenz arbeitenden Qualcomm-SoC Snapdragon Wear 2100 angetrieben und haben 4 Gigabyte Flash-Speicher integriert. Ein interessantes Hardware-Detail der Uhren ist eine Krone an der rechten Seite des Gehäuses, die - vergleichbar mit der Apple Watch - zur Navigation durch die Oberfläche genutzt werden kann. Nur die Watch Sport hat zusätzlich zwei weitere Hardware-Tasten zu bieten, mit der sich zum einen eine Apple Pay-Zahlung initiieren, zum anderen die Google Fit App öffnen lässt.

ootetes Ubuntu 1710 erkannte auf den ersten Blick alle Komponenten. Die Bildschirmauflösung wurde korrekt erkannt, das Touchpad funktioniert inklusive Gesten, die Sondertasten zur Helligkeits- und Lautstärkeregulierung konnten genutzt werden. WLAN- und Bluetooth-Modul waren eingebunden, ebenso der Nouveau-Treiber für die Nvidia-GPU.Das von Aldi Süd angebotenen Aktions-Notebook Medion Erazer P7652 liefert eine hohe Prozessor- und eine ordentliche Grafikleistung. Der Lüfter des Erazer P7652 bleibt nur bei geringer Systemlast leise, und manche Details könnten besser gelöst sein – etwa die USB-C-Buchse oder der Kartenleser Generell sind die Spezifikationen auf Heimnutzer mit moderaten Spiele-Ambitionen gemünzt; das einzige Konkurrenzgerät mit ähnlichen Specs ist 200 Euro teurer. Für Hardcore-Gamer reicht der Grafikchip nicht aus; für Nutzer, die ein Gerät für unterwegs suchen, gibt es leichtere und kompaktere Alternativen. Auch wer nur ein großes Notebook für zuhause sucht und keine Spiele-Ambitionen hegt, kommt mit anderen Geräten günstiger weg: Im Aldi-Notebook zahlt man den jenseits von Spiele-Anwendungen überflüssigen Grafikchip mit. (mue)
Angefangen hat alles mit dem Surface Book 2-Test der Seite The Verge. Dem Tester fiel auf, dass die Akku-Leistung während längerer Gaming-Sessions stark nachließ und dadurch wiederum die Performance gedrosselt wurde. Teilweise liefen Spiele deshalb nach einiger Zeit nicht mehr in 60fps, sondern nur noch in 30fps. Andere Titel wie Destiny 2 setzten dem Akku so schwer zu, dass er trotz angeschlossenem Netzteil nach einer Stunde nur noch bei 10 Prozent war.

Zu Stande kommt dieser Akku-Notstand durch den Power-Mod-Schieberegler. Mit ihm bestimmst du, ob mehr Leistung oder eine längere Akku-Laufzeit benötigt wird. Setzt du alles auf maximale Leistung, wird die optionale, leistungsstarke Nvidia 1060 GPU aktiviert. Alle Hardware-Komponenten verbrauchen in dem Modus zusammen 105 Watt, das Netzteil liefert nur 95 Watt. Als Gamer führt allerdings kein Weg an der Aktivierung der maximalen Leistung vorbei: Die Performance der Spiele ist laut The Verge noch schlechter, entscheidest du dich bei dem Schieberegler für eine längere Akku-Laufzeit.Inzwischen äußerte sich Microsoft gegenüber The Verge zu dem Akku-Problem. Die Firma gibt zu, dass das Problem ihres Testers kein Einzelfall ist. „Allerdings ist das Energiemanagement so konzipiert, dass sich der Akku (während das Netzteil angeschlossen ist) nie vollständig entlädt. Das stellt sicher, dass Nutzer weiter arbeiten, erschaffen oder spielen können“, so Microsoft.

