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28/02/2018

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Nvidia hat zwar im Rahmen der CES 2017 eine Neuauflage seiner Streaming-Lösung Shield vorgestellt, die in den nächsten Tagen im Handel erhältlich sein soll, aber glücklicherweise wird deshalb die erste Generation der Android TV Box nicht einfach links liegen gelassen. Wie das US-Unternehmen heute bekannt gab, steht ab sofort das Update „Shield Experience Upgrade 5.0“ für das Gerät aus dem Jahr 2015 zum Download bereit.
Die Entscheidung Nvidias, das Shield Experience Upgrade 5.0 für die ältere Shield-Konsole ohne Umschweife zu veröffentlichen, ist lobenswert, dürfte aber aufgrund der kaum voneinander abweichenden Hardware-Spezifikationen von Version 1.0und 2.0 der Streaming-Box auch keine allzu große Herausforderung gewesen sein. Eine wichtige Eigenschaft des aktuellen Updates ist in jedem Fall, dass damit nun eine auf Android 7.0 Nougat basierende Android TV Fassung auf dem Entertainment-Gerät Einzug erhält. Diese erlaubt unter anderem das deutlich einfachere und komfortablere hin und her wechseln zwischen laufenden Apps.

Weitere Neuerungen der Shield Experience Version 5.0 sind: Die Unterstützung für neue Apps, darunter tatsächlich eine mit 4K-Inhalten kompatible Ausgabe von Amazon Video, die PC-Gaming-Plattform Steam (für In-Home-Streaming) und das soziale Netzwerk Twitter, ein neuer Nvidia Games Hub, über den Nutzer zentralisiert Zugriff auf alle für die Shield-Konsole geeigneten Spiele haben (das umfasst sowohl die GeForce Now Bibliothek und sämtliche PC-Titel, die vom heimischen Gaming-PC auf die Box gestreamt werden können, als auch exklusive Android-Spiele), plus Leistungsoptimierungen für den Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now und das lokal nutzbare GameStream-Feature. Dank letzterem ist es laut Nvidia nun möglich, Spiele vom Gaming-PC zur Konsole mit bis zu 4K-Auflösung und in HDR zu übertragen.

Alle Details zum Shield Experience Upgrade 5.0 für die 1. Generation der Shield können auf dieser Nvidia-Webseite nachgelesen werden. Das Update wird für die Box bereits ausgerollt. Allen Kunden, die sich für das neuere, deutlich kleinere Shield-Modell interessieren, verspricht Nvidia zusätzlich zu dem genannten Software-Features dezent gesteigerte Performance und die Unterstützung von Googles virtuellem Assistenten (Google Assistant).
Am 26. Januar bringt Medion das 17,3 Zoll Notebook Akoya E7424 deutschlandweit in die Filialen des Discounters Aldi. Das Windows 10 Gerät wird knapp 500 Euro kosten und ist unter anderem mit einem aktuellen Intel Core i3 Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake) sowie einem Solid-State-Laufwerk (SSD) ausgestattet.

Angesichts des 17,3 Zoll großen und mit 1600 x 900 Bildpunkten auflösenden Displays ist das Akoya E7424 natürlich kein besonders kompaktes Notebook. Es ist allerdings nicht allzu schwer. Die Abmessungen betragen laut Datenblatt 42 x 2,8 x 27,9 Zentimeter und das Gewicht liegt bei 2,7 Kilogramm (inkl. des 44 Wh Akkus). Im Gehäuse integriert sind 2 Lautsprecher mit Dolby Audio Zertifizierung, ein Multistandard-DVD-/CD-Brenner, eine HD Webcam und ein Mikrofon.
Im Chassis-Inneren verbaut Medion bei dem Gerät einen Intel-Prozessor vom Typ Core i3-7100U, der mit einer Taktrate von bis zu 2,4 Gigahertz arbeitet und eine Intel HD Graphics 620 GPU integriert, 4 Gigabyte DDR3L-RAM, eine 1 Terabyte fassende Festplatte sowie eine 128 Gigabyte SSD. Zur drahtlosen Kommunikation werden ein Intel Wireless-AC3165 Adapter mit integrierter Bluetooth-4.1-Funktion geboten. An externen Schnittstellen verfügt das E7424 über einen microSD-Kartenleser, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x HDMI-out, 1x Gigabit-Ethernet, 1x VGA und 1x Audio-Kombo (Mic-in, Audio-out).

