Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

14/03/2018

Akku Sony VGP-BPS2A/S www.akkukaufen.com

Apples 2016er Smartphone-Generation wird wie gehabt aus zwei neuen Modellen bestehen, die aller Voraussicht nach iPhone 7 und iPhone 7 Plus heißen. Wie die Apple Watch sollen die Smartphones in diesem Jahr ein wasserabweisendes Gehäuse (IPX7) bekommen und zudem eine veränderte Home-Taste, die sich nicht mehr physikalisch drücken lässt, sondern vergleichbar mit den Force Touch Trackpads aktueller MacBooks via Sensoren unterschiedliche Druckstufen erkennt.
Das Gehäuse der iPhone 7 Reihe wird Apple neben den bekannten Farben Gold, Roségold und Silber auch in den neuen Farben „Dark Black“ sowie „Piano Black“ anbieten. Space Gray fällt dem aktuellen Informationsstand hingegen weg. Kuo merkt außerdem an, dass Piano Black eventuell nur für größere Speicherkonfigurationen erhältlich sein könnte.

Apropos Speicher: Die Basiskonfigurationen der neuen iPhone-Generation werden dem Analysten nach über 32 Gigabyte Flash-Speicher verfügen. Bislang verbaute Apple hier nur 16 Gigabyte. Dieser Speicherausstattung wird Apple voraussichtlich Modellvarianten mit 128 und 256 Gigabyte zur Seite stellen. Auch die maximale Speicherausstattung würde somit auf den doppelten Wert des bislang erhältlichen steigen.
Nur das größere iPhone 7 Plus wird den Angaben von Kuo nach aber 3 Gigabyte RAM mitbringen, während das kleinere iPhone 7 mit 2 Gigabyte vorliebnehmen muss. Dies dürfte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass ebenso nur das Plus-Modell eine Dual-Objektiv-Kamera besitzt. Eines der Kameraobjektive bietet den vorliegenden Angaben nach eine Weitwinkellinse, das andere eine optische Zoomfunktion. Beide Module sollen mit 12 Megapixel Sensor bestückt sein. Ebenfalls Veränderungen gibt es im Bereich Blitzlicht und Näherungssensor. So soll Apple nun auf Vierfach-LED-Blitz beziehungsweise Laser-Technologie setzen.
Angetrieben werden offenbar beide kommenden Apple-Smartphones von einem brandneuen Apple A10 Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von 2,4 bis 2,45 Gigahertz rechnet. Das wäre im Vergleich zu den 1,85 Gigahertz des A9 ein signifikanter Sprung und könnte auf ein deutliches Leistungsplus hindeuten. Abzuwarten bleibt aber erst noch, ob die genannte Taktfrequenz tatsächlich akkurat ist und wie die Energieeffizienz des Chipsatzes ausfällt. Produzieren soll den A10 jedenfalls exklusiv TSMC.

Beim Blick auf das Display der neuen iPhones soll sich zwar hinsichtlich Auflösung und Größe nichts ändern, aber die neuen Smartphones bieten wie das 9,7 Zoll iPad Pro wohl Bildschirme mit erweitertem Farbraum. Das soll für eine noch bessere Darstellung von Inhalten sorgen. Um außerdem die Musikwiedergabequalität ohne Kopfhörer zu steigern, soll Apple einen zweiten Lautsprecher in den neuen Geräten integriert haben, der zusammen mit dem etablierten Lautsprecher auf der Unterseite Stereoklang produziert. 
Die letzte und zugleich wahrscheinlich umstrittenste Neuerung der iPhone 7 Reihe ist schließlich der Wegfall des 3,5 Millimeter Kopfhöreranschlusses. Der Grund für diese Entscheidung Apples ist laut Kuo ein neuer Sensor für die 3D Touch Fähigkeiten der Geräte, der den Platz der betagten, jedoch altbewährten Schnittstelle eingenommen hat. Dem Analysten nach wird Apple daher neue EarPod-Kopfhörer mit Lightning-Anschluss jedem neuen iPhone-Exemplar beilegen sowie zusätzlich einen Adapter (Lightning auf 3,5 Millimeter Klinke), mit dem die Nutzung gängiger Kopfhörer zusammen mit den neuen Modellen möglich wird.

