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05/03/2018

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Obwohl für Googles neue Smartphones Pixel 2 und Pixel 2 XL zum Marktstart vor ein paar Wochen zahlreiche durchaus sehr positiv ausfallende Tests erschienen waren, kann das erste Verkaufsmonat nicht als Erfolg für den US-Internetriesen verbucht werden. Den Geräten wurden in den vergangenen Wochen diverse Probleme attestiert, wobei das größte Aufsehen die Eigenheiten des OLED-Displays vom Pixel 2 XL erregten. Google gibt sich immerhin sichtlich bemüht, alle Probleme, die sich durch Software-Updates beheben lassen, so schnell wie möglich anzugehen.
Apple hat den Marktstart den Lautsprechers HomePod aus nicht näher erläuterten Gründen auf Anfang 2018 verschoben. Seit der offiziellen Vorstellung des Geräts im vergangenen Juni konnten Kunden in immerhin drei Ländern bis vor kurzem noch mit der Verfügbarkeit des ersten Smart Speakers von Apple im Dezember 2017 rechnen.
Apple hat die Markteinführung des Lautsprechers HomePod von Ende 2017 auf Anfang 2018 verschoben. In einer Stellungnahme gegenüber US-Medienvertretern gab das kalifornische Unternehmen zu verstehen, es benötige noch etwas mehr Zeit, um das Gerät für Kunden zu finalisieren.

Der neue Zeitplan von Apple sieht vor, mit der Auslieferung des HomePod zum Auftakt des neuen Jahres zu beginnen - und zwar zunächst nur auf den Märkten USA, Großbritannien und Australien. Der Konzern nannte in dem Pressestatement aber weder einen konkreten Marktstarttermin, noch nähere Details zu den Hintergründen der Verschiebung der Markteinführung.
HomePod wird der erste Smart Speaker Apples sein und war von den Kaliforniern im vergangenen Juni zur WWDC 2017 offiziell angekündigt worden. Anders als es beispielsweise Amazon und Google bislang im Smart Speaker Markt taten fokussierte sich Apple bei der Entwicklung des HomePod allerdings nicht so sehr auf Aspekte wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung, sondern vielmehr auf die Musikwiedergabe. Auf dem HomePod wird somit zwar Apples virtueller Assistent Siri nutzbar sein, überzeugen soll das Gerät aber vor allem durch die Klangqualität der sieben integrierten Lautsprecher plus Subwoofer und unkomplizierte Nutzung.

Ursprünglich hatte Apple vor, HomePod ab Dezember 2017 zum Preis von 349 US-Dollar in den drei zuvor erwähntem Ländern zu verkaufen. Aufgrund seiner propagierten Eigenschaften und des Preises wird das Apple-Produkt zum Marktstart wohl eher mit Netzwerklautsprechern etwa von Sonos konkurrieren müssen als es direkt mit Amazons Echo oder Google Home aufzunehmen.
Das Verfehlen des diesjährigen Weihnachtsgeschäft mit dem HomePod dürfte mit Sicherheit etwas sein, das für Apple schwer wiegt. Dieser Umstand allein macht allerdings deutlich, dass die Probleme, die für die Verschiebung der Markteinführung verantwortlich sind, nicht unerheblich sein können.
Für Intels neue Desktop-CPUs mit sechs Kernen, Codename Coffee Lake, übersteigt nach wie vor die Nachfrage das Angebot. Der US-Chiphersteller hat allerdings inzwischen Maßnahmen ergriffen und eine neue Fertigungsanlage in China eröffnet, die sich speziell um die Assemblierung dieser Prozessoren kümmert.

