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09/03/2018

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p>Abgesehen von dem großen Datenspeicher wartet das Surface Pro 4 Topmodell unter anderem mit einem Intel Core i7 Prozessor und 16 Gigabyte RAM auf. Die vergleichbare Surface Book Ausführung bietet grundsätzlich dieselbe Ausstattung bringt aber zusätzlich auch noch eine diskrete Grafikeinheit von Nvidia mit.
Link: Unser Test des Microsoft Surface Book
In den zehn oben genannten Ländern sind die neuen Topmodelle von Surface Book und Pro 4 mit 1 Terabyte SSD online über den Microsoft Store zu beziehen. Im deutschen und japanischen Ableger des Onlineshops sollen die Geräte ab Ende Juli zu finden sein. Belgien, Irland, die Niederlande und Luxemburg will Microsoft später in diesem Sommer versorgen.
Kunden, die sich in Deutschland für die neuen Surface-Modelle interessieren, müssen sich aber auf saftige Preise einstellen. In den USA verlangt Microsoft für das Surface Book mit 1 Terabyte SSD 3199 US-Dollar und für das entsprechende Surface Pro 4 2699 US-Dollar.

 

Nach dem irrtümlich zu früh veröffentlichten Blog-Beitrag gestern hat Microsoft heute nun offiziell bestätigt, dass das Windows 10 Anniversary Update ab dem 2. August für alle Nutzer des PC- und Smartphone-Betriebssystems ausgerollt werden wird. Darüber hinaus gab der Softwareriese bekannt, Windows 10 laufe mittlerweile auf 350 Millionen Geräten weltweit. Es bedurfte also lediglich 11 Monaten um diesen Meilenstein zu erreichen.
Wenn Microsoft die finale Fassung des Anniversary Updates am Dienstag, den 2. August 2016 veröffentlicht, wird Windows 10 wenige Tage zuvor - am 29. Juli 2016 um genau zu sein - sein einjähriges Jubiläum auf dem Markt feiern. Erstmals offiziell angekündigt wurde das Anniversary Update vom Redmonder Unternehmen im Rahmen der Build Entwicklerkonferenz Ende März dieses Jahres. In den letzten Monaten konnten experimentierfreudige Windows Insider die anstehenden Änderungen für das Betriebssystem bereits mit Hilfe unzähliger Vorschauversionen antesten.

Zu den wichtigsten Neuerungen des umfangreichen Feature-Updates neben diversen Verbesserungen unter der Oberfläche gehören der speziell für Geräte mit Stylus-Unterstützung - wie etwa das Surface Pro 4 - hinzugefügte Funktionsbereich "Windows Ink", neue Möglichkeiten für den digitalen Assistenten Cortana und den Browser Edge, eine dezent überarbeitete Nutzererfahrung, erweiterte Sicherheitsfunktionen für Endkunden und Unternehmen sowie eine generalüberholte Spiele-Erfahrung, die unter anderem mehrere plattformübergreifend (gleichsam für Windows 10 PCs und Xbox One) nutzbare Features einführt.
Windows 10 wird von Microsoft als Service betrachtet und dementsprechend auch so ausgebaut respektive weiterentwickelt. Nutzer müssen also damit klarkommen, dass es in häufiger als früher und regelmäßig kleinere und größere Updates für das Betriebssystem gibt. Vorteil des Ganzen ist, dass in Windows 10 modernste Technologien und Trends recht zügig implementiert werden können und die Updates von Microsoft kostenlos verteilt werden.
Ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 können sich Windows 7 und 8 Nutzer allerdings nur noch für einen begrenzten Zeitraum sichern. Von heute an gerechnet ist noch exakt ein Monat hin bis Microsoft die Aktion beendet. Ab dem 30. Juli 2016 wird das PC-Betriebssystem dann für Jedermann rund 100 Euro kosten.

Trotz der mittlerweile unzähligen Hinweise darauf, dass sich die diesjährige iPhone-Generation äußerlich nicht sonderlich von der bekannten iPhone 6 beziehungsweise iPhone 6s Reihe unterscheiden wird, reißen die Spekulationen zu den äußeren Merkmalen der kommenden Apple-Smartphones nicht ab. Die neuesten Meldungen nehmen nun die Farbgebung sowie die Bedienelemente der potentiellen iPhone 7 Familie in den Fokus.
Die japanische Webseite Macotakara will von Quellen aus chinesischen Zuliefererkreisen erfahren haben, dass Apple bei den iPhone 7 Modellen die Farbvariante „Space Gray“ streichen und die Geräte stattdessen in „Space Black“ anbieten wird. Die weiteren beworbenen Farbvarianten sollen aber wie gehabt Silber, Gold und Roségold sein. Falls diese Info korrekt ist, würde Apple die Farben, in denen die iPhone-Reihe erhältlich ist, mit denen der Apple Watch Familie in Einklang bringen.