Neben dem Betriebssystem Windows 10 Home installiert der Hersteller auf dem Notebook eine kostenlose Testversion von Office 365, umfangreiche Bild- und Videobearbeitungssoftware, ein ausgewähltes Windows 10 App-Paket und eine kostenlose 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe vor.
Das Medion Akoya E7424 wird ab dem 26. Januar 2017 sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499 Euro erhältlich sein.
An diesem Wochenende gab es ohne irgendwelche Vorzeichen sehr interessante Neuigkeiten zu Andy Rubin, dem Kopf hinter der Entstehung des Betriebssystems Android und dem mehrjährigen Leiter der Android-Entwicklung bei Google (bis Oktober 2014). Wie Bloomberg informiert, will Rubin zusammen mit seinem 2015 gegründeten Unternehmen „Essential Products“ noch in diesem Jahr ein neues High-End-Smartphone vorstellen. Das Gerät soll es mit dem Besten aus den Häusern Apple, Google oder Samsung aufnehmen können.

Noch sind viele Einzelheiten des kommenden Smartphones von Essential Products im Dunkeln. Etwas vage ist in dem Artikel die Rede von einem Gerät, das mit nahezu randlosem Display, welches größer ist als das 5,5 Zoll Panel des iPhone 7 Plus, aufwartet. Zudem wird - ebenfalls in Anlehnung an die aktuelle iPhone-Generation - von einem drucksensitiven Touchscreen gemunkelt. Darüber hinaus soll das Smartphone-Chassis aus hochwertigen Materialien wie einer Metalllegierung oder gar Keramik bestehen.
Besonders spannend klingt das Konzept hinter einer proprietären externen Schnittstelle, die Essential Products für das neue Smartphone entwickelt zu haben scheint. Über diese soll es sowohl möglich sein, das Gerät aufzuladen, als auch um optionale Extras zu erweitern. Rubins Team selbst soll beispielsweise eine passende 360-Grad-Kamera vorbereiten.

Essential Products Chef Rubin plant den vorliegenden Informationen nach, das neue Smartphone Mitte 2017 auf den Markt zu bringen - und zwar zu einem Preis, der auf dem Niveau von Apples iPhone 7 oder Googles Pixel liegt (ab rund 760 Euro). Neben leistungsstarker Chips und elegantem Hardware-Design soll insbesondere die Software auf dem Gerät ein Highlight darstellen. Es wird allerdings nicht erwähnt, welches Betriebssystem Rubin gedenkt, auf dem Gerät einzusetzen. Googles Android erscheint freilich naheliegend. Davon abgesehen soll auch eine künstliche Intelligent auf dem Gerät laufen. Nähere Details hierzu gibt es aber im Moment ebenfalls noch nicht.
Microsoft hat in einem offiziellen Blog-Beitrag einen sogenannten „Game Mode“ für die Desktop-Ausgabe von Windows 10 bestätigt. Im Moment kann allerdings weiterhin nur darüber spekuliert werden, wie genau dieser neue Modus funktionieren wird. Klar ist dafür jetzt auch, dass das Feature, neben weiteren für Gaming relevanten Anpassungen (sowohl für PC- als auch Xbox Spieler interessant), Teil des kommenden Creators Updates des Betriebssystems sein wird.
Nachdem in der im Dezember inoffiziell im Netz aufgetauchten Windows 10 Insider Preview Build 14997 ein erster Hinweis auf den Game Mode entdeckt worden war, ist die zugehörige Funktion nun tatsächlich auch in der aktuellen Vorschauausgabe, Build-Nummer 15007, zu finden. In der Xbox App lässt sich eine entsprechende Option aktivieren, wobei es aber so aussieht, als bewirke dies im Augenblick noch nichts.