Apple meint: Ja, auf jeden Fall! Schaut man sich das Design an, dürfte das auch stimmen. Denn im Gegensatz direkten Konkurrenten, dem Microsoft Surface Pro 4, das durchaus ebenfalls schick ist, aber eher nüchtern wirkt, tritt das iPad Pro 9.7 im Test geradezu leichtfüßig und beschwingt auf. Es wirkt nicht wie ein Arbeitsgerät, es vermittelt Lifestyle und Einfachheit - schon beim Design. Denn das orientiert sich am Aussehen des iPad Air 2, dessen Nachfolger es vermutlich auch ist - ein iPad 3 wird es wohl nicht geben. Entsprechend herrschen geschwungene Linien und weiche Rundungen vor, außerdem ist das Gerät mit 6,1 Millimeter enorm dünn und mit 444 Gramm auch viel leichter als der Windows-Konkurrent. Das wirkt einfach klasse, auch wenn Apple hier kaum etwas neu erfunden, sondern überwiegend gut von einem Gerät auf das nächste übertragen hat. Böse Zungen behaupten, dass es genau genommen sogar eine einfache Kopie des iPad Air 2 ist - ganz von der Hand zu weisen ist das sicherlich bei der Optik nicht.
Das schadet dem iPad Pro 9.7 aber nicht.

Apple-Nutzer fühlen sich gleich heimisch, denn sie wissen: Das ist ein Apple-Gerät. Das sieht man und das fühlt man. Denn wie schon beim inoffiziellen Vorgänger Air 2 setzt Apple natürlich wieder auf Aluminium als Werkstoff, dieses mal sogar für die Kappe am oberen Ende der Rückseite. Die war bislang aus Kunststoff, um den dahinter platzierten Antennen diverser Funkstandards ihren Dienst zu ermöglichen. Dabei versuchte Apple erst gar nicht, den Kunststoff farblich an die entsprechende Farbgestaltung des Metall-Bodys anzupassen, sondern setzte auf Kontrastfarben. Das mag einigen Nutzern gefallen haben, wirkte aber in manchen Augen eher billig. Jetzt setzt der Hersteller auch für diese Kappen auf Metall, die farblich genauso wie der Rest des Gehäuses gestaltet sind. Für den guten Empfang sorgen stattdessen feine Kunststofffugen, die absichtlich hell kontrastieren und so eher als Designelement, denn als Notwendigkeit durchgehen.

Besonders spitzfindige Zeitgenossen dürfen hier anmerken, dass das zwar ordentlich, aber nicht perfekt verarbeitet ist - HTC hat die Übergänge von solchen Kunststoffantennen zum Metall des Gehäuses bei seinen One-Spitzengeräten besser hinbekommen, denn hier sehen sie nicht nur toll aus, sondern sind beim Drüberstreichen auch kaum zu erfühlen. Aber ganz ehrlich - man kann es auch übertreiben. Denn dafür sind die Schliffkanten am seitlich überstehenden Metall hochwertig, die Bohrungen der vier Lautsprecher an den Ecken des Tablets exakt und die Tasten perfekt in das Gehäuse eingesetzt. Sie lassen sich zudem noch optimal bedienen - was will man da mehr? Vielleicht kein glänzendes Apfellogo auf der Rückseite, denn während die restliche Metalloberfläche matt ausgelegt ist und sich ausreichend griffig anfühlt und keine Fingerabdrücke zulässt, ist das Hersteller-Logo mit seiner spiegelnden Oberfläche ein echter Fettschmierer-Magnet.