Das war also die Beschreibung der iPhone 7 Reihe. Natürlich ist klar, dass bis zur Vorstellung der Geräte noch das ein oder andere Mal spekuliert werden wird, aber auch mit Hinblick auf die bisherigen Leaks dürfte der Wahrheitsgehalt von Kuos Notiz nahezu bei 100 Prozent liegen. Alle offiziellen Infos zu den Smartphones bekommen wir ohnehin in Kürze. Das Apple-Event in San Francisco wird am Mittwoch, den 7. September um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen.
Die IFA in Berlin (2. bis 7. September 2016) ist zwar noch in vollem Gange, doch die Flut der Neuvorstellungen aller namhaften und auch weniger bekannten Hersteller ging bereits in der vergangenen Woche über die Bühne. Im Folgenden geben wir noch einmal einen Überblick über einige der wichtigsten IFA-Ankündigungen in den Kategorien Smartphones, Tablets sowie Notebooks beziehungsweise Convertible. Vor allem Hersteller wie Lenovo, Acer, Huawei, ASUS und Medion haben die Messe unter dem Berliner Funkturm genutzt, um ihr großes Portfolio für den Herbst 2016 vorzustellen. Viele der ausgestellten Produkte können wir schon in den nächsten Wochen in der notebookinfo.de Redaktion begrüßen und auf Herz und Nieren testen.

Mehr und mehr Hersteller nutzen die IFA, um im Zuge der Messe neue Smartphones für die zweite Jahreshälfte zu präsentieren. Nachdem Samsung es vorzog, das Galaxy Note 7 schon ein paar Wochen früher als eigentlich für die Note-Reihe üblich zu enthüllen, war es die Chance für andere Modelle, im Rampenlicht zu strahlen. Aus der Masse herausgestochen haben sicherlich unter anderem das Huawei Nova und Nova Plus, Lenovos Moto Z Reihe, das Nubia Z11 sowie Sonys Xperia XZ und Xperia X Compact. Darüber hinaus auffällig war die mittlerweile große Anzahl an wirklich schicken und ordentlichen ausgestatteten Geräten, die für rund 200 Euro oder sogar noch etwas günstiger in den Handel kommen. So hat unter anderem Alcatel mit dem Shine Lite ein nettes Selfie-Handy parat und Medion versucht High-End-Hardware mit dem X5520 zum Mittelklasse-Preis an den Mann zu bringen. Ähnlicht versucht das ZTE mit dem Axon 7 Mini, während Lenovo auch ohne Moto-Branding auf die Smartphones K6 und P2 setzen möchte.

Im klassischen Tablet-Segment herrscht derzeit weitgehend stillstand, weshalb sich die Hersteller überwiegend auf 2-in-1-Geräte mit Windows 10 konzentrieren. Ausnahmen dabei stellen beispielsweise das Asus ZenPad 3S 10, das Huawei MediaPad M3 und das Lenovo Yoga Tab 3 Plus dar. Alle drei repräsentieren grundsätzlich das altbekannte Slate-Design - wobei das Lenovo-Modell mit seinem Standfuß jedoch etwas abschweift – laufen mit Googles Android-Betriebssystem und sind als schlanke Multimedia-Maschinen konzipiert. Lenovos neues Miix 510 stellt hingegen ein echtes Konkurrenzprodukt zu Microsofts Surface Pro 4 dar, welches mit Windows 10 und passendem Tastatur-Cover sowohl als Tablet wie auch Notebooks genutzt werden kann. In exakt dieselbe Kerbe schlagen außerdem das Asus Transformer 3 und Transformer 3 Pro.
Für so manchen Messebesucher und Pressevertreter vielleicht das Highlight der IFA 2016 überhaupt ist das Lenovo Yoga Book. Dabei handelt es sich um ein elegantes Tablet mit 10,1 Zoll Touch-Display, das aber auf Wunsch auch ein Notebook oder Zeichenbrett sein kann und welches mit Android 6.0 oder Windows 10 erhältlich sein wird.

