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07/03/2018

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Ohnehin aber viel interessanter als irgendwelche Mutmaßungen über technische Daten ist das, was auf den Fotos zu sehen ist. Das abgebildete Smartphone verfügt nämlich offenbar nicht mehr über dasselbe Industriedesign wie es all die Sony-Flaggschiffe seit dem Xperia Z1 in nur dezent abgeänderter Form boten. Die Wahrscheinlichkeit dürfte diesen Aufnahmen zufolge also sehr hoch sein, dass wir in den kommenden Monaten ein neues, High-End-Xperia von Sony präsentiert bekommen, das nicht nur mehr leistet als seine Vorgänger, sondern tatsächlich auch anders aussieht. Das derzeit leistungsfähigste Sony-Smartphone ist das Xperia X Performance, welches seit einigen Wochen auch in Deutschland geordert werden kann. Es wird von dem mittlerweile bestens bekannten Qualcomm-Prozessor Snapdragon 820 angetrieben und bietet auch sonst eine ordentliche Ausstattung. Allerdings konnte das Gerät unter anderem aufgrund seines hohen Verkaufspreises (699 Euro UVP) sowie Schwächen bei Kameratechnik, Ergonomie und Software Tester nicht vom Hocker reißen.
Auch wenn sich jetzt vielleicht der ein oder andere Xperia-Fan hierzulande schon auf ein neues Sony-Flaggschiff später in diesem Jahr freut, muss an dieser Stelle erst einmal Geduld angemahnt werden. Die durchgesickerten Fotos lassen sich derzeit nicht verifizieren, viele Details sind bislang völlig unklar und Sony kommentiert die Angelegenheit selbstverständlich nicht.

Apple hat für alle seine Software-Plattformen Updates veröffentlicht, darunter iOS 9.3.3 und OS X 10.11.6. Bei den Aktualisierungen handelt es sich ausnahmslos um kleinere Updates, die sich vorrangig der Fehlerbehebung annehmen. Möglicherweise verkörpern sie außerdem die letzten Versionsupdates für die derzeit noch aktuellen Betriebssystemausgaben, da Apple bereits begonnen hat, den Fokus auf die nächsten Hauptversionen – sprich unter anderem iOS 10 und macOS Sierra – zu legen.
In den offiziellen Changelogs zu iOS 9.3.3 und OS X 10.11.6 ist von keinerlei neuen Features zu lesen, allerdings gibt es für das Mac-Betriebssystem ein paar Anpassungen, durch die es zu weniger Problemen bei Netzwerkverbindungen und –freigaben kommen soll. Für iOS 9.3.3 listet Apple genau wie für watchOS 2.2.2 und tvOS 9.2.1 keinerlei spezifische Änderungen auf. Bei all seinen Software-Plattformen stopft das Unternehmen aber zusätzlich eine Reihe von Sicherheitslücken.
Laut Apple kann iOS 9.3.3 auf allen Geräten installiert werden, die zuvor schon iOS 9 unterstützen. Dazu gehören das iPhone 4S und neuer, das iPad 2 und neuer sowie alle iPad Mini und iPad Pro Modelle plus der iPod Touch der 5. und 6. Generation.
Parallel zu den genannten Versionsupdates hat Apple gestern Abend außerdem die jeweils dritte Beta von iOS 10, macOS Sierra, watchOS 3 und tvOS 10 für Entwickler zum Download freigegeben. Da iOS 10 und macOS Sierra mittlerweile auch als Public Beta erhältlich sind, dürften auch für Nicht-Entwickler noch in dieser Woche neue Vorschauversion verteilt werden.

Microsoft verteilt wenige Wochen vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin des Windows 10 Anniversary Updates (2. August 2016) noch einmal Insider Preview Builds mit deutlich erhöhter Schlagzahl - jedenfalls für Tester im Fast Ring. Aktuell ist die Build 14393 für PC sowie Mobile verfügbar und einem Bericht zufolge könnte es sich dabei bereits um die RTM (Release to Manufacturing) Fassung handeln.
Microsoft-Experten werden natürlich wissen, dass es seit der Markteinführung von Windows 10 und der damit verbundenen Umstellungen auf „Windows as a Service“ im Grunde keine RTM-Versionen mehr gibt. Dennoch muss sich der US-Softwareriese aber rechtzeitig auf eine Build festlegen, die dann zum Launch am 2. August für alle Nutzer verteilt wird und als Grundlage für die Weiterentwicklung des Betriebssystems dient.
Für den vermeintlichen RTM-Status der aktuellen Build 14393 spricht die offenbar nur noch recht geringe Zahl an bekannten Problemen und der nun erreichte Grad an Optimierungen. Allerdings gibt es nach wie vor Bugs. So wird im parallel zur Veröffentlichung der neuen Testversionen erschienen Blog-Beitrag unter anderem ein Fehler im PC-Build erwähnt, der den Kamera-Treiber für das Surface Book respektive das Surface Pro 4 betrifft und gar zum Systemabsturz auf den Geräten führen kann. Abhilfe diesbezüglich kann allerdings ein simples Treiber-Update schaffen.

