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08/03/2018

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Auffallend ruhig ist es derzeit noch bezüglich der inneren Werte der kommenden iPhone-Reihe. Nicht mehr als eine simple logische Schlussfolgerung ist es somit, anzunehmen, dass Apple auch in diesem Jahr wieder ein deutlich verbessertes SoC der Ax-Serie (A10?) verbauen wird. Laut dem Wall Street Journal soll 2016 nun auch endlich der Zeitpunkt gekommen sein, an dem sich die Kalifornier von 16 Gigabyte Festspeicher für die Basiskonfiguration seiner neuesten iPhone-Flaggschiffe verabschieden. Alle neuen Modelle sollen demnach über mindestens 32 Gigabyte Speicher verfügen.
Trotz der aktuellen Leaks und Vorabinfos bleibt aber leider eine Frage bis auf Weiteres noch unbeantwortet: Die Frage nach der Gesamtanzahl neuer iPhone-Konfigurationen, die Apple später in diesem Jahr auf den Markt bringen will. Gerüchten nach soll es je eine 32 und eine 128 Gigabyte Variante von iPhone 7 und iPhone 7 Plus geben. Darüber hinaus wird allerdings auch über bislang nicht erhältliche 256 Gigabyte Ausführungen gemunkelt und eine chinesische Quelle brachte zuletzt gar ein zusätzliches, brandneues Modell mit der Bezeichnung iPhone 7 Pro ins Spiel, das dem Plus-Modell weitgehend gleichen, aber ein paar Extras bieten soll. Klarheit bezüglich dieser Thesen wird es vermutlich erst im September geben, wenn Apple die iPhone 7 Reihe aller Voraussicht nach offiziell der Weltöffentlichkeit präsentiert.

Nur kurz nach der Ankündigung der Verfügbarkeit eines wichtigen Software-Updates für das Flaggschiff OnePlus 3 muss der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus den Verteilungsprozess auch schon wieder aussetzen. Einige Nutzer hatten über Probleme mit dem Aktualisierungspaket geklagt.
OnePlus hatte vorgestern damit begonnen, OxygenOS 3.2.0 für das OnePlus 3 auszurollen, und wollte ursprünglich innerhalb von 48 Stunden alle derzeit im Einsatz befindlichen Geräte damit vorsorgen. Neben diversen kleineren Fehlerbehebungen und Feineinstellungen bringt das Update beispielsweise Optimierungen für das RAM-Management, die Möglichkeit, einen sRGB-Modus für das Display zu aktivieren und aktuelle Android-Sicherheitspatches mit.
Die Tatsache, dass der selbstgesteckte Zeitplan für die Update-Verteilung nun nicht eingehalten werden kann, führen die Chinesen auf Schwierigkeiten zurück, die bei einigen OnePlus 3 Besitzern während oder nach dem Aktualisierungsprozess auftraten. Welche Probleme das genau sind und wie gravierend sie ausfallen verriet OnePlus aber nicht. Die Vorfälle werden vom Hersteller jetzt erst einmal näher untersucht bevor die Verteilung des Updates fortgesetzt wird.

OnePlus 3 Besitzer, die das aktuelle Update für das High-End-Smartphone zum Schnäppchenpreis noch nicht installiert haben, sollten angesichts der aktuellen Entwicklungen erst einmal durchatmen und abwarten wie OnePlus in diesem Fall weiter vorgeht. OxygenOS 3.2.0 bringt einige wichtige Optimierungen für das Gerät mit, könnte aber unter Umständen noch ein paar Nachbesserungen benötigen. Nutzer, die bereits aktualisiert und nun mit Problemen zu kämpfen haben, müssen ihrerseits auf einen baldigen Fix des Herstellers hoffen.
Intel könnte bei der für später in diesem Jahr erwarteten 7. Core Prozessor Generation - Codename "Kaby Lake" - ein paar Markennamen aufgeben, die erst mit der derzeit noch aktuellen Skylake-Familie vor rund einem Jahr eingeführt worden waren. Gemeint sind die Modellbezeichnungen Core m5 und Core m7. Laut einem Bericht von Benchlife wird künftig nur der Markename Core m3 weiter Bestand haben.

Die aktuellen Spekulationen rund um die kommenden Bezeichnungen für die Core m Reihe bedeuten allerdings nicht, dass sich Intel von den besonders energieeffizienten Chips verabschieden möchte. Das Ganze muss den vorliegenden Angaben nach vielmehr als eine rein verkaufsstrategische Maßnahme verstanden werden. So werde die Kaby Lake Familie zweifellos mit CPUs aufwarten, die Pendants zu aktuellen Core m5 und m7 Modellen mit 3 bis 8 Watt TDP (Thermal Design Power) darstellen, diese sollen aber schlicht und einfach mit den Bezeichnungen Core i5 und Core i7 auf den Markt kommen.
Sofern diese Informationen korrekt sind, wird Intel mit Einführung der Kaby Lake Reihe insgesamt wieder weniger Modellbezeichnungen haben. Die leistungsschwächsten Chips werden die Core m3 Modelle sein, darüber ordnen sich dann unterschiedliche Core i3, i5 und i7 Varianten mit einer abweichenden Anzahl von Kernen und einer TDP-Spanne von 3 bis hin zu mindestens 65 Watt (Notebooks) ein. Wie Intel da die Verwirrung unter Kunden möglichst gering halten will, bleibt allerdings abzuwarten.
Die von Benchlife aufgedeckte Entscheidung Intels muss wohl als Reaktion auf die alles in allem recht bescheidene Akzeptanz der Core M Reihe auf dem Markt verstanden werden. Auch wenn die in aktuellen Geräten wie dem Apple MacBook (Anfang 2016) verbauten Core m3, m5 und m7 Modelle durchaus eine völlig zufriedenstellende Nutzererfahrung liefern können, haftet den Chips der Makel der zu geringen Leistungsfähig an. Die Bezeichnungen Core i5 und i7 sind für die breite Masse hingegen Synonym für gute bis hin zu hervorragender Performance.