Gemäß den Angaben von Microsoft in dem oben erwähnten Blog-Beitrag wird der „Game Mode“ eine der insbesondere für Spieler wichtigen Neuerungen des Creators Updates sein, dessen offizieller Erscheinungstermin im April angesetzt ist. Der Modus soll die Performance von PC-Spielen verbessern. Wie genau, diese Erklärung bleibt Microsoft bis auf Weiters jedoch schuldig.
Zusätzlich zu den so gearteten Leistungsoptimierungen hat der Redmonder Softwareriese außerdem daran gearbeitet, den zugekauften Streaming-Dienst Beam direkt in Windows 10 (inklusive der Version für die Xbox One) zu integrieren, die Interaktiosmöglichkeiten zwischen Spielern über Xbox Live zu verbessern und professionelle Tourniere sowie weitere Wettbewerbe für die sogenannte „Arena“ auf Xbox Live hinzuzufügen.

Genauere Details zu diesen kommenden Neuerungen, die mit dem Creators Update für alle Windows 10 PC-Nutzer ausgerollt werden, will Microsoft schon sehr bald verraten.
Nintendo hat heute konkrete Details zum Marktstart seiner neuen Videospielekonsole Switch verraten. Wie bereits im vergangenen Oktober angekündigt, handelt es sich bei der Switch um eine Hybrid-Lösung, sprich ein Gerät, dass sowohl stationär, in einer Docking-Station und angeschlossen an den Fernseher, als auch mobil, ähnlich wie Tablet genutzt werden kann. Darüber hinaus bekannt sind nun der Termin für den Marktstart, der Preis sowie ein paar neue technische Details zu Konsole und Zubehör. Die Switch wird laut Nintendo am Freitag, den 3. März 2017 in Japan, den USA sowie in den großen europäischen Märkten, darunter auch Deutschland, in den Handel kommen. In Japan soll die unverbindliche Preisempfehlung dann bei 29.980 Yen (umgerechnet rund 245 Euro) und in den USA bei 299,99 US-Dollar (umgerechnet rund 282 Euro) liegen. Für die Euro-Zone nannte Nintendo heute zunächst keinen Preis, mittlerweile ist die Vorbestellung der Konsole aber beispielsweise bei Amazon Deutschland möglich, wo aktuell 329,99 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) aufgerufen werden.

27/02/2018

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Nach mehreren Beta-Versionen ist das neueste iOS-Update nun für alle Nutzer eines iPhones, iPads oder des iPod touch (6. Generation) verfügbar. Laut Apple sind darin Bugfixes und Sicherheitsverbesserungen (12 an der Zahl) enthalten.
Zu den exakten Änderungen liegen nur sehr wenige konkrete Informationen vor. Bekannt ist beispielsweise, dass ein Problem behoben wurde, durch welches eine Apple Watch auch dann einen Mac entsperren konnte, wenn sie sich gar nicht am Handgelenk des Nutzers befand. Das aktuelle Update für macOS Sierra fällt - trotz ebenfalls fehlender Neuerungen - umfassender aus als das für iOS 10. Auch in diesem Fall konnten sich Beta-Tester bereits seit Mitte Dezember einen Eindruck von der kommenden Aktualisierung machen. Insbesondere interessant dürfte Version 10.12.3 für alle frisch gebackenen Besitzer eines der aktuellen MacBook Pro Modelle mit Touch Bar sein.