Und vielleicht will man auch keine hervorstehende Kamera in der oberen linken Ecke des Tablets, über die sich Apple-Fans und -Hasser schon beim iPhone 6 zu Recht beschwert haben. Im Gegensatz zum großen iPad Pro schaut die beim neueren Geschwisterchen einen guten Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Das wirkt - auch wenn sie schick goldfarben eingefasst ist - nicht ganz so edel. Geschenkt, denn im Betrieb stört das nicht. Nicht einmal, wenn das Tablet auf glatten Oberflächen wie einer Tischplatte liegt. Kein Kippeln, kein Wackeln, dem ausufernden Einsatz des Pencil genannten Apple-Stylus steht damit also nichts im Weg. die deutlich reduzierten Reflexionen des Displays sofort. Eben, weil man nichts bemerkt. Apple hat den Mund tatsächlich nicht zu voll genommen: So wenig Spiegelungen bieten wirklich kaum andere Geräte in dieser Größenklasse. Nur die Anfälligkeit für Fett-Tapser kann auch Apple (noch) nicht mindern. Die Helligkeit überzeugt ebenfalls, an eine andere Sache muss man sich hingegen erst gewöhnen.

23/02/2018

Batterie Asus k55vm www.magasinbatterie.com

Il y a une charnière à 360 degrés, semblable à un bracelet de montre, qui vous permet de rabattre la partie inférieure de l’ordinateur portable quand vous ne l’utilisez pas, ce qui donne au Yoga Book une allure de tablette. En outre, la tablette peut être utilisée dans quatre modes pour s’adapter à ce que vous faites : ouverte à plat en mode Création pour prendre des notes et dessiner, comme une tablette en mode Navigation, en mode Visionnage pour profiter de vos divertissements, et comme un portable standard en mode Saisie.Lorsque vous voulez saisir des comptes-rendus, vous pouvez utiliser le Yoga Book comme un ordinateur portable. Il n’y a pas de touches physiques, de sorte que rien ne bouge lorsque vous tapez. Mais, il y a un retour haptique. En effet, le Yoga Book vibre très légèrement chaque fois que vous appuyez sur une touche virtuelle.

Yoga Book : la touche magique pour activer les touches du clavierYoga Book : la touche magique pour activer les touches du clavier Dans l’ensemble, j’ai rapidement pris en main ce clavier, même si c’est la première fois que j’utilisais ce genre de périphérique. Évidemment, ma vitesse de frappe était moins élevée que sur un clavier traditionnel. Les bonnes nouvelles sont que si vous utilisez la version Bien que ce soit la version Windows sur laquelle je me suis concentré, Lenovo a également été en mesure d’équiper la version Android du Yoga Book avec d’autres applications personnalisées pour la prise de notes et de dessin. De plus, la firme a réussi à intégrer des fonctionnalités du stylet avec l’OS de Google qu’il n’a pas été possible de faire avec le modèle sous Windows 10.

Outre la saisie textuelle, le stylet fourni avec le Yoga Book peut être utilisé de deux manières : utiliser une pointe de stylo numérique pour tracer des lignes directement sur la surface tactile Create Pad, ou placer un bloc de papier au-dessus du clavier. Il suffit d’utiliser le système aimanté du presse-papier Book Pad pour maintenir en place vos feuilles de papier, et ensuite utiliser le même stylo Real Pen avec une pointe à encre pour créer des notes numériques et sur papier en même temps. Lorsque vous dessinez sur le papier, le numériseur Wacom va récupérer les traits de votre stylet, et sauvegarder une copie numérique de votre travail.Avec certaines applications, vous pouvez même prendre des notes sur papier et numériques lorsque l’écran est éteint afin de sauvegarder de la batterie. Lenovo affirme que la batterie d’une capacité de 8 500 mAh devrait fournir une autonomie de 13 heures.La combinaison numériseur et le stylet Wacom permettent au Yoga Book d’avoir une sensibilité de 2 048 niveaux de pression, vous permettant d’utiliser des applications graphiques pour réaliser des images de précision — en supposant que vous avez un talent artistique.