Den bisherigen Aussagen des Chipgiganten in diesem Jahr nach ist in den nächsten Monaten mit dem offiziellen Startschuss für Kaby Lake zu rechnen. Die ersten Notebooks oder Tablets mit einem CPU-Modelle der 7. Core Prozessor Generation sollten also bis spätestens Herbst 2016 im Handel erhältlich sein. Zu große Erwartungen setzten PC-Enthusiasten aber besser nicht in diese neuen Intel-Chips. Im direkten Vergleich zur Skylake-Generation fallen die Verbesserung nämlich nur dezent aus. Zu den Neuerungen zählen unter anderem etwas erhöhte Basis und Turbo Boost Frequenzen sowie erweiterte Hardware-Beschleunigung für Medieninhalte.
Samsung hat in Deutschland damit begonnen, dem Smartphone Galaxy A5 (2016) ein Update auf die derzeit aktuelle Android-Hauptversion, Android 6.0 Marshmallow, zu spendieren. Darüber informiert beispielsweise das Android-Hilfe Forum. Das Aktualisierungspaket ist rund 1,1 Gigabyte groß und rollt derzeit für Geräte mit Vodafone-Branding aus. Nutzer, die eine A5-Variante mit Telekom- oder ganz ohne Branding besitzen, müssen sich aber wohl noch ein wenig gedulden.
Das umfangreiche Android 6.0 Update für das Galaxy A5 (2016) erscheint etwa sechs Monate nach dem Verkaufsstart des edlen Mittelklasse-Smartphones, welches in der Verpackung mit vorinstalliertem Android 5.1 Lollipop ausgeliefert wird. Auffälligste Neuerung, die die neue Software-Version mitbringt, ist eine runderneuerte TouchWiz-Oberfläche mit unter anderem veränderten App-Icons. Außerdem sind natürlich Marshmallow-Verbesserungen wie das überarbeitete App-Berechtigungssystem, der Energiesparmodus Doze und Google Now on Tap mit an Bord.

Wie es hierzulande mit Android 6.0 Updates für andere Modelle der A-Serie aussieht ist derzeit noch unklar. Das Galaxy A3 (2016) dürfte sicherlich bald an der Reihe sein, da nun das Galaxy A5 (2016) versorgt wird. Ob sich Besitzer eines der im vergangenen Jahr in Deutschland erschienenen Modelle Galaxy A3, Galaxy A5 und Galaxy A7 Hoffnungen auf ein entsprechendes Update machen sollten, muss hingegen stark in Frage gestellt werden.
Android 6.0 Marshmallow wurde von Google im Oktober 2015 fertiggestellt und läuft nun, nach gut 8 Monaten auf dem Markt, auf etwas mehr als 10 Prozent aller aktiv genutzten Android-Geräte. Für später in diesem Sommer hat Google darüber hinaus bereits die Fertigstellung der nächsten Android-Hauptversion, Android 7.0 Nougat, angekündigt.
Im Rahmen der Videospielemesse E3 hatte Microsoft im vergangenen Monat eine neue Initiative namens Xbox Play Anywhere angekündigt, die dafür sorgen soll, dass künftig möglichst viele Titel - bestenfalls parallel- sowohl für Xbox One als auch Windows 10 erscheinen. Nun gibt es neue Einzelheiten zu der Initiative und einen konkreten Starttermin.

Microsoft will eigenen Aussagen nach mit dem Ausrollen von Xbox Play Anywhere am 13. September 2016 beginnen und als Teil des Programms tatsächlich alle kommenden First-Party-Spiele für Xbox One und Windows 10 veröffentlichen. Das bedeutet de facto, dass es ab dem genannten Termin keine Xbox One exklusiven Titel mehr von Microsofts eigenen Entwicklerstudios geben wird. PC-Spieler dürfen sich also schon mal darauf freuen, irgendwann in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft einen neuen Teil der Halo-Reihe angepasst für Windows 10 und DirectX 12 auf dem heimischen Gaming-Rechner zu genießen. Das aktuell erhältliche Halo 5 erschien im letzten Jahr noch als Xbox One Exklusivtitel.
Um grundsätzlich überhaupt von der Xbox Play Anywhere Option profitieren zu können, müssen Nutzer laut Microsoft auf einem Windows 10 PC das am 2. August erscheinende Anniversary Update und auf einer Xbox One das ebenfalls darauf basierende Sommer-Update installiert haben.