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06/03/2018

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Einen weitgehend ungetrübten Blick erlauben die aktuellen Gerüchte hingegen auf den Vorstellungstermin und die Preise der kommenden Huawei-Flaggschiffe. So sollen die Geräte im zweiten Quartal 2017 auf internationale Märkte kommen und werden voraussichtlich wie so viele andere Mobilgeräte auch Ende Februar im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona präsentiert. Wie Roland Quandt über Twitter ergänzend mitteilt, plant Huawei derzeit damit, das P10 für rund 550 Euro, das P10 Plus für rund 730 Euro und das P10 Lite zum Preis von etwa 260 Euro anzubieten.
Google hat eine neue Android-Beta angekündigt, die die Versionsnummer 7.1.2 trägt. Da der Versionssprung von der aktuell erhältlichen offiziellen Nougat-Fassung 7.1.1 klein ausfällt, sind allerdings keine gravierenden Änderungen oder Neuerungen zu erwarten. Wie gewohnt werden außerdem nur einige wenige von Google ausgewählte Geräte von der Beta unterstützt.

Die erste Beta von Android 7.1.2 kann ab sofort auf den beiden Pixel-Phones, Pixel und Pixel XL, dem Tablet Pixel C, dem 2015er Google-Smartphone Nexus 5X und der Set-Top-Box Nexus Player installiert werden. Das ebenfalls im Herbst 2015 veröffentlichte Nexus 6P wird im Moment nicht bedient, was sich aber laut Google sehr bald ändern soll. Hingegen nicht mehr mit dem Update versorgt werden das Smartphone Nexus 6 und das Tablet Nexus 9. Offiziellen Angaben nach ist für diese Geräte schlicht und einfach die garantierte Update-Periode von zwei Jahren um. Sicherheitspatches will Google aber auch für sie weiter bereitstellen.
Wer eines der unterstützten Geräte besitzt und die Android 7.1.2 Beta ausprobieren möchte, muss sich dafür einfach auf der Webseite des Android Beta Programms mit seinem primär auf Smartphone oder Tablet genutzten Google-Konto anmelden und eines seiner Geräte für die Teilnahme am Beta-Test registrieren. Bereits kurz danach sollte ein passendes OTA-Update direkt auf dem gewählten Gerät angezeigt werden. Alternativ können erfahrene Nutzer natürlich auch eine Image-Datei von Googles Servern herunterladen und manuell installieren.

Hinsichtlich der Neuerungen oder Fehlerkorrekturen, die Android 7.1.2 beinhaltet, gibt sich Google leider ziemlich zugeknöpft. Laut Arstechnica soll es unter anderem Bugfixes für die Bluetooth-Funktionalität geben. Darüber hinaus warnt Google aber auch vor ein paar bekannten Problemen mit der aktuellen Beta-Fassung. So kann es beispielsweise zu sporadischen Hängern der Benutzeroberfläche oder zu Verbindungsabbrüchen im WLAN kommen.
Apple hat fast genau eine Woche nach Veröffentlichung der ersten Betas von unter anderem iOS 10.3 und macOS 10.12.4 nun auch Beta 1 von watchOS 3.2 für die Entwicklergemeinde bereitgestellt. Wichtig ist das vor allem deshalb, weil dieses Update den sogenannten „Theater Mode“ sowie Unterstützung für SiriKit auf die Apple Watch bringt.

SiriKit hatte Apple zuerst im vergangenen Herbst mit der Veröffentlichung von iOS 10 auf das iPhone und iPad gebracht. Es bietet Entwicklern die Möglichkeit, Apples App-Erweiterungswerkzeuge zu nutzen, um ihren Anwendungen Unterstützung für den digitalen Assistenten Siri hinzuzufügen. Durch das Update auf watchOS 3.2 werden Entwickler nun also in die Lage versetzt, dieselbe Funktionalität auch für ihre Apple Watch Apps zu implementieren. Neben Kommunikations-Apps können beispielsweise Dienste für das Bestellen eines Taxis oder für die Abwicklung von Zahlungen SiriKit nutzen.
Der neue Theater Mode für die Apple Watch ist ein neues Feature, das bei näherer Betrachtung zwar unspektakulär anmutet, für viele Nutzer der Computeruhr aber dennoch ganz sinnvoll sein dürfte. Durch Anschalten des Theater Mode wird die Funktion der Apple Watch blockiert, das Display bei Bewegung zu aktivieren und der Nutzer wird nur noch via haptischem Feedback über eingehende Benachrichtigungen informiert. Der Blick auf das Display ist durch einmaliges Antippen möglich. Wie es der Name andeutet, geht Apple davon aus, dass der neue Modus insbesondere für Kinogänger gelegen kommen wird. Aber er sollte auch für alle interessant sein, die die Apple Watch des Nachts nicht ablegen wollen.