Den vorliegenden offiziellen Angaben nach wurde in der neuesten macOS-Ausgabe unter anderem beim 15 Zoll MacBook Pro mit Touch Bar das automatische Umschalten zwischen Intels integrierter Prozessor-Grafik und der dedizierten Grafikeinheit von AMD verbessert. Das sollte hauptsächlicher für weniger Darstellungsartefakte oder vergleichbare Grafikfehler sorgen. Alle neuen MacBook Pro Varianten mit Touch Bar (13 und 15 Zoll) sollen nun außerdem fehlerfrei mit Adobe Premiere Pro zusammenarbeiten.
Nicht nur für die neuen Apple-Laptops, sondern potentiell für alle Mac-Nutzer relevant sind die weiteren Fehlerkorrekturen, die das kalifornische Unternehmen implementiert hat. So soll es ab sofort unter anderem wieder problemlos möglich sein, mit der Vorschau-App eingescannte PDF-Dokumente zu durchsuchen oder verschlüsselte PDF-Dokumente zu verwenden. Des Weiteren wurde ein Problem in Safari behoben, das unter bestimmten Umständen die Akkulaufzeit von MacBooks negativ beeinflussen konnte, und der Browsers an sich wurde auf Version 10.0.3 aktualisiert. Sowohl die neue Safari-Version als auch macOS 10.12.3 enthalten außerdem diverse Sicherheitspatches.

Die neuesten OS-Versionen für die Apple Watch und Apple TV der 4. Generation sind beide reine Bugfix-Updates. Welche Fehler dabei im Detail ausgebügelt wurden, ist unklar. Hinsichtlich watchOS 3.1.3 ist es aber durchaus relevant, zu erwähnen, dass es sich dabei um die erste Aktualisierung seit längerem handelt. Dies liegt darin begründet, da Apple das Mitte Dezember ausgerollte Update auf Version 3.1.1 schnell wieder zurückziehen musste, weil es im Zusammenspiel mit der Apple Watch Series 2 offenbar zu erheblichen Problemen kommen konnte. Version 3.1.2 hat der Hersteller einfach übersprungen.
Asus hat das ZenBook UX3410 für den deutschen Markt angekündigt. Es handelt sich dabei um ein knapp 19 Millimeter flaches und 1,4 Kilogramm leichtes 14 Zoll Notebook, dessen Gehäuse aus Aluminium besteht und das - zumindest auf dem Papier - mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis aufwartet. Neben einem Intel Core Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake) ist das UX3410 optional auch mit einer dedizierten Nvidia-Grafikeinheit erhältlich.
Ähnlich wie beim zur CES 2017 Anfang des Monats vorgestellten ZenBook 3 Deluxe hat das neue ZenBook UX3410 eine sehr schmale Bildschirmeinfassung. Dadurch gelingt es Asus, das 14 Zoll Panel in ein Chassis zu packen, das die Maße eines typischen 13 Zoll Laptops aufweist (323 × 223 × 18,9 mm). Die Displayauflösung liegt bei ordentlichen 1920 x 1080 Bildpunkten (Full HD).

Wie für die gesamte ZenBook-Reihe üblich, bietet Asus auch das Modell UX3410 in mehreren, jedoch nicht zu drastisch voneinander abweichenden Konfigurationen an. Als Prozessor kommt entweder Intels Core i5-7200U oder Core i7-7500U zum Einsatz. Diesem stehen je nach Ausstattungsvariante bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM und eine M.2 SSD (256 oder 512 Gigabyte) beziehungsweise eine 256 Gigabyte SSD plus 1 Terabyte Festplatte sowie eine Nvidia-Grafiklösung vom Typ GeForce 940MX zur Seite.
Die Spezifikationen des neuen 14-Zöllers werden vervollständigt durch ein Funkmodul, das WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1 bereitstellt, einen SD-Kartenleser, eine Webcam sowie folgende externe Schnittstellen: 1x USB 3.1 Gen 1 mit USB Typ-C Anschluss, 1x USB 3.0 Typ-A, 2x USB 2.0 Typ-A, 1x HDMI-out und 1x Audio. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.