Hinsichtlich der Mobile-Build führt Microsoft beispielsweise ein Problem auf, das bei einigen Geräten zu WLAN-Aussetzern führen kann, und auch einen Bug, der das System bei Deaktivieren der Bluetooth-Verbindung zum Absturz bringt. Es ist jedoch unklar wie weit verbreitet diese Ungereimtheiten sind. Eventuell betreffen sie nur einen kleinen Kreis an Geräten oder treten nur unter bestimmten Bedingungen auf.
Was die Optimierungen angeht, die Build 14393 erhalten hat, nennt Microsoft für die PC-Fassung Stabilitäts- und Zuverlässigkeitsverbesserungen, insbesondere für das Startmenü, das Action-Center und den virtuellen Sprachassistenten Cortana. Beim Mobile-Build will das Unternehmen hingegen noch einmal die Akku-Beanspruchung für mehrere Lumia-Modelle gesenkt haben. Alle relevanten Details zur Build 14393 für PC und Mobile können in Microsofts Blog-Beitrag nachgelesen werden.
Medion und Aldi Nord werden ab Donnerstag, den 28. Juli 2016 das Notebook Akoya E7420 verkaufen. Es handelt sich dabei um ein 17 Zoll Gerät mit Intel Core Prozessor der 6. Generation, welches unter derselben Bezeichnung schon einmal vor über einem halben Jahr beim Lebensmitteldiscounter erhältlich war. Die demnächst erhältliche Ausstattungsvariante ist allerdings mit einem Verkaufspreis von 499 Euro um 100 Euro günstiger als das vergangene Weihnachtsangebot.

Das ab Ende Juli bei Aldi Nord zu bekommende Akoya E7420 (MD 99890) kostet im Vergleich zu dem im Dezember 2015 vertriebenen Notebook auch deshalb weniger, weil es eine leicht abgespeckte Ausstattung aufweist. Identisch geblieben sind der Intel Core i3-6100U Prozessor, die 128 Gigabyte SSD und die 1 Terabyte fassende Festplatte. Außerdem unverändert mit dabei sind ein Intel Dual Band Wireless-AC 3165 Modul für WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1, ein DVD-Brenner, eine Webcam, ein SDXC-Speicherkartenleser, ein 45 Wh Akku sowie Anschlüsse unter anderem für USB 3.0, USB 2.0, HDMI, VGA und Gigabit-Ethernet. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. 
Wo Medion nun aber etwas einspart ist bei den Komponenten Arbeitsspeicher und Bildschirm. Während vor fast 7 Monaten 6 Gigabyte RAM und ein Full-HD-Display zum Einsatz kamen, müssen sich Kunden nun mit 4 Gigabyte RAM und einem HD-Display (1600 x 900 Pixel) begnügen.

Die Maße und das Gewicht des Akoya E7420 betragen 420 × 279 × 28 Zentimeter respektive 2,7 Kilogramm. Zum Lieferumfang gehören ein externes Netzteil und die von Medion gewohnte, kostenlos auf drei Jahre erweiterte Herstellergarantie.
HP hat nun nähere Angaben zu Verfügbarkeit und Preis des Windows 10 Mobile Smartphones Elite x3 gemacht. Das Gerät, welches bereits im Februar im Rahmen des Mobile World Congress 2016 in Barcelona vorgestellt worden war, wird ab Ende Juli weltweit ausgeliefert werden. In Deutschland darf mit dem HP Elite x3 ab August gerechnet werden – zu stattlichen Preisen ab 699 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer!).
Der Betrag von 699 Euro für das Elite x3 kursierte vor kurzem schon einmal in der Web-Gerüchteküche, allerdings war zu dem Zeitpunkt nicht klar, dass es sich dabei noch nicht um den Endverkaufspreis handeln würde. Inklusive den hierzulande üblichen 19 Prozent Mehrwertsteuer wird das Windows 10 Mobile Phone also über 830 Euro kosten. Gerechtfertigt wird das vom Hersteller indirekt durch die besonderen Alleinstellungsmerkmale des Geräts sowie den strikten Fokus auf den Enterprise-Markt.

Das Elite x3 ist ein leistungsfähiges Mobilgerät, das laut HP speziell „für Geschäftsleute entwickelt worden (ist), die einen einfachen und nahtlosen Übergang zwischen Smartphone, Tablet und PC benötigen, ohne dabei zwischen verschiedenen Geräten hin- und herwechseln zu müssen.“ Kurz und knapp bedeutet das: Ein Elite x3 kann auf Wunsch beispielsweise auch als Desktop-PC oder Notebook eingesetzt werden. Ermöglich wird dies durch das vom Hersteller für das Smartphone konzipierte Ökosystem aus passenden Accessoires und geeigneter Software. So vertreibt HP für das Elite x3 das HP Desk Dock sowie das HP Lap Dock als optionales Hardware-Zubehör und zusammen mit dem Continuum-Feature von Windows 10 Mobile und dem HP Workspace wird Anwendern auf Wunsch eine PC-ähnliche Nutzererfahrung geboten.

Trotz vollmundiger Versprechungen von HP dürfen aber hinsichtlich der technischen Spezifikationen des HP Elite x3 keine Wunderdinge erwartet werden. Diese befinden sich auf demselben Level wie aktuelle Android-Flaggschiffe. Das Smartphone verfügt über ein 7,8 Millimeter dünnes, überwiegend aus Kunststoff bestehendes Gehäuse, das gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist, sowie ein 6 Zoll großes AMOLED-Display mit QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und wird von einem Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor angetrieben, der auf 4 Gigabyte RAM zurückgreifen kann. Der interne Speicher bietet eine Kapazität von 64 Gigabyte und lässt sich via microSD-Kartenslot bei Bedarf erweitern. Außerdem gehören Stereolautsprecher, eine 16 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite, eine 8 Megapixel Frontkamera, ein USB Typ-C Anschluss, schnelles WLAN nach 802.11ac, NFC und Bluetooth 4.0 sowie ein 4150 mAh Akku zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen.

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