Die Neuankündigungen im Windows 10 Notebook- beziehungsweise Convertible-Bereich standen ganz im Zeichen von Intels parallel zum Start der IFA 2016 vorgenommener Markteinführung der 7. Core Prozessor Generation alias Kaby Lake. Der Chipgigant kann die Gerätehersteller zunächst nur mit stromsparenden Dual-Core-Chips der U- und Y-Serie beliefern, weshalb es zur Messe einige besonders flache und leichte Geräte zu sehen gab. Dabei konnte in erster Linie Acer einen bleibenden Eindruck hinterlassen, die mit dem Swift 7 das aktuell flachste Notebook und mit dem Spin 7 das derzeit flachste Convertible präsentierten. Dies wurde dann garniert mit der Enthüllung des Gaming-Notebook-Kolosses Predator 21X, der ein 21 Zoll großes Curved-Display und zwei GeForce GTX 1080 im SLI-Verbund aufbieten kann. Vom Acer Line-up abgesehen sind uns zudem das Asus Zenbook 3, welches nun inklusive Kaby Lake CPU in Europa auf den Markt kommt, und Lenovos Premium-Convertible Yoga 910 aufgefallen.
Im August hat Google die finale Fassung von Android 7.0 Nougat für einige seiner Nexus-Geräte veröffentlicht, von den beiden seit Monaten von Gerüchten umrankten, brandneuen Google-Smartphones, die diesmal von HTC gefertigt werden sollen, fehlt aber nach wie vor jeglicher offizielle Hinweis. Dank Android Police scheint mittlerweile zumindest der Vorstellungstermin klar zu sein, und es gibt außerdem interessante Erkenntnisse zu den Bezeichnungen der kommenden Geräte.

Wie Android Police vor kurzem informierte, plant Google ein großes Hardware-fokussiertes Event am Dienstag, den 4. Oktober 2016.Im Zuge dieser Veranstaltung soll der Internetriese gleich mehrere Neuvorstellungen präsentieren wollen. Der Termin deckt sich auch mit einigen älteren Gerüchten, die die Enthüllung neuer Google-Smartphones ebenfalls für Oktober vorhersagten. Dermaßen konkret und überzeugend wie der Android Police Artikel waren frühere Prognosen allerdings noch nicht.
Die Hauptattraktionen des Oktober-Events von Google dürften natürlich die neuen Smartphones sein. Hinsichtlich der technischen Spezifikationen dieser beiden Geräte, die unter den Codenamen Marlin und Sailfish seit einer Weile durchs Netz schwirren, gibt es keine neuen Erkenntnisse. Es soll sich also nach wie vor sowohl um ein 5 Zoll als auch ein 5,5 Zoll großes Modell handeln, die beide in Kooperation mit HTC entwickelt wurden und auch vom taiwanischen Hersteller für Google gefertigt werden.
Eine offenbar signifikante Anpassung soll Google allerdings beim Namensschema seiner Smartphones vornehmen. Laut Android Police wird das Unternehmen die Marke Nexus in Rente schicken und stattdessen die bislang nur von Chromebooks und Tablets her bekannte Bezeichnung Pixel verwenden. Die Smartphones sollen dementsprechend Pixel und Pixel XL heißen. Auch wird mit einer Reihe spezieller Software-Features gerechnet, die dieser Neuausrichtung Nachdruck verleihen sollen.

Les commentaires sont fermés.