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04/03/2018

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Den eigenen Angaben von Android Police nach sollten die Spezifikationen derzeit noch mit einer Portion Skepsis bewertet werden, da sie von einer einzelnen Quelle kommen und sich somit nicht verifizieren ließen. Die Quelle soll allerdings sehr glaubwürdig sein, weshalb wir die Spezifikationen im Folgenden auch lückenlos aufführen.
In früheren Gerüchten deutete es sich bereits an, dass HTC ein Nexus-Gerät mit dem Codenamen „Marlin“ und eines mit dem Codenamen „Sailfish“ baut. Android Police hat im Moment aber nur zu dem zweitgenannten Modell technische Details erfahren, bei dem es sich um das kleinere Smartphone handeln soll. Laut Bericht wird Sailfish ein 5 Zoll großes Full-HD-Display besitzen und von einem nicht näher spezifizierten 64-Bit-fähigen Quad-Core-Prozessor (Taktfrequenz 2,0 Gigahertz) angetrieben werden. Des Weiteren sollen 4 Gigabyte RAM, 32 Gigabyte Flash-Speicher und ein 2770-mAh-Akku mit an Bord sein.
In Sachen Kamera-Hardware führt die Webseite eine 12 Megapixel Hauptkamera und eine 8 Megapixel Frontkamera auf. Wie schon beim Nexus 5x und Nexus 6P soll der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite sitzen. Ebenfalls erwähnt werden noch ein USB-C-Port, ein oder zwei Lautsprecher an der Geräteunterseite, ein Kopfhöreranschluss am oberen Gehäuserand sowie Unterstützung Bluetooth 4.2.

Android Police erklärt abschließend, dass die Quelle keinerlei Angaben bezüglich den vermeintlichen Verkaufspreisen, offiziellen Bezeichnungen oder einem Verfügbarkeitstermin für die neuen Nexus-Smartphones machen konnte. Außerdem ist bis auf Weiters unklar, ob beim Marketing der Geräte HTCs Logo und/oder Markenname irgendeine Rolle spielen und welche unterschiedliche Speicherkonfigurationen (RAM sowie Flash-Speicher) es geben wird. Was das Industriedesign betrifft, sollten die Smartphones jedoch laut Gerüchteküche viel mit dem aktuellen HTC-Flaggschiff, dem HTC 10, gemein haben.
Microsoft verteilt nach der Veröffentlichung der Windows 10 Mobile Insider Preview Build 14371 mittlerweile auch eine PC-Vorschauversion mit derselben Build-Nummer für Windows Insider im Fast Ring. Wie dem begleitenden Blog-Beitrag entnommen werden kann, wurden in der aktuellen Windows 10 „Redstone“ Ausgabe wieder jede Menge Fehler korrigiert. Außerdem gibt es ein neues Werkzeug von Microsoft, das Nutzern bei Problemen mit der Aktivierung des Betriebssystems helfen soll.
Das neue Tool nennt Microsoft „Activation Troubleshooter“ und beschreibt es als Helfer für Nutzer, bei denen die Windows 10 Aktivierung beispielsweise aufgrund eines Komponentenwechsel im PC nicht wie gewünscht klappt. Tritt ein Aktivierungsfehler auf, soll der Activation Troubleshooter in den meisten Fällen die Ursache des Problems erkennen und es automatisch beheben.

Ebenfalls neu ist, dass es Microsoft Anwendern ab Build 14371 gestattet, ein Microsoft Konto mit einer digitale Betriebssystemlizenz zu verknüpfen. Zur Verknüpfung reicht es aus, sich in einem aktivierten Windows 10 Home oder Pro mit einem Microsoft Konto anzumelden. Ist dies einmal geschehen, reicht es künftig im Activation Troubleshooter die Konto-Anmeldedaten einzugeben, um ein System neu zu aktivieren.
Von diesen kleinen Änderungen abgesehen, ist Microsoft natürlich nach wie vor überwiegend damit beschäftig, vor der in diesen Sommermonaten geplanten Veröffentlichung des Windows 10 Anniversary Upates kleinere und größere Ungereimtheiten auszumerzen. Die Liste aller Fehlerkorrekturen kann im erwähnten Blog-Betrag eingesehen werden. Als derzeit einzig bekanntes Problem wird ein Fehler erwähnt, der dazu führt, dass ein Klick auf das Symbol für Netzwerk- oder VPN-Verbindungen in der Taskleiste nicht die entsprechenden Einstellungen öffnet, sondern nichts geschieht.