Vous l’aurez compris, l’utilisation de la technologie de Wacom directement au sein de du Yoga Book de Lenovo permet d’éviter l’achat d’une tablette graphique externe qui est généralement coûteuse. De plus, en agissant comme un clavier lorsque vous ne voulez pas dessiner, ce tout-en-un est vraiment intéressant.Bien sûr, cela reste un dispositif de faible puissance, mais du fait que l’on peut effectuer des tâches de productivité de base, ce que beaucoup d’entre nous font, ce produit est vraiment innovant. Et, cela fonctionne réellement.Reste à voir la demande concernant ce genre de produit. Les représentants de Lenovo m’ont indiqué que la société a passé 3 ans à développer la technologie, et qu’elle a des plans pour étendre le Yoga Book avec d’autres options. Le Yoga Book de 12 pouces évoqué il y a quelques jours en est une.Après avoir longtemps été uniquement associé à la gamme de smartphones Microsoft Lumia, le nom Nokia » pourrait être de retour pour de multiples périphériques. Après avoir présenté la gamme de smartphones Nokia P1 qui pourrait avoir un écran AMOLED et un châssis métallique, certaines informations relatées sur la toile rapportent que Nokia pourrait lancer une tablette connue sous le nom de code D1C.

Si nous avons entendu parler de la tablette D1C par le passé sur Geekbench, présentant certains de ses composants, comme le processeur octa-core de Qualcomm cadencé à 1,4 GHz, les 3 Go de RAM et le support d’Android Nougat, celle-ci vient de refaire parler d’elle.En effet, la Nokia D1C est récemment apparue dans un benchmark sur GFXBench, confirmant certaines de ces caractéristiques, mais ajoute quelque chose de nouveau et important : la taille de l’écran.Selon une nouvelle rumeur publiée sur Twitter par le célèbre leaker Evan Blass, Google prévoit de commercialiser ses propres smartwatches au cours du premier trimestre de 2017.Les montres, baptisées Angelfish et Swordfish, exécuteraient Android Wear 2.0, dont la libération a été récemment retardée au début de l’année prochaine, très probablement pour faire ses débuts aux côtés des dispositifs en question.

Angelfish, qui devrait être le plus grand modèle des deux, devrait à la fois inclure la connectivité LTE, mais également une puce GPS. Il est également d’avis que les futures montres connectées de la firme seront estampillées sous la gamme de produits Pixel de l’entreprise.Android Wear 2.0 devrait apporter beaucoup de fonctionnalités à la plate-forme mobile, permettant aux smartwatches de Google d’agir comme des dispositifs autonomes : la dernière preview offre aux utilisateurs la possibilité de parcourir, rechercher et installer des applications depuis leur montre. De plus, des cadrans de montres peuvent intégrer et utiliser les données de toute application, ce qui pourrait ouvrir la voie à de nouvelles visualisations sur l’écran d’accueil de la montre.Encore une fois, l’image ci-dessus n’est qu’une récréation de ce qu’Android Police estime comme conception pour les smartwatches. Il est très probable que les montres seront différentes quand elles seront enfin libérées.

La fuite précise que la Nokia D1C aurait un écran de 13,8 pouces avec une résolution full HD de 1 920 x 1 080 pixels. Si l’information est réelle, cet écran précise clairement qu’il s’agira d’une tablette, en dépit des précédentes rumeurs postulants que la D1C serait un smartphone.Alors qu’une tablette tournant sous Android 7.0 Nougat est une excellente nouvelle, rassurez-vous Nokia devrait également lancer des smartphones.Bien sûr, rien est confirmé pour le moment. Toutefois, si ces fuites sont authentiques, nous pourrions voir Nokia faire retour dans le secteur mobile après son épisode Windows Phone, en apportant une puissante tablette exécutant la dernière version de la plate-forme Android.Alors que l’Apple Watch Series 2 était une petite amélioration par rapport au modèle original, l’Apple Watch, la troisième itération de la smartwatch promet d’être différente. En fait, un nouveau brevet déposé par Apple révèle que la société travaille sur une technologie qui pourrait offrir de nouvelles caractéristiques, comme le contrôle gestuel et l’identification biométrique au dispositif.

