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13/03/2018

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Ein weiteres brandneues Ausstattungsmerkmal von iPhone 7 und 7 Plus ist die neu entwickelte Home-Taste. Diese lässt sich nicht länger mechanisch drücken, sondern integriert neben dem Touch ID Sensor nun weitere Sensoren, die unterschiedliche Druckstufen registrieren. Wie die Force Touch Trackpads neuer MacBooks gibt die Taste dem Nutzer beim Betätigen durch leichte Vibrationen Feedback. Ein wichtiger Grund warum Apple diese neue Home-Taste entwickelt hat, dürfte der hinzugekommene Wasser- und Staubschutz der iPhones sein. Dunkle Eleganz: Apple bewirbt bei der iPhone 7 Line-up verstärkt die neuen Farbvarianten Schwarz und Diamantschwarz.
Mittlerweile schon fast als selbstverständlich aufgenommen wird der von Apple propagierte Leistungssprung für die aktuellste iPhone-Generation. Dabei scheint der neu entwickelte Apple A10 Fusion Chip im Vergleich zum bereits sehr flotten Apple A9 des letzten Jahres nochmals deutlich mehr Performance mitzubringen. Der A10 Fusion wirft dazu in diesem Jahr gleich vier CPU-Kerne in die Waagschale, von denen Apple zwei mit den Worten high-performance und zwei mit hocheffizient beschreibt. Letztere sollen daher nur mit einem Fünftel der Energie der High-Performance-Kerne auskommen und dabei helfen, den Akku zu schonen. Für das iPhone 7 verspricht der Hersteller unter anderem dadurch bis zu durchschnittlich zwei Stunden längere Akkulaufzeit, für das iPhone 7 Plus bis zu 1 Stunde (verglichen mit dem jeweiligen Vorgänger). Die im A10 Fusion integrierte 6-Kern-GPU soll ebenso effizienter Grafiken berechnen und rund die dreifache Leistung im Vergleich zum A8 Chip des iPhone 6 erbringen.

Das iPhone 7 und 7 Plus sind in LTE-Netzen mit bis zu 450 Megabit pro Sekunde im Downstream unterwegs und unterstützen schnelles WLAN nach 802.11a/b/g/n/ac mit MIMO-Technik sowie Bluetooth 4.2 LE und NFC.
Um für Kunden die Wegrationalisierung des Kopfhöreranschlusses bei den neuen iPhones sowohl verständlicher als auch erträglicher zu machen, hat Apple den Geräten nicht nur Stereolautsprecher verpasst, sondern hinsichtlich der Audio-Erfahrung ergänzende Schritte unternommen. Zum einen werden jedem iPhone 7 und 7 Plus die bekannten EarPods, nun jedoch mit Lightning Connector, sowie ein Adapter (Lightning auf 3,5 Millimeter Klinke), mit dem sich ältere Kopfhörer auch an den neuen iPhones weiter nutzen lassen, beiliegen. Zum anderen hat Apple die kabellosen AirPods entwickelt, durch die die vom Hersteller propagierte Zukunft ohne lästigen Kabelsalat schneller zur Realität werden soll. Dank des brandneuen, integrierten W1 Chips bieten AirPods laut Herstellerangaben beste Verbindungsqualität und Klangeigenschaften sowie die längste Batterielaufzeit der Branche. Darüber hinaus kann der Nutzer bei Bedarf den virtuellen Assistenten Siri ganz einfach mittels Doppeltippen aktivieren. Die AirPods werden inklusive Lade-Case geliefert und sollen ab Ende Oktober für 179 Euro erhältlich sein.

AirPods: Apple hat sich bei den kabellosen Kopfhörer nicht auf bestehende Funk- beziehungsweise Bluetooth-Technologie verlassen, sondern den eigenen W1-Chip entwickelt.
Für die neuen iPhones wird Apple ab kommenden Freitag, den 9. September 2016 Vorbestellungen akzeptieren. Ab 16. September werden die Smartphones dann in insgesamt 28 Märkten - darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz - im Handel erhältlich sein. In 30 weiteren Ländern eine Woche später. Hierzulande ruft der kalifornische Hersteller für das iPhone 7 Preise ab 759 Euro und für das iPhone 7 Plus Preise ab 899 Euro auf. Von beiden Geräten wird es zum Marktstart Modellvarianten mit 32, 128 und erstmals 256 Gigabyte Speicher geben, wobei sich Apple jedes Speicher-Upgrade mit 110 Euro vergüten lässt.

