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06/03/2018

Akku Toshiba Tecra a9 www.akkukaufen.com

Neben diesem Modell für Europa/USA soll Samsung außerdem den Marktstart einer Variante mit 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte Flash-Speicher sowie einer mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher planen. Diese beiden 6-Gigabyte-Konfigurationen sollen jedoch nur in Südkorea, China und eventuell dem ein oder anderen zusätzlichen asiatischen Markt in den Handel kommen. Der Preis für die Konfiguration mit 6 + 64 Gigabyte könnte der Quelle nach bei 6088 Yuan oder rund 830 Euro, der Preis für das Modell mit 6 + 128 Gigabyte hingegen bei 6488 Yuan oder 885 Euro liegen.
Diese jüngst durchgesickerten Preisangaben passen zu den Informationen, die erst vor kurzem von dem Reporter Evan Blass für die Webseite Venture Beat in Umlauf gebracht wurden. Blass hatte beispielsweise berichtet, das Galaxy S8 werde selbst in der günstigsten Konfiguration rund 100 Euro mehr kosten als das Galaxy S7. Zusätzlich zum S8 soll außerdem ein Galaxy S8 Plus auf den Markt kommen, welches weitgehend identisch zum S8 ist, aber über ein größeres Display (6,2 Zoll) sowie einen ergiebigeren Akku verfügt, was Samsung zu einem Preispunkt von mindestens 900 Euro bewegt haben soll.

Der Gerüchteküche nach wird der südkoreanische Elektronikriese die Galaxy S8-Reihe am 29. März 2017 präsentieren und die neuen Premium-Smartphones dann ab dem 21. April 2017 im internationalen Handel verkaufen.
Im vergangenen Jahr überraschte Lenovo die Technikwelt mit der Vorstellung des ungewöhnlichen, super-flachen Convertible-Notebooks Yoga Book, das über keine klassische Tastatur mit echten Tasten, sondern ein sogenanntes „Halo-Keyboard“ mit Touch-Oberfläche verfügt. Heute nun hat das chinesische Unternehmen das Yoga A12 angekündigt, das den Preis des Yoga Book auf ein deutlich niedrigeres Niveau drückt und nicht länger auch mit Windows 10, sondern nur noch mit Android erhältlich ist.
Die Lenovo-Neuvorstellung wartet genau wie das Yoga Book mit einem Halo-Keyboard auf und bietet auch ganz allgemein ein vergleichbares Chassis-Design. Allerdings zählt der Hersteller das Gerät nicht zur Yoga Book-Reihe und verzichtet auch auf Unterstützung von Stifteingabe, welche beim der Präsentation des ersten Yoga Book noch eine wichtige Rolle eingenommen hatte. Das für die gesamte Yoga-Familie typische 360-Grad-Scharnier zur unkomplizierten „Umwandlung“ des Geräts vom Notebook in ein Tablet und wieder zurück ist jedoch vorhanden.

Um mit dem neuen A12 einen niedrigeren Preispunkt zu erreichen, weist das neue Convertible-Tablet besonders günstige Hardware-Ausstattung auf. Das Gerät hat ein 12,2 Zoll HD-Display zu bieten und wird von einem Intel Atom x5 Prozessor angetrieben, dem mindestens 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Bei dem vorinstallierten Android-Betriebssystem handelt es sich um eine speziell vom Hersteller angepasste Version, die mit der auf dem Yoga Book vergleichbar ist und unter anderem einen Multi-Window-Modus bietet, um besseres Multitasking zu ermöglichen. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 13 Stunden beworben.
Laut der US-Niederlassung von Lenovo ist das neue Yoga A12 bereits ab dem 8. Februar 2017, also ab kommendem Mittwoch, über die Hersteller-Webseite in den USA zu Preisen ab 299 US-Dollar erhältlich. Ab wann und mit welcher Ausstattung das Convertible-Tablet in Deutschland zu kaufen sein wird, ist bislang noch nicht bekannt.

MSI hat heute die Verfügbarkeit mehrerer zur CES 2017 Anfang Januar vorgestellter Gaming-Notebooks der Mittelklasse in Deutschland bekanntgegeben. Es handelt sich dabei um die in Sachen Preis-Leistungsverhältnis sehr attraktiven Baureihen MSI GE62 und GE72 Apache Pro, die mit einem 15,6 Zoll respektive einem 17,3 Zoll großem Display aufwarten. Darüber hinaus werden in einigen Wochen - voraussichtlich Ende Februar - auch die neuen Modelle der Serien GS63 und GS73 Stealth Pro im deutschen Handel erhältlich sein.
Die brandneuen Gaming-Notebooks von MSI haben mehrere Gemeinsamkeiten. So können alle überarbeiteten Geräte nun mit einem Intel Core-Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake) vom Typ Core i7-7700HQ, Nvidias Mittelklasse-Grafiklösung GeForce GTX 1050 (oder GTX 1050 Ti), 16 Gigabyte DDR4-RAM sowie schneller M.2 SSD, mehrfarbig beleuchteter Gaming-Tastatur von SteelSeries und einem Full-HD-IPS-Display aufwarten. Die Gaming-Notebooks der Serien MSI GE62 und GE72 Apache Pro zeichnen sich durch fortschrittlichste Technik zum fairen Preis aus. Passend zu den bereits erwähnten leistungsstarken Komponenten können die Geräte mit leiser Cooler Boost 4 Dual-Kühlung aufwarten, die mit jeweils einer eigenen Kühleinheit für Prozessor und Grafikeinheit deren Temperaturen in optimalem Bereich hält. Speziell bei den 17,3 Zoll Modellen ist das nicht reflektierende Full-HD-True-Color-Display hervorzuheben, das Bildfrequenzen von bis zu 120 Hertz unterstützt. Für die ab sofort im deutschen Einzelhandel zu findenden Notebooks verlangt der Hersteller mindestens 1.369 Euro (UVP).

Dank der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti können die neuen Gaming-Boliden der Serien MSI GS63 und GS73 Stealth Pro demnächst sehr respektable Grafik-Performance trotz ultradünnem und leichten Chassis bieten. Die 15,6 und 17,3 Zoll Notebooks sollen somit einen hervorragenden Kompromiss aus Mobilität und Leistungsfähigkeit darstellen. Das dürfte insbesondere Kunden ansprechen, die viel unterwegs sind, dabei jedoch sehr gerne den ein oder anderen Hardware-fordernden PC-Titel spielen möchten. Auch in diesen Modellreihen ist es so, dass MSI bei den größeren Geräten der Serie GS73 7RE Stealth Pro einen 120-Hz-Full-HD-Bildschirm verbaut. Außerdem warten die flachen Notebooks mit Thunderbolt 3 Schnittstelle (USB Typ-C Anschluss) auf. Ab Ende Februar werden die aktualisierten Serien MSI GS63 und GS73 Stealth Pro zu Preisen ab 1799 Euro (UVP) in Deutschland zu kaufen sein.

Die finnische Firma HMD Global, welche nun Android-Smartphones mit Nokia-Branding baut, hat für Sonntag, den 26. Februar eine Pressekonferenz zum Auftakt des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona angekündigt. Es ist aktuell noch unklar, welche Neuvorstellungen im Rahmen des Events zu erwarten sind, aber in den vergangenen Wochen wurde bereits die Enthüllung neuer „Nokia-Smartphones“ angedeutet. Davon abgesehen hat sich HMD nun klar zu regelmäßigen und zügigen Android-Updates bekannt.
Wer aktuell sehnsüchtig auf die Smartphone-Neuheiten des MWC 2017 wartet, der sollte sich den 26. Februar dick und fett im Kalender anstreichen. An diesem Tag wird nicht nur HMD Global eine Präsentation abhalten, sondern auch Huawei, LG und Samsung. Mit Blick auf die Finnen darf wohl mit Geräten der Kategorie Nokia 6 gerechnet werden. Dieses Smartphone ist Anfang des Jahres speziell für den chinesischen Markt angekündigt worden. Trotz des Interesses, das dadurch zweifellos von Nokia und HMD Global generiert werden konnte, ist allerdings noch unklar, ob die Unternehmen planen, schon in naher Zukunft ihre Smartphone-Neuentwicklungen auch in Europa und anderen Teilen der Welt zu vertreiben. Es ist wahrscheinlich, dass es hierzu auf der MWC-Pressekonferenz Neuigkeiten geben wird.

Abgesehen vom erwähnten Nokia 6, das ein Mittelklasse-Gerät darstellt, sind bislang nur zu einem einzigen unangekündigten Modell verwertbare Informationen durchgesickert. Dabei handelt es sich um ein High-End-Smartphone, welches ein wasserdichtes Chassis besitzen und mit einem Qualcomm Snapdragon 835, 6 Gigabyte RAM sowie einem IGZO-Display von Sharp mit QHD-Auflösung aufwarten soll.
Da guter Hardware aktuelle und fehlerfreie Software mindestens gleichzusetzen ist, dürfte potentielle Käufer eines neuen Nokia-Smartphones auch das Statement interessieren, welches HMD Global jüngst gegenüber der Webseite NokiaPoweruser abgegeben hat. Auf Anfrage versicherte das Unternehmen der Webseite, dass es großen Wert auf eine möglichst schnelle Update-Versorgung seiner neuen Geräte legen werde. Es sei erklärtes Ziel, stets „die neueste und sicherste Version des Android-Betriebssystems“ für Kunden bereitzustellen. Im Laufe der ersten Jahreshälfte 2017 will HMD Global mehr Informationen zu diesem Thema bereitstellen. Eventuell gibt es also auch dazu Neues auf dem MWC.

In den letzten Wochen sind sowohl ein aussagekräftiges Bild als auch glaubwürdig erscheinende Infos zum LG G6 durchgesickert. Das ist wenig verwunderlich, da das Flaggschiff-Smartphone offiziellen Angaben nach Ende Februar zum Mobile World Congress (MWC) in Barcelona offiziell präsentiert werden wird. Was bislang allerdings noch gefehlt hat, ist ein gutes Foto, auf dem nicht die Front-, sondern die Rückseite des Geräts zu sehen ist. Genau das liefert nun Business Insider.
Wie so häufig bei solchen Foto-Leaks lässt sich im Moment natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass die Aufnahme tatsächlich das LG G6 zeigt, aber das ist es jedenfalls, was die US-Publikation Business Insider angibt. Die Rückseite des fotografierte Smartphone sieht der des LG V20 sehr ähnlich und beheimatet sowohl einen Fingerabdruck-Scanner als auch ein Dual-Kamera-System (inklusive Blitzlicht). Anders als beim V20 erscheint die Oberflächenstruktur jedoch nicht wie gebürstetes Aluminium, sondern hochglänzend, reflektierend.

Zusätzlich zu den durchgesickerten Aufnahmen hat LG selbst schon ein paar technische Daten des kommenden G6 verraten. So wird das Smartphone über ein 5,7 Zoll Display mit dem etwas ungewöhnlichen Seitenverhältnis von 18:9 (oder 2:1) und einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixel verfügen.Ein jüngst veröffentlichtes Video legte zudem nahe, dass das neue Flaggschiff wasserdicht sein wird. In er Gerüchteküche heißt des darüber hinaus, das G6 werde mit dem Qualcomm-SoC Snapdragon 821 sowie 4 oder 6 Gigabyte RAM ausgestattet sein, und das erste Gerät außerhalb Googles eigenem Portfolio mit vorinstalliertem Google Assistant. Auf einen Modulschacht wie beim G5 hat LG in diesem Jahr im Übrigen bereits wieder verzichtet, was auch bedeutet, dass der Akku nicht mehr wechselbar sein wird.

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