Intel hat die Desktop-CPUs seiner 8. Core Generation, Codename „Coffee Lake“, zwar nach Plan Anfang Oktober offiziell vorgestellt und mit den ersten Hexa-Core-Chips für das Mainstream-Marktsegment auch überzeugende Leistungswerte vorgelegt, ein Problem plagt die Markteinführung allerdings erheblich: Schlechte Verfügbarkeit und daraus resultierend hohe Preise der CPUs im Handel. Dem tritt Intel nun entschieden mit Anpassungen in der Produktion entgegen.
Wie Intel in einem vorliegenden Dokument erläutert, wurde im chinesischen Chengdu eine zusätzliche Fertigungsstraße speziell für die Coffee Lake Prozessoren eröffnet. Diese Maßnahme wird hoffentlich zügig dazu beitragen, dass sich die Verfügbarkeitssituation der neuen Desktop-CPUs weltweit verbessert. Auch in Deutschland ist es aktuell kaum möglich, einen von Intels Sechskernern ohne längere Wartezeit zu bekommen.
Laut Angaben von Golem.de betreibt Intel nun insgesamt drei solcher Produktionsanlagen für Coffee Lake. In diesen Fabriken werden die Chips offenbar für den Einsatz in PCs assembliert und auf Funktion getestet.
Sofern für Intel in den kommenden Wochen produktionstechnisch alles reibungslos verläuft, könnte sich die Liefersituation der Coffee Lake CPUs noch rechtzeitig für die allerletzten Weihnachtseinkäufe dieses Jahres entspannen. In jedem Fall aber sollten Preise und Verfügbarkeit ab Anfang 2018 deutlich attraktiver sein.

Intel hat bislang vier Desktop-CPU-Modelle der Coffee Lake Reihe vorgestellt, deren Flaggschiff der Core i7-8700K darstellt und die allesamt ein Mainboard mit Z370 Chipsatz benötigen. Gut möglich, dass der US-Chipriese im Laufe des ersten Halbjahres 2018 zusammen mit angekündigten neuen Chipsätzen auch leistungsstarke Notebook-Prozessoren mit sechs Kernen auf dem Markt einführen wird.
Nvidia hat mit GeForce MX110 und MX130 fast schon heimlich zwei neue Budget-Grafiklösungen für Notebooks auf den Markt gebracht. Beide GPUs basieren auf der schon etwas älteren Maxwell-Architektur und sind als kosteneffizienter Ersatz für Intels integrierte Grafikeinheit UHD 620 der 8. Core Prozessor Generation konzipiert.
Nvidia hat fast heimlich, still und leise speziell für besonders flache oder auch günstigere Notebooks, die mit etwas mehr 3D-Grafikleistung als es die Intel-Prozessorgrafik hergibt aufwarten sollen, zwei neue Grafikchips angekündigt. Die GPUs GeForce MX110 und 130 nutzen nicht die aktuelle Pascal-, sondern die davor eingesetzte Maxwell-Chiparchitektur des US-amerikanischen Unternehmens, sollen aber immerhin noch die bis zu 2,5-fache Leistung der integrierten Grafiklösung UHD 620 von Intels aktuellen Core i Prozessoren der 8. Generation bieten.

Aufgrund der Positionierung der neuen Grafikchips unterhalb der Pascal-basierten GeForce MX150 sind weder von der GeForce MX130, noch von der MX110 überraschende Eigenschaften zu erwarten. Beide GPUs dürften genau das tun, was von ihnen verlangt wird, nämlich kosteneffektiv Intels aktuelle iGPU marginal zu übertrumpfen, wobei der Vorteil der MX110 tatsächlich kaum ins Gewicht fallen sollte (1,5-fache Performance). Nvidia beschreibt den Chip als GM108-GPU mit einigen deaktivierten Recheneinheiten, sodass 256 Cuda-Cores zur Verfügung stehen, deren Basistakt bei 965 Megahertz und Boost-Taktrate bei 993 Megahertz liegt. Die MX110 kann zudem auf 2 Gigabyte DDR3-VRAM und ein 64-Bit breites Speicherinterface zugreifen.
Die MX130 ist ein etwas größer Grafikchip mit 384 aktiven Cuda-Cores, die 3D-Berechnungen mit einem Basistakt von 1122 Megahertz und einem maximalen Boost-Takt von 1242 Megahertz durchführt. Das Speicherinterface ist zwar auch in diesem Fall nur 64-Bit breit, doch Hersteller können die GPU bei Bedarf neben DDR3-VRAM auch mit schnellerem GDDR5-Speicher (2 Gigabyte) bestücken. Alles in allem soll die MX130 dank dieser Features die bis zu 2,5-fache 3D-Performance von Intels UHD 620 bereitstellen können.