HP bringt mit dem ZBook 15u G4 eine überarbeitete Fassung seiner mobilen Workstation-Reihe ZBook 15u auf den Markt. Wichtigste Hardware-Änderung, die der Hersteller umgesetzt hat, ist erwartungsgemäß der Umstieg auf Intels aktuelle 7. Core Prozessor Generation alias Kaby Lake. Zu den Ausstattungsmerkmalen der 15,6 Zoll Notebooks gehören außerdem hochwertige Display-Varianten (bis zu UHD) sowie reichlich Arbeitsspeicher und eine professionelle Grafikeinheit von AMD.
Das neue HP ZBook 15u G4 ist für eine mobile Workstation sehr elegant und portabel. Die Geräte messen 383,3 x 257,7 x 19,9 Millimeter und bringen rund 1,9 Kilogramm auf die Waage. Im Gehäuseinneren verbaut der Hersteller nun Intel Kaby Lake Prozessoren vom Typ Core i7-7600U, Core i7-7500U, Core i5-7300U oder Core i5-7200U, bei denen es sich ausnahmslos um Dual-Core-CPUs handelt. Des Weiteren haben Kunden die Möglichkeit die Laptops mit bis zu 32 Gigabyte DDR4-RAM und bis zu einer 1 Terabyte fassenden, schnellen NVMe PCIe SSD zu ordern. Als Grafiklösung kommt bei allen Konfigurationen eine AMD FirePro W4190M mit 2 Gigabyte GDDR5-Videospeicher zum Einsatz.

Analog zu Prozessormodell oder Datenträgertyp lässt HP seinen Kunden beim Kauf des neuen ZBook 15u G4 auch die Wahl zwischen unterschiedlichen Display-Ausführungen. Angeboten werden ein Full HD UWVA IPS (Anti-Glare), ein Full HD SVA eDP (Anti-Glare), ein Full HD SVA Touch und ein UHD UWVA IPS (Anti-Glare) Panel. Die externe Schnittstellenausstattung ist dafür wieder modellübergreifend dieselbe. Käufer einer der neuen Workstations stehen folgende Anschlüsse zur Verfügung: 2x USB 3.0, 1x USB 3.1 Gen 1, 1x VGA, 1x DisplayPort 1.2, 1x Kopfhörer-Mikrofon-Kombi, 1x Gigabit-Ethernet, ein Docking- und ein Power-Connector sowie ein Security Lock und ein Multikartenleser.
Software-seitig sind auf den neuen Profi-Notebooks mit integriertem Trusted Platform Module (TPM) neben Windows 10 diverse Sicherheits- und Verwaltungs-Tools vorinstalliert. HP Sure Start Gen3 kontrolliert beispielsweise das In-Memory BIOS, die HP Remote Graphics Software ermöglicht die Zusammenarbeit mit räumlich entfernten Arbeitskollegen und der HP Performance Advisor holt stets die optimale Leistung aus den Geräten heraus.

Gemäß den Angaben von HP ist die mobile Workstation ZBook 15u G4 ab sofort auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Preise beginnen bei rund 1500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
Samsung hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Seoul, Südkorea eine detaillierte Erklärung für die fatalen Probleme mit dem ursprünglich als Flaggschiff-Smartphone der zweiten Jahreshälfte 2016 vorgestellten Galaxy Note 7 abgegeben. Demnach sieht es ganz so aus als seien Mängel bei der Qualitätssicherung rund um die Akku-Produktion verantwortlich dafür, dass das Gerät Feuer fangen konnte, was zunächst zu einer Rückrufaktion und schlussendlich zu einer vollständigen Einstampfung des Produkts geführt hatte.
Als konkrete Ursachen für die Brandgefahr beim Note 7 benennt Samsung zwei vollkommen unterschiedliche Produktionsmängel, die aber beide mit dem Akku zu tun haben. So soll der Energiespeicher bei der erste Charge ausgelieferter Note 7 Modelle in der rechten oberen Ecke einen Designfehler aufgewiesen haben, welcher zu einer Ablenkung der negativen Elektrode und damit zu einem erheblichen Kurzschlussrisiko führte. Nach dem Rückruf dieser ersten, fehlerhaften Note 7 Auflage stieg Samsung eigenen Angaben nach auf den Akku eines anderen Zulieferers um. Dieser brachte allerdings eine neue Problematik mit. Aufgrund eines Schweißfehlers wurde bei einigen Exemplaren die Isolation zwischen positiver und negativer Elektrode durchbrochen, was wiederum zu einem Kurzschluss führte.