Mit der Veröffentlichung der ersten Entwicklerbeta von watchOS 3.2 ist nun die Riege der aktuellen Betriebssystem-Vorschauversionen von Apple komplett. Am Dienstagabend der vergangenen Woche hatte das Unternehmen macOS 10.12.4, iOS 10.3 und tvOS 10.2 zum Download freigegeben. Die frischen Betas von macOS und iOS lassen sich zudem mittlerweile auch von Teilnehmern am Public Beta Programm von Apple ausprobieren.
Samsung wird das neue Galaxy S8 am 29. März 2017 offiziell enthüllen, wie aus einem kürzlich erschienenen Bericht des Reports Evan Blass für die US-Publikation Venture Beat hervorgeht. Der internationale Marktstart des kommenden Flaggschiff-Smartphones des südkoreanischen Elektronikriesen soll dann ein paar Wochen später, am 21. April 2017, erfolgen. Darüber hinaus liefert Blass ein erstes echtes Foto sowie nähere Informationen zu dem High-End-Mobilgerät.
Der erste Eindruck, der sich anhand des durchgesickerten Foto des Galaxy S8 gewinnen lässt, überrascht vielleicht den ein oder anderen Besitzer eines Galaxy S7 etwas. Das neue Smartphone darauf wirkt dem Vorgänger doch sehr ähnlich - zumindest was die rückseitige Ansicht betrifft. Einzige Auffälligkeit hier ist der Fingerabdruck-Sensor, den Samsung bislang nicht auf der Rückseite, neben dem Kameramodul platzierte. Das Vorhandensein des Sensors an dieser Stelle würde aber das Fehlen einer physikalischen Home-Taste auf der Frontseite bestätigen. Zudem scheint damit auch das Gerücht eines direkt unter dem Display-Glas sitzenden Fingerabdruck-Scanner vom Tisch.

Die auffälligsten Design-Änderungen des Galaxy S8 dürften also die Frontseite sowie das Display an sich darstellen. Laut dem Bericht verbaut der Hersteller ein nahezu randloses, zu den beiden Seiten hin leicht gekrümmtes AMOLED-Touchscreen mit QHD-Auflösung, das es sowohl mit 5,8 als auch 6,2 Zoll Bildschirmdiagonale geben wird. Sofern das korrekt ist, würden beide kommenden Galaxy S8 Varianten ein größeres Display aufweisen als das im letzten Jahr wegen Akku-Problemen eingestellte Galaxy Note 7, das ein 5,7 Zoll Display besaß. Zudem soll sich Samsung für ein unkonventionelles Seitenverhältnis von 18,5:9 bei den Bildschirmen entschieden haben, wodurch die neuen Modelle nicht breiter sein würden als die bekannten S7 Ausführungen.
Neben den Display-Spezifikationen werden für beide Smartphones folgende technische Daten aufgeführt: Qualcomms brandneuer Snapdragon 835 Prozessor (auf einigen ausgewählten Märkten auch ein neuer Samsung Exynos Chip), 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, 64 Gigabyte Flash-Speicher, ein Iris-Scanner (davor erstmals beim Note 7 zu finden), ein microSD-Kartenslot sowie ein USB Typ-C Anschluss zur Stromversorgung und ein 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss. Der Akku soll beim „kleineren“ 5,8 Zoll Modell eine Kapazität von 3000 mAh, bei der 6,2 Zoll Variante hingegen 3500 mAh bieten.