En d’autres termes, les propriétaires de ce que je vais nommer l’Apple Watch Series 3 pourront être en mesure de contrôler leur appareil tout en déplaçant la main au-dessus de celle-ci, sans avoir à utiliser un petit écran tactile.Le brevet montre une autre technologie qui pourrait être incluse dans le dispositif : une caméra. Selon le brevet, la montre pourrait venir à la fois avec un capteur d’image pour capturer des photos, ainsi qu’un logiciel nécessaire pour être en mesure de traiter les photos qui peuvent ensuite être renvoyées au smartphone ou consultées sur le périphérique.Non seulement cela, mais les brevets montrent également que la future Apple Watch va inclure une importante fonctionnalité de sécurité : la capacité à détecter qui porte la monte en analysant la fréquence cardiaque. Le système fonctionnerait de façon semblable aux capteurs existants sur l’Apple Watch, projetant de la lumière sur la peau de l’utilisateur, avant de renvoyer l’information. En utilisant ces données, le capteur peut ensuite mesurer la quantité de sang dans les veines.

Une montre capable de détecter si c'est bien vous qui la portezUne montre capable de détecter si c’est bien vous qui la portez En plus d’utiliser le capteur de fréquence cardiaque pour déterminer le porteur, le dispositif pourrait également utiliser des données provenant de capteurs de mouvement tels que l’accéléromètre et le gyroscope afin de détecter des modèles de mouvement. De tels systèmes pourraient éventuellement remplacer la technologie Touch ID au cours du processus d’authentification pour les systèmes comme Apple Pay, ce qui rend son utilisation un peu plus facile.Nokia revient ! Dans le cas où vous n’êtes pas familier avec le passé de l’industrie du mobile, Nokia a été l’un des acteurs les plus importants sur le marché. La société a vendu des millions d’appareils partout dans le monde. Cependant, quand l’ère des smartphones a commencé, Nokia a fait quelques erreurs et n’a pas su s’adapter. Si vous ne vous souvenez pas, Nokia utilisait son propre système d’exploitation nommé Symbian OS sur tous ses appareils, et elle a insisté très longtemps avec ce dernier, même si les ventes étaient loin d’être importantes.

Akku Asus K72Y www.akkukaufen.com

Ein weiteres deutliches Indiz für das schleichende Aus von Windows Mobile waren die im letzten Jahr von Microsoft-CEO Satya Nadella angekündigten Umstrukturierungsmaßnahmen, denen tausende von Jobs in der Smartphone-Sparte des Konzerns zum Opfer fielen. Nadella sprach damals außerdem von einem Strategiewechsel, weg von „mobile-first, cloud-first“ hin zu einem neuen Fokus auf unterschiedliche Cloud-Technologien sowie dazu ergänzende Geräte, die aber nicht immer unbedingt mit Windows laufen müssten.
Passend zu alldem hat sich Microsoft schon in der letzten Jahren verstärkt darauf konzentriert, für den Mobilgerätesektor eigene Apps zu entwickeln, die unter Android oder iOS laufen. Zuletzt schaffte sogar der bislang nur Windows 10 exklusiv erhältliche Browser Edge den Sprung auf die Mobil-Betriebssysteme von Google und Apple.
Belfiore gab in seinen Tweets auch zu verstehen, er selbst nutze inzwischen ein Android-Gerät als sein primäres Smartphone, und er bekräftigte noch einmal, dass sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren sehr bemüht habe, App-Entwickler und Nutzer für die eigene Mobil-Plattform zu begeistern. Jedoch erfolglos, wie seit geraumer Zeit klar ist.