Das zweite - und zugegeben auch interessantere - frische iPhone-Gerücht befasst sich mit der Home-Taste der kommenden Modelle. Bei den iPhone 7 Reihe soll diese nicht mehr mechanisch zu drücken sein, sondern gewissermaßen genau wie ein Force Touch Trackpad der aktuellen MacBook Familie arbeiten. Das würde unter anderem bedeuten, dass Nutzer beim Betätigen der Home-Taste zwar durch kleinste Motoren und Sensoren haptisches Feedback erhalten, die Taste an sich aber gar nicht bewegt wird.
Die Angaben zur neuen Force Touch Home-Taste wurden laut Business Insider von Analysten der Firma Cowen and Company gestreut, die Entsprechendes von eigenen Quellen vernommen haben wollen. Was genau Apple aber mit dieser Änderung bezwecken möchte ist bislang unklar. Die Vermutungen beginnen dabei, dass die neue Home-Taste nur ein Nebeneffekt der umfassenden Wasserfestigkeit der iPhone 7 Familie sein könnte, und reichen bis hin zu angeblichen Vorbereitungsmaßnahmen Apples, um im nächsten Jahr ein iPhone präsentieren zu können, welches ganz ohne Home-Taste auskommen, wie eine Glasfläche aussehen und direkt im OLED-Display Touch ID integrieren soll.

Natürlich gilt auch wieder im Hinblick auf diese Gerüchte: Erst einmal abwarten und skeptisch bleiben. Apple selbst hat nichts davon bestätigt oder auch nur angedeutet. Dennoch ist es gut möglich, dass etwas Wahres dran ist an den Angaben, da spätestens jetzt die Serienproduktion der neuen iPhones angelaufen sein müsste, was wiederum bedeutet, dass Leaks aus China jetzt akkurater denn je ausfallen.
Microsoft hat wieder neue Windows 10 Insider Preview Builds des Redstone-Entwicklungspfads für Windows Insider im Fast Ring zum Download freigegeben. Beide neuen Vorschauversionen, die eine für PCs und die andere für Smartphones, tragen die Build-Nummer 14376.

Zumal der Veröffentlichungstermin für die finale Fassung des Windows 10 Anniversary Updates nur noch einen guten Monat entfernt liegt, - und Windows Insider diese sogenannten RTM-Builds sehr wahrscheinlich noch etwas früher bekommen werden - gibt es erwartungsgemäß keine nennenswerten Neuerungen mehr. Microsoft ist jetzt ausschließlich mit Fehlerbereinigung beschäftigt. Eine vollständige Liste aller behobenen Probleme sowohl für den PC- als auch den Mobile-Build findet sich im offiziellen Blog-Beitrag.
Eine Planänderung hat der Softwareriese allerdings zusammen mit dem Erscheinen der beiden neuen Fast Ring-Builds angekündigt. So wird „Messaging Everywhere“ nicht wie ursprünglich vorgesehen Bestandteil des Anniversary Updates sein. Das Feature ist in seiner Konzeption vergleichbar mit beispielsweise Apples plattformübergreifender (iOS und macOS) iMessage-Integration, hätte es also möglich machen sollen, SMS innerhalb der Nachrichten-App sowohl auf Windows 10 PCs als auch Smartphones zu senden und zu empfangen und die Inhalte miteinander abzugleichen.

Warum genau Microsoft das Feature nun streicht ist nicht ganz klar, zumal Windows Insider dieses Messaging Everywhere seit April schon testen konnten. Jedoch lassen die Angaben des Unternehmens darauf schließen, dass einfach eine andere Form der Implementierung von plattformübergreifendem Messaging geplant ist. Allem Anschein nach wird dafür dann eine neue Version der Universal Skype App zuständig sein. Aktuell bedeutet die Änderung aber erstmal, dass Insider nach Installation von PC-Build 14376 keine SMS mehr in der Nachrichten-App empfangen können. Mit Hilfe des virtuellen Assistenten Cortana kann allerdings weiterhin auch auf einem PC auf Nachrichten, die auf dem Smartphone eingehen, geantwortet werden.
Neben den neuen Builds für Windows Insider im Fast Ring hat Microsoft in dieser Woche außerdem neues Software-Futter für Windows Insider im Slow Ring. Diese Testergruppe kann ab sofort den PC- und Smartphone-Build 14372 herunterladen und installieren, die beide erst vor fünf Tagen im Fast Ring bereitgestellt worden waren.

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