Samsung betonte während der heutigen Pressekonferenz nachdrücklich, wie akribisch sich eine extra für die Spurensuche zusammengestellte Auswahl an 700 Facharbeitern mit der Thematik auseinandergesetzt hat. Das Personal habe in den vergangenen Monaten etwa 200.000 der Smartphones sowie zusätzlich rund 30.000 Akkus getestet, um die Problematik wirklich lückenlos aufzuklären. Darüber hinaus hätten drei externe Firmen die Entdeckungen der Untersuchungskommission validiert.
Was resultiert nun aber aus diesen Untersuchungsergebnissen und den Erfahrungen, die Samsung durch das Note 7 Desaster machen musste? Den Angaben des Elektronikriesen nach wurden intern bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die sowohl ganz allgemein zu einer besseren Qualitätssicherung als auch spezifisch zu einer zuverlässigeren Akku-Produktion führen sollen. Darüber hinaus will der Konzern beim Thema Akku-Entwicklung und -Sicherheit in Zukunft enger mit externen Beratern und unterschiedlichen Experten zusammenarbeiten.

26/02/2018

Akku Dell Inspiron 1720 www.akkukaufen.com

Microsoft hat zum vergangenen Wochenende hin die versprochene PC-Vorschauversion des Windows 10 Creators Updates veröffentlicht, die unter anderem den Game Mode beinhaltet. Die neue Insider Preview trägt Build-Nummer 15019 und kann von Teilnehmern des Insider-Programms im sogenannten Fast Ring wie gewohnt über Windows Update heruntergeladen werden. Der neue Game Mode, der es für PC-Spieler einfacher machen soll unter Windows 10 die bestmögliche Performance aus CPU und GPU herauszuholen, ist nicht die einzige Gaming-fokussierte Neuerung in Build 15019. In der Einstellungen-App des Betriebssystems findet sich ab sofort eine neue Gaming-Rubrik, unter der Optionen verschiedener für Spieler relevanter Funktionen zusammengefasst sind. Unter anderem sind das die neue Game Bar, das Aufzeichnen von Videos via GameDVR sowie Streaming-Features. Zu dem letztgenannten Bereich gehört ab sofort das Game-Streaming auf Microsofts eigener (zugekaufter) Streaming-Plattform Beam.
Neben diesen Änderungen bringt die neue Vorschauversion auch einige kosmetische Anpassungen für das Betriebssystem mit, die schon bei ersten Verwendung des Betriebssystems zur Geltung kommen. So spricht Microsoft unter anderem von einem verbesserten beziehungsweise erweiterten WLAN-Setup und einem neuen Design für die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto. Zudem sind viele Optimierungen in diese Build eingeflossen, die die gesamte Benutzeroberfläche sowohl stabiler als auch etwas aufgeräumter machen sollen.

In der Einstellungen-App findet sich für Nutzer außerdem ein generalüberholter Bereich für Privatsphäre-Optionen. Dieser stellt genauere Informationen zu einzelnen Optionen bereit und gibt Nutzern einen besseren Überblick über konfigurierbare Aspekte des Betriebssystems. Des Weiteren können Nutzer im Browser Edge nun Ebooks nicht nur öffnen, sondern sich Texte auch laut vom Computer vorlesen lassen. Schließlich ist noch die Umbenennung des Features Blue Light in Night Light (zu Deutsch: Nachtlicht) zu erwähnen. Grundsätzlich ändert sich dadurch an der Funktionsweise nichts, aber Microsoft erhofft sich, dass der neue Name besser reflektiert, was hinter der Option steckt. Nicht Light ist vergleichbar mit Apples Night Shift Modus, reduziert also auf Wunsch die Intensität von blauem Licht, welches vom Computerdisplay ausgesandt wird.