Natürlich wird Apple passend zu den Geräten auch wieder jede Menge Accessoires verkaufen. Das beginnt bei Cases aus Leder beziehungsweise Silikon und reicht über Lightning Docks bis hin zu einem Smart Battery Case für das iPhone 7.
Das neue Betriebssystem iOS 10, das auf iPhone 7 und 7 Plus natürlich vorinstalliert ist, erscheint laut offiziellen Angaben nächsten Dienstag, den 13. September 2016 für alle unterstützten iOS-Geräte.
Innerhalb von nur einem Jahr konnte sich die Apple Watch nicht nur als meist verkaufte Smartwatch am Markt etablieren, sondern auch klassische Uhrenhersteller hinter sich lassen. Im direkten Vergleich mit Unternehmen wie Rolex und Omega liegt Apple auf Platz 2 der Produzenten mit dem höchsten Uhr-Umsatz. Nun steht eine aktualisierte Version der Uhr in den Startlöchern. Die Apple Watch Series 2 kommt ab Werk mit dem neuen watchOS 3. Zudem ist sie bis zu einer Tiefe von 50 Meter wasserdicht. Dafür entwickelte Apple einen neuen Mechanismus, um die Watch und vor allem die integrierten Lautsprecher gegen das Eindringen von Wasser zu schützen. Für Schwimmer wurde zudem ein neues Workout-Format integriert, dass den Kalorienverbrauch und Fitness-Daten während des Schwimmens aufzeichnet.

Unter der Haube der Apple Watch Series 2 werkelt ein neuer Apple S2 Chip (SiP), der dank zwei Rechenkernen (Dual Core) doppelt so schnell arbeitet wie sein Vorgänger in der ersten Generation Apple Watch. Hinzu kommt eine doppelt so starke Grafikeinheit und ein deutlich helleres Display. Apple spricht von einer Ausleuchtung von 1000 nit. Somit sollte auch starker Sonneneinstrahlung gut entgegen gewirkt werden. Neben den bekannten Versionen in Aluminium und Edelstahl wird die neue Apple Watch Edition auch mit einem Keramik Gehäuse erhältlich sein. Zudem kündigte Apple in Kooperation mit Nike eine spezielle Nike+ Edition der Apple Watch Series 2 an, die mit einem speziellen Armband ausgestattet ist.
Auch die erste Apple Watch, die nun unter dem Namen Series 1 läuft, erhält in naher Zukunft den stärkeren S2 Chip. Vorbestellungen für die Apple Watch Series 2 werden ab dem 9. September 2016 angenommen der Verkauf startet am 16. September. Der Startpreis liegt bei 419 Euro. Die Nike+ Watch wird Ende Oktober erwartet. Im gleichen Atemzug fällt der Preis der ersten Watch Generation auf 319 Euro. Das neue Betriebssystem WatchOS 3 steht zudem ab ebenfalls dem 16. September zum Download bereit.
Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat heute eine für den PC-Markt signifikante Entscheidung getroffen. Dem vorliegenden Urteil nach ist es rechtens, einen Computer mit vorinstallierter Software zu verkaufen – jedenfalls, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Als wichtigsten Beweggrund für diesen Beschluss führt der EuGH die gängige Erwartungshaltung von Kunden an. Viele Verbraucher würden es schlicht und einfach bevorzugen, einen Computer mit bereits vorinstallierter Software zu kaufen anstelle Hardware und Software getrennt zu erwerben.
Bei dem Urteil spielte außerdem eine Rolle, dass sich das in diesem Fall beklagte Unternehmen Sony dem Gericht nach an gegebene gesetzliche Bestimmungen gehalten hatte. Sony-Händler hätten unter anderem Kunden vor dem Computerkauf über die vorinstallierte Software ausreichend informiert.
Des Weiteren honorierte der EuGH Sonys Angebot an den Kläger, den erworbenen PC zurückzunehmen und den Kaufpreis zurückzuerstatten, nachdem dieser die EULA des Betriebssystems nicht unterzeichnet hatte. Das Angebot war vom Kläger allerdings ausgeschlagen worden.

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