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01/03/2018

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Trotz dieses Zeitplans hat der chinesische Hersteller Vivo in Kooperation mit Qualcomm zum Mobile World Congress Shanghai 2017 in dieser Woche ein Smartphone gezeigt, das zwar auf einem bekannten Modell - dem Vivo XPlay 6 - basiert, aber mit einem im Display eingelassen Fingerabdrucksensor aufwarten kann. Die Wartezeit bis mehrere namhafte Hersteller Geräte mit der Technologie anbieten, könnte also kürzer als befürchtet ausfallen.
Apple, die Gerüchten nach im kommenden September ein iPhone vorstellen werden, bei dem Touch ID unter dem Display sitzt, dürfte dafür nicht auf Qualcomms, sondern auf eine in Eigenregie entwickelte Technologie setzen.
Heute vor exakt zehn Jahren, also am 29. Juni 2007 brachte Apple das erste iPhone in den Handel. Dies ereignete sich sechs Monate nachdem der damalige Apple-CEO Steve Jobs im Rahmen der Macworld Expo 2007 in San Francisco eine Präsentation abhielt, um anzukündigen, dass Apple nach den großen Erfolgen mit dem Macintosh im Jahr 1984 und dem iPod im Jahr 2001 nun den Mobiltelefonmarkt revolutionieren wolle.

Das allerste iPhone besaß ein „großes“ 3,5 Zoll Display und kam - damals völlig ungewöhnlich - ohne Hardware-Keyboard aus. Die Bedienung erfolgte stattdessen über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der bereits Multi-Touch-Unterstützung bot, sowie ein darauf ausgelegtes Benutzer-Interface, was 2007 ein absolutes Novum darstellte. Diversen Unkenrufen zum Trotz sollte Jobs schlussendlich recht behalten: Das iPhone veränderte zügig alles, nicht nur die Mobiltelefonindustrie, sondern gleich auch noch den Markt für Personal Computer und darüber hinaus das Leben von Milliarden von Menschen. Außerdem hob der anhaltende Erfolg der iPhone-Reihe Apple im Laufe der vergangenen Dekade vom Underdog im IT beziehungsweise Consumer Electronics Sektor zum wertvollsten Unternehmen der Welt empor.

Wie nach wie vor im Vorfeld der Präsentation einer neuen iPhone-Generation war schon zum Verkaufsstart des allerersten iPhones der Hype rund um das Smartphone enorm. Kurz vor und am Tag der Markteinführung bildeten sich lange Menschenschlangen vor den Apple Stores in den USA. Nach Beginn der Erfolgsgeschichte im Juni 2007 dauerte es bis zum Oktober 2008 bis Apple die Zahl von 10 Millionen verkauften iPhones vermelden konnte. Und nun, weitere rund neun Jahre später, hat das Unternehmen deutlich über eine Milliarde iPhones weltweit absetzen können. Trotz der großen Verkaufserfolge mit der iPhone-Reihe ist jedoch wenig überraschend selbst Apple nicht vor kritischen Stimmen gefeit. Insbesondere da die Verkaufszahlen der Smartphones in den letzten Quartalen auf sehr hohem Niveau stagnierten, gibt es einige sogenannte Experten, die dem Unternehmen fehlenden Ideenreichtum und mangelnde Risikobereitschaft vorwerfen. Wie auch immer jemand diese Kritik bewerten mag, zehn Jahre nach der Vorstellung des ersten iPhones dürfte es in diesem Jahr abermals ein ganz besonderes Apple-Smartphone zu sehen geben. Diese Jubiläumsausgabe wird freilich nicht so revolutionär wie sein Vorläufer sein, soll aberein paar der drastischsten Design- und Funktionsänderungen für die iPhone-Reihe seit 2007 mitbringen.

Die wichtigsten, da sofort erkennbaren Neuerungen des diesjährigen iPhone-Topmodells werden zahllosen Gerüchten nach sowohl die Verwendung eines praktisch randlosen Edge-to-Edge OLED-Displays als auch die damit einhergehende Eliminierung der für die iPhone-Reihe inzwischen so ikonischen kreisrunden Home-Taste unterhalb des Touchscreens sein.
Microsoft hat eine weitere Vorschauversion des kommenden Windows 10 Fall Creators Updates für PC veröffentlicht. Windows Insider im Fast Ring können ab sofort die Preview Build 16232 herunterladen, welche zwei neue Sicherheitsfeatures beinhaltet, die ganz offensichtlich auch als Reaktion auf die Zunahme der weltweiten Cyber-Attacken auf Windows-Systeme entwickelt wurden.

