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03/03/2018

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Das Honor 7X ist ab sofort in den Farbvariante Blau, Gold und Schwarz zum empfohlenen Verkaufspreis von 299 Euro im Handel erhältlich.
Im November machten erste zwar inoffizielle, jedoch recht konkrete Infos zu Samsungs Plänen für die Galaxy S9 Reihe die Runde im Netz und legten außerdem nahe, dass das S9 und S9+ bereits Anfang Januar zur CES 2018 der Öffentlichkeit präsentiert werden könnten. Ein brandneuer Bericht aus Südkorea lässt die CES-Enthüllung nun aber sehr unwahrscheinlich erscheinen.
The Korea Herald konnte eine offizielle Stellungnahme zum vermuteten Vorstellungstermin der Galaxy S9 Reihe gleich Anfang des kommenden Jahres erreichen. Und der Publikation wurde dem vorliegenden Artikel nach von einem Samsung-Sprecher mitgeteilt, es sei „unwahrscheinlich“, dass das nächste Galaxy-Flaggschiff zur bevorstehenden CES gezeigt werde.

Das Statement von Samsung lässt zwar die Tür zur Vorstellung der S9 Reihe gleich zum Jahresbeginn 2018 einen kleinen Spalt weit offen, aber große Hoffnungen darauf sollten sich Fans darauf wohl besser nicht machen. Bestenfalls hat der südkoreanische Elektronikriese selbst noch keine endgültige Entscheidung hinsichtlich dieses Themas getroffen.
Den im vergangenen Monat aufgetauchten Gerüchten zum S9 und S9+ nach werden die Smartphones jeweils ein vorhersehbares Upgrade zum S8 respektive S8+ darstellen. In Sachen Industriedesign und Display soll es praktisch keine nennenswerte Änderungen geben, erstmals könnte das Plus-Modell aber mit einer im Vergleich zur kleineren Modellvariante besseren Kamera (Dual-Kamera-System wie beim Note 8) und mehr Arbeitsspeicher (6 statt 4 Gigabyte) aufwarten. Zumindest für einen Teil des weltweit Angebotenen Kontingents der S9-Reihe wird Samsung mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Qualcomms gerade erst offiziell angekündigte High-End-Plattform Snapdragon 845 nutzen.

Microsoft im Rahmen von Qualcomms Snapdragon Technology Summit auf Hawaii die ersten sogenannten „Always Connected PCs“ gezeigt. Es handelt sich dabei um zwei Convertibles - eines von Asus, das andere von HP - mit Qualcomm Snapdragon 835 Prozessor und Windows 10 S als Betriebssystem, die je über 20 Stunden Akkulaufzeit erreichen sollen.
Microsoft hat auf Qualcomms Snapdragon Technology Summit auf Hawaii die ersten sogenannten „Always Connected PCs“ angekündigt, auf denen zwar eine Windows 10 Version läuft, die aber nicht von einem Intel- oder AMD-x86-Prozessor, sondern dem ARM-basierten Qualcomm-SoC Snapdragon 835 angetrieben werden. Die zwei gezeigten Geräte heißen Asus NovaGo beziehungsweise HP Envy x2 und beide verfügen über ein Qualcomm X16 LTE-Modem, welches auf Wunsch für Konnektivität immer und überall sorgt.
Sowohl Microsoft und Qualcomm als auch die Hersteller Asus und HP versprechen sich gemäß der Ankündigung Großes von den neuen Windows 10 Mobilgeräten mit Smartphone/Tablet-Prozessor. Insbesondere für Kunden, die ihr Notebook oder Tablet beruflich einsetzen und dabei häufig unterwegs sind, sollen die Always Connected PCs enorme Vorteile in Sachen Mobilität und Sicherheit bieten. Dank des integrierten LTE-Modems lassen sich die 2-in-1s mit Snapdragon 835 SoC auf Wunsch flexibel auch ohne verfügbare WLAN-Verbindung zur drahtlosen Übertragung von Daten nutzen. Der Abschluss eines passenden Mobilfunkdatenvertrages ist dafür aber natürlich Pflicht. Weitere wichtige Merkmale der Geräte sind zum einen die von Microsoft versprochene besonders lange Akkulaufzeit sowie Windows 10 S als Betriebssystem.

Mit ordentlich dimensioniertem Akku und dank energieeffizienter Hardware sollen die Convertibles Laufzeiten von bis zu 22 Stunden bieten können. Außerdem schalten sich ihre Displays besonders schnell an, so dass die Geräte schon direkt mit dem Aufklappen einsatzbereit sind. Als Betriebssystem kommt eine Windows 10 S Version zum Einsatz, welche zwar nicht die allumfassende Windows 10 Desktop-Erfahrung bieten kann, dem aber nahe kommt, und von Microsoft - unter anderem durch tief im System integrierte ARM-Emulation - für den Qualcomm-Prozessor angepasst wurde. Windows 10 S unterstützt nach wie vor ausschließlich Apps aus dem Microsoft-Store, wo sich zum Marktstart aber auch eine für die neuen Geräte geeignete Version von Office 365 finden wird.
Abschließend noch ein paar Worte zu den gezeigten Convertibles, die beide im ersten Quartal 2018 im internationalen Handel verfügbar sein werden: Bei HPs Envy x2 handelt es sich ein Windows 10 Tablet mit an- und absteckbarem Tastatur-Cover, welches ein Gesamtgewicht von 1,2 Kilogramm und eine Display-Auflösung von 1920 x 1280 Pixel aufweisen soll. Das Asus NovaGo hingegen wartet mit bekanntem Clamshell-Design auf, bietet ein 13,3 Zoll großes Touchscreen mit 360-Grad-Scharnier, 8 Gigabyte RAM sowie bis zu 256 Gigabyte Flash-Speicher und bringt 1,4 Kilogramm auf die Waage.