Die genannten Änderungen sind noch längst nicht alle, die Microsoft in einem offiziellen Blog-Beitrag beschreibt, für die allermeisten Interessierten allerdings sicherlich die Wichtigsten. Die Liste weiterer Anpassungen und diverser Fehlerbehebungen lässt sich wie gewohnt in dem Blog-Post finden. Darüber hinaus sind dort allerdings auch alle derzeit bekannten Probleme mit dem neuen Build 15019 aufgeführt, und die sollten diesmal nicht übersehen werden. Insbesondere für PC-Spieler erscheint es kritisch, dass offenbar einige populäre Spieletitel noch nicht korrekt funktionieren.
Gemäß Microsofts eigenen, noch etwas unpräzisen Aussagen sowie aktuellen Gerüchten wird die fertige Fassung des Windows 10 Creators Updates im April 2017 für alle Nutzer des Desktop-Betriebssystems ausgerollt werden.
Wenige Tage nachdem HTC den Verteilungsbeginn von Android 7.0 Nougat für das HTC 10 offiziell für Europa bestätigte, erhält die Vorfreude von Besitzern des Premium-Smartphones aus der ersten Jahreshälfte 2016 auch schon wieder einen kräftigen Dämpfer. Wie ein HTC-Mitarbeiter über Twitter mitteilt, hat sich der Hersteller dazu entschlossen, den Rollout des Nougat-Updates in Deutschland und anderen Ländern des europäischen Festlandes auszusetzen oder zeitlich etwas nach hinten zu verschieben.
Anhand der Angaben von HTC lässt sich leider nicht ergründen, was genau hinter dem Auslieferungsstopp der umfassenden Software-Aktualisierung steckt. In dem Statement des Mitarbeiters heißt es lediglich, ein technisches Problem sei entdeckt worden und an dessen Behebung werde nun gearbeitet. Der taiwanische Hersteller ist derzeit zudem offenbar nicht in der Lage, einen exakten Termin zu nennen, zu dem die Fortsetzung des Update-Prozesses geplant ist. Die Rede ist nun lediglich von irgendwann im Februar.
Während Besitzer des HTC 10 in diversen europäischen Ländern also weiter auf die aktuelle Android-Hauptversion, Android 7.0 Nougat, warten müssen, sieht die Situation in Großbritannien, Russland, der Türkei und Teilen des Mittleren Ostens anders aus. Der HTC-Mitarbeiter konnte bestätigen, dass dort die Update-Verteilung wie geplant weitergeht.

Auf das erst kürzlich durchgesickerte Render-Bild des LG G6 folgen nun einige Infohäppchen zu den Fähigkeiten des Smartphones. Wie CNET berichtet, wird das Flaggschiff-Gerät von LG das erste Smartphone darstellen, welches nach Googles eigenen Pixel-Modellen mit dem Google Assistant aufwarten kann.
Der Google Assistant ist Googles neueste, von einer künstlichen Intelligenz („KI“) angetriebene Software-Lösung, die auf Sprachbefehle reagiert und Smartphone-Nutzern bei verschiedenen alltäglichen Aufgaben unterstützen kann. Dazu gehören unter anderem Aktionen wie Suchanfragen im Web durchführen, einen Wecker stellen oder einen Song abspielen. Im direkten Vergleich mit Apples Siri bietet Googles digitaler Assistent derzeit den Vorteil, dass die Software den Kontext mehrerer hintereinander folgender Nutzeranfragen „verstehen“ kann. Dadurch ist beispielsweise folgende „Konversation“ möglich: „Ok Google, wie wird das Wetter am Montag?“ - Antwort des Assistant - „Ok Google, und am Dienstag?“ - Antwort.