Die eine wichtige Neuerung des Insider Preview Builds 16232 nennt sich „Controlled Folders“ (zu Deutsch: überwachte Ordner) und soll Nutzern dabei helfen, ihre Dateien besser vor Schadsoftware zu schützen. Dazu überwacht Windows 10 ganz genau und ununterbrochen jegliche Veränderung in einem solchen Spezial-Ordner und informiert den Anwender sofort darüber, wenn irgendein merkwürdiger Prozess ausgehend von einer bestimmten Anwendung oder eingeschleuster Schadsoftware entdeckt wurde. Standardmäßig ist das neue Feature in Build 16232 nicht aktiviert. Nutzer müssen es daher zuerst im Windows Defender Sicherheitscenter unter den Einstellungen für den Viren & Bedrohungsschutz aktivieren.
Die zweite von Microsoft im offiziellen Blog-Beitrag zur aktuellen Preview Build erläuterte Sicherheitsfunktion ist die Möglichkeit, den Browser Edge besser durch den Windows Defender Application Guard abzusichern. Nutzer können nun bei Bedarf unter anderem festlegen, dass auf sämtliche in Edge gespeicherte Favoriten, Cookies oder Passwörter nur während einer Application Guard Sitzung zugegriffen werden darf. Damit soll das Ausspionieren dieser Daten durch andere Apps beziehungsweise Schadsoftware verhindert werden. Genau wie im Fall der „Controlled Folders“ muss aber auch dieses Feature zuerst vom Nutzer selbst aktiviert werden. Dies lässt unter "Windows Komponenten > Windows Defender Application Guard" bewerkstelligen.

Natürlich führt Microsoft im Blog-Beitrag zu PC-Build 16232 wie gewohnt auch wieder diverse Fehlerbehebung und die derzeit bekannten Probleme auf. Außerdem teilt das Unternehmen darin mit, Insider sollten beachten, dass die mit dem Betriebssystem mitgelieferten Microsoft-Apps kurzzeitig nicht mit Updates versorgt werden würden. Dies sei einer routinemäßigen internen Testprozedur geschuldet, die App-Updates würden aber schon bald wieder in gewohnter Weise ausgerollt.
Der Online-Riese Amazon wird nach 2015 und 2016 auch in diesem Jahr wieder einen „Prime Day“ abhalten. Wie das Unternehmen heute Vormittag bekannt gab, dürfen sich Prime-Kunden auf den dritten Prime Day in Folge am Dienstag, den 11. Juli 2017 freuen. Teil der diesjährigen Rabattaktion sollen 30 Stunden voller Angebote aus den unterschiedlichsten Produktkategorien sein.
Amazon gibt zwar offiziell den 11. Juli als Starttermin für den 2017er Prime Day an, doch genau genommen beginnt das Shopping-Event exklusiv für Prime-Abonnenten bereits am Montag, den 10. Juli um 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Erst am darauffolgenden Morgen ab 6 Uhr schaltet der Online-Händer dann aber zusätzlich im 5-Minuten-Takt neue Blitzangebote.

Der Prime Day wird laut offiziellen Angaben in diesem Jahr weltweit Blitzangebote enthalten, die zu knapp 40 Prozent nicht von Amazon selbst, sondern von Unternehmen und anderen Händlern kommen. Des Weiteren verspricht der Online-Riese personalisierten Empfehlungen für Prime-Kunden quer durch die meisten Bereiche des Sortiments.
Analog zu den beiden vorherigen Prime Days werden auch in diesem Jahr nur Kunden mit Prime-Abo von der großen Rabattaktion profitieren können. Allerdings gibt es abermals die Möglichkeit für alle Nicht-Abonnenten, ein kostenloses Probe-Abo abzuschließen, um auf diesem Weg Zugriff auf die Sonderangebote zu erlangen.