Das Aus für Windows Mobile macht es äußerst unwahrscheinlich, dass Microsoft - zumindest naher Zukunft - ein neues typisches Smartphone mit eigenem beziehungsweise Surface-Logo auf den Markt bringen wird. Wie anhand der besagten Apps ohnehin bereits gut zu erkennen ist, wird sich das Unternehmen aller Voraussicht nach erst einmal darauf konzentrieren, Windows 10 PCs mit Android- und iOS Geräten durch die eigenen Apps und Dienste miteinander so eng wie möglich zu verknüpfen.
HP hat in dieser Woche die nächste Generation seiner Premium-Mobil-PCs Spectre 13 und Spectre x360 13 enthüllt. Sowohl die Neuauflage des super-flachen 13 Zoll Notebooks als auch die des eleganten 13 Zoll Convertibles wartet unter anderem mit einer neuen Intel Quad-Core-CPU der 8. Core-Generation und längerer Akkulaufzeit auf.
Der US-Computerhersteller HP hat in dieser Woche sowohl ein aktualisiertes Spectre x360 13 Zoll Convertible als auch ein überarbeitetes Spectre 13 Zoll Notebook vorgestellt. Beide hochwertigen Windows 10 Geräte können anders als ihre jeweiligen Vorgänger nun mit einem Intel Core i5 oder i7 Prozessor der 8. Generation (Kaby Lake Refresh) aufwarten und bieten darüber hinaus Detailverbesserungen.

Das neue Spectre x360 13 weist verglichen mit dem neuen Spectre 13 mehr Design-Anpassungen auf. HP hat sein schickes Convertible mit 360 Grad Display-Scharnier nämlich trotz des CPU-Upgrades noch flacher und leichter gemacht. Offiziell ist hier nun von 13,6 Millimetern Bauhöhe und 1,26 Kilogramm die Rede. Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 2 von 7) Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 3 von 7) Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 4 von 7) Ins Inneren des CNC-gefrästen Aluminium-Gehäuses packt der Hersteller einen energieeffizienten Intel Vierkern-Prozessor der 8. Core-Generation zusammen mit bis zu 16 Gigabyte RAM und einer bis zu 1 Terabyte fassenden PCIe-SSD. Der fest verbaute Akku soll bei der Modellvariante mit Full HD Display eine sehr lange Laufzeit von bis zu 16,5 Stunden erlauben, bei der Ausführung mit UHD (4K) Display immerhin noch von bis zu 10 Stunden. An externen Schnittstellen wartet das 2017er Spectre x360 13 mit zwei Thunderbolt 3 Ports (USB Typ-C Anschluss), einem USB 3.1 Typ-A Port und einem Micro-SD-Kartenleser auf.
Das Spectre x360 13 in der neuesten Ausgabe wird analog zur vorherigen Generation von HP wieder mit einem 13,3 Zoll großen 1080p oder 2160p Panel produziert, das jeweils Sifteingaben unterstützt. Wie oben bereits angeben müssen sich Kunden vor dem Kauf darüber im Klaren sein, dass die Modellvariante mit besonders hochauflösendem Display eine kürzere Akkulaufzeit bietet. Der Energiespeicher lässt sich dank Schnellladefunktion allerdings in jedem Fall innerhalb von 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufladen. Des Weiteren sind ein Fingerabdruckscanner sowie eine FHD IR-Kamera zum Einloggen mittels Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung (Windows Hello) verbaut.
HP wird das Spectre x360 13 (2017) in Deutschland ab Anfang November 2017 in den Farbvarianten „Natural Silver“ und „Dark Ash Silver“ mit Kupferakzenten zu Preisen ab 1299 Euro anbieten.