Qualcomm hat heute auf dem Snapdragon Technology Summit seine neueste High-End-Plattform Snapdragon 845 offiziell angekündigt. Details zu dem leistungsstarken SoC, das über den Kurs der nächsten 12 bis 18 Monate mit Sicherheit in sehr vielen Mobilgeräten zum Einsatz kommen wird, sind aber zunächst noch rar.
Qualcomm hat heute sein Snapdragon Technology Summit in Hawaii abgehalten und dabei mehrere große Ankündigungen gemacht. Der US-Chiphersteller präsentierte unter anderem erste Windows 10 on ARM PCs von Asus und HP, die von einem Snapdragon 835 SoC angetrieben werden. Darüber hinaus gewährte Qualcomm aber auch einen ersten Blick auf seine nächste High-End-Plattform, den Snapdragon 845.

Die Bezeichnung Snapdragon 845 ist nun also offiziell und Qualcomm ließ zudem verlauten, dass Samsung wie schon beim Snapdragon 835 Fertigungspartner für den kommenden Flaggschiff-Chipsatzes ist. Abgesehen von dem Hinweis, dass das neue SoC in einem weiter verbesserten 10 Nanometer Prozess hergestellt wird - was der Mobil-Chip-Spezialist als deutlichen Vorteil gegenüber Intel feiert - sind technische Details zum Snapdragon 845 aber leider noch Mangelware.
Was Qualcommaber bereits deutlich machte, ist, dass bei der Entwicklung des Snapdragon 845 Bereiche wie Bild- und Videoverarbeitung, künstliche Intelligenz, Virtual beziehungsweise Augmented Reality sowie Energieeffizienz im Fokus standen. Das ist genau das, was im Jahr 2018 von einem High-End-SoC erwartet wird und der Chipsatz wird folglich also darauf ausgelegte Features und Leistungswerte mitbringen.

Auch ganz ohne hellseherische Fähigkeiten ist es ein Leichtes vorherzusagen, dass der Snapdragon 845 sehr wahrscheinlich in einer Vielzahl von Android-Smartphones, -Tablets und Windows 10 PCs im Laufe der kommenden 12 bis 18 Monate verbaut sein wird.
Qualcomm bestätigte die Verfügbarkeit des Snapdragon 845 im kommenden Jahr und wird vermutlich schon morgen smehr zu seiner neuesten Vorzeige-Plattform verraten.
Google hat eine neue Android-Variante für Low-End-Smartphones angekündigt und die fertige Fassung von Android 8.1 Oreo veröffentlicht. Die Oreo Go Edition bringt diverse Optimierungen mit, die nun auch die diesjährige Android-Ausgabe auf Budget-Geräten mit geringer Speicherbestückung lauffähig machen.

Google hat eine neue Android-Ausgabe für Low-End-Smartphones angekündigt. Die Bezeichnung des Mobil-Betriebssystems lautet Android Oreo Go Edition und es basiert folglich auf der diesjährigen Android-Hauptversion 8.x Oreo. Darüber hinaus stellt der Internetriese ab sofort die finale Fassung von Android 8.1 für eine Reihe seiner Pixel- und Nexus-Geräten zum Download bereit.
Aufgrund der Tatsache, dass in Schwellen- und Entwicklungsländern sehr viele, sehr günstige Android-Smartphones in den Händen von Nutzern sind, macht die Android Oreo Go Edition aus Googles Sicht perfekten Sinn. Das Unternehmen bot mit Android Go bereits zuvor eine vergleichbare OS-Variante an. Im Vergleich mit der gewöhnlichen Oreo-Fassung krallt sich die Go Edition weniger Speicherplatz auf dem Gerät und gibt sich außerdem mit weniger Arbeitsspeicher (512 Megabyte bis 1 Gigabyte) zufrieden. Die Speicherplatz- und Geschwindigkeitsoptimierungen hat Google vorrangig bei den vorinstallierten Standard-Apps vorgenommen. Außerdem wurde der Play Store speziell für Oreo Go angepasst, um auf schwächeren Geräten zu allererst auf möglichst effizient arbeitende Apps hinzuweisen.

Einhergehend mit den Neuigkeiten zur Oreo Go Edition bietet Google ab sofort das fertige Android 8.1 Oreo für aktuelle Pixel- und Nexus-Geräte zum Download an. Die passenden System-Images lassen sich direkt von Googles Server herunterladen und - das entsprechende Fachwissen vorausgesetzt - manuell auf einem der unterstützten Geräte installieren. Das OTA (Over the Air) Update wird wie gewohnt in mehreren Wellen verteilt. Android 8.1 Oreo ist ein relativ kleines Update, das sich auf Pixel 2 und 2 XL, dem Pixel (XL), dem Pixel C Tablet und dem Nexus 6P und 5X installieren lässt. Für Hersteller dürfte Google Android 8.1 über das Android Open Source Project (AOSP) in Kürze ebenfalls bereitstellen.
Das wichtigste Feature der neuesten Android-Version ist die Unterstützung für eine neue Programmierschnittstelle namens Neural Network API (NNAPI). Diese macht es möglich, bestimmte Systembereiche mit Hilfe von spezieller Hardware für das Maschinenlernen zu beschleunigen. Für ältere Geräte gibt es zudem einen "Fallback"-Modus, bei dem für diese Berechnungen auch die CPU genutzt werden kann.