Die Information, dass LG die smarte Software von Google für das LG G6 nutzen wird, kommt nicht völlig überraschend, ist aber aus zweierlei Gründen sehr interessant. Aus Sicht von Google belegt dieser Schritt, dass der Unternehmen sich dazu entschlossen hat, seinen zunächst als exklusives Feature für die eigenen Geräte beworbenen Assistenten auch für anderen Hersteller zu öffnen. Ob dies nun bedeutet, dass eine Vielzahl von Android-Gerätehersteller in naher Zukunft auf den Google Assistant setzen werden, muss sich allerdings erst noch zeigen. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Jahr den Auftakt eines erbitterten Wettkampfes der KI-Assistenten zu markieren scheint, ist eine Prognose diesbezüglich schwierig. Kaum Zweifel besteht jedenfalls an Samsungs Ambitionen, sein kommendes Flaggschiff-Smartphone Galaxy S8 mit einem ganz eigenen virtuellen Helfer namens Bixby auszuliefern, der auf Technologie des von den Südkoreanern zugekauften Unternehmens Viv Labs basieren soll. Zudem hat Huawei, ein weiterer direkter LG-Konkurrent, bereits zur CES 2017 Anfang Januar angekündigt, das Smartphone Mate 9 mit Amazons digitalem Assistenten Alexa vorinstalliert in den Handel zu bringen.

LGs finanzielle Mittel reichen nicht so weit, um wie Amazon, Apple, Google oder Samsung eine eigene fortschrittliche, KI-gesteuerte Software zu entwickeln. Somit musste das Unternehmen nach einem Kooperation-Partner suchen, um auf diesem Gebiet nicht gegenüber der ohnehin schon fast übermächtigen Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt völlig ins Hintertreffen zu geraten. Gerüchten nach sollen die Südkoreaner auch mit Amazon Gespräche geführt haben, aber wie der CNET-Artikel nun verrät, fiel die Entscheidung schlussendlich für Google.

Von den Software-Aspekten einmal abgesehen hat zuvor bereits The Verge über ein paar Hardware-Details des LG G6 berichtet. So soll das Smartphone ein 5,7 Zoll großes Display mit einem ungewöhnlichen Seitenverhältnis von 2:1 besitzen sowie mit einer edlen Chassis-Konstruktion aus Metall und Glas aufwarten. Zudem darf mit einem Dual-Kamera-System auf der Rückseite gerechnet werden, wie es schon beim Vorgänger, dem G5, zum Einsatz kam. Den Modulschacht des letztjährigen Flaggschiffs hat LG jedoch ersatzlos gestrichen. Weitere Einzelheiten zum LG G6 wird es zum Auftakt des Mobile World Congress in Barcelona im nächsten Monat zu erfahren geben. Die offizielle Vorstellung des Smartphones ist für den 26. Februar angesetzt.

Google überraschte die Welt im vergangenen Herbst mit der Vorstellung seiner neuen Smartphones Pixel und Pixel XL. Überraschend dabei war aber nicht die Enthüllung der Geräte an sich, sondern vielmehr deren hohe Qualität. Sowohl Verarbeitung, Display und Performance als auch insbesondere die Kamera wurde von den allermeisten Kritikern in höchsten Tönen gelobt. Nach einem großen Marketinginitiative gegen Ende des letzten Jahres ist es mittlerweile aber bereits wieder recht ruhig um die Pixel-Line-up geworden. Da trifft es sich doch ganz gut, dass jetzt die ersten Gerüchte zum „Pixel 2“, das später in diesem Jahr erwartet werden darf, im Netz kursieren.
Wie die Webseite 9to5Google von einer zuverlässigen Quelle erfahren haben will, arbeitet Google bereits eifrig am Nachfolger für die aktuelle Pixel-Reihe, der einige wichtige Verbesserungen mitbringen soll. Außerdem plant das Unternehmen in diesem Jahr offenbar, neben dem Topmodell eine günstigere Pixel-Variante herauszubringen.