Das neue Spectre 13 ist zwar nicht leichter oder flacher als sein direkter Vorgänger, mit 10,4 Millimeter Bauhöhe und 1,1 Kilogramm Gewicht bestand in diesen Bereichen jedoch auch nicht wirklich Handlungsbedarf für HP. Nichtsdestotrotz gibt es aber am Design des Premium-Ultrabooks ebenfalls eine beachtenswerte Änderung: Die Ränder um das 13,3 Zoll Display sind schmäler geworden, wodurch die Grundfläche des Geräts insgesamt kleiner als je zuvor ausfällt.
Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 5 von 7) Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 6 von 7) Spectre (x360) 13: HP spendiert Premiumgeräten Intels neue Quad-Cores (Bild 7 von 7)

Das Chassis an sich besteht wieder aus gefrästem Aluminium und Kohlenstofffasern, wird vom Hersteller in diesem Herbst aber entweder in „Ceramic White“ mit polierten hellgoldenen Akzenten oder in „Dark Ash Silver“ mit polierten kupferfarbenen Akzenten angeboten werden. Das Display wird darüber hinaus erstmals auch Multi-Touch-Unterstützung bieten und sowohl mit Full HD als auch UHD (4K) Auflösung erhältlich sein.
Beeindruckend an dem kompakten, flachen Spectre 13 ist genau wie beim Spectre x360, dass es von einem energieeffizienten Intel Quad-Core-Prozessor der 8. Core-Generation angetrieben wird. Dieser soll laut Hersteller durch ein innovatives Hybrid-Kühlsystem auch tatsächlich höchste Performance abliefern können. Zur Seite stehen der CPU bis zu 16 Gigabyte RAM und eine bis zu 1 Terabyte große PCIe-SSD. Der fest verbaute 43 Wh Akku soll bei den Modellen mit Full HD Display eine Laufzeit von bis zu 11,6 Stunden, bei Konfigurationen mit UHD Display bis zu 7,9 Stunden ermöglichen. Zudem wird auch hier HPs Fast-Charging-Technologie geboten.

Abgerundet wird die Ausstattung des neuen Spectre 13 durch ein verbessertes Sound-System von B&O, zwei Thunderbolt 3 Schnittstellen mit jeweils USB-C-Anschluss und eine USB 3.1 Gen. 1 Schnittstelle ebenfalls mit USB-C-Port.
Der Laptop Spectre 13 2017 wird laut HP ebenfalls ab Anfang November zu Preisen ab 1299 Euro auf dem deutschen Markt zu finden sein.
Microsoft hat von seinem bislang Windows 10 exklusiven Browser Edge eine Version sowohl für Android als auch iOS angekündigt. Der Schritt kann durchaus als Überraschung bezeichnet werden, dürfte aber nicht nur mit Kunden-Feedback, sondern vor allem mit den weiterhin relativ niedrigen Nutzerzahlen der Desktop-Version von Edge zu tun haben.
Microsoft hat überraschend angekündigt, seinen noch recht jungen Standard-Browser für Windows 10 namens „Edge“ auch für die Mobil-Plattformen von Google und Apple, sprich Android und iOS, zu veröffentlichen. Grund für diesen Schritt ist laut offiziellen Angaben in erster Linie anhaltendes Kunden-Feedback in diese Richtung.

Wie der Softwareriese in einem Blog-Beitrag erläutert, hätten sich viele Nutzer des Edge-Browsers unter Windows 10 eine Version von selbigem für Android und/oder iOS gewünscht, um beispielsweise häufig besuchte Webseiten oder die sorgfältig erstellte persönliche Leseliste zwischen PC und Mobilgerät regelmäßig abgleichen zu können. Microsoft will den Wünschen dieses speziellen Anwenderkreises nun nachkommen.
Den bislang vorliegenden Informationen nach wird Edge für Android und iOS desselben Funktionsumfang bieten, welcher wiederum an den der Desktop-Variante für Windows 10 angelehnt ist. Eine Übersicht der wichtigsten beziehungsweise zur Veröffentlichung verfügbaren Features der Mobil-Versionen stellt Microsoft auf dieser Webseite bereit. Darunter befinden sich erwartungsgemäß Leseliste und Favoriten sowie „Continue“. Letzteres erlaubt es dem Nutzer, einen gerade auf dem Smartphone geöffneten Web-Link direkt an den PC weiterzuleiten, um beispielsweise das Lesen einer Webseite dort fortzusetzen.