Apples seit kurzem erhältliche erste Developer Preview von iOS 10 sorgt derzeit auch aus sicherheitspolitischen Gründen für Schlagzeilen. Zuletzt wurde aufgedeckt, dass der kalifornische Konzern bei dieser neuen iOS-Version anders als üblich den Betriebssystemkern unverschlüsselt lässt. Dritte können also zum ersten Mal den iOS-Kernel ohne große Umwege genauer inspizieren. Nachdem zunächst über einen Fehler des iOS-Teams spekuliert worden war, hat Apple diese Vermutung mittlerweile entkräftet und sich näher zu der Entscheidung geäußert.
Wie Apple in einer Stellungnahmen an mehrere US-Publikationen, darunter auch MIT Technology Review, kurz und knapp deutlich machte, ist der Kernel Cache der iOS 10 Developer Preview 1 bewusst nicht verschlüsselt. Dem Unternehmen nach könne durch den Verzicht auf die Verschlüsselung des Kernel Caches, in dem keinerlei nutzerbezogene Daten enthalten seien, die Leistung des Betriebssystems ohne zusätzliches Sicherheitsrisiko optimiert werden.

Die Angaben von Apple lassen leider keinerlei Rückschlüsse daraufhin zu, in welcher Weise die Systemleistung von dem unverschlüsselten Kernel Cache profitieren soll. Sicherheitsexperten begrüßen den Schritt allerdings bereits. So vermutet das MIT Technology Review, dass dadurch Sicherheitslücken in Apples Software schneller sowie öfter entdeckt werden könnten, und es dürfte somit auch für Regierungsorganisationen schwieriger werden, Zugriff auf verschlüsselte iPhones zu erlangen.
Zum aktuellen Zeitpunkt stellt sich dann also nur noch die Frage, ob Apple den Kernel Cache auch in kommenden iOS 10 Vorschauversionen für Entwickler beziehungsweise den ab Juli erwarteten Public Beta Builds unverschlüsselt belassen wird. Die vom Unternehmen in Aussicht gestellten Leistungsoptimierungen legen das jedenfalls nahe. Die fertige Fassung von iOS 10 soll nach Ablauf der Beta-Phase irgendwann im Herbst und mit großer Wahrscheinlichkeit parallel zum Marktstart der nächsten iPhone-Generation erscheinen.
Das hat nicht lange gedauert. Nachdem Microsoft zuletzt vollmundig die Vorteile seines Browsers Edge gegenüber Alternativen auf dem Markt hinsichtlich der Auswirkungen auf die Notebook-Akkulaufzeit anpries, hat sich nun einer der vermeintlich geschlagenen Konkurrenten zu Wort gemeldet. Wie der Browser-Anbieter Opera in einem Blog-Beitrag mitteilt, habe Microsoft die exakten Parameter seiner Browser-Tests nicht dargelegt, was es unmöglich mache, diese zu replizieren. In einem daher von Opera selbst durchgeführten und für jedermann nachvollziehbaren Test erreichte aber ein Notebook mit einer aktuellen Entwicklerversion des Opera-Browsers eine längere Akkulaufzeit als mit Microsoft Edge.

Grundsätzlich ist zu der Thematik natürlich erst einmal zu sagen, dass beide Browser-Anbieter wenig überraschend ihr eigenes Produkt in Front sehen. Dennoch ist die Kritik von Opera insofern gerechtfertigt, als dass Microsoft tatsächlich einige Fragen bezüglich Art und Umfang seiner in Eigenregie durchgeführten Browser-Test offen ließ. Opera fordert daher vom US-Softwareriesen, die Testmethodik im Detail offenzulegen, um den Konkurrenten die Chance zu geben, diese exakt nachzustellen.
Für Opera könnten die von Microsoft propagierten Edge-Vorteile zudem weitreichende Implikationen haben. Es geht gewissermaßen um den guten Ruf. Erst im vergangenen Monat kündigte das Unternehmen einen neuen Energiesparmodus für den Opera-Browser an, der Kunden, die nach Wegen und Möglichkeiten suchen, die Akkulaufzeit ihres Notebooks bestmöglich zu verlängern, locken sollte. Microsoft untergräbt mit seinen eigenen Versprechungen dieses werbewirksame Feature nun gewissermaßen. Dies wollte Opera aber nicht einfach auf sich sitzen lassen.

Jetzt aber ein Blick auf ein paar konkrete Zahlen. Laut Opera wurde der eigene Browser-Test so durchgeführt, dass dabei diverse populäre Webseiten kontinuierlich aufgerufen wurden bis der Akku des Test-Notebooks (Lenovo Yoga 500) entleert war. Antreten durfte dabei die Entwicklerversion 39.0.2248.0 des Opera-Browsers mit aktiviertem Werbeblocker und Energiesparmodus gegen Microsoft Edge und Google Chrome. Ergebnis: Das verwendete Notebook erreichte beim Test mit Opera-Browser eine 22 Prozent längere Akkulaufzeit als mit Microsoft Edge. Im Vergleich zu Google Chrome belief sich der Vorsprung auf 35 Prozent.
Ein Microsoft-Entwickler des Edge-Teams kritisierte den Opera-Test allerdings mittlerweile scharf auf Twitter. Hauptsächlich nahm er dabei Anstoß an der Tatsache, dass beim verwendeten Opera-Browser ein Werbeblocker aktiviert war. Diese Maßnahme verfälsche das Ergebnis, da ein Browser mit Werbeblocker schlicht und einfach weniger Inhalt zu verarbeiten habe.

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