Das Gehäuse der S8 Modelle wird laut Blass analog zu den Vorgängern gut gegen Wasser geschützt sein und auch hinsichtlich der Kameras gibt es offenbar große Parallelen zur S7 Reihe. In dem Artikel wird eine Hauptkamera mit 12 Megapixel Sensor und f/1.7 Blend sowie eine 8 Megapixel Frontkamera erwähnt. Allerdings soll es reichlich neue Software-Features für die Kamera-App geben.
Apropos Software: Das S8 wird auch mit einem neuen digitalen Assistenten aufwarten können, den Samsung Bixby nennen und mit Hilfe der Technologie entwickelt haben soll, die im letzten Jahr durch die Übernahme des Startups Viv Labs eingekauft wurde. Venture Beat nach wird es für Bixby eine separate Taste an den Smartphones geben und die Software soll in der Lage sein, auf komplexere Nutzerkommandos zu reagieren als dies aktuell beispielsweise Googles Assistant oder Apples Siri können. Was genau das bedeutet beziehungsweise wie zutreffend das tatsächlich ist, muss natürlich erst die nahe Zukunft zeigen.

Abschließend ebenfalls erwähnenswert erscheint, dass Samsung eine Software-Lösung entwickelt haben soll, die mit dem Continuum-Modus von Microsofts Windows 10 Mobile vergleichbar ist. Dadurch soll es möglich sein, das Galaxy S8 über ein Dock mit einem externen Monitor und Peripheriegeräten zu verbinden und das Smartphone dann quasi wie einen Desktop-PC zu nutzen. Nähere Einzelheiten liegen diesbezüglich aber noch nicht vor.
Aufgrund der neuen Display-Technologie und der vielen Hard- und Software-Features, mit denen Samsung das Galaxy S8 offenbar vollstopft hat rechnet die Gerüchteküche bereits damit, dass der Hersteller das neue Flaggschiff zu einem etwas höheren Preis als das Galaxy S7 auf internationale Märkte bringen könnte.

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Neben diesem Modell für Europa/USA soll Samsung außerdem den Marktstart einer Variante mit 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte Flash-Speicher sowie einer mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher planen. Diese beiden 6-Gigabyte-Konfigurationen sollen jedoch nur in Südkorea, China und eventuell dem ein oder anderen zusätzlichen asiatischen Markt in den Handel kommen. Der Preis für die Konfiguration mit 6 + 64 Gigabyte könnte der Quelle nach bei 6088 Yuan oder rund 830 Euro, der Preis für das Modell mit 6 + 128 Gigabyte hingegen bei 6488 Yuan oder 885 Euro liegen.
Diese jüngst durchgesickerten Preisangaben passen zu den Informationen, die erst vor kurzem von dem Reporter Evan Blass für die Webseite Venture Beat in Umlauf gebracht wurden. Blass hatte beispielsweise berichtet, das Galaxy S8 werde selbst in der günstigsten Konfiguration rund 100 Euro mehr kosten als das Galaxy S7. Zusätzlich zum S8 soll außerdem ein Galaxy S8 Plus auf den Markt kommen, welches weitgehend identisch zum S8 ist, aber über ein größeres Display (6,2 Zoll) sowie einen ergiebigeren Akku verfügt, was Samsung zu einem Preispunkt von mindestens 900 Euro bewegt haben soll.

Der Gerüchteküche nach wird der südkoreanische Elektronikriese die Galaxy S8-Reihe am 29. März 2017 präsentieren und die neuen Premium-Smartphones dann ab dem 21. April 2017 im internationalen Handel verkaufen.
Im vergangenen Jahr überraschte Lenovo die Technikwelt mit der Vorstellung des ungewöhnlichen, super-flachen Convertible-Notebooks Yoga Book, das über keine klassische Tastatur mit echten Tasten, sondern ein sogenanntes „Halo-Keyboard“ mit Touch-Oberfläche verfügt. Heute nun hat das chinesische Unternehmen das Yoga A12 angekündigt, das den Preis des Yoga Book auf ein deutlich niedrigeres Niveau drückt und nicht länger auch mit Windows 10, sondern nur noch mit Android erhältlich ist.
Die Lenovo-Neuvorstellung wartet genau wie das Yoga Book mit einem Halo-Keyboard auf und bietet auch ganz allgemein ein vergleichbares Chassis-Design. Allerdings zählt der Hersteller das Gerät nicht zur Yoga Book-Reihe und verzichtet auch auf Unterstützung von Stifteingabe, welche beim der Präsentation des ersten Yoga Book noch eine wichtige Rolle eingenommen hatte. Das für die gesamte Yoga-Familie typische 360-Grad-Scharnier zur unkomplizierten „Umwandlung“ des Geräts vom Notebook in ein Tablet und wieder zurück ist jedoch vorhanden.

