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02/03/2018

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Der entsprechende Digitimes-Bericht beruft sich mitunter auf Angaben der chinesischen Publikation Commercial Times. Genau heißt es dort, HTC befinde sich in weit fortgeschrittenen Verhandlungen über den Verkauf seiner Smartphone-Sparte mit Google. Explizit nicht Teil der Gespräche sein soll aber das Geschäft mit einem anderen bedeutenden HTC-Produkt, nämlich dem Virtual Reality Headset Vive, das vom Entwicklerstudio Valve beziehungsweise deren PC-Spiele-Plattform Steam prominent unterstützt wird. Auch die komplette Übernahme von HTC steht offenbar nicht zur Debatte Neben den Gerüchten an sich wird die mögliche Übernahme von HTCs Smartphone-Geschäft durch Google befeuert von aktuellen Geschäftszahlen der Taiwaner. Laut Digitimes musste HTC im vergangenen August sein schlechtestes monatliches Umsatzergebnis seit 13 Jahren verbuchen und in den ersten 8 Monaten dieses Jahres gingen die Gesamtabsätze des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr um 14,4 Prozent zurück. Auch das Mitte Mai vorgestellte und mit vielen positiven Tests bedachte aktuelle Flaggschiff-Smartphone HTC U11 konnte diesen Negativtrend ganz offensichtlich nicht entscheidend beeinflussen. Laut Digitimes habe die Nachfrage nach dem U11 weltweit bereits im Juli seinen Höhepunkt erlebt, und sei im August rapide zurückgegangen.

Trotz der beschriebenen Indizienlage gilt es aber, ein paar Fragenzeichen hinter die Übernahmegespräche zwischen HTC und Google zu setzen. Anlass dafür gibt beispielsweise, dass sich HTC selbst laut Digitimes optimistisch für das restliche dritte Quartal gezeigt hat. Marktbeobachtern nach dürfte diese Haltung auf der Produktion eines der kommenden Pixel-Smartphones für Google basieren. Das wiederum passt bestens zu den Gerüchten der vergangenen Monate, die mehrfach andeuteten, dass HTC, die alleiniger Fertiger des Pixel und Pixel XL des letzten Jahres waren, das kleinere „Pixel 2“ für Google liefern wird. (LG soll hingegen das größere „Pixel 2 XL“ produzieren.) Die offizielle Ankündigung der nächsten Pixel-Generation wird Anfang Oktober erwartet.
Darüber hinaus nachdenklich stimmt schließlich auch ein Teilsatz, der in dem Digitimes-Artikel enthalten ist. Diesem nach soll Google derzeit abwägen, ob es HTCs Smartphone-Geschäft ganz aufkaufen, oder doch lieber nur eine „strategische Partnerschaft“ mit den Taiwanern eingehen solle. Es klingt etwas unglaubwürdig, dass Google nach all den Jahren im Geschäft und den Erfahrungen, die zuletzt mit dem Kauf sowie baldigem - nach nicht einmal zwei Jahren – Verkauf der Smartphone-Sparte von Motorola gesammelt werden konnten, noch immer keine klare Strategie dafür hat, welche Voraussetzungen es benötigt, um als Smartphone-Hersteller gut aufgestellt zu sein. Vielleicht ist aber auch genau dies das große Dilemma an der ganzen Sache. Antworten zu wichtigen Fragen aus diesem Themenkreis wird es hoffentlich in den nächsten Wochen geben.

Gigabyte hat eine verbesserte Version seines kompakten Gaming-Notebooks Aero 14 angekündigt. Die entscheidenden Änderungen wurden im Gehäuseinneren des neuen Modells vorgenommen, das somit nun beispielsweise mit Thunderbolt 3 Unterstützung aufwarten kann. In Anbetracht einer Bildschirmgröße von 14 Zoll und einer Display-Auflösung von 2560 x 1440 Pixel bleibt beim aktualisierten Aero 14 zunächst einmal alles wie gehabt. Der Hersteller verspricht allerdings hinsichtlich des verbauten Panels eine höhere Farbgenauigkeit und ganz allgemein natürlichere Farben. Im 1,9 Zentimeter flachen Chassis der 1,89 Kilogramm wiegenden Gigabyte-Neuvorstellung findet sich wie erwähnt nun eine Thunderbolt 3 Schnittstelle, die via USB Typ-C Anschluss nach Außen geführt wird. Dank zusätzlichem mini-DisplayPort und HDMI-Anschluss können Nutzer bei Bedarf bis zu drei externe Monitore an dem Windows 10 Notebook betreiben. Für hohe Anwendungs- und Spiele-Leistung soll das Gespann aus Intels Core i7-7700HQ (7. Core-Generation alias Kaby Lake) Quad-Core-Prozessor und Nvidias GeForce GTX 1050 Ti sorgen. Dem stehen satte bis zu 32 Gigabyte DDR4-RAM und dank nun zweier M.2 Slots bis zu zwei jeweils 500 Gigabyte fassende SSDs zur Seite.
Gigabytes Angaben nach ist das neue Aero 14 mit seiner Premium-Ausstattung bestens sowohl für den Einsatz als Produktivitäts- als auch Entertainment-Maschine geeignet und ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1699 Euro im deutschen Handel erhältlich. Dank eines 94Wh Akkus soll die Laufzeit des Laptops bei rund 10 Stunden liegen, was angesichts der verbauten Komponenten beachtlich wäre. Angeboten wird auch das aktualisierte Modell im Übrigen wie der Vorgänger in der Farbe Schwarz sowie in besonders auffälligem Orange beziehungsweise Grün.

Intel könnte seine ersten Mainstream-Desktop-Prozessoren mit sechs Kernen – Codename Coffee Lake – am 5. Oktober auf den Markt bringen. Das jedenfalls legt ein Bericht der Webseite Videocardz nahe, die sich darin auf Händlerangaben beruft.
Im Rahmen der jüngst erfolgten Vorstellung der ersten Core-Prozessoren der 8. Generation für Notebooks (Kaby Lake Refresh) hatte Intel zwar fast schon nebenher auch offiziell die leistungsstarken Desktop-CPUs angekündigt, dabei allerdings weder nähere Details, noch einen konkreten Verfügbarkeitstermin genannt. Es war lediglich von später in diesem Jahr die Rede.
Sehr glaubwürdigen Gerüchten sowie durchgesickerten Spezifikationen zufolge wird Intel im Oktober allen voran zwei neue Flaggschiff-Prozessoren der 8. Core Generation für Desktop-PCs präsentieren, nämlich den Core i7-8700K und den Core i7-8700. Beide Coffee Lake CPUs mit sechs Kernen werden zwingend ein neues Mainboard voraussetzen, da sie lediglich mit Chipsätzen der 300er Serie kompatibel sind, wie zuletzt bereits Bilder der Prozessorverpackung bestätigten.

Im direkten Vergleich mit den leistungsstärksten Vertretern der 7. Core Generation (Kaby Lake) wie dem Core i7-7700K dürfte der kommende Core i7-8700K abgesehen von den zwei zusätzlichen Kernen wohl sehr viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Die neue Hexa-Core-CPU wird aufgrund des „K“ im Namen genauso einen freien Multiplikator bieten, soll aber zunächst einmal mit einem niedrigeren Basistakt von 3,7 Gigahertz arbeiten. Dafür sollen jedoch bis zu maximal 4,7 Gigahertz Turbo-Takt möglich sein, auf allen sechs Kernen immerhin noch bis zu 4,3 Gigahertz, und all das bei einer TDP (Thermal Design Power) von 95 Watt.
Wie sich diese Taktraten und die gesteigerte Kernanzahl der Cofffee Lake Chips in reellen Leistungswerten ausdrücken wird, muss sich Anfang Oktober zeigen. Bereits im Web kursierende synthetische Benchmarks des Core i7-8700K fallen aber schon mal sehr vielversprechend aus. Diesen nach soll der Intel-Prozessor beispielsweise in Cinebench R15 beim Single-Thread-Test 191 Punkte erreichen, was auf Augenhöhe mit dem Core i7-7700K liegt, und im Multi-Thread-Test mit dem Achtkerner AMD Ryzen 7 1700 gleichziehen.

Fans leistungsfähiger Notebooks dürfen sich im Übrigen vorsichtig darauf freuen, dass Intel im Laufe der kommenden Monate auch ähnlich leistungsfähige Mobil-Prozessoren mit sechs Kernen vorstellen wird. Wann genau das der Fall sein wird ist aber noch unklar. AMD seinerseits plant hingegen vor Jahresende mit der Einführung seiner erster Mobil-APUs (Accelerated Processing Units) auf Basis der durch die Ryzen-CPUs bekannt gewordenen Zen-Architektur (Codename Raven Ridge).
Microsoft wird aller Voraussicht nach Ende Oktober neue Surface-Hardware präsentieren. Wie The Verge heute informierte, hat der Softwareriese auf Anfrage bestätigt, dass der Chef der Surface-Sparte, Panos Panay, in diesem Jahr auf dem alljährlichen Future Decoded Event in London eine Keynote abhalten wird. Die besagte Veranstaltung ist 2017 vom 31. Oktober bis zum 1. November angesetzt.

Der Termin Ende Oktober / Anfang November fällt passenderweise grob in das Zeitfenster, in dem Microsoft schon in den vergangenen Jahren neue Surface-Produkte präsentierte. Laut The Verge darf während der geplanten Keynote mit mindestens einem brandneuen Gerät gerechnet werden. Um welches neue Surface-Produkt es sich dabei im Detail handelt, wollte oder konnte die Quelle von The Verge aber nicht preisgeben. Glücklicherweise ist es nicht schwer, sich vorzustellen, dass es sich dabei um eine neue Generation des Surface Book handeln könnte, dessen Existenz vor kurzem – womöglich? - in einem Intel-Werbespot angedeutet wurde. Das aktuelle Surface Book ist in jedem Fall überreif für ein Update, da es nunmehr seit fast zwei Jahren in einer grundlegend unveränderter Form verkauft wird.

Weitere potentielle Surface-Neuvorstellungen für den Oktober wären ein aktualisierter All-in-One-PC der Surface Studio Reihe oder auch ein verbesserter Riesen-Tablet-PC vom Typ Surface Hub. Zu beiden Produktkategorien liegen aber keine aufschlussreichen Leaks vor. Nahezu ausgeschlossen erscheinen hingegen Updates für die gerade erst auf dem Markt eingeführten Geräte Surface Laptop und Surface Pro (2017). Von letzterem hat Microsoft jedoch noch eine LTE-Variante auszuliefern, die bei der Vorstellung des 2-in-1 im Mai versprochen wurde. Apropos LTE: Ein weiteres wichtiges Soft- plus Hardware-Projekt, dem Microsoft zusammen mit Partnern gerade den letzten Feinschliff verpassen dürfte, ist Windows 10 für ARM sowie dazugehörige ARM-basierte Laptops, die unter anderem LTE-Konnektivität bieten werden. Wie der Softwareriese gegenüber The Verge noch einmal versicherte, bauen beispielsweise Asus, HP sowie Lenovo solche Laptops und 2-in-1s, die alle ein Qualcomm-SoC integrieren und noch in diesem Jahr erhältlich sein sollen. Eine Präsentation dieser Geräte Ende Oktober erscheint also ebenfalls wahrscheinlich.