Um mit dem neuen A12 einen niedrigeren Preispunkt zu erreichen, weist das neue Convertible-Tablet besonders günstige Hardware-Ausstattung auf. Das Gerät hat ein 12,2 Zoll HD-Display zu bieten und wird von einem Intel Atom x5 Prozessor angetrieben, dem mindestens 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Bei dem vorinstallierten Android-Betriebssystem handelt es sich um eine speziell vom Hersteller angepasste Version, die mit der auf dem Yoga Book vergleichbar ist und unter anderem einen Multi-Window-Modus bietet, um besseres Multitasking zu ermöglichen. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 13 Stunden beworben.
Laut der US-Niederlassung von Lenovo ist das neue Yoga A12 bereits ab dem 8. Februar 2017, also ab kommendem Mittwoch, über die Hersteller-Webseite in den USA zu Preisen ab 299 US-Dollar erhältlich. Ab wann und mit welcher Ausstattung das Convertible-Tablet in Deutschland zu kaufen sein wird, ist bislang noch nicht bekannt.

MSI hat heute die Verfügbarkeit mehrerer zur CES 2017 Anfang Januar vorgestellter Gaming-Notebooks der Mittelklasse in Deutschland bekanntgegeben. Es handelt sich dabei um die in Sachen Preis-Leistungsverhältnis sehr attraktiven Baureihen MSI GE62 und GE72 Apache Pro, die mit einem 15,6 Zoll respektive einem 17,3 Zoll großem Display aufwarten. Darüber hinaus werden in einigen Wochen - voraussichtlich Ende Februar - auch die neuen Modelle der Serien GS63 und GS73 Stealth Pro im deutschen Handel erhältlich sein.
Die brandneuen Gaming-Notebooks von MSI haben mehrere Gemeinsamkeiten. So können alle überarbeiteten Geräte nun mit einem Intel Core-Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake) vom Typ Core i7-7700HQ, Nvidias Mittelklasse-Grafiklösung GeForce GTX 1050 (oder GTX 1050 Ti), 16 Gigabyte DDR4-RAM sowie schneller M.2 SSD, mehrfarbig beleuchteter Gaming-Tastatur von SteelSeries und einem Full-HD-IPS-Display aufwarten. Die Gaming-Notebooks der Serien MSI GE62 und GE72 Apache Pro zeichnen sich durch fortschrittlichste Technik zum fairen Preis aus. Passend zu den bereits erwähnten leistungsstarken Komponenten können die Geräte mit leiser Cooler Boost 4 Dual-Kühlung aufwarten, die mit jeweils einer eigenen Kühleinheit für Prozessor und Grafikeinheit deren Temperaturen in optimalem Bereich hält. Speziell bei den 17,3 Zoll Modellen ist das nicht reflektierende Full-HD-True-Color-Display hervorzuheben, das Bildfrequenzen von bis zu 120 Hertz unterstützt. Für die ab sofort im deutschen Einzelhandel zu findenden Notebooks verlangt der Hersteller mindestens 1.369 Euro (UVP).

Dank der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti können die neuen Gaming-Boliden der Serien MSI GS63 und GS73 Stealth Pro demnächst sehr respektable Grafik-Performance trotz ultradünnem und leichten Chassis bieten. Die 15,6 und 17,3 Zoll Notebooks sollen somit einen hervorragenden Kompromiss aus Mobilität und Leistungsfähigkeit darstellen. Das dürfte insbesondere Kunden ansprechen, die viel unterwegs sind, dabei jedoch sehr gerne den ein oder anderen Hardware-fordernden PC-Titel spielen möchten. Auch in diesen Modellreihen ist es so, dass MSI bei den größeren Geräten der Serie GS73 7RE Stealth Pro einen 120-Hz-Full-HD-Bildschirm verbaut. Außerdem warten die flachen Notebooks mit Thunderbolt 3 Schnittstelle (USB Typ-C Anschluss) auf. Ab Ende Februar werden die aktualisierten Serien MSI GS63 und GS73 Stealth Pro zu Preisen ab 1799 Euro (UVP) in Deutschland zu kaufen sein.

Die finnische Firma HMD Global, welche nun Android-Smartphones mit Nokia-Branding baut, hat für Sonntag, den 26. Februar eine Pressekonferenz zum Auftakt des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona angekündigt. Es ist aktuell noch unklar, welche Neuvorstellungen im Rahmen des Events zu erwarten sind, aber in den vergangenen Wochen wurde bereits die Enthüllung neuer „Nokia-Smartphones“ angedeutet. Davon abgesehen hat sich HMD nun klar zu regelmäßigen und zügigen Android-Updates bekannt.
Wer aktuell sehnsüchtig auf die Smartphone-Neuheiten des MWC 2017 wartet, der sollte sich den 26. Februar dick und fett im Kalender anstreichen. An diesem Tag wird nicht nur HMD Global eine Präsentation abhalten, sondern auch Huawei, LG und Samsung. Mit Blick auf die Finnen darf wohl mit Geräten der Kategorie Nokia 6 gerechnet werden. Dieses Smartphone ist Anfang des Jahres speziell für den chinesischen Markt angekündigt worden. Trotz des Interesses, das dadurch zweifellos von Nokia und HMD Global generiert werden konnte, ist allerdings noch unklar, ob die Unternehmen planen, schon in naher Zukunft ihre Smartphone-Neuentwicklungen auch in Europa und anderen Teilen der Welt zu vertreiben. Es ist wahrscheinlich, dass es hierzu auf der MWC-Pressekonferenz Neuigkeiten geben wird.

Abgesehen vom erwähnten Nokia 6, das ein Mittelklasse-Gerät darstellt, sind bislang nur zu einem einzigen unangekündigten Modell verwertbare Informationen durchgesickert. Dabei handelt es sich um ein High-End-Smartphone, welches ein wasserdichtes Chassis besitzen und mit einem Qualcomm Snapdragon 835, 6 Gigabyte RAM sowie einem IGZO-Display von Sharp mit QHD-Auflösung aufwarten soll.
Da guter Hardware aktuelle und fehlerfreie Software mindestens gleichzusetzen ist, dürfte potentielle Käufer eines neuen Nokia-Smartphones auch das Statement interessieren, welches HMD Global jüngst gegenüber der Webseite NokiaPoweruser abgegeben hat. Auf Anfrage versicherte das Unternehmen der Webseite, dass es großen Wert auf eine möglichst schnelle Update-Versorgung seiner neuen Geräte legen werde. Es sei erklärtes Ziel, stets „die neueste und sicherste Version des Android-Betriebssystems“ für Kunden bereitzustellen. Im Laufe der ersten Jahreshälfte 2017 will HMD Global mehr Informationen zu diesem Thema bereitstellen. Eventuell gibt es also auch dazu Neues auf dem MWC.

In den letzten Wochen sind sowohl ein aussagekräftiges Bild als auch glaubwürdig erscheinende Infos zum LG G6 durchgesickert. Das ist wenig verwunderlich, da das Flaggschiff-Smartphone offiziellen Angaben nach Ende Februar zum Mobile World Congress (MWC) in Barcelona offiziell präsentiert werden wird. Was bislang allerdings noch gefehlt hat, ist ein gutes Foto, auf dem nicht die Front-, sondern die Rückseite des Geräts zu sehen ist. Genau das liefert nun Business Insider.
Wie so häufig bei solchen Foto-Leaks lässt sich im Moment natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass die Aufnahme tatsächlich das LG G6 zeigt, aber das ist es jedenfalls, was die US-Publikation Business Insider angibt. Die Rückseite des fotografierte Smartphone sieht der des LG V20 sehr ähnlich und beheimatet sowohl einen Fingerabdruck-Scanner als auch ein Dual-Kamera-System (inklusive Blitzlicht). Anders als beim V20 erscheint die Oberflächenstruktur jedoch nicht wie gebürstetes Aluminium, sondern hochglänzend, reflektierend.

Zusätzlich zu den durchgesickerten Aufnahmen hat LG selbst schon ein paar technische Daten des kommenden G6 verraten. So wird das Smartphone über ein 5,7 Zoll Display mit dem etwas ungewöhnlichen Seitenverhältnis von 18:9 (oder 2:1) und einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixel verfügen.Ein jüngst veröffentlichtes Video legte zudem nahe, dass das neue Flaggschiff wasserdicht sein wird. In er Gerüchteküche heißt des darüber hinaus, das G6 werde mit dem Qualcomm-SoC Snapdragon 821 sowie 4 oder 6 Gigabyte RAM ausgestattet sein, und das erste Gerät außerhalb Googles eigenem Portfolio mit vorinstalliertem Google Assistant. Auf einen Modulschacht wie beim G5 hat LG in diesem Jahr im Übrigen bereits wieder verzichtet, was auch bedeutet, dass der Akku nicht mehr